Günther Mönke

Günther Mönke 

Achtklassige Volksschule in Ottweiler, Stadtteil Neumünster, 1953/54

Achtklassige Volksschule in Ottweiler, Stadtteil Neumünster, 1953/54 

Modell Montanunionstadt Saarbrücken, 1954, nicht realisiert

Modell Montanunionstadt Saarbrücken, 1954, nicht realisiert 

Gemeindezentrum der Evangelischen Paulus-Kirchengemeinde, Bad Kreuznach, 1967

Gemeindezentrum der Evangelischen Paulus-Kirchengemeinde, Bad Kreuznach, 1967 

18-klassige Volksschule in Homburg, Stadtteil Sonnenfeld, Modell, 1958

18-klassige Volksschule in Homburg, Stadtteil Sonnenfeld, Modell, 1958 

Kreissparkasse Homburg, 1960

Kreissparkasse Homburg, 1960 

Kreiskrankenhaus Merzig, 1961

Kreiskrankenhaus Merzig, 1961 

Evangelische Kirche in Mettlach, 1962

Evangelische Kirche in Mettlach, 1962 

Evangelische Kirche in Mettlach, 1962

Evangelische Kirche in Mettlach, 1962 

Gemeindezentrum der Evangelischen ­Matthäus-­Kirchengemeinde, Bad Kreuznach, 1964

Gemeindezentrum der Evangelischen ­Matthäus Kirchengemeinde, Bad Kreuznach, 1964 

Universität des Saarlandes, Institutsgebäude Mathematik mit Hörsaalgebäude, 1965

Universität des Saarlandes, Institutsgebäude Mathematik mit Hörsaalgebäude, 1965 

Evangelische Kirche in Hangard, 1966

Evangelische Kirche in Hangard, 1966 

Evangelische Kirche in Hangard, 1966

Evangelische Kirche in Hangard, 1966 

Vorentwurf zum Forschungszentrum »European Synchroton Radition Facility« ESRF, Homburg, 1984

Vorentwurf zum Forschungszentrum »European Synchroton Radition Facility« ESRF, Homburg, 1984 

Cape Town, Südafrika, Nationales Friedensmonument, Entwurf, 1995

Cape Town, Südafrika, Nationales Friedensmonument, Entwurf, 1995 

Von Günther Mönke entwickeltes Signet für die HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes

Von Günther Mönke entwickeltes Signet für die HTW Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes 

Mönke, Günther

Letzte Änderung: 09/05/2012

»Ich wollte immer Lehrer werden«, äußerte Prof. Günther Mönke einmal, kein Schullehrer, sondern jemand, der jungen Menschen die architektonischen Grundlagen vermittelt. Es ist ihm länger als ein halbes Jahrhundert erfolgreich gelungen. Mit 24 Jahren hatte Mönke die »Frechheit«, wie er selber formulierte, sich in Saarbrücken als Dozent zu bewerben. Zwar konnte er ein ab­geschlossenes Hochschulstudium nach­weisen, aber Bauerfahrung fehlte ihm. Da aber kein anderer geeigneter Be­werber zu finden war, bekam Mönke im Herbst 1947 die Stelle als Dozent für »Baukonstruktion«, »Darstellende Geometrie« und »Schriftzeichnen« an der Höheren Technischen Lehranstalt, HTL, in Saarbrücken. Zunächst wurde er ­stundenweise bezahlt, dann wechselte er ins Angestelltenverhältnis und wurde schließlich verbeamtet und zum Professor ernannt.

 

Günther Mönke, Jahrgang 1923, wuchs in der brandenburgischen Kleinstadt Nauen als Sohn eines Eisenbahners auf. ­Während des Arbeitsdienstes zog er sich eine schwere Krankheit zu, die ihn von weiteren militärischen Aufgaben befreite. Er galt als Kriegsversehrter und konnte während des 2. Weltkrieges von 1941 bis 1945 Architektur an der TU Berlin studieren. (Studienbedingungen und die spätere Flucht aus der russisch besetzten Zone nach München beschreibt er eindringlich in seiner Autobiografie »Wie in einer Rumpelkammer«, die er 2006 als Buch veröffentlichte.)

 

Obwohl es ihm gelang, eine Sommer-Anstellung – sein Arbeitsplatz war in einer nicht heizbaren Gartenlaube – bei dem damals renommierten Prof. Bergtholdt zu erhalten, zählte Mönke sich in München zu den »Hungerleidern«. Auch deshalb war die Saarbrücker Anstellung für ihn ein Glücksfall. Die geforderte fünfjährige Praxiserfahrung erwarb Mönke dann nebenberuflich beim Architekten Erich Bohne.

