Hanns Schönecker (Foto: Wolfgang Klauke)

Hanns Schönecker 

St. Wendel Realschule, 1964/67 (Foto: Marianne Götz)

St. Wendel Realschule, 1964/67 

St. Wendel Realschule, 1964/67 (Foto: Marianne Götz)

St. Wendel Realschule, 1964/67 

Saarbrücken, Moderne Galerie, 1964-78 (Foto: Gerhard Heisler)

Saarbrücken, Moderne Galerie, 1964-78 

Saarbrücken, Moderne Galerie, 1964-78 (Foto: Marianne Götz)

Saarbrücken, Moderne Galerie, 1964-78 

St. Ingbert, Katholische Kirche St. Michael, 1964 (Foto: Marianne Götz)

St. Ingbert, Katholische Kirche St. Michael, 1964 

St. Ingbert, Katholische Kirche St. Michael, 1964 (Foto: Marianne Götz)

St. Ingbert, Katholische Kirche St. Michael, 1964 

Türkismühle, Katholische Kirche, 1965 (Foto-Bild Dienst Friedel Thörnig)

Türkismühle, Katholische Kirche, 1965 

Türkismühle, Schulzentrum, 1969 (Foto: Marianne Götz)

Türkismühle, Schulzentrum, 1969 

Saarbrücken, Saarbrücker Druckerei und Verlag, 1969 (Foto: Marianne Götz)

Saarbrücken, Saarbrücker Druckerei und Verlag, 1969 

St. Ingbert, Rathaus, 1971 (Foto: Marianne Götz)

St. Ingbert, Rathaus, 1971 

St. Ingbert, Rathaus, 1971 (Foto: Marianne Götz)

St. Ingbert, Rathaus, 1971 

St. Wendel, Mia Münster Haus, 1986 (Foto: Archiv Schönecker)

St. Wendel, Mia Münster Haus, 1986 

Schönecker, Hanns

Letzte Änderung: 10/02/2011

Hanns Schönecker, 1928 in St. Wendel-Bliesen als Sohn eines Bergmanns ge­boren, musste noch am 2. Weltkrieg teilnehmen. Nach dem Abitur begann er mit einem Stipendium der Régie des Mines sein Architekturstudium an der Technischen Hochschule in Darmstadt. Er schloss es nach acht Semestern mit dem Diplom ab und nahm dann, auf Empfehlung seines Hochschullehrers ­Professor Pabst, eine Angestelltentätigkeit im Architekturbüro Reul in St. Ingbert auf. Schönecker reizten besonders die damals im Saarland laufenden Wettbewerbe – z.B. für das Totobad in Saarbrücken oder eine große Schule in Bliesmengen-Bolchen, an denen er sich erfolgreich beteiligte. Nach dem Tode von Reul 1957 übernahm er dessen Büro.

Schönecker lehrte viele Jahre auch an der Hochschule für Technik und Wirtschaft und konnte so eine junge Generation ­beeinflussen. Vor allem aber engagierte er sich 15 Jahre lang, von 1973 bis 1988, in der saar­ländischen Architektenkammer, setzte sich dabei als ihr Präsident vehement für Wettbewerbe und die Aufgabenvergabe an freie Architekturbüros ein und war ­immer bestrebt, das Verständnis für »Baukultur« zu fördern. Als Preisrichter bei Wettbewerben konnte er bundesweit mitwirken und zu guten Entscheidungen beitragen. Auf ausgedehnten Reisen verschaffte er sich genauere Kenntnisse der Architektur früherer ­Jahrhunderte wie der Gegenwart. Die aus dem sinnlichen Erleben der ­Bauten gewonnenen Erkenntnisse suchte er in die eigene Arbeit umzu­setzen. Dass dabei keine ­Heimatstil- oder postmoderne Architektur, keine ­Romantizismen entstanden, davor bewahrte ihn seine strenge Auffassung von Baukunst.

Bei seinen Darmstädter Lehrern Pabst und Pinand, die beide keine ausgewiesenen Verfechter der modernen Baukunst waren, hatte er gelernt, mit neuen Bauten Rücksicht auf die vorhandene Um­gebung zu nehmen. Dieser respektvolle Umgang mit dem Bestand war in den ­ersten Nachkriegsjahrzehnten durchaus nicht selbstverständlich. Durch Maßstab, Form, Konstruktion und Material einen Bau städtebaulich sinnvoll in Landschaft, Stadt- oder Dorfbild einzufügen, die ­Harmonie zu bewahren, war für ihn jedoch gestalterisches Gesetz. »Ausgehend vom vorhandenen räumlichen Gefüge muss man über die Funktion zu einer Form kommen«, sagte er einmal.


