Werner Bauer. Foto: Archiv Werner Bauer

Werner Bauer 

Werner Bauer im Atelier. Foto: Archiv Werner Bauer

Werner Bauer im Atelier 

Atelier Werner Bauer. Foto: Archiv Werner Bauer

Atelier Werner Bauer 

La 32, ohne Titel, 1972, Holz, 80 x 80 x 6 cm. Foto: Werner Bauer

La 32, ohne Titel, 1972, Holz, 80 x 80 x 6 cm 

La 41, ohne Titel, 1973, Holz, 65 x 65 x 3 cm. Foto: Gottfried Köhler

La 41, ohne Titel, 1973, Holz, 65 x 65 x 3 cm 

Pom 1, PL 9/73, 1973, Holz, Plexiglas, bunte Folie, Leuchtstofflampe, 27 x 27 x 19 cm. Foto: Gottfried Köhler

Pom 1, PL 9/73, 1973, Holz, Plexiglas, bunte Folie, Leuchtstofflampe, 27 x 27 x 19 cm 

POL 5, PL23/74, 1974, Holz, Plexiglas, Folie, 51 x 50 x 12 cm. Foto: Gottfried Köhler

POL 5, PL23/74, 1974, Holz, Plexiglas, Folie, 51 x 50 x 12 cm 

POL 22, ohne Titel, 1976, Kunststoff, Plexiglas, Plexiglashaube, Papier, 50 x 50 x 10 cm. Foto: Gottfried Köhler

POL 22, ohne Titel, 1976, Kunststoff, Plexiglas, Plexiglashaube, Papier, 50 x 50 x 10 cm 

Mol 5, ohne Titel, 1978, Holz, Plexiglas, Motor, Leuchtstofflampe, Schablone, 60 x 60 x 10 cm. Foto: Manfred Hippchen

Mol 5, ohne Titel, 1978, Holz, Plexiglas, Motor, Leuchtstofflampe, Schablone, 60 x 60 x 10 cm 

SM 12, S 17/82, 1982, Holz, Acryl, Leuchtstofflampe, Motor, Silikon, 70 x 70 x 14 cm. Foto: Gottfried Köhler

SM 12, S 17/82, 1982, Holz, Acryl, Leuchtstofflampe, Motor, Silikon, 70 x 70 x 14 cm 

SM 19, S24/83, 1983, Holz, Acryl, Leuchtstofflampe, Motor, Silikon, 70 x 70 x 12 cm. Foto: Gottfried Köhler

SM 19, S24/83, 1983, Holz, Acryl, Leuchtstofflampe, Motor, Silikon,70 x 70 x 12 cm 

SO 36, ohne Titel, 1988, Holzkasten, Acrylglas, Leuchtstofflampe, Silikon, Papier, 160 x 100 x 8 cm. Foto: Werner Bauer

SO 36, ohne Titel, 1988, Holzkasten, Acrylglas, Leuchtstofflampe, Silikon, Papier, 160 x 100 x 8 cm 

AC 27, L63/93, 1993, Holz, Forex, Acrylglashaube, Leuchtstofflampe, Acrylfolie, 86 x 62 x 16 cm. Foto: Archiv Werner Bauer

AC 27, L63/93, 1993, Holz, Forex, Acrylglashaube, Leuchtstofflampe, Acrylfolie, 86 x 62 x 16 cm 

O 28, OF 98, 1998, Holz, Karton, Acryl, O. L. F., 93 x 93 x 8 cm. Foto: Carsten Clüsserath

O 28, OF 98, 1998, Holz, Karton, Acryl, O.L.F., 93 x 93 x 8 cm 

O 70, OFF/05/7, 2005, Holz, Acryl, Aluminiumrahmen, O. L. F., Karton, 76 x 76 x 7 cm. Foto: Carsten Clüsserath

O 70, OFF/05/7, 2005, Holz, Acryl, Aluminiumrahmen, O.L.F., Karton, 76 x 76 x 7 cm 

ÖR 44, Lichtstele, 1988, Acrylglas, Aluminium, Leuchtstofflampen, 680 x 80 x 40 cm, Musikhochschule des Saarlandes, Erweiterungsbau, Saarbrücken. Foto: Gottfried Köhler