Mönke berichtet in dem nun folgenden Interview von seinem Unterricht an der 1946 eröffneten »Höheren Technischen Lehranstalt« (»école supérieur technique de la Sarre«), die 1956 in »Staatliche Ingenieurschule des Saarlandes«, 1971 in »Fachhochschule des Saarlandes« umbenannt wurde, bis in die Zeit der heutigen »Hochschule für Technik und Wirtschaft«, HTW. Er erzählt von Kollegen und Ereignissen. Vor allem aber legt er sein pädagogisches Konzept dar, seine ­Versuche, den Studierenden die fach­lichen Grundlagen nahezubringen. Dabei halfen ihm insbesondere seine Tafelbilder mit Baukonstruktions­aufgaben oder solchen aus der Darstellenden Geometrie. Er entwickelte sie jede Stunde erneut im Maßstab 10 :1 an der Tafel, während die Studierenden sie Schritt für Schritt im kleineren Maßstab nachvollziehen mussten.

 

Seine Überzeugung von Architektur als Bau- und Raumgestaltung ließ sich damit aber nicht hinreichend in die Lehre einbringen. Erst in den letzten zehn Jahren seiner Tätigkeit – Mönke ging 2001 in den Ruhestand – konnte er seine Wunschvorstellung von Architekturlehre realisieren und eine Veranstaltung über architek­tonisches Gestalten anbieten. Um die ­riesige Stoffmenge zu strukturieren, entwickelte er durchgehend an­wendbare Prinzipien, etwa das Prinzip des »gestalteten Raumes«, der »Zusammenhänge«, des »Maßstabs« oder der »Differenzierung«. Mit diesen Grundlagen beschäftigt sich der heute 85-jährige immer noch. Als Ersatz für fehlende Studenten suchte sich Mönke eine fiktive Schülerin, eine Briefpartnerin, die er mit Hilfe seiner »Architektur in Briefen« unterrichtet. Auch daraus soll ein Buch entstehen. Dieses Interview ist auch eine eindring­liche Schilderung der Lebens- und Arbeitsverhältnisse in den ersten Nachkriegsjahrzehnten sowohl der Münchener, hauptsächlich aber der Saarbrücker Zeit.

 

In Absprache mit Erich Bohne beteiligte sich Mönke an Wettbewerben und mit seinem ersten Gewinn machte er sich selbständig, eröffnete ein Büro als freischaffender Architekt in leerstehenden Räumen der Schule. Zunächst arbeitete er allein, dann, bis Mitte der 1980er Jahre, 20 Jahre lang in Partnerschaft mit Hubertus Wandel.

 

Obwohl Mönke der Überzeugung ist, dass ein Architekt umso besser wird, je mehr er baut, stand für ihn die Lehre immer im Vordergrund. Er gab sie nie auf. So blieb ihm nur beschränkte Zeit für die eigene Bautätigkeit, einer für ihn dennoch wesentlichen Arbeit. Sie fördert die Lehre.

 

Mönkes freiberufliche praktische Arbeit begann mit der Volksschule in Ottweiler, die er wegen des schwierigen Geländes in mehrere Häuser auflöste. Im Kleinschulhaus, wie er es nannte, befanden sich die Klassen der Erstklässler, die damit noch ein wenig vom allgemeinen Schulgetriebe abgeschottet wurden. Ein überdachter Gang, gleichzeitig Pausenhalle, verbindet die Bauten. Zeichnet sich diese Schule noch durch ein Satteldach aus, charakterisiert die einige Jahre später errichtete, sehr viel größere Volksschule in Homburg das flache Dach und eine Rasterfassade. Sie ist aufgelöst in einzelne Klassentrakte, die sich kammartig an einen »Verkehrsstrang«, die ­Pausenhalle, andocken.

 

Mönke baute zwei weitere Schulen in Nunkirchen und Besseringen, die Kreissparkasse in Homburg, vor allem aber war er für die evangelische Kirche tätig und errichtete kirchliche Gemeindezentren und Kirchen.

 

Bekannt und seit einigen Jahren unter Denkmalschutz stehend sind vor allem seine Kirchen in Mettlach und Hangard, die jeweils in einer kaum vergleichbaren Formensprache entworfen wurden: Mettlach, ein von der Geometrie – einem gleichseitigen Dreieck – bestimmtes Zelt, Hangard ein bewegt plastischer Baukörper. Diese Baugestaltungen sind nicht willkürlich, sondern entwickeln sich aus dem umgebenden Landschaftsraum, mit dem sie in engem Zusammenhang stehen. Zudem unterliegen beide den Mönke`schen Grundprinzipien. Und beide sind eindringliche Zeugnisse seiner architektonischen Vorstellungen – der Schaffung eines erlebbaren Raumes, in dem sich der Mensch geborgen fühlt und liturgisch-symbolische Zusammenhänge erfassen kann. Über Entstehungsgeschichte und Konstruktion berichtet der Architekt ausführlich in diesem Interview.