So ­gelang es ihm immer wieder, die ­eigenen Vorstellungen, die funktionalen ­Anforderungen an den Bau und die ­Forderungen der Umgebung in Einklang zu bringen. Die Katholische Kirche in ­Mechern (1971-72) etwa bindet sich zwar mit Dachneigung und Maßstab ein in die dörfliche Formation, bleibt aber klar als zeitgemäßer Baukörper erkennbar, ähnlich auch das Mia-Münster-Haus in St. Wendel (1989). Die Anlage der Rischbachschule in St. Ingbert (1972-74) oder des Schulzentrums in Türkismühle (1971-72) entwickelte er aus dem Steilhang des Bauplatzes. Der Kontakt mit der Saaraue war eine der Grundideen beim Entwurf der Modernen Galerie in Saarbrücken (1962-74). Dieser klassisch strenge Pavillonbau zählte noch bei der Einweihung 1968 zusammen mit Mies van der Rohes Berliner Nationalgalerie und Philip Johnsons Bielefelder Kunsthalle zu den ersten neuen Museumsbauten in der Bundesrepublik und wurde entsprechend beachtet. Doch während den ­beiden anderen damals vorgeworfen wurde, die Architektur schiebe sich zu sehr in den Vordergrund, lobte man die Moderne Galerie gerade wegen ihrer Funktionalität und Zurückhaltung gegen­über der Kunst.


»Die Tugend des Saarbrücker Baus liegt in seiner Bescheidenheit«, heißt es in der Zeitschrift ARTIS. Und weiter: »Die Gesinnung der Architektur entspricht dem Geist der Sammlung. Schöneckers Bau ist frei von aller gewollten Originalität. Er hält sich an ­eine Architekturästhetik, die letztlich vom Bauhaus geprägt worden ist, aber er verwendet sie mit der Freiheit, die der zeit­liche Abstand erlaubt und ­fordert. ... ­Diese Architektur hat Ausstrahlung, und sie ist im Einklang mit den ­Bildern und Skulpturen. Zusammen­gefasst: alles hat in Saarbrücken das ­richtige Maß.«

Mehr noch als die Darmstädter Lehrer hatten den jungen Architekten die großen Baumeister Frank L. Wright und Mies van der Rohe beeinflusst. Das ­Beharren auf einer stimmigen Konstruktion, auf geometrisch proportionierten Grund­rissen, die Liebe zu ästhetisch aussagekräftigen Materialien wie Sichtbeton, ­Naturstein, Klinker und Holz, die Verbindung von Innen- und Außenraum kennzeichnen auch Hanns Schöneckers Werk.

Anfangs gewinnt Schönecker die formale Strenge seiner Bauten aus T-förmig angelegten Grundrissen – das Altenpflegeheim Auersmacher, die Realschule in St. Ingbert bezeugen dies. Später löst er die kom­pakte Großform auf in einzelne Pavillons, die er additiv zusammenfügt – am klarsten durchgeführt bei der Modernen ­Galerie. In Kirche und Gemeinde­zentrum St. Antonius in Koblenz ver­weben sie sich mehr ineinander, gruppieren sich um ­Höfe, nach einem Prinzip, mit dem Schönecker gerade auch bei ­seinen großen Schulen eine Vielfalt von Raum­bezügen erreicht, die sich auch im Inneren fortsetzt und hier, in Verbindung mit Galerien und fast skulpturalen ­Treppen, frei fließende Raumwirkungen erzeugt.

Kirchen spielen in seinem Werk eine wichtige Rolle. Zunächst entwickelte er sie noch auf rechteckigem Grundriss, ­etwa in Waldhölzbach (1963-64), dem damaligen Verständnis eines Kirchen­innenraumes entsprechend, wonach sich der Gläubige noch auf den Altar zu bewegen sollte. Die nach dem Konzil von 1965 mit einer stärker zentralisierten Stellung des Altars geforderten Kirchenräume führten zu quadratischem – z.B. in Türkismühle – oder achteckigem Grund­riss. Bei St. Michael in St. Ingbert verflechten sich Kreis, Quadrat und ­Dreieck. Gemeinsam ist allen Kirchen: sie gewinnen aus Baumaterial – zumeist außen wie innen Sichtbeton – Dachformen, die sich, holzverschalt, auch im ­Inneren abzeichnen – etwa das hohe ­Satteldach der Kirche in Primsweiler, das gefaltete Zeltdach in St. Michael – und subtiler Lichtführung ihre charakteristische Gestalt und ihre unverwechselbaren Innenräume.

Die Vorliebe zum Beton wird in den siebziger Jahren bei der zweiten wichtigen Baugruppe, den Schulen, – mit der ­Schillerschule in St. Ingbert begann 1957 seine Karriere als selbstständiger Architekt – abgelöst durch Stahlbausysteme, die flexiblere Grundrisse ermöglichen, das Schulzentrum Türkismühle oder die Rischbachschule in St. Ingbert sind Beispiele. Doch auch hier bleibt die Konstruktion sichtbar.

Obwohl Hanns Schönecker eine ganze Reihe von Wohngebäuden errichtete, spielen sie in seinem Werk eine eher ­untergeordnete Rolle. Schon während des Studiums entwarf und baute er für Freunde und seine beiden Schwestern Häuser. Mit flachem Eternitdach sind sie typisch für die damalige Zeit. Die Wohnhäuser sind sowohl formal als auch vom Material her sehr verschieden und, wie Schönecker selber sagt, von unterschiedlicher Qualität. Sie spiegeln aber auch die Offenheit und Bereitschaft des Architekten, funktionale Anforderungen der Bauherren in eine zeittypische Bauweise umzusetzen.