ÖR 44, Lichtstele, 1988, Acrylglas, Aluminium, Leuchtstofflampen, 680 x 80 x 40 cm, Musikhochschule des Saarlandes, Erweiterungsbau, Saarbrücken 

ÖR 46, Lichtwand, 1991, Plexiglas, Spiegelglas, Aluminium, Leuchtstofflampen, 280 x 580 x 14 cm, Foyer Firma Michels, Lebach. Foto: Gottfried Köhler

ÖR 46, Lichtwand, 1991, Plexiglas, Spiegelglas, Aluminium, Leuchtstofflampen, 280 x 580 x 14 cm, Foyer Firma Michels, Lebach 

Bauer, Werner

Letzte Änderung: 10/03/2015

Nach dem Studium der Kunsterziehung und der Teilnahme an der Sommerakademie Salzburg bei Oskar Kokoschka arbeitete Werner Bauer zunächst kurzzeitig figurativ.

1968 wendet er sich der Konkreten Kunst zu und dort dem Bereich der Lichtkinetik. Seither steht das Licht im Mittelpunkt seine künstlerischen Arbeit. Er untersucht darin das Wesen des Lichts in Hinblick auf Ordnungsstrukturen und Bewegung; das schließt optische Täuschung sowie die virtuelle wie die tatsächliche Bewegung der Objekte ein.

Zwischen 1968 und 1974 entstehen die "Lalobs" (La), Holzreliefs aus vorgefertigten stereometrischen Elementen, abgeleitet aus dem Zylinder, die auf einer Grundfläche (Quadrat) nach festgelegten Regeln, wie serielle Reihung, Spiegelung etc. platziert werden. Die Anschauung dieser vielteiligen Arbeiten gibt Aufschluss über die Beziehungen zwischen Einzelform und Gesamtform, zwischen Form, Farbe, Licht, Fläche und Raum. Unter wechselnden Lichtverhältnissen ändert sich ihre optische Erscheinung und gibt Einblick in die potentiellen Strukturen. Die Bewegung des Betrachters, die wechselnden Blickwinkel erzeugen für das Auge des Betrachters eine scheinbare Bewegung im Objekt und erweitert damit die Formaspekte.

Die Objekte (POL, POM, MOL) aus Acrylglas, die Werner Bauer zwischen 1973 und 1985 schafft, bestehen aus massiven Glaskörpern. Diese stereometrischen Körper wirken wie optische Linsen; sie sind lichtdurchlässig, fangen, brechen und bündeln das Licht, um es dann über Flächen und Kanten wieder abzustrahlen. Damit entstehen visuelle Effekte, welche die Erscheinungsform virtuell erweitern und eine ebenso "virtuelle" Bewegung erzeugen.


Mit Kastenobjekten, in die eine künstliche Lichtquelle installiert ist, geht Bauer einen Schritt weiter auf dem eingeschlagenen Weg, der zu Objekten mit (maschinell) gesteuerter Bewegung führt, die ab 1977 entstehen. Dabei greift der Künstler die Bewegung des Betrachters, die als potentiell formerweiterndes Element in die früheren Werke einbezogen worden war und überträgt diese Funktion auf einen Mechanismus. Dies gibt dem Künstler die Möglichkeit Phänomene der optischen Täuschung zu lenken und zur Erzeugung von ihm selbst bestimmter Sehereignisse zu nutzen. Licht wird mit all seinen immateriellen Eigenschaften als Gestaltungsmittel eingesetzt; im Aufscheinen und Verlöschen der Lichtquellen kommt das Sichtbarmachen von Zeit als weiteres Element hinzu.