 

1980 erbaut das Büro Mönke-Wandel das Gemeindehaus der evangelischen Kirche in Schaffhausen.

 

1998 erhielt Mönke den Auftrag, das provisorische Dach des kriegszerstörten Turmes der alten Kirche wieder durch eine »barocke« Haube zu ersetzen.

Günther Mönke rekonstruierte sie nach Abbildungen und alten Fotos, nutzte zur Umsetzung jedoch eine moderne Stahlkonstruktion.

 

Einige von Mönkes Projekten konnten nicht realisiert werden. Mit Wehmut denkt er an seinen Entwurf für ein Nationaldenkmal in Südafrika – eine Hommage an die Freiheit –, das er auf einem Felsenvorsprung am Meer nahe Kapstadt errichten wollte. Aber seine Idee lässt sich an den für Mönke typischen Entwurfszeichnungen nachvollziehen. Er konzipiert seine Bauaufgaben immer mit Hilfe von Freihandzeichnungen. Auch greift er bei all seinen Reisen zu Bleistift-, Kohle- oder Tusche und hält Ortsbilder und Menschen, räumliche Atmosphären und Situationen fest.

 

Marlen Dittmann

 

 

Biografie

1923 geboren in Nauen/Osthavelland

1941 Abitur

1941-42 Reichsarbeitsdienst, versehrt entlassen

1942-45 Studium der Architektur an der Technischen Hochschule Berlin, Diplomprüfung

1945-47 Architekt im Angestelltenverhältnis, ­Mitarbeiter bei Prof. Bergtholdt in München

 

Lehrtätigkeit

1948 Beginn der Lehrtätigkeit an der Höheren Technischen Lehranstalt, nachfolgend ­Fachhochschule, nachfolgend Hochschule für ­Technik und Wirtschaft des Saarlandes

1974 Ernennung zum Professor

1988 Emeritierung

1988-2000 Fortsetzung der Lehrtätigkeit als ­Lehrbeauftragter

 

Freiberufliche Tätigkeit

1949-51 Freier Mitarbeiter bei Architekt Dipl.-Ing. Erich Bohne, Saarbrücken

1952-96 Freischaffender Architekt

1960-80 Partnerschaft mit Dipl.-Ing. Hubertus Wandel, Architekt

 

Ehrenamtliche Tätigkeiten

1959-82 Mitglied in Ausschüssen der ­Architektenkammer des Saarlandes

1971-81 Mitglied des Bauausschusses der ­Evangelischen Kirche im Rheinland

1986-88 Mitglied des Landesdenkmal­rates des ­Saarlandes

 

 

Werkverzeichnis 1950-1995

Wohnbauten
1950 Einfamilienhaus Dr. Gerdes-Götz Saarbrücken
1951 Einfamilienhaus Zang Saarbrücken
1954 Einfamilienhaus Jakoby Saarbrücken
1956 Einfamilienhaus Lehnert Ottweiler
1959 Einfamilienhaus Arthur Bähr Saarbrücken
1961 Einfamilienhaus Alfred Bähr Saarbrücken
1962 Einfamilienhaus Böhmer Saarbrücken
1963 Mehrfamilienhaus Mönke-Wandel Saarbrücken
1965 Mehrfamilienhaus Schroth Saarbrücken

Kirchen und Gemeindezentren
1956 Evangelische Kirche in Stennweiler, 1. Preis im beschränkten Architekten­wettbewerb. Erbaut 1957-58
1959 Evangelisches Gemeindezentrum ­Saarbrücken, Knappenroth (Kirche, Kindergarten mit Gemeindesaal im Untergeschoss, Pfarrhaus), 1. Preis im Wettbewerb. Realisierung Kindergarten mit ­Gemeindesaal 1960-61. Mitarbeiter: Gerd Boskamp, Elmar Scherer
1961 Evangelische Kirche in Mettlach mit Gemeindesaal im Untergeschoss. Erbaut 1961-62. Glasfenster: ­Ferdinand Selgrad. Seit 2003 Baudenkmal
1963 Evangelische Kirche in Mainzweiler. Erbaut 1963-64. Mitarbeiter: Gerd Vieler
1964 Gemeindehaus in Dirmingen. Mitarbeiter: Dieter Lothschütz
Gemeindezentrum der Evangelischen ­Matthäus-­Kirchengemeinde, Bad Kreuznach (Kirche, Gemeindehaus, Pfarrhaus, ­Mitarbeiterwohnhaus), 1. Preis in beschränktem Architektenwettbewerb. Erbaut 1965-68. Günther Mönke mit Hubertus Wandel
1966 Evangelische Kirche in Hangard. Erbaut 1965-66. Glasfenster: Ferdinand Selgrad
1967 Gemeindezentrum der Evangelischen Paulus-Kirchengemeinde, Bad Kreuznach (Gemeindehaus, Verwaltungsgebäude des Kirchenkreises, Kindergarten), 1. Preis im beschränkten Archi­tekten­wettbewerb. Erbaut 1969-71. Günther Mönke mit Hubertus Wandel, Mitarbeiter: Karl Heinz Benkert, Hans Dieter Dahmen
1978 Gemeindehaus der Evangelischen ­Kirchengemeinde Schaffhausen, 1. Preis im beschränkten Architektenwettbewerb. Erbaut 1980-81. Günther Mönke mit Hubertus Wandel, Mitarbeiter: Mario Morschett, Ferdinand Quack
1981 Gemeindehaus der Evangelischen ­Kirchengemeinde Sulzbach, 1. Preis im beschränkten Architektenwettbewerb. Erbaut 1983-84. Günther Mönke mit Hubertus Wandel, Mitarbeiter: Bruno Raber, Susanne Schneider
1995 Rekonstruktion des kriegszerstörten ­Turm­­helmes der Evangelischen Kirche Schaffhausen, Wiedererrichtung 1998