Ähnliches gilt für die Gruppe der Verwaltungs- und Geschäftsbauten. Während das Saarbrücker Druckerei und Verlagsgebäude 1967-69 noch ganz aus Beton errichtet worden war, erhielt der erste Bauabschnitt der Saarland Versicherungen zehn Jahre später, der Zeit ent­sprechend, eine Vorhangfassade aus Aluminium, das Vordergebäude, wieder zehn Jahre später, ein Natursteinkleid. Ein solches umhüllt auch den Bau der St. Wendeler Sparkasse. Ein vorgestelltes tragendes Gerüst gliedert und belebt die harte, ­kantige Baumasse. Das konstruktive ­Element wird hier, wie in vielen seiner Bauten, zum Ausgangspunkt der ästhetischen Form. Den Mies van der Rohe ­zugeschriebenen Satz »form follows ­function« versuchte Schönecker auf seine Weise umzusetzen.

Auch wenn Schönecker meint, dass man viele unter Denkmalschutz gestellte Bauten besser durch einen Neubau ersetzt hätte, verweigerte er sich der zeitgemäßen Bauaufgabe einer Umgestaltung älterer Bauten nicht und löste sie überzeugend. Die Verwandlung der Saarbrücker Schillerschule zur Alten Sammlung des Saarlandmuseums 1984, die ­Kirche in Mechern oder die Erweiterung der Sparkasse in St. Wendel legen Zeugnis davon ab, als Werke im Spannungsfeld von Tradition und Neuerfindung.

Und immer wieder hat Schönecker ­Werke der bildenden Kunst in seine ­Bauten eingebunden, sie dabei nicht als ästhetische Zugabe angesehen, sondern auch als funktionales Element eingesetzt. Die Außenwände der Hospitalkirche in St. Wendel (1968) sind mit Stahlbetonfertigteilen verkleidet, die eine Oberfläche aus farbigem Steinmaterial nach einem Entwurf von Max Mertz erhielten. Eine Mosaikwand von Willi Spiess ­belebt das Foyer der Langenecker Schule in Homburg. Die Kirche in Mechern betritt man durch Portale, die Jo Enzweiler schuf. Glasfenster von Ferdinand Selgrad sind prägender Bestandteil mehrerer ­Kirchen.


1995 zwang eine Krankheit Hanns Schönecker, seine überaus erfolgreiche Architektentätigkeit aufzugeben.

Marlen Dittmann

Jo Enzweiler (Hg.): Interview Architektur. Marlen Dittmann im Gespräch mit Hanns Schönecker. Saarbrücken 2002, 3-5

 

 

Biografie

1928 geboren in St. Wendel-Bliesen
Besuch eines Humanistischen Gymnasiums
1951-55 Studium der Architektur an der TH Darmstadt
1955-57 Mitarbeiter im Architekturbüro Reul in St. Ingbert
1957-95 Tätigkeit als selbständiger Architekt in St. Ingbert
verheiratet, vier Töchter
ab 1973 für 15 Jahre Präsident der Architektenkammer des Saarlandes
sechs Jahre lang Lehrauftrag an der Hochschule für Technik und Wirtschaft

2005 gestorben in St. Ingbert

 


Preise
BDA (Bund Deutscher Architekten) Preis für vorbildlich ausgeführte Bauten:
1969 Moderne Galerie des Saarland-­Museums
1985 Alte Sammlung des Saarland ­Museums

 

 

Werkverzeichnis

Kirchenzentren
1957 Evangelisches Jugendheim und Evangelischer Kindergarten, Josefsthalerstraße, St. Ingbert, Mitarbeiter R. Kirsch, Kunst: Dorothea Zech
1958 Evangelische Kirche Schnappach, Mitarbeiter R. Kirsch, Kunst: Fritz Berberich, Willi Spiess, Günter und Steinbrecher
1959 Evangelischer Kindergarten, Albert-Weisgerber-Allee, St. Ingbert, Mitarbeiter R. Kirsch
1962 Katholische Kirche Primsweiler, Mitarbeiter G. Stolz, Kunst: Ferdinand Selgrad, Literatur: Das Münster 9 / 1966
1963 Katholisches Kirchenzentrum Waldhölzbach, Mitarbeiter G. Stolz, Kunst: Ferdinand Selgrad, Literatur: Architekturführer Saarland 1982, Fred Oberhauser, Das Saarland
1964 Katholische Kirche Heilig-Geist, St. Wendel, Mitarbeiter K. Clanget, Kunst: Ferdinand Selgrad, Literatur: Architekturführer Saarland 1982
Katholisches Kirchenzentrum St. Michael, St. Ingbert, 1. Preis im Wettbewerb 1964, Mitarbeiter R. Schwarz, Kunst: Horst Linn, Ferdinand Selgrad, Literatur: Festschrift
1965 Katholisches Kirchenzentrum Türkismühle, Mitarbeiter K. Dessloch, G. Stolz, Kunst: Ferdinand Selgrad
1967 Katholisches Kirchenzentrum Koblenz-Lützel, Pfarrkirche St. Antonius, Pfarrhaus, Kindergarten, Jugendheim, Mitarbeiter K. Dessloch, Literatur: DBZ 5 / 1971
1968 Hospitalkirche und Angestelltenwohnheim, St. Wendel, Kunst: Max Mertz, Literatur: Architekturführer Saarland 1982, Das Münster 5 / 1969
1970 Einsegnungshalle Bliesen und Ehrenmal. Mitarbeiter G. Stolz, Literatur: DBZ 12 / 1975
Pfarrheim Hilbringen, Mitarbeiter K. Clanget, Literatur: DBZ 6 / 1973
Katholische Kirche Mechern, Mitarbeiter K. Clanget, Kunst: Jo Enzweiler, Literatur: Architekturführer Saarland 1982, Fred Oberhauser, Das Saarland, Saarheimat 5 / 1970, DBZ 6 / 1973
1971-75 Katholische Kirche St. Johann, Saarbrücken, Renovierung der Kirche und Umbau der Wandelhalle, Mitarbeiter J. Veit
1986 Evangelische Kirche Rodenhof, Saarbrücken, Wiederaufbau nach Brand, Mitarbeiter K. Clanget
   