Ab 1981 setzt Bauer Silikon als lichtleitenden Werkstoff ein, der die Möglichkeit  des Einsatzes von Licht als Gestaltungsmittel erheblich erweitert. Auf eine Trägerplatte wird eine Bildstruktur aus Silikon aufgetragen und mit einer Acrylglasscheibe abgedeckt. Schickt man durch Lampen Licht von den Seiten in die Acrylscheibe, bleibt dieses unsichtbar; es kann  durch die Totalreflexion in der Scheibe nicht austreten. Bringt man jedoch Silikonspuren einer darunter liegenden Platte in Kontakt mit der oberen Scheibe, wird an diesen Kontaktstellen die Totalreflexion in der Plexiglasscheibe aufgehoben. Das Licht fließt in dieses Silikon; dieses leuchtet auf. Sowohl natürliches  als auch künstliches Licht kann nunmehr dazu dienen die "Lichtkomposition", das eigentlich von Künstler erstrebte visuelle Ereignis, entstehen zu lassen. Neben einer Vielzahl statischer Kastenobjekte (SO) schafft Bauer zahlreiche mechanische bewegte Kastenobjekte (SM), die durch einen streng regulierten Einsatz von Bewegungsmechanik und künstlicher Beleuchtung ebenfalls Rhythmus und Dauer, d. h. Zeit thematisieren. Parallel entstehende Tastobjekte (TO) beziehen den Betrachter mit ein, in sie dem dazu auffordern durch Berührung die Kompositionsstrukturen aufleuchten und immer wieder veränderte Bilder entstehen zu lassen.

Nach 1989 setzt Werner Bauer eine Reihe neuer Materialien für seine Arbeiten ein, so etwa Lichtsammelfolie, Acrylfolie, O. L. F.-Folie; eine unterschiedlicher Objektarten entsteht: Direkt leuchtende Objekte mit künstlichem Licht, Lichtsammelfolie und Acrylfolie, lichtkinetische Objekte mit natürlichem Licht, Eigenbewegung des Betrachters und lichtlenkender O. L. F.-Folie sowie eine Kombination der Objekte mit Acrylfolie, künstlichem Licht und lichtlenkender O. L. F.-Folie. Auf motorische Bewegung wird nunmehr verzichtet. Gerade die neuen Materialien erweitern die Möglichkeiten Bauers, sein ästhetische Wollen in neues Formenvokabular zu übertragen.

Bis 1999 arbeitet Werner Bauer mit Lichtsammelfolie. Dieses Material erhöht durch seine Leitfähigkeit, seine leichte und kleinteilige Verformbarkeit die gestalterischen Möglichkeiten um ein Vielfaches. Das einfallende Licht kann an Falt- und Knickkanten gebündelt und zu komplexeren Strukturen umgeformt werden. Die Strukturen werden körperhafter und raumhaltiger. Hatten bisher Veränderungen in der Lichtführung, Auf- und Abblenden, Bewegung des Betrachter oder des Objektes zur Entstehung der visuellen Ereignisse beigetragen so ist es nun der kontemplative Charakter, der die Arbeiten prägt. Das Leuchten einer nicht zu ortenden Lichtquelle überträgt seinen Charakter auf ein zartes, transparentes Material, das seinerseits schon a priori kaum sichtbar nun völlig "entmaterialisiert" wird: Licht und Material verschmelzen; das Material wird immateriell, das Licht wird körperhaft. Die Objekte gewinnen spirituelle Qualität.

 

Seit 1997 greift Bauer wieder auf Eigenschaften früherer Arbeiten zurück; mit der technischen Folie O.L.F., die ebenfalls lichtlenkend sein kann, durch ihre Fähigkeit, das Licht in zwei Richtungen aufspalten. So verbindet er das natürliche Licht und die Bewegung des Betrachters zu bildschaffenden Vorgängen.

Die Verwendung von Strukturelementen gleicher Art in serieller Anordnung, das strenge Anwenden festgelegter Regeln, die Verwendung von Licht und anderer optischer Phänomene, die erst im Zusammenwirken mit den materiellen Strukturen, die eigentlich Kunstwerke als visuelle Ereignisse schaffen, siedeln den Künstler Werner Bauer im Schnittbereich von konkret-konstruktiver Kunst und op(tical) art an.

Isolde Köhler Schommer und Michael Jähne

 


Biografie

1934 geboren in Völklingen/Saar
1955-57 Lehramtsstudium
1958 Sommerakademie Salzburg bei Oskar Kokoschka
1964 Examen für Kunsterziehung und Werken an Realschulen
1964-93 Kunsterzieher in Dillingen und Lebach/Saar
seit 1968 künstlerisches Arbeiten im konkreten Bereich
1968-74 Arbeiten mit weißen und farbigen seriellen Holzteilen
1973-80 Arbeiten mit seriellen Acrylteilen mit und ohne künstlichem Licht
1977-85 kinetische Arbeiten mit Acrylteilen, künstlichem Licht und Motoren
1981-90 Arbeiten mit Silikon als Lichtträger
1989-97 Arbeiten mit verschiedenen Kunststoff-Folien
seit 1997 Arbeiten mit O. L. F. (optical light film) mit und ohne künstlichem Licht
2000/2001 Sparda-Bank-Preis für besondere Leistungen der Kunst im öffentlichen Raum (gemeinsam mit Bernhard Focht und Paul Schneider)
2006/7 Albert-Weisgerber-Preis der Stadt St. Ingbert