Schulen
1953 Achtklassige Volksschule in Ottweiler, Stadtteil Neumünster, 1. Preis im Architektenwettbewerb Erbaut 1953-54
1956 Achtklassige Volksschule in Besseringen
1958 18-klassige Volksschule in Homburg, Stadtteil Sonnenfeld (mit Turnhalle und Lehrschwimmbecken), 1. Preis im Architektenwettbewerb. Mitarbeiter: Elmar Scherer. Realisiert durch das Stadtbauamt ­Homburg
1960 Kreisrealschule in Homburg, 2. Preis im Architektenwettbewerb Erbaut 1960-63. Mitarbeiter: Gerd Boskamp, ­Elmar Scherer, Bauleitung: Kreisbauamtmann Quien
Berufsschule in Nunkirchen, 1. Preis im Architektenwettbewerb Erbaut 1960-61. Mitarbeiter: Elmar Scherer, Bauleitung: Robert Schulz, Nunkirchen
1965 Universität des Saarlandes, Instituts­gebäude Mathematik mit Hörsaal­gebäude. Erbaut 1965-66. Günther Mönke mit Hubertus Wandel, Mitarbeiter: Elmar Scherer
Institutsgebäude Physik II, Universität des Saarlandes. Mitarbeiter: Ferdinand Quack

Gewerbliche Bauten
1955 Bettfedernfabrik Epple&Hopp, Saarbrücken, Mitarbeiter: Thomas Kreutzer
1958 Geschäftshaus BEA Baugesellschaft für Elektrische Anlagen, Saarbrücken
1959 Armaturenfabrik Arthur Bähr, Saarbrücken
1960 Kreissparkasse Homburg , 1. Preis im beschränkten Architekten­wettbewerb. Erbaut 1962-63, erweitert 1973 und 1980. In Arbeitsgemeinschaft mit den Architekten Herbert Lück und Emil Hery, Homburg, Mitarbeiter: Gerd Boskamp
1961 Kreiskrankenhaus Merzig, 1. Preis in einem Architektenwettbewerb Erbaut 1961-63. Günther Mönke und Konny Schmitz, Baudurchführung und Bauleitung:
Konny Schmitz

Nicht realisierte Projekte
1954 Montanunionstadt Saarbrücken, 4. Platz in einem internationalen ­Architektenwettbewerb (aus sechs europäischen Ländern)
1984 Vorentwurf zum Forschungszentrum »European Synchroton Radition Facility« ESRF, Homburg. Physikalisch-technische Grundlagen: Prof. Dr. Stefan Hüfner, Universität des Saarlandes
1995 Entwurf für ein Nationales Freiheits­denkmal der Republik Südafrika

 

 

Bibliografie

 

Eigene Schriften

  • Wie in einer Rumpelkammer. Autobiografie. Saarbrücken 2006
  • Architektur in Briefen. Ein Briefwechsel über die Prinzipien architektonischen Gestaltens. BoD Buchshop, 2012

 

Aufsätze

  • Vom Kirchbau zum Gemeindehaus. In: Das Saarlandbuch. Saarbrücken 1981
  • Barbaras Boshaftes ABC. Buchillustrationen. Regensburg 2007
  • Was hat aber diese Geschichte mit dem Architekten zu tun? György Lehoczky aus der Sicht eines Kollegen. In: György Lehoczky – Leben und Werk. Saarbrücken 2010, S. 127-135

 

Quelle

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Mönke Günther (Dossier 9434)

 

Redaktion: Claudia Maas


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