Alois Peitz. Foto: Joachim Pauly

Alois Peitz 

Büro- und Wirtschaftsgebäudes der Regierung des Saarlandes, Saarbrücken, 1962-1966. Foto: Falk-Eich, Saarbrücken

Büro- und Wirtschaftsgebäudes der Regierung des Saarlandes, Saarbrücken, 1962-1966 

Grundriss und Einrichtungsvorschlag

Grundriss und Einrichtungsvorschlag 

Eck-Detail. Foto: Günther Hymer, Trier

Eck-Detail 

Weinkellerei der Bischöflichen Weingüter in Trier, 1966-1969. Foto: Günther Hymer, Trier

Weinkellerei der Bischöflichen Weingüter in Trier, 1966-1969 

Kirche und Pfarrzentrum St. Monika, Überherrn/Saar, 1976-81, Grundriss

Kirche und Pfarrzentrum St. Monika, Überherrn/Saar, 1976-81, Grundriss 

Eingangsbereich mit Lichttürmen. Foto: Günther Hymer, Trier

Eingangsbereich mit Lichttürmen 

Innenraum. Foto: Günther Hymer, Trier

Innenraum 

Dom- und Diözesanmuseum Trier, Neubau mit Einbeziehung der baulichen Reste des Königlich-Preußischen Gefängnisses von 1830, 1982-1988, Grundriss der Gesamtanlage, im Süden (vorne) der Altbau, dahinter im Norden der Neubau, dazwischen die Museumsgasse als Erschließung

Dom- und Diözesanmuseum Trier, Neubau mit Einbeziehung der baulichen Reste des Königlich-Preußischen Gefängnisses von 1830, 1982-1988, Grundriss der Gesamtanlage, im Süden (vorne) der Altbau, dahinter im Norden der Neubau, dazwischen die Museumsgasse als Erschließung 

Modell 1:50, links der Albau des Gefängnisses. Foto: Alois Peitz

Modell 1:50, links der Albau des Gefängnisses 

Übergang zwischen Alt- und Neubau. Foto Tobias Trapp, Oldenburg

Übergang zwischen Alt- und Neubau 

Museumsgasse mit Treppe. Foto: Alois Peitz

Museumsgasse mit Treppe 

Turmgeschoss Hohe Domkirche in Trier mit Modell für die Renovierung, 1966-74. Foto: Alois Peitz

Turmgeschoss Hohe Domkirche in Trier mit Modell für die Renovierung, 1966-74 

Angela-Merici-Gymnasium, Trier, Neubau unter Einbeziehung des barocken Kreuzganges, 1968-72, Straßenflucht Neustraße. Foto Tobias Trapp, Oldenburg

Angela-Merici-Gymnasium, Trier, Neubau unter Einbeziehung des barocken Kreuzganges, 1968-72, Straßenflucht Neustraße 

Treppenhaus. Foto Tobias Trapp, Oldenburg

Treppenhaus 

Blick in die Aula. Foto Tobias Trapp, Oldenburg

Blick in die Aula 

Ehemalige Klosterkirche St. Maximin in Trier, statische Sicherung, Renovierung, bauliche Ergänzungen zur Nutzung als Sportstätte, Konzertsaal, Kulturstätte und Gottesdienstraum, 1975-95. Foto Tobias Trapp, Oldenburg

Ehemalige Klosterkirche St. Maximin in Trier, statische Sicherung, Renovierung, bauliche Ergänzungen zur Nutzung als Sportstätte, Konzertsaal, Kulturstätte und Gottesdienstraum, 1975-95 

Alois Peitz, Konzert, Zeichnung, Bleistift, Papier, 2002

Alois Peitz, Konzert, Zeichnung, Bleistift, Papier, 2002 

Klosterkirche der Abtei Dormitio, Architekt: Heinrich Renard, Köln, 1898-1904, Baubetreuung und -unterhaltung: Alois Peitz. Foto: Alois Peitz

Klosterkirche der Abtei Dormitio, Architekt: Heinrich Renard, Köln, 1898-1904, Baubetreuung und -unterhaltung: Alois Peitz 

Wohnhaus und Scheune, Schweich, Umgestaltung 1993-1997, heute Wohnhaus Irmgard Brixius. Foto: Günther Hymer, Trier

Wohnhaus und Scheune, Schweich, Umgestaltung 1993-1997, heute Wohnhaus Irmgard Brixius 

Giebel der Scheune mit Fachwerk aus dem Jahr 1725. Foto: Günther Hymer, Trier

Giebel der Scheune mit Fachwerk aus dem Jahr 1725 

Wohnbereich. Foto: Alois Peitz

Wohnbereich 

Einfamilienhaus Jutta und Hardy Heyos, Eppelborn, 1997-1998. Foto: Alois Peitz

Einfamilienhaus Jutta und Hardy Heyos, Eppelborn, 1997-1998 

Einfamilienhaus Irmgard und Alois Peitz, Mertesdorf bei Trier, 1979-81, heute Wohnhaus Cordie, Innenräume auf drei Ebenen. Foto: Günther Hymer, Trier

Einfamilienhaus Irmgard und Alois Peitz, Mertesdorf bei Trier, 1979-81, heute Wohnhaus Cordie, Innenräume auf drei Ebenen 

Einfamilienhaus Vera und Thomas Peitz, Niederlosheim, 1996-1997, Atrium. Foto: Alois Peitz

Einfamilienhaus Vera und Thomas Peitz, Niederlosheim, 1996-1997, Atrium 

Peitz, Alois

Letzte Änderung: 12/06/2007

Als Sohn eines Schlossers im Schatten der Burbacher Hütte, gemeinsam mit vier Geschwistern in einem katholischen Elternhaus aufgewachsen, studierte Alois Peitz nach dem Abitur am Saarbrücker ­Ludwigsgymnasium in München Architektur. Nach nur acht Semestern erwarb er das Diplom. Seine damaligen Lehrer, insbesondere der Architekt Hans Döllgast und der Theologe Romano Guardini ­bestärkten seinen kritischen Geist. Geistig und beruflich blieb er der katholischen Kirche immer eng verbunden. Peitz ­wurde in Trier Diözesanbaumeister, ­genauer: Leiter der Hauptabteilung Bau, Kunst und Technische Dienste, der an­nähernd dreißig Jahre lang (1966-1995) alle kirchlichen Bauvorhaben im Bistum und des Bistums betreute.