2014 Kunstpreis des Saarlandes

Ausstellungen
Einzelausstellungen
1975 Galerie Elitzer, Saarbrücken; Galerie Brechbühl, Grenchen/Schweiz
1976 Buchhandlung der Saarbrücker Zeitung, Saarbrücken; Galerie Brechbühl, Solothurn/Schweiz
1978 Galerie sohle 1, Bildergalerie der Stadt Bergkamen
1979 Galerie Brechbühl, Grenchen/Schweiz
1980 Galerie Elitzer, Saarbrücken
1981 Galerie Wieghart, Lüdenscheid; Galerie Menschel, Plettenberg
1982 Galerie Pa Szepan, Gelsenkirchen; Entwicklung eines Lichttisches in der Reihe Akzente für Rosenthal
1983 Saarland Museum, Moderne Galerie, Saarbrücken; Jacques Matarasso, Nice/F; Kunstkreis Tuttlingen, Städtische Galerie; Rosenthal, Selb, Feierabendhaus; Rosenthal, Glasfabrik, Amberg
1984 Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen/Rhein; Rosenthal-Galerie, Köln; Institut für Aktuelle Kunst, Saarlouis, Künstlerfahne
1985 Galerie Walzinger, Saarlouis
1986 Vertretung des Saarlandes beim Bund, Bonn; Art Jonction international, Nice/F; Städtisches Museum Gelsenkirchen
1987 Galerie im Rathaus, Dillingen
1988 Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik, Freiburg; Galerie Suzel Berna, Vieil Antibes/F
1989 Museum für Holographie & neue visuelle Medien, Pulheim; Galerie Diane Grimaldi, Poitiers/F
1991 Pfalzgalerie, Kaiserslautern; Galerie Peter Fischinger, Stuttgart
1994 Galerie Manfred Rieker, Heilbronn
1995 Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt
1996 Städtische Galerie, Lüdenscheid; Galerie der Stadt Aschaffenburg; Museum St. Wendel; Galerie Neher, Essen
1998 Galerie Manfred Rieker, Heilbronn; Kunstverein Dillingen/Saar im Alten Schloß
1999 Sammlung Lauk, Frechen-Königsdorf
2001 Schloss Halberg, Saarbrücken; Galerie Schlassgoart, Esch-sur-Alzette/L
2003 Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen/Rhein
2004 Evangelisches Gemeindezentrum Lebach
2006 Stadthalle, St. Ingbert, Werkauswahl aus Anlass der Verleihung des Albert-Weisgerber-Preises 2006/7; Forum Konkrete Kunst, Erfurt, Städtisches Museum Gelsenkirchen

2007 Museum Sankt Ingbert

2008 "lux, lucis… Deklination des Lichts", Museum Ritter, Sammlung Marli Hoppe-Ritter, Waldenbuch

2008/2009 "Die Kunst, das Licht zu ordnen", Das Kleine Museum - Kultur auf der Peunt, Weissenstadt