Bildungszentren
1968/82 Bildungshaus Maria Rosenberg, Waldfischbach b. Pirmasens, 1. Bauabschnitt 1968, 2. Bauabschnitt 1982, Mitarbeiter K. Clanget, Kunst: Jo Enzweiler, Dorothea Zech, Literatur: DBZ 6 / 19
1972-74/92 Europäische Akademie Otzenhausen, Umbau Bettenhäuser und Casino, Neubau Europaeum 1992, Mitarbeiter K. Clanget, Literatur: Saarbrücker Zeitung vom 26. Januar 1993

 

Schulen
1957 Schillerschule St. Ingbert, 1. Preis im Wettbewerb 1957, Mitarbeiter R. Kirsch, Kunst: Fritz Berberich, Dorothea Zech
Langenecker-Schule Homburg-Erbach, 1. Preis im Wettbewerb 1957, Mitarbeiter R. Schwarz, Kunst: Willi Spiess
1958 Schule Bosen, Mitarbeiter H. Hoffmann
1959/61 Schule Oberthal, Erweiterung 1961, Mitarbeiter H. Hoffmann, Kunst: Leo Kornbrust
1960 Schule Wolfersweiler, Mitarbeiter H. Hoffmann
1961 Schule Bliesen, Mitarbeiter H. Hoffmann
Edith-Stein-Schule, Friedrichsthal, 3. Preis im Wettbewerb 1961, Kunst: Willi Linn
1963 Realschule St. Ingbert, Mitarbeiter R. Schwarz, Kunst: Max Mertz
1964/67 Realschule St. Wendel, 1. Preis im Wettbewerb, Erweiterung 1967, Mitarbeiter H. Hoffmann, Kunst: Leo Kornbrust
1964 Schule Eckelhausen
1969 Schulzentrum Türkismühle, Mitarbeiter G. Stolz, Literatur: Architekturführer Saarland 1982
1971 Rischbachschule St. Ingbert, 1. Preis im Wettbewerb, Mitarbeiter K. Clanget, G. Stolz, Literatur: Architekturführer Saarland 1982
TAB 7 / 1976
1972 Bismarckschule Friedrichsthal, Mitarbeiter K. Clanget

 

Museen
1964-78 Moderne Galerie Saarbrücken, 2. Preis im Wettbewerb 1962 (kein 1. Preis), 1. Bauabschnitt 1968, 2. Bauabschnitt 1974 , 3. Bauabschnitt 1978, Mitarbeiter G. Stolz, BDA Architekturpreis 1969, Literatur: Architekturführer Saarland 1982,, Architekturführer Saarbrücken 1998, Fred Oberhauser, Das Saarland, Artis 6 / 1969, Bauwelt 10 / 1969, md 3 / 1969, DBZ 1 / 1996, Saarheimat 5 / 1969, Rheinischer Merkur
1982/91 Saarland Museum – Alte Sammlung, Saarbrücken, Umbau, 1. Bauabschnitt 1982-1984, 2. Bauabschnitt 1991 Landesgalerie und Künstlerhaus, Umbau, Mitarbeiter P. Bäumchen, BDA Architekturpreis 1985, Literatur: Fred Oberhauser, Das Saarland, Saarbrücker Zeitung vom 5. Juni 1984, ERCO 20/21 1985
1986 Mia-Münster-Haus St. Wendel, Mitarbeiter G. Stolz, P. Bäumchen, Literatur: Fred Oberhauser, Das Saarland, Saarbrücker Zeitung vom 20. April 1989
1991-93 Verwaltung und Graphisches Kabinett, Saarland Museum, Saarbrücken, Bismarckstr. 17 und 19, Umbau, Mitarbeiter G. Stolz

Alten- und Pflegeheime, Krankenhäuser
1963 Altenpflegeheim mit Altenwohnungen, Auersmacher, in Arge mit Gerhard Schuh, Literatur: Festschrift
1967/84 Hospital St. Wendel: Kirche, Schwestern- und Personalunterkünfte 1967, Umbau Verwaltung 1968, Umbau Schule 1969, Altenheim I und II, 1981, Wirtschaftsgebäude 1982, Mädchenhaus 1983, Knabenhaus 1984, Mitarbeiter K. Clanget
1970-78 Landeskrankenhaus Homburg, Erweiterung Kinderklinik 1970, Versorgungszentrum 1974, Erweiterung der Pneumonologie 1978, Mitarbeiter K. Clanget
1974-76 Deutsches Rotes Kreuz, St. Ingbert, Elsterstein, Mitarbeiter H. Hoffmann
1979-81 Altenpflegeheim St. Barbara, (Caritas) St. Ingbert, Mitarbeiter K. Clanget
1980 Wohnstift Fidelishaus St. Ingbert
   