Zunächst jedoch sammelte er praktische Bauerfahrungen, während des Studiums als Bauarbeiter, danach als Bauleiter im Büro von Prof. Rudolf Krüger in ­Saarbrücken. Er legte das Zweite Staats­examen für den Höheren Technischen Dienst ab, als erster Saarländer nach der politischen Rückgliederung in Frankfurt und wurde als Assessor in den Staatsdienst übernommen. Der Bau des Büro- und Wirtschaftsgebäudes in der Saarbrücker Hardenbergstraße (1962-1966) wurde für ihn zur ersten Herausforderung. Er konnte verhindern, dass hier, wie bereits geplant, ein ­üblicher Verwaltungsbau mit langem Mittelflur und beidseitigen zellenartigen Büros entstand. Peitz entwarf statt ­dessen ein damals sehr progressives Haus mit Großraumbüros: einen strengen, gut ­proportionierten, flachgedeckten Kubus.


Das als Sockel wirkende Erdgeschoss ist zurück gesetzt, die Fassaden darüber zeichnet eine vorgehängte Schicht mit langen Fenster- und Brüstungsbändern aus, deren ausgeprägte Horizontalität von senkrechten Metallstäben überschnitten wird. Diese sehr rationale Architektursprache wendet er in Trier nicht mehr an. ­Konfrontiert mit einer jahrhundertealten Baugeschichte und mit Gebäuden, in denen sich die Vielfalt der Nutzungen und der Ausdrucksmöglichkeiten der Baukunst spiegelt, ändert sich auch für ihn die Sichtweise auf Architektur. Jetzt treten Aufgaben in den Vordergrund, die einen respektvollen Umgang mit dem Bestand verlangen – heute für jeden Architekten eine Selbstverständlichkeit, in den 1960er und 1970er Jahren jedoch etwas Seltenes: der Bau eines unterirdischen Weinkellers, Kirchenrenovierungen und -sanierungen, Umnutzungen. Peitz übernahm die Geschäftsführung der Kleinen und Großen Dombaukommission für die Renovierung und Neugestaltung der Hohen Domkirche Trier und ihm gelang im ständigen Gespräch mit der Denkmalpflege und gemeinsam mit den Architekten Gottfried Böhm und Nikolaus Rosiny, auch nach einer umfassenden Renovierung, die Authentizität dieses bedeutenden Kirchenbaus zu bewahren.


Die angemessene Umnutzung von Gebäuden kennzeichnet sein Lebenswerk. Er wurde selbst zu einem Denkmalpfleger. »Veränderbar ist der Gebrauch eines Gebäudes im Rahmen der baulichen Eignung, unveränderlich ist sein Kündungscharakter als Teil der Geschichte«, schreibt Peitz in seinem Buch »Zwischen Himmel und Höhle. Über das Sinnliche in der Architektur in Trier und anderswo.« Voraussetzungen waren für ihn immer eine intensive, sehr genaue Bauanalyse und ein nicht nachlassendes Bemühen um die angemessene Antwort auf die vorhandene Baustruktur. Vieles davon, wie etwa den großartig einheitlichen Raumeindruck in St. Maximin, konnte Peitz erst nach langwierigen und schwierigen Verhandlungen mit sowohl der staatlichen als auch der kirchlichen Denkmalpflege erreichen. Die immer wieder umgebaute, mit Zwischenmauern und eingezogenen Geschossen, mit unterschiedlichen Dächern und Fensterformen verbaute, ehemalige barocke Monumentalkirche war statisch stark gefährdet. Sie erhebt sich über einem wieder erschlossenen antiken Gräberfeld, was die ungewöhnliche Breite erklärt. In zwanzigjähriger Geduldsarbeit (1975-1995) entkernte man die Kirche, vereinheitlichte Fenster und Dächer und restaurierte alle Bauteile sorgfältig. Nicht mehr Vorhandenes wurde mit heutigen Materialien und in einer zeitgemäßen Architektursprache ergänzt: Kirchentore aus Stahlplatten, verfahrbare Netze als Trennwände, versenkbare Bühnenteile, Licht ­reflektierende Lamellen vor den Kirchenfenstern wurden, ohne sich in den Vordergrund zu schieben, zu ebenso prägenden Elementen im Raum wie die überkommene Pfeilerstruktur oder die Kreuzgratgewölbe. Als einen Glücksfall sieht es Peitz, dass mit der Ausgestaltung des als Sporthalle, Aula und Konzertsaal vielfältig zu nutzenden Innenraumes mit ihm auch wieder Gottfried Böhm, diesmal mit Dieter Baumewerd, tätig waren.