2010 "Werner Bauer Lichtobjekte", Union Stiftung, Saarbrücken

2014 "Werner Bauer - Lichtobjekte", Museum St. Wendel

Ausstellungensbeteiligungen
1969 "Plastik im Rosengarten", Zweibrücken
1970 "Grafik im K. O. Braun-Museum", Ludwigshafen; "Plastik im Rosengarten", Zweibrücken
1971 Landratsamt, Saarlouis; "Plastik im Rosengarten", Zweibrücken; "Saarländischer Künstlerbund und neue gruppe saar", Moderne Galerie, Saarbrücken
1972 "Kulturwoche", Stadthalle Dillingen; Parlamentarische Gesellschaft Bonn
1973 "Grafik 73", Moderne Galerie, Saarbrücken
1974 Kongresshalle Saarbrücken; Katholische Akademie, Trier; "Art 5`74", Basel/Galerie Brechbühl
1975 Pfalzgalerie Kaiserslautern; "Art 6`75", Basel/Galerie Brechbühl
1976 Plastikausstellung zur Triennale in Grenchen/Schweiz
1977 "3 Saarländische Künstler in der Saarvertretung" in Bonn
1978 Stadthalle Dillingen
1979 "Sieben Konkrete", Galerie im Zwinger, St.Wendel; "4x5 Tage", Moderne Galerie, Saarbrücken; "Kinetik der Gegenwart", Galerie Mathea, St. Ingbert; "Licht 79", Technisch Hogeschool, Eindhoven/NL
1980 "Licht in Westfalen", Städtische Galerie Lüdenscheid; "Art 11`80", Basel
1981 "Lichter in Gelsenkirchen", Kunstverein Gelsenkirchen; "Licht in Westfalen", Städtisches Museum Minden; "Art 12`81", Basel, Galerie Brechbühl
1982 "Kunstsituation Saar", Skulpturen-Museum, Marl; "Kunstsituation Saar", Stadthalle Dillingen
1984 ARBED – Messehaus, Hannover
1985 "Kunst und Technik heute", Bundeswirtschaftsministerium, Bonn
1986 "Abstrakt – Konkret", Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
1987 "Lichtkunst", Neckarwerke Fellbach; Galerie im Zwinger, St.Wendel; Landeskunstausstellung Kunst Szene Saar, Moderne Galerie, Saarbrücken
1988 "Licht- und Klangobjekte", West-LB Köln, Düsseldorf, Bonn
1989 "Künstlerknöpfe", Städtisches Museum Lüdenscheid; Landeskunstausstellung Kunst Szene Saar, Bürgerhaus Neunkirchen
1990 Museum St. Wendel; Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie, Saarbrücken
1991 "Images du Futur", Cité des Arts et des nouvelles Technologies de Montréal/Canada; Landeskunstausstellung Kunst Szene Saar, Moderne Galerie, Saarbrücken
1992 "Schwarzundweiß", Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie, Saarbrücken
1994 Ateliergalerie Rolf Glasmeier, Gelsenkirchen
1995 "Einblick-Ausblick", Galerie Neher, Essen; "Licht und Klang", Städtische Galerie, Lüdenscheid; Landeskunstausstellung Kunst Szene Saar, Moderne Galerie, Saarbrücken; 7. Art Frankfurt, Galerie Walzinger, Saarlouis; "Konkret konstruktivistische Arbeiten auf Papier", St.Ingbert
1996 "Lichtbilder", Art Studio, Deinste
1997 Kunstpreis Robert Schuman 1997, Historisches Museum Saar, Saarbrücken; "Lichte Räume", Galerie Neher, Essen; Landeskunstausstellung Kunst Szene Saar, Museum Sankt Ingbert
1998 "proviele", Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie, Saarbrücken
2000 Kunstszene Saar – Visionen 2000, Saarland Museum, Saarbrücken
2001 Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz und im Saarland, Mainz  
2003 "Künstler zeigen Künstler", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
2003/04 Kunst im öffentlichen Raum, Saarland Museum Saarbrücken und Museum St. Wendel
2004 Kunstszene Saar – Im Augenblick. Bürgerhaus Neunkirchen; "Bewegliche Teile, Formen des Kinetischen", Kunsthaus Graz am Landesmuseum Joanneum; "Farbecht", Deutsche Bundesbank Mainz
2005  "experiment konkret", Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt; "Bewegliche Teile, Formen des Kinetischen", Museum Tinguely, Basel; "Lichtkunst durch Kunstlicht", ZKM Karlsruhe, "SQUARE", Eröffungsaustellung des Museums Ritter, Waldenbuch

2006 "Bewegung im Quadrat", Museum Ritter, Waldenbuch

2008 "Dein Land macht Kunst", Landeskunstausstellung 2008, Saarlandmuseum Saarbrücken

2009 "Rendezvous der Künstler", Funkhaus Halberg, Saarbrücken; "Licht und Schatten", Galerie Linde Hollinger, Ladenburg; "abstraction géométrique - regards sur la Grande  Région", H2O, Differdange (Lu)