Wohnbauten
1961-65 Wohnstadt Überherrn, in Arge mit G. G. Dittrich, Nürnberg, Dr. Karl Hanus, Saarlouis, Gartenarchitekt W. Walter, 3. Preis im Wettbewerb 1960, Literatur: Architekturführer Saarland 1982, Festschrift 1983
1960-85 Mehrfamilienhaus der LEG, St. Ingbert, Wohnhaus Schönecker, St. Ingbert, Wohnhaus Dr. Maul, Heusweiler, Wohnhaus Schober, Lebach, Wohnhaus Dr. Pack, Saarbrücken, Wohnhaus Hetzler, St. Ingbert-Sengscheid, Wohnhaus Peters, St. Ingbert, Wohnhaus Heyne, Saarbrücken, Wohnhaus Zech, Heusweiler

Firmenbauten
1959-90 TÜV Saarland Hauptverwaltung, Verwaltungsgebäude, diverse Neu- und Umbauten
ab 1959 Geschäftshaus Eduard Angel, St. Wendel
ASKO, Saarbrücken – St. Ingbert
Bebauung Post-/ Schlachthofstraße, St. Ingbert
Gelände Edelmann, St. Ingbert
Ladenlokal Kaiserstraße, St. Ingbert
Aachen-Münchener Versicherungen, Beethovenplatz Saarbrücken, Mitarbeiter G. Stolz
Geschäftshaus Erich Blaese, Ludwigstraße, St. Ingbert
Schnell-Imbiss für Burger-King, Saarbrücken
Dupont Baumarkt, Bliesen
1957-79 Sehn, Baustoffwerk, St. Ingbert, Fertigungshalle / Stahllager 1957, Fabrikationshalle 1961, Fabrikhalle 1962, Fabrikationshalle 1964, Absatzkammer und Pflasterpresse 1978, Werkstatterweiterung 1978, Erweiterung Garagen, Bürogebäude 1979, Mitarbeiter G. Stolz
1960/64 Geschäftshaus Unbehend, Kaiserstraße, St. Ingbert, Mitarbeiter R. Schwarz
1969 Saarbrücker Druckerei und Verlag, Halbergstraße, Saarbrücken, Verwaltungs- und Betriebsgebäude, Mitarbeiter H. Raab, Literatur: Sonderausgabe Landeszeitung 3.12.69, DBZ 9 / 1971, Glasforum 2, 1973
Geschäftshaus Hellenthal, Saarbrücken
Personal-Center Fa. Jansen Rohrbach, Mitarbeiter: G. Stolz
Kaiser Maschinenfabrik, St. Ingbert, Produktionshalle, Lagerhalle, Werkshalle, Fabrikationshalle, Kesselhaus, Erweiterung
Betriebshof, Fa. Kanal- und Rohrbau, Saarbrücken, Mitarbeiter K. Clanget
Verwaltung Fa. Kléber-Colombes, St. Ingbert, Mitarbeiter K. Clanget
Lagerhalle mit Büro, Fa. Neuendorf, St. Ingbert
Fabrikhalle mit Büro, Carl Th. Peters, St. Ingbert, Pottschwiesen
Apotheke Schmitt, Homburg, Mitarbeiter G. Stolz
Gestaltungs- und Entwicklungsplan Eschberg, Saarbrücken
Telefilm Saar, Saarbrücken, Mitarbeiter P. Bäumchen
1973 Werkshallen, Stanzwerk Willy Voit, St. Ingbert, Mitarbeiter G. Stolz
Werkstattgebäude, Fa. Grimm St. Ingbert, Pottaschwald, Mitarbeiter R. Schwarz
Halle und Fassadenänderung, Fa. Jacob, Rohrbach
Geschäftshaus Neyheusel, St. Ingbert, Literatur: DBZ 10/1973
Geschäftshaus Stroppel, St. Ingbert, Mitarbeiter G. Stolz
Geschäftshaus Latz, Rentrisch, Mitarbeiter G. Stolz
1975 Apotheke Lohmann, St. Wendel
Betriebsgebäude, Stadtwerke St. Ingbert, Mitarbeiter K. Clanget, M. Gassert †
1975/85 Büro- und Verwaltungsgebäude, Feuerversicherungsanstalt Saarland, Saarbrücken, 1. Bauabschnitt 1975, 2. Bauabschnitt 1985, Mitarbeiter G. Stolz, Kunst: Dorothea Zech, Literatur: DBZ 4 / 1981, Urkunde: »Wir gestalten unsere Stadt«
1980 Wohn- und Geschäftshaus Kaiserstraße, St. Ingbert, Zusatzversorgungskasse des Saarlandes, Mitarbeiter G. Stolz, Literatur: DBZ 8 /1981
1986/87 Werkstatterweiterung – Kantinenumbau, Fa. Siemens, St. Ingbert, Mitarbeiter K. Clanget
1986 Überwachungszentrale, Saar-Ferngas, Saarbrücken, Mitarbeiter K. Clanget
Treuarbeit Saarbrücken, Mitarbeiter G. Stolz
1987 Wohnhaus Dr. Weber, Karlsberg Brauerei Homburg, Umbau
Landesarbeitsamt St. Ingbert, Bauherr: Schneppendahl, Saarbrücken, Mitarbeiter K. Clanget
1988 Geschäftsstelle ADAC Saarbrücken, Umbau
   
Banken
1969/85 Kreissparkasse St. Wendel, Neubau 1969, Erweiterung 1985, Mitarbeiter G. Stolz, H. Hoffmann
1977 Kreissparkasse St. Ingbert, Zweigstelle Wiesenstraße, Mitarbeiter G. Stolz
1980 Saar-Bank Saarbrücken, Zweigstelle St. Ingbert, Rickertstraße, Mitarbeiter G. Stolz
1986/87 Saar-Bank Saarbrücken, Zweigstelle Gersweiler, Mitarbeiter P. Bäumchen
   
Post- und Fernmeldebauten
1966/85 Postamt Saarlouis, Neubau OVST und KVST 1966, Mitarbeiter W. Betsch †, Erweiterung 1984-1985, Mitarbeiter P. Bäumchen
1969 Fernmeldedienstgebäude Bischmisheim, Fernmeldedienstgebäude Überherrn, Fernmeldedienstgebäude St. Arnual
1970 Fernmeldedienstgebäude Blieskastel, Mitarbeiter W. Betsch †
1972 Postamt St. Ingbert, 1. Preis im städtebaulichen Wettbewerb Marktplatz St. Ingbert, 1968, Mitarbeiter W. Betsch †
1981 Fernmeldedienstgebäude –2a- Schwalbach
Fernmeldedienstgebäude –3- St. Ingbert, Erweiterung 1981, Mitarbeiter W. Betsch †
   
Öffentliche Bauten
1970 Amtsverwaltung Nohfelden, 1. Preis im Wettbewerb 1969
1971 Rathaus St. Ingbert, 1. Preis im städtebaulichen Wettbewerb Marktplatz St. Ingbert 1968 in Arge mit Norbert Köhl, Erich Kreischer, Kunst: Leo Kornbrust
1973 Ingobertushalle, Sporthalle St. Ingbert, 1. Preis im städtebaulichen Wettbewerb Marktplatz St. Ingbert 1968 in Arge mit Norbert Köhl, Erich Kreischer
1976 Stadthalle St. Ingbert, 1. Preis im städtebaulichen Wettbewerb Marktplatz St. Ingbert 1986 in Arge mit Norber Köhl, Erich Kreischer
1986 Saarländischer Rundfunk, Mehrzweckgebäude
      
Städtebauliche Projekte
1956 Omnibushaltestelle St. Ingbert
1975/83 Bebauungsvorschlag Wallerfeld
1979/83 Bebauungsvorschlag Kohlen- Rickertstraße, St. Ingbert
1983 Schlossplatz St. Wendel
1986 Bebauungsplan Hinter der Neufelder Ahnung, St. Ingbert-Rohrbach, Mitarbeiter P. Bäumchen

 

Teilnahme an Wettbewerben
1956 Evangelische Kirche Stennweiler; Erweiterung Kreiskrankenhaus Merzig; Schule Dudweiler-Herrensohr
1957 Dorfgemeinschaftshaus Gersheim; Volksschule Marpingen; Schillerschule St. Ingbert – 1. Preis; Stadthalle Dillingen; Langenecker Schule Homburg – 1. Preis; Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Universität des Saarlandes; Erweiterung Kreiskrankenhaus St. Ingbert; Festhalle St. Wendel
1958 Südschule St. Ingbert; Wirtschafts- und Berufsoberschule Saarbrücken; Volksschule Homburg-Sonnenfeld; Erweiterung Bezirksberufsschule Nunkirchen
1959 Rathaus Heusweiler; Konzerthalle Saarbrücken; Brunnen Stadtsparkasse Saarbrücken; Mittelschule Homburg; Haus der Saarwirtschaft (IHK) Saarbrücken; Volksschule mit Kinderhort, Neckerau; Wohnstadt Überherrn – 3. Preis; Volksschule Pfalzel
1960 Rathaus Kaiserslautern; Freibadrestaurant St. Ingbert – 1. Preis
1961 Volksschule, Friedrichsthal – 3. Preis
1962 Evangelisches Gemeindezentrum Steinberg-Deckenhardt; Schule Gerolstein; Moderne Galerie des Saarland-Museums – 2. Preis (kein 1. Preis)
1963 Berufsschule Pirmasens; Studentenhaus Universität des Saarlandes; Kreisrealschule St. Ingbert
1964 Kreisrealschule St. Wendel – 1. Preis; Schwestern- und Personalunterkünfte Winterbergkrankenhaus, Saarbrücken; Volksschule St. Nikolaus; Marktplatzgestaltung St. Ingbert – 1. Preis
1965 Pfarrzentrum Christ-König, Saarlouis; Stadtmitte Dudweiler – Ankauf
1966 Pfarrzentrum Primstal; Altenheim Saarlouis
1967 Exerzitienhaus Maria-Rosenberg – 1. Preis; Realschule Heusweiler
1968 Rathaus Ottweiler; Kreissparkasse Trier; Mehrzweckhalle Wolfersweiler
1969 Amtsverwaltung Nohfelden – 1. Preis; Landratsamt Bad Kreuznach; Dresdner Bank, Saarbrücken – 2. Preis
Geschäftszentrum mit Marktplatz, Lebach; Bebauungsvorschlag Albert-Weisgerber-Allee, St. Ingbert
1970 Pfarrzentrum Ludwigshafen-Pfingstweide; Landesbank- und Girozentrale, Saarbrücken; Fremdenverkehrs- und Naherholungszentrum Niederwürzbach; Schulzentrum Mettlach
1971 Berufsschulzentrum St. Wendel; Städtebaulicher Ideenwettbewerb Ortszentrum Rohrbach – 2. Preis
1972 Städtebaulicher Gutachterwettbewerb Völklingen, in Arge mit Dr. Karl Hanus – 2. Preis; Bebauung Ernstweilertal, Zweibrücken; Dienstgebäude Oberfinanzdirektion Saarbrücken – 2. Preis; Hauptschule Gersheim; Rischbachschule St. Ingbert 1. Preis; Stadtzentrum Völklingen, in Arge mit Dr. Karl Hanus; Volksbank St. Wendel
1973 Privat-Schulzentrum Saarbrücken, Trier; Schulzentrum Blieskastel; Schulzentrum Rastbachtal, Saarbrücken; Schulzentrum Idar-Oberstein; Kulturhalle St. Ingbert; Altenwohnstift Saarburg – Ankauf; Mehrzweckhalle Flughafen Ensdorf; Ruhrgas Architekturpreis
1974 Stadtsparkasse Saarlouis; Sporthalle Spiesen-Elversberg; Turnhalle Homburg-Erbach,; Sporthalle St. Wendel; Kindergarten Friedrichsthal; Kindergarten Rentrisch; Städtebaulicher Wettbewerb Bostalsee und Haus des Gastes, Bosen
1975 Forum Homburg; Hauptfeuerwache Dillingen – Ankauf; Schul- und Sportzentrum Birkenfeld – 2. Preis
1976 Technische Dienststellen Stadt Merzig, ; Stadtwerke Merzig; Sanierungsgebiet I, Bad Kreuznach
1977 Bahnhofsvorplatz Dillingen; Mehrzweckhalle Beckingen; Kaufmänniches Berufsbildungszentrum Brebach-Fechingen; Spielbank Saarbrücken
1978 Altstadt Koblenz und Münzplatz – 1. Preis; Autohof Saarbrücken; Geschäfts- und Verwaltungsgebäude, Merzig; Städtebaulicher Ideenwettbewerb St. Ingbert – 3. Preis; Rathaus St. Wendel – 3. Preis
1979 Städtebaulicher Ideenwettbewerb Mettlach – Ankauf; Aufbaugymnasium Saarlouis; Wohnen in städtebaulicher Verdichtung, Neunkirchen – Ankauf; Stadthaus Markt Malstatt – Ankauf
1980 Realisierungswettbewerb BMA und BML, Bonn; Colonia-Hauptverwaltung, Köln; Katholisches Gemeindezentrum Saarlouis-Steinrausch; Erweiterung Fachhochschule des Saarlandes, Saarbrücken
1981 Ortsmitte Wiebelskirchen; Landesarbeitsamt Rheinland-Pfalz / Saarland, Saarbrücken – 2. Preis
1982 Alte Feuerwache, Saarlouis in Arge mit Dr. Karl Hanus
1983 Finanzamt Trier; Bebauungsplan Brückenberg, Saarbrücken
1984 Polizei (MDI) Saarbrücken – 3. Preis; Fußgängerzone St. Ingbert; Postamt I, Saarbrücken in Arge mit Dr. Karl Hanus – Ankauf
1985 Rathaus Heusweiler
1986 Betriebshof der GSS, Saarbrücken; LZB, Zweigstelle Homburg; Polizeidienstgebäude Merzig – 2. Preis; Finanzamt Völklingen
1987 Dienstgebäude für die Bundeswehr, Saarbrücken – 4. Preis; Volksbank, St. Ingbert-Rohrbach, Kaiserstraße – 2. Preis
1988 Kulturzentrum Illingen; Rathaus Nohfelden: Sporthalle DFG Saarbrücken
1991 Verwaltungsgebäude Union-Krankenversicherung, Saarbrücken – Ankauf
1993 IDS Scheer, Saarbrücken – Ankauf