Gleichzeitig mit St. Maximin, aber sehr viel schneller, gewann Peitz aus den baulichen Resten einer historischen Klosteranlage ein modernes Gymnasium. Das Angela-Merici-Gymnasium (1968-1972) fügt sich wie selbstverständlich in den Verlauf der Trierer Neustraße und weist sich nur an der leicht facettierten Fassadenstruktur als Neubau aus. Kreuzgang und Klostergarten wurden zum Zentrum der Schule, zur über drei Geschosse führenden, durch runde Glaskuppeln hell erleuchteten und über umlaufende offene Galerien erschlossenen Aula. Und auch im Inneren bleibt die Entstehungszeit an Formen und Materialien erkennbar, nur einzelne Erinnerungsstücke, etwa erhaltene Kapitelle, sind direkt in Wände eingebunden. Dieser Bau erhielt den ­Europa-Nostra-Denkmalpreis.


Im Dom- und Diözesanmuseum (1982-1988) schließlich wiederholt Peitz das langgestreckte zweigeschossige Rechteck eines klassizistischen, als Gefängnis
errichteten Gebäudes durch einen ebenso langen neuen Rechteckbau und verbindet beide mit einer schmalen gläsernen ­Museumstraße, auf die sich die Fenster des Altbaus, die Kojen des Neubaus öffnen. Die innere Struktur des Altbaus entsprach jedoch weder den technischen, noch den funktionalen Anforderungen eines Museums und wurde entfernt. In die als Hülle erhaltenen Außenmauern stellte er in gebührendem Abstand ein auf eigenen Fundamenten ruhendes neues Gefüge aus Pfeilern, Wandscheiben und Tonnengewölbe. Alt und Neu »stehen geschwisterlich nebeneinander«, wie es Peitz gerne ausdrückt. »Aber Geschwister sind auch verschieden.«


Für Peitz ist Bauen eine Dienstleistung, die der Architekt zwar zu verantworten hat, dabei aber nicht vergessen darf, dass auch die sinnlichen und geistigen Bedürfnisse der Nutzer zu beachten sind. Deshalb wurde ihm die Mitbestimmung der Nutzer am Planungsprozess zu einem wichtigen Bestandteil der Aufgabe. So erwuchs das Baukonzept für die Kirche St. Monika in Überherrn (1976-1981) aus langen, schließlich zu einem Konsens führenden Gesprächsrunden mit der Gemeinde. Hier konnte er die aus einem siebeneckigen Grundriss entwickelte Kirche selber bauen, andernorts übernahmen dies Architekten-Kollegen. Jedoch steht Überherrn in diesem Interview als Beispiel, wie Bauherren, sei es eine Gemeinde, eine Verwaltung oder eine Einzelperson, für diese Mitbestimmung erst geschult werden müssen. Ohne Moderation und Öffentlichkeitsarbeit kann keine Architektur von Rang ent­stehen, die über die reine Funktionalität und Zweckdienlichkeit hinaus vom ­gemeinsamen Erfahren und Erleben, von geistigen und kulturellen Werten geprägt ist.

 

Die Grundlagen hierzu verschafft er seinen Studenten an der Fachhochschule Trier in Lehrveranstaltungen, die ­Architektur und Baugeschichte in den Kontext mit Literatur, Musik und bildender Kunst stellen. Dass auch blinde Menschen durch das Hören von Texten und Musik, durch das Ertasten von Gebautem, durch das ­Ergehen von Räumen die Architektur ­»sehen«, erfuhr Peitz auf je besondere Weise – er hat lange Zeit Beiträge für die »Tonpost«, die Blindenzeitschrift, verfasst und geleitete lange große Gruppen von Blinden durch Trier. Es bestärkte ihn in seinem Anliegen, die Inanspruchnahme aller menschlichen Sinne in seine Bauten einzubinden.


Peitz versteht es, mit sprachlicher Kraft seine eigene Begeisterung für eine Sache auch an andere weiterzugeben und sie zu überzeugen. Und Peitz streitet nicht nur für die eigenen Aufgaben, sondern auch für die Entwicklung der Stadt Trier, die dem Saarländer zur Heimat geworden ist. Nicht nur im Trierer »Runden Tisch für Baukultur« fordert er immer wieder, eine zukunftsfähige Stadtvision auf der Grundlage der gebauten Tradition zu entwickeln. Für dieses Bemühen erhielt Alois Peitz 2003 als Anerkennung den »Preis des Trier-Forums«. ...

 

Marlen Dittmann

aus: Jo Enzweiler (Hg.): Interview Architektur. Marlen Dittmann im Gespräch mit Alois Peitz. Saarbrücken 2007, S. 3-5

 

 

Biografie

1932 als Sohn eines Schlossers in Saarbrücken geboren
nach dem Abitur am Ludwigsgym­nasium in Saarbrücken drei Jahre am Bau und auf der Hütte beschäftigt
während des Studiums der Architektur in München Begegnungen vor allem mit Hans Döllgast und dem Philosophen Romano Guardini
Mitarbeit im Architekturbüro Krüger in Saarbrücken
nach dem zweiten Staatsexamen für den Höheren Technischen Dienst zunächst als Baurat im saarländischen Ministerium für Öffentliche Arbeiten und Wohnungsbau
1966-95 Diözesanarchitekt, Leiter der Hauptabteilung »Bau – Kunst – Technische Dienste« im Bischöflichen General­vikariat in Trier
seit 1980 Lehre an der Fachhochschule Trier im Fachbereich Architektur
im In- und Ausland als beratender und planender Architekt tätig
1981 Preisträger des Europa Nostra Wettbewerbes
1982 Verleihung der Medaille der internationalen ­Organisation Europa nostra »für die hervorragende Rekonstruktion einer kriegszerstörten Kirche, und für die harmonische Einfügung neuer Gebäude zur ­Nutzung als Schule und für kulturelle Veranstaltungen«
2003 Förderpreis des Trier-Forums

 

Werkverzeichnis

  • Neubau Büro- und Wirtschaftsgebäude der Regierung des Saarlandes in Saarbrücken, 1962 bis 1966, Planungsleiter: Alois Peitz Planung und Bauleitung: Staatliches Hochbauamt Saarbrücken, Künstlerische Ausarbeitung der Handgriff-Schalen am Haupteingang und andere künstlerische Details: Alois Peitz
  • Weinkellerei, Anlage der Bischöflichen Weingüter in Trier, 1966 bis 1969, Planung und Bauleitung: Diözesan­bauamt Trier, Leitung: Alois Peitz
  • Renovierung der Hohen Domkirche in Trier, 1966 bis 1974, Geschäftsführer der Kleinen und Großen Dombaukommission: Alois Peitz; Planung und Bauleitung: Architekten Gottfried Böhm und Nikolaus Rosiny, Köln
  • Angela-Merici-Gymnasium in Trier, Neubau mit Einbeziehung der baulichen Reste einer historischen Klosteranlage, 1968 bis 1972, Planung und Bauleitung: Diözesanbauamt Trier, Leitung: Alois Peitz; Altar der Schulkirche und Eisengitter zur Sakramentskapelle: Ernst Alt, Saarbrücken; Farbige Verglasungen in der Schulkirche: Ludwig Schaffrath, Alsdorf; Tabernakelstele mit Tabernakel: Ulrich Henn, Leudesdorf/Eifel; Wandmalerei im Treppenhaus: Werner Persy, Bekond; Verglasungen um den Hofeingang: Bodo Schramm, Köln; Fußboden-Steinbelag in der Aula: Schülerinnen des Kunstunterrichtes am Angela-Merici-Gymnasium
  • Neubau der Kirche und des Pfarrzentrums St. Monika in Überherrn/Saar, 1976 bis 1981, Planung: Diözesanbauamt Trier, Leitung: Alois Peitz; Bauleitung: Architekt Thomas Kluftinger, Saarbrücken; Altarinsel mit Altar: Theo Heiermann, Sürth bei Köln; Ausmalung mit Fresken: Elmar Hillebrand, Theo Heiermann; Farbige Verglasung Fensterschlitz in der Sakramentskapelle und Verglasungen am Eingang: Bodo Schramm, Köln; Haupteingangstüren, Vortragekreuz und Altarleuchter, Eisenguss: Inge Andler-Laurenz, Völklingen; Tabernakel, Taufstelle: Inge Andler-Laurenz, Völklingen
  • Dom- und Diözesanmuseums in Trier, Neubau mit Einbeziehung der baulichen Reste des Königlich Preußischen Gefängnisses, 1982 bis 1988, Planung und Bauleitung: Diözesan­bauamt Trier, Leitung: Alois Peitz; Verglasungen der Türen zum Paramenten- und Ausstellungsraum: Bodo Schramm, Köln;
  • Ehemalige Klosterkirche St. Maximin in Trier, Entkernung, Sicherung und Renovierung zur Umnutzung, 1975 bis 1995, Planung und Bauleitung: Diözesanbauamt Trier, Leitung: Alois Peitz, Freier Mit­ar­beiter Architekt Thomas Stahlheber, seit 1990 in Arbeitsgemeinschaft mit Prof. Gottfried Böhm und Dieter Baumewerd; Großer Schauender, Steinplastik, stand von März bis September 1993 im Triforium der Domwestfront: Ernst Steinacker, Schloss Spielberg/Mittelfranken
  • Renovierungen und Bauunterhalt der Benediktinerabtei Dormitio auf dem Berg Zion in Jerusalem, 1996 bis 2007, Planung und Bauleitung: ARGE Architekten Alois Peitz, Hubertus Hillinger, Susanne Hoffmann-Hillinger; Verglasungen mit Themen des Hohen Liedes, gesandstrahlt, in der Alten Klosterpforte: Monica Pauly, Igel bei Trier; Brunnenanlage mit Pinienzapfen, Bronze, im Innern vor dem Zugang zur Kirche: Monica Pauly, Igel bei Trier
  • Neubau eines Klosters der Benediktiner in Tabgha am See Genezareth (in Planung, Grundsteinlegung am 27.02.2007)
  • Einfamilienhäuser in Eppelborn, Niederlosheim, Mertesdorf, Schweich, Igel, Trier-Irsch
  • Betreuung aller kirchlichen Bauvorhaben im Bistum und des Bistums als Leiter der Hauptabteilung Bau, Kunst und Tech­nische Dienste von 1966 bis 1995
  • Geschäftsführer der Kleinen und Großen Dombaukommission für die Renovierung und Neugestaltung der Hohen Domkirche Trier von 1966 bis 1975

 

 

Bibliografie

 

Eigene Schriften

  • Zwischen Himmel und Höhle. Über das Sinnliche in der Architektur in Trier und anderswo. Mainz 2000

 

Beiträge in Sammelschriften

  • Verlauf der Domrenovierung in Zahlen, Daten und Namen. In: Der Trierer Dom. Jahrbuch des ­Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, 1980, S. 488-514
  • Blick über die Grenze – Katholische ­Kirchen in der Stadt. In: Kirchen in der Stadt 1, Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart. ­Marburg 1994, S. 117-134
  • Das Denkmal – bauliche Substanz, ihre Entdeckung und Weiterentwicklung. In: Denkmalpflege für Architekten, Vom Grundwissen zur Gesamtleitung, 1998, S. 95-110
  • Kunst in der Kirche. In: Kunst in ­Rheinland-Pfalz 1948-1998, Jahrbuch zum 50jährigen Bestehen des BBK Rheinland-Pfalz, 1999, S. 137-157
  • Mystik an Moderne, Raumkonzepte bei Ernst Alt. In: Mnemosyne: Der Maler und Bildhauer Ernst Alt. Blieskastel 2002, S. 51-60
  • Die Architektur der Dormitio des ­Heinrich Renard. Ein spielerisch und hierarchisch geordneter Umgang mit den Grundelementen klösterlichen Bauens. In: Laetare Jerusalem, Festschrift zum 100jährigen Ankommen der Benediktinermönche auf dem Jerusalemer Zionsberg, Münster 2006, S. 262-293

 

Beiträge in Fachzeit­schriften und Periodika

  • Sicherungsarbeiten und statische ­Untersuchung 1961 bis 1967 im Dom zu Trier. In: Das Münster, Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft, Nr. 1/1968, S. 49-56
  • Tendenzen im Kirchenbau der Diözese Trier. In: Das Münster, Nr. 5/1970, S. 290-292
  • Flexibilität nun auch im Kirchenraum? In: Das Münster, Nr. 4/1971, S. 223-228
  • Die Diskussion um den Kirchbau Eindrücke aus der Praxis. In: Gottesdienst. Information und Hand­reichung der ­Liturgischen Institute Deutschlands, Österreichs und der Schweiz, Nr. 8/1972, S. 57-59
  • Kirchliches Bauen in der Diözese Trier. In: Kunst und Kirche. Ökumenische Zeitschrift für Architektur und Kunst, Nr. 4/1976, S. 199-205
  • Bauen und Pflegen – Architekten im Konflikt. In: Deutsches Architektenblatt Nr. 8/1976, S. 125-126
  • Trier: Synthese zwischen Historie und dem Heute. In: Bauen und Siedeln. Zeitschrift des Katholischen Siedlungsdienstes, Nr. 1/1977, S. 7-9
  • Der Stil ist vorbei – es lebe der Stil. In: Neue Saarheimat, Nr. 12/1981, S. 326-329
  • Trierer Bau- und Zeit­geschichte in Wort, Bild und Musik. Vier Sonntags-Matineen der Katholischen ­Akademie Trier, 10. Oktober 1982, Hohe Domkirche 24. Oktober 1982, Angela-Merici-Gymnasium, 16. Januar 1983, St. Maximin, 6. Februar 1983, St. Matthias
  • Schule in der Altstadt Trier. In: Das Münster, Nr. 4/1982
  • Die Kirchenbank. Warum überhaupt und worauf steht sie? In: Das Münster, Nr. 3/1986
  • Ein Kirchbauwettbewerb und seine ­Erfahrungen. In: Trierer Forum. Mitteilungen für Mitarbeiter im Bistum Trier, Nr. 1/1986, S. 11-12
  • Der Basilika-Vorplatz in Trier. Kritische Gedanken statt eines Symposiums. In: Deutsches Architektenblatt Nr. 11/1986
  • Das Bischöfliche Dom- und Diözesanmuseum in Trier und sein neues Haus. In: Jahrbuch des Kreises Trier-Saarburg 1987
  • Vom Gefängnis zum Museum ­Werk­bericht des Architekten. In: Neues ­Trierisches Jahrbuch 1988, S. 161-169
  • Enge und Zwänge am Viehmarkt in ­Trier. In: Rheinische Heimatpflege,Nr. 3/1989, 182-191
  • Ehemalige Klosterkirche St. Maximin in Trier. Rettung durch Umnutzung. In: Neues Trierisches Jahrbuch 1990, S. 191-197
  • 14 Thesen zum Umgang mit historischer Bausubstanz. In: Bauwelt Nr. 26/1990
  • Schlaglichter aus Erfahrung. Die Kirche im Dorf lassen. Gedanken zur Dorf­erneuerung. In: Jahrbuch des Kreises Trier-Saarburg, 1991
  • Blick hinter die Mauern. In: Der Trierer Dombereich, eine Stadt in der Stadt. Bd. 2, Schriftenreihe des Trier Forum, S. 31-51
  • Mitbestimmung der Kirchengemeinden in Prozessen der Planung von Architektur und Kunst. In: Kunst und Kirche Nr. 1/1991
  • City-Kirchen – Katholische Kirchen in der Stadt. Verlorener Spielraum. In: Kunst und Kirche, Nr. 55 /1992
  • Leben heute in Bauten von gestern. In: Baukultur. Zeitschrift des Verbandes Deutscher Architekten- und Ingenieurvereine, Nr. 6/1992, S. 42-47
  • Die Welt noch einmal restaurieren. Umgang mit historischer Bausubstanz am Ende des Jahrtausends. In: Das Bauzentrum, Fachzeitschrift für Architekten und Bau­ingenieure, Nr. 7/1993, S. 77-84
  • Gemeinde und moderne Kunst. Zur Mitbestimmung der Gemeinden. In: Schwarz auf Weiss, Informa­tionen und Berichte der Künstler-Union Köln, Nr. 6/1994, S. 12-19
  • Mitbestimmung Kirchengemeinden im Prozess der Planung von Architektur und Kunst. Beispiel: Die Überherrner Madonna. In: Das Münster Nr. 2/1994, S. 162-164
  • Lebendige Geschichte ­Umnutzung der Abteikirche St. Maximin In Trier zur Sport- und Kulturstätte. In: Bau­substanz Nr. 9/1995, S. 10-13
  • Dát prostor – Raum geben. In: Dialog, Tschechische Kunstzeitschrift, Nr. 1/1996, S. 37
  • Kirchenräume – Kirchenträume. In: Gottesdienst Nr. 9/1996, S. 69
  • 20 Jahre Bauzeit. Geschichte einer Umnutzung. In: Neues Trierisches Jahrbuch 1996, S. 91-100
  • Architektur, die versammelt. Die sehr einfache Kirche zu Obersalbach. In: Das Münster, Nr. 1/1997, S. 59-61
  • St. Maximin Sportliches und kulturelles Zentrum. In: Rehabilitated Buildings. Barcelona 1997, S 166-175
  • St. Maximin in Trier. In: adato ­architecture, Nr. 2/2002, S. 11-13
  • St. German – St. Gervasius – Angela-Merici in Trier. Die Recherche eines ­Architekten. In: Neues Trierisches Jahrbuch 2004, S. 179-190
  • Herrmann bleibt. Ein Nachruf auf ­Herrmann Münzel. In: Neues Trierisches Jahrbuch 2006, S. 229-230

 

Werkberichte und Ausstellungs­kataloge

  • Kunst im Kirchenraum nach dem Konzil 1964-1978. Aus den Dekanaten Koblenz, Trier, Saarbrücken 1979
  • Kunst im Kirchenraum nach dem Konzil 1964-1978. Aus den Dekanaten Andernach, Brohltal, Cochem, Daun, Linz, Mayen, Siersburg, Sulzbach 1980
  • Pfarrzentrum St. Monika Überherrn – Wohnstadt – Saar. Werkbericht, Trier 1982
  • Die Orgel. Standort. Größe. Disposition. Werkbericht und Beispiele, Trier 1983
  • Rudolf Schwarz. Ausstellung, Katalog und Wiedergabe der Kolloquien, Trier 1985
  • Emil Steffann. Ausstellung und Katalog Trier 1986
  • Vom Gefängnis zum Museum. Der Neubau des Dom und Diözesanmuseums in Trier. Werkbericht. Trier 1988
  • Heinrich Otto Vogel. Baumeister in Zeiten des Umbruchs. Katalog und Ausstellung des Bischöflichen General­vikariates. Trier 1990
  • Raum geben. Katalog zur Ausstellung anlässlich der Tagung »Zu groß ge­wordene Kirchen, ihre Chancen und Grenzen, ihre Nutzung und Öffnung«. Trier 1991

 

Monografie

  • Jo Enzweiler (Hg.): Interview Architektur. Marlen Dittmann im Gespräch mit Alois Peitz. Saarbrücken 2007 >>>

 

Sammelschriften

  • Alois Peitz zum 60. Geburtstag. ­Broschüre, erschienen im Selbstverlag des Bis­chöflichen Generalvikariates, ­Trier 1992
  • Domkapitular Dr. Jürgen Lenssen, Kunstreferent der Diözese Würzburg: Kirche – ohne Zeitgenössische Kunst? Ansprache zur Verabschiedung von Diözesanbaumeister Alois Peitz aus dem Dienst der Diözese Trier am 14. Februar 1996
  • Rehabilitated Buildings, Architectural design. Barcelona 1998.
  • Oskar Spital-Frenking: Architektur und Denkmal. Der Umgang mit bestehender Bausubstanz: Entwicklungen, Positionen, Projekte. Leinfelden-Echterdingen 2000
  • Roland Morgen: Begeisterter Begeis­terer, Alois Peitz erhält den erstmals ­vergebenen Preis des Trier-Forums. In: Trierischer Volksfreund vom 9. Mai 2003
  • Eva Maria Reuther: Himmel und Höhle, zum 70. Geburtstag des Architekten Alois Peitz. In: Trierischer Volksfreund vom 1. Mai 2002
  • Eva Maria Reuther: Aufruf zum Widerstand, Alois Peitz über Architektur und Utopie. In: Trierischer Volksfreund vom 3. Mai 2003
  • Annette Homann: Spielräume des Glaubens. Anthropomorphismus in der Architekturtheorie und die Umwandlung von St. Maximin in Trier. ­Berlin 2005

 

Außerdem Veröffentlichungen von im Werkverzeichnis genannten Objekten in
vielen Fachzeitschriften wie: Bauwelt, Detail, Baumeister, Kunst und Kirche, das Münster

 


Vorträge, Referate, Einführungen

  • Bauen und Pflegen – Architekten im Konflikt. Dia-Vortrag anlässlich der Ausstellung »Eine Zukunft für unsere Vergangenheit« in der Modernen Galerie Saarbrücken, Mai 1976
  • Bauen als Zeitdokument, Stilkunde zum Hören und Ertasten für Blinde. Casetten für Blinde im Auftrag der Tonpost Trier Bischöfliches Generalvikariat Trier, 1970-1980
  • Architektur heute – Kunst oder Konsum? Probleme zeitgenössischen Bauens. Dia-Vortrag: VHS Trier, Mai 1982
  • Architektur heute – Kunst oder Konsum? Probleme zeitgenössischen Bauens. Dia-Vortrag im Saarlandmuseum Saarbrücken anlässlich der Vorstellung des Architekturführers Saarland, 1982
  • Über die spielerische Architektur Hans Scharouns. Dia-Vortrag beim Architektentreffen Saarbrücken Johannishof, 27. Oktober 1983
  • Erde und Architektur. Dia-Vortrag im Kongress »Leben in der Landschaft«, LKH Merzig, 1. Juni 1984
  • Steine, Seminar während der »Olmer Tage« in Olm, Luxemburg, September 1984
  • Gotteshaus – Haus der Gemeinde, Dia-Vortrag: Kirchenbau – Beispiele durch die Jahrhunderte in der Katholischen Akademie Trier und bei der CEB Merzig, Oktober 1984
  • Neue Wege in der Museumsgestaltung, Vortrag im 8. Kolloquium Museums­­­­bauten in Maastricht, 23./24. Oktober 1984
  • Architektur als Bedeutungsträger, Architektur als Idee am Beispiel der Planung für das neue Dom- und Diözesanmuseum Trier. Werkvortrag: VHS Trier, Oktober 1985
  • Künstler und Architekten, Spielball zwischen Gemeinde, Bauamt und Kunstkommission. Vortrag beim Künstlertreffen in Münster, Franz-Hitze-Haus, 17. Oktober 1985
  • Inge Andler-Laurenz. Einführung in die Ausstellung, Rathaus Bous, November 1985
  • Architektur und Utopie. Dia-Vortrag: VHS Trier, 28. April 1986
  • Enge und Zwänge am Viehmarkt in Trier. Öffentliche Stellungnahme zum Entwurf eines Bebauungsplans der Stadt Trier für den Bereich Vieh­marktplatz Pfarrheim St. Antonius, 26. Mai 1986
  • Architektur und Utopie. Dia-Vortrag im Kongress »Märchen und Mythen«, LKH Merzig, 7.-10. Mai 1986
  • Vom Gefängnis zum Museum Umnutzung und Neubau. Eröffnungsrede zum neuen Dom- und Diözesanmuseum, Trier, 10. Juni 1988
  • Blick hinter die Mauern. Vortrag zum Dombereich Trier und Führung durch die Kuriengärten, 9. Dezember 1989
  • Hans Döllgast, Einführung zur Ausstellungseröffnung in der FH Trier, 18. Dezember 1989
  • Leben mit historischer Bausubstanz. Dia-Vortrag beim Architektentreffen, Saarbrücker Schloss, 8. Februar 1990
  • Die zersplitterte Schale. Dia-Vortrag über die Brüchigkeit der Moderne anlässlich der Reichenauer Künstlertage, Mittelzell, 15. Oktober 1990
  • Walter M. Förderer. Einführung in die Ausstellung in der Baustelle St. Maximin in Trier, 1991
  • Der Trierer Dombereich – eine Stadt in der Stadt. Einführung zur Ausstellung, Trier, 14. März 1991
  • Ein barocker Kreuzgang als Zentrum des neuen Angela-Merici-Gymnasiums. Einführung in die Architektur am Tag der Denkmalpflege im Angela-Merici-Gymnasium, Trier, 15./16. April 1991
  • Von der Höhle zum Satelliten ­– das Wohnen durch die Jahrtausende. Dia-Vortrag: CEB Merzig, 15. Mai 1991
  • Zu groß gewordene Kirchen – Chancen und Grenzen? Vortrag an­lässlich der Tagung der Diözesanbau­referenten Diözesanbaumeister und Diözesankonservatoren, Trier, 16.-19. September 1991
  • Leben mit historischer Bausubstanz, Dia-Vortrag im Rahmen einer Jubilä­ums­veranstaltung des AIV – Koblenz, Koblenz St. Kastor, 9. September 1991
  • Gutachter-Wettbewerb zur Umgestaltung des Trierer Domes. Vorstellung der 10 Architektengutachten aus 1968/69 anlässlich des Tages der Denkmalpflege Rheinland-Pfalz und Saarland, 1991
  • Ausstellung Monica Pauly. Einführung in die Ausstellung, Trier, Palais Walderdorff, 5. Juli 1992
  • Flanieren und Stolpern durch den Dombereich. Dia-Vortrag vor dem Forum Trier, 7. Juli 1992
  • Spannungsfeld Transzendenz Work­shop: Ruine wider Moderne, Vortrag und Workshop auf der Fachtagung der Konrad-Adenauer-Stiftung über Denkmalpflege und zeitgenössische Kunst in Schwäbisch-Gmünd, 9. September 1992
  • Umgang mit alten Bauten. Dia-Vortrag auf der 7. Kirchbautagung zu Fragen Freikirchlichen Bauens, Hannover, 16.-18. Oktober 1992
  • Zu Fragen der Denkmalpflege. Gastvorlesungen in Erfurt und Weimar, 1992
  • Baugeschichte, Architekturtheorie, Denk­malpflege, Vorlesungen in Dessau, 1992
  • Der Dom – Sein Graben und ein Dreieck. Dia-Vortrag VHS, Trier, Mai 1993
  • Die Töne verhallen, aber die Harmonie bleibt. Begegnungen auf Plätzen. Dia-Vortrag vor dem Forum Trier, VHS Trier, Mai 1993
  • Der Liturgie und der Gemeinde Raum geben. Dia-Vortrag in St. Elisabeth, Saarbrücken und anderen Gemeinden, September 1993
  • Wechselbäder für Klosterkirche Kirche – Kaserne – Sportstätte – Konzertsaal. Vom Umgang mit historischer Bausubstanz. Dia-Vortrag im Rahmen der Werkvorträge Schwarzbrot-Reihe der Universität Stuttgart, Audimax, 11. Mai 1994
  • Magnificat. Dia-Vortrag, CEB Merzig, 27. Mai 1994
  • Das Barocke in der Architektur von Gottfried Böhm. Einführung in die Ausstellung Gottfried Böhm, Saarbrücker Schloss, 29. September 1994
  • Mitbestimmung in Prozessen der Planung von Architektur und Kunst. Vorträge in München-Freising, Münster, Eichstätt, 1994
  • Mythologie und Märchen. Monica Pauly, Werner Persy. Einführung in die Ausstellung, Saarburg Museum, 1994 
  • Dr. Paul Schotes. Laudatio zu seiner Verabschiedung aus dem Kirchendienst, Mainz, 16. Januar 1995
  • Die Welt noch einmal restaurieren. Dia-Vortrag im Rahmen des 6. Oldenburger Altbauforum, 16./17. Februar 1995
  • Über den Umgang mit historischer Bausubstanz – Erfahrungen im kirchlichen Bereich. Denkmalschutz und Denkmalpflege in Deutschland Leistungen und Herausforderungen, Tagung der Konrad-Adenauer-Stiftung, 21./24. Februar 1996
  • Unsere Gotteshäuser, Last der Ge­schich­te oder Chance der Zukunft. Dia-Vortrag, Erfahrungen und Anregungen im Rahmen eines Symposiums, Kreuzherrenkirche Düsseldorf, 27. November 1997
  • Kirchbau im Wandel der Zeit, Vor­lesung­en und Mitarbeit im Seminar der HTW Saarbrücken, Umnutzung am ­Projekt, Sommersemester 1998
  • »trans – ire«, Monica Pauly. Einführung in die Ausstellung, Landesmuseum Trier, 2000
  • Baukasten Trier. Einführung in die Ausstellung der GBK Trier, Trier Palais Walderdorff, 8. Juni 2001
  • Sakral- und Profanbauten in Trier. Dia-Vorträge und Seminarleitung im Rahmen einer Fortbildungsver­anstaltung außerschulische Lernorte des IFB, Rheinland-Pfalz, 5./6. September 2001
  • Neues Bauen in Israel. Dia-Vortrag VHS Schweich, 5. Dezember 2001
  • Grenzen und Chancen neuer Nutzung­en. Vortrag anlässlich der Verleihung der Denkmal-Plakette des Kreises Trier-Saarburg, 2002
  • Das Heilig-Grab in Görlitz und sein Vorbild in Jerusalem. Dia-Vortrag im Rahmen der 500-Jahrfeier seines Bestehens, Evangelische Kulturstiftung Görlitz, 12. September 2004
  • Architektenwettbewerbe – Mehrwert für ihr Geld. Beispiele, die überzeugen. Dia-Vortrag im Rahmen einer Veranstaltung der AKS Saarbrücken IHK 28. Januar 2005
  • Der Dom zu Trier Baugeschichte mit Bezügen zur Literatur und Musik. Dia-Vorträge und Seminarleitung im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung Architektur erleben des IFB, Rheinland-Pfalz, 23./24. Mai 2005
  • Eine Kirche ist eine Kirche ist eine Kirche. Vortrag zur Einsegnung der Umnutzung der Bonifatiuskirche in Münster zu einem Verlagsgebäude, Münster Bonifatiuskirche, 26. Januar 2006
  • Bilder in der Kirche – muss das sein? Vortrag anlässlich einer Bild-Über­lassung in der Kirche St. Canisius in Berlin, Charlottenburg, 29. April 2006
  • Architektur erfahren, Heinrich Otto Vogel. Dia-Vortrag im Rahmen der Veranstaltungsreihe Baukultur des Landes Brandenburg in Lauchhammer, Niederlausitz 1. Juli 2006
  • Die Preußen in Israel – Zeugnisse deutscher Baukunst in Jerusalem. Vortrag VHS Trier, Jüdische Woche, 20. November 2006

 


Seminare an der Fachhochschule Trier, Fachrichtung Innenarchitektur
Assistenten: Guy Charlier, Bildhauer, Trier und Günter Hymer, Architekt und Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Trier.

Die Seminare erstrecken sich je über ein Sommersemester, werden über Vorle­sungen vorbereitet und haben ihre Verdichtung in einem viertägigen Workshop, vorwiegend in einem Centre Culturel in Frankreich. Dort sind die Studierenden mit Statements beteiligt und versuchen ein Resümee.


Veranstaltungsorte in Frankreich

  • Dominikanerkloster La Tourette von Le Corbusier bei Lyon
  • Saline Arc et Senans von Claude Nicolas Ledoux, Nähe Besançon
  • Abbaye des Prémontrés, Pont-à-Mousson
  • Ferme des Bildhauers Guy Charlier in Ceron
  • Moulin de veaux in Nochize, Südburgund

 

Themen

  • 1993 Ars Militaris
  • 1992/95/96/97 Architektur und Utopie
  • 1994 Handwerklicher Umgang mit historischen Stein- und Putzbauten
  • 1998/2000 Chaos und Ordnung in der Architektur
  • 1999 Architektur der Erinnerung
  • 2000 Architektur zwischen Rekonstruktion und Vision
  • 2002 Hus – Haus – Behausung
  • 2003 Da ist Musik drin – Architektur und Musik
  • 2004 So ein bisschen schweben – Architektur und Zeitgeist
  • 2005 ...die rechte Haut... – Architekturfassaden, -Hüllen, -Mogeleien
  • 2006 ...slow is beautiful... – Architektur und das Unbewusste
  • 2007 Heimat (in Vorbereitung)

 

 

Ausstellungseröffnungen
Thomas Bredenfeld, Roger Dornseiffer, Amos Yakill, Gerd Anders, Bodo Schramm, Guy Charlier, Inge Andler-Laurenz, Martina Hahn, Norbert Härtl, Martina Kaul, Konrad Martin, Heinz Oliberius, Werner Persy, Monica Pauly, Karola Perrot, Jacob Schwarzkopf, Ulrich Lebenstedt

 


Mediatoren-Tätigkeit

Hinführung und Begleitung von Bauherren in der Aufgabenfindung,
Vorbereitung und Durchführung ihrer Bauvorhaben

  • Neubau Kirche und Gemeindezentrum Berlin, St. Canisius, 1997-2003
  • Reaktivierung des Zitadellengeländes der Stadt Peitz, Niederlausitz, 2000-2002
  • Kirchbauprojekte in Rehlingen, Überherrn, Obersalbach u. a.
  • Benediktinerabtei Dormitio auf dem Berg Zion in Jerusalem, seit 1997

 

 

Quelle

  • Archiv Peitz, Schweich
  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Peitz, Alois (Dossier 29)

 

Redaktion: Marlen Dittmann, Sandra Kraemer, Claudia Maas


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