2010 "Kunstgarten", Union Stiftung Saarbrücken

2012 "Gerlinde Beck und Werner Bauer", galeriebesch, Saarbrücken

2012 "Wirklich - Unwirklich. Werner Bauer und Sebastian Hempel", Galerie Linde Hollinger, Ladenburg

2013 "Saar Art 2013", Landeskunstausstellung, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken

2014 "Licht und Energie", galerie linde hollinger, Ladenburg

Werke in Sammlungen

  • Artothèque de la ville d`Arles
  • Collection d'estampes de la Bibliothèque de Nice
  • Kunstsammlung der Landeszentralbank in Reinland-Pfalz und im Saarland, Saarbrücken
  • Kunstsammlung der Stadt Saarbrücken, Rathaus St. Johann
  • Landesamt für Bau und Liegenschaften, Saarbrücken
  • Museum für Holographie und neue visuelle Medien, Pulheim
  • Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt
  • Museum Ritter, Waldenbuch
  • Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • Saarland Museum, Saarbrücken
  • Sammlung der Frankfurter Hypothekenbank
  • Sparda-Bank Südwest, Saarbrücken, Kunstraum
  • Städtisches Museum Gelsenkirchen
  • Städtische Kunstsammlung Lüdenscheid
  • Städtische Galerie Karlruhe
  • Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen


Werke im öffentlichen Raum

  • Völklingen-Geislautern, Schlossparkschule: "Spielende Kinder", 1964, Bronze, 1,50 x 1,95 x 1,95 m (WVZ ÖR 1)
  • Merzig, Schule in Thiels Park: "Wachstum", 1965, Aluminiumlegierung (Guss), H: 3,00 m, Sockel: 0,45 x 0,80 x  0,80 m; korrespondierende Wandgestaltung, Wandfarbe, grün, weiß (WVZ ÖR 2, 3)
  • Merzig, Vorplatz, St. Peter: "St. Walpurgis", 1965, Bronze, 1,70 x 1,40 x 0,80 m (WVZ ÖR 4)
  • Merzig, Landratsamt, Fensterfront,1966 (1990 entfernt), Bleiverglasung, 10,00 x 2,00 m (WVZ ÖR 5)
  • Merzig, Stadthalle, Relief, 1967, Kupferblech, 1,50 x 7,00 x 0,10 m (WVZ ÖR 6)
  • Göttelborn, Ev. Kirche: "Gottesknecht", 1967, Relief, Gusseisenstäbe, 2,50 x 2,15 m  (WVZ ÖR 7)
  • Privathaus, Wandgestaltung, 1967, Keramikrelief (schwarz, braun, türkis), 2,56 x 1,12 m (WVZ ÖR 8)
  • Merzig, Stadthalle, Foyer, Wandgestaltung, 1968, Holzstäbe, Holzstäbe, ca. 90 qm (WVZ ÖR 9)
  • Saarlouis, Ev. Kindergarten: "Kindergruppe", 1968, Relief, Aluminiumblech, 1,05 x 1,60 m (WVZ ÖR 10) >>>
  • Privathaus, Wandgestaltung, 1968, Betonverglasung, 1,92 x 1,82 m (WVZ ÖR 11)
  • Haustadt, Leichenhalle, Wandgestaltung, Relief, 1969, Kupferblech, Glas, ca. 37 qm (WVZ ÖR 12)
  • Haustadt, Leichenhalle, Relief, 1969, Beton, Glas, 2,46 x 2,80 x 1,97 m (WVZ ÖR 13)
  • Haustadt, Leichenhalle,  Oberlicht, Blei, Glas (WVZ ÖR 14)
  • Völklingen-Fürstenhausen, Grund- und Hauptschule: "Vogelschwarm", Relief, 1969, Aluminiumrohre, 1,80 x 3,00 m (WVZ ÖR 15)
  • Merzig, Wandgestaltung, Relief, 1970, Beton, 2,50 x 11,00 m (WVZ ÖR 16)
  • Reimsbach, Schule, Relief, 1970, Beton, farbig gefasst (Grüntöne), 5,60 x 3,65 x 0,51 m (WVZ ÖR 17)
  • Lebach, Kreisrealschule, Treppenhaus, Wandgestaltung, 1970, geformte Aluminiumbleche, 3,08 x 2,18 m (UG), 4,50 x 2,18 m (OG) (WVZ ÖR 18) >>>
  • Thailen, Leichenhalle, Wandgestaltung, 1970, farbige Bleiverglasung (schwarz, Grau-, Blau-, Violett-, Grün-, Gelbtöne), ca. 1,60-1,15 mx8,90 m (Ostwand), ca. 1,60-0,30 x 9,45 m (Südwand), ca. 1,50-0,30 x 6,55 m (Westwand) (WVZ ÖR 19)
  • Privatbesitz, Stele, 1970, Holz, weiß gefasst, 1,00 x 0,40 x 0,40 m (WVZ ÖR 20)
  • Privatbesitz, Stele, 1970, Holz, weiß gefasst, 1,00 x 0,44 x 0,44 m (WVZ ÖR 21)
  • Zweibrücken, Rosengarten, Spielskulptur, 1971, Beton, weiß und rot gefasst, 1,50 x 2,00 x 2,00 m (WVZ ÖR 22)
  • Düppenweiler, Spielplatz hinter der Mühle, ähnlich wie vor, heute abgetragen (WVZ ÖR 23)
  • Losheim-Bachem, Wegekreuz, 1971, Kupferblech, 1,60 x 1,60 m (Sockel: 0,15 x 0,90 x 0,90 cm) (WVZ ÖR 24)
  • Völklingen, Rathaus, Foyer, Wandgestaltung, 1971, geformte Aluminiumbleche, ca. 120 qm (WVZ ÖR 25)
  • Düppenweiler, Leichenhalle, Wandgestaltung, 1972, Bleiverglasung (rot, blau), 2,47 x 2,10 m; 2,80 x 2,20 m (WVZ ÖR 26)
  • Düppenweiler, Leichenhalle, Fenster, 1972, Beton, Glas (rot, blau), 1,48 x 1,48 m (WVZ ÖR 27)
  • Privathaus, Wandgestaltung, 1972, Beton, Glas (weiß, grau, türkis, gelb, rot, oliv), 3,70 x 0,48 m (WVZ ÖR 28)
  • Privathaus, Wandgestaltung, 1972, Beton, Glas, (grün, rot, blau, ocker, braun, lila), 2,40 x 2,40 m (WVZ ÖR 29)
  • Merzig, Stadtbad, Brunnen, 1974,  Edelstah, emailliertes Blech, Stahlrohr, Federstahl, Rohre, H: 4,20 m, Durchmesser: 0,10 m (WVZ ÖR 30)
  • Merzig, SHG-Kliniken, von-Fellenberg-Stift,  Entwurf für sog. Künstlerweg, 1976, Pflastersteine (grün, rot, grau-schwarz) (WVZ ÖR 32)
  • Saarlouis-Steinrausch, ev. Gemeinde, Gottesdienstsaal und Funktionsräume, Friesgestaltung, 1976, Relief, Holz (weiß, blau, orange gefasst) (WVZ ÖR 33)
  • Saarlouis-Steinrausch, ev. Gemeindezentrum, Gottesdienstsaal und Funktionsräume, Wandgestaltung, 1976, Relief, Holz (weiß, blau, hell-aubergine, beige gefasst) (WVZ ÖR 34)
  • Saarlouis-Steinrausch, ev. Gemeindezentrum, Gottesdienstsaal und Funktionsräume, Deckengestaltung, 1976, Holz (weiß, blau, orange gefasst), ca. 207 qm (WVZ ÖR 35)
  • Saarlouis-Steinrausch, ev. Gemeindezentrum, verschiedene Wandfassungen außen, 1976,  Farben: dunkelblau, hellblau, weiß, orange, beige, hellgrau  (WVZ ÖR 36)
  • Dillingen, Rathaus, Sitzungssaal, Türgestaltung, 1978, Holz (braun, beige, rot, blau), 2,25 x 1,90 m (WVZ ÖR 37) >>>
  • Dillingen, Rathaus, Wegweiser, 1978, Metall, rot, blau, 3,85 x 2,75 x 0,49 m  (WVZ ÖR 38)
  • Dillingen-Diefflen, Geschäftsstelle der Kreissparkasse Saarlouis, Lichtwand, 1978, Kunststoff, Plexiglas, Papier, Leuchtstoffröhren (blau, gelb