Preisrichter in Wettbewerben
1961 Volksschule mit Turnhalle Heusweiler
1962 Dienstgebäude Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft für das Saarland
1963 Hochschule Saarbrücken. Künstlerische Ausgestaltung Volksschule Heusweiler; Mittelschule in Sulzbach
1968 Berufsschulzentrum Völklingen
1969 Kath. Kirche Rehlingen
1970 Bildungszentrum Ludwigshafen; Sanierung Ortsmitte Fischbach; Pfarrzentrum St. Nikolaus, Bad Kreuznach
1971 Städtebaulicher Wettbewerb Stadtgarten Saarlouis; Sanierung Stadtmitte Bexbach
1972 Hauptschule Nord, Zweibrücken
1974 Stadtwerke Mainz; Bliesaue – Blieskastel, Mimbach, Webenheim; Wohnanlage für Behinderte, Kleinblittersdorf; Schulzentrum Vollmersbachtal, Idar-Oberstein
1975 Volksbank Saar-West, Saarlouis; Reitanlagen – Arge Holz –, München; Schulzentrum Mitte, Kusel; Schulzentrum Süd, Schönenberg-Kübelberg
1977 Archivgebäude Saarl. Rundfunk
1977-79 Paul-Ehrlich-Institut, Langen
1978 Schillerschule, Altrip
1979 Erweiterung Rheinisches Landesmuseum, Trier
1980 Ausbau Berufsbildungszentrum, Merzig
1981 Erweiterung Verwaltungsgebäude, Simmern
1982 Sanierung Altstadt Kaiserslautern; Deutscher Holzbaupreis 1982
1984 Erweiterung Musikhochschule Saarbrücken
1985 Dorfbrunnen Marpingen
1987 Pfalztheater Kaiserslautern; Innenraumgestaltung Saarländisches Staatstheater, Sarbrücken
1988 Neugestaltung der Hochbauten auf dem neuen Friedhof in Konz-Roscheid; Neugestaltung Ortsmitte Neuweiler; Neugestaltung Sucé-sur-Erdre-Platz und Umgebung, Bliesransbach
1990 Stadthalle Landau

 

 

Bibliografie

 

Monografie

  • Jo Enzweiler (Hg.): Interview Architektur. Marlen Dittmann im Gespräch mit Hanns Schönecker. Saarbrücken 2002 >>>

 

Sammelschriften

  • Miteinander – Füreinander. In der ­Altenheimstätte St. Barbarahöhe ­Auersmacher, Festschrift zur Einweihung, o.O., o.J. (1963)
  • Wolf Schön, Plädoyer für den Kunst­tempel. Unzeitgemäße Betrachtung zu drei neuen Museen. In: Rheinischer ­Merkur, Aus dem Leben des Geistes 4, o.O., o.J. (1968)
  • An der Schwelle des 8. Jahrzehnts. ­Festausgabe zur Einweihung des neuen Druck- und Verlagshauses der Saarbrücker Druckerei und Verlag GmbH, Saarbrücken 3.12.1969
  • Schulzentrum Türkismühle. Festschrift zur Einweihung 9. November 1972, o.O.
  • Architekturführer Saarland. Hg.: Bund Deutscher Architekten Landesverband Saar, Saarbrücken 1982
  • »Zwanzig Jahre Wohnstadt Überherrn«. Die Entstehung des jüngsten Ortsteiles der Gemeinde Überherrn, 9.10.63 – 9.10.83, Gemeinde Überherrn (Hg.), Festschrift 1983, o.O.
  • Alte Sammlung – Schillerschule. ­Sonderbeilage der Saarbrücker Zeitung vom 5. Juni 1984
  • Marlen Dittmann: Besorgt um die Baukultur. Gespräch mit Hanns Schönecker. In: Saarbrücker Zeitung vom 25. November 1988
  • Marlen Dittmann: In Korrespondenz mit Dom und Mott. In: Saarbrücker Zeitung vom 20. April 1989
  • Fred Oberhauser: Das Saarland. Kunst und Kultur im Dreiländereck zwischen Blies, Saar und Mosel. Köln, 1992
  • Marlen Dittmann: Spiralartig scheint er sich zu drehen. In: Saarbrücker Zeitung vom 26. Januar 1993
  • Marlen Dittmann: Sein bester Bau ist schon Denkmal. Der St. Wendeler ­Architekt Hanns Schönecker entwarf die Moderne Galerie. In: Saarbrücker Zeitung vom 15. Dezember 1995
  • Hanns Schönecker. In: AKS 1948-98. 50 Jahre Architektenkammer des ­Saarlandes. Hrsg. von AKS Architektenkammer des Saarlandes. Saarbrücken 1998
  • Josef Baulig / Hans Mildenberger / ­Gabriele Scherer: Architekturführer Saarbrücken. Historischer ­Verein für die Saargegend (Hg), Saarbrücken 1998

Zeitschriften

  • Artis. Zeitschrift für alte und neue Kunst, Konstanz.
  • Bauwelt, Berlin
  • Das Münster. Zeitschrift für christliche Kunst und Kunstwissenschaft
  • DBZ Deutsche Bauzeitschrift. Gütersloh
  • Deutsches Architektenblatt, Stuttgart
  • ERCO Lichtbericht. Lüdenscheid
  • Glasforum – City- und Gewerbebauten, Schorndorf bei Stuttgart
  • md – möbel interior design. Stuttgart
  • Saarheimat, ­Saarbrücken
  • Saarländische Kommunalzeitschrift
  • TAB Technik am Bau

 

Quelle

  • Archiv Schönecker, St. Ingbert
  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Schönecker, Hanns (Dossier 8629)

 

Redaktion: Marlen Dittmann, Claudia Maas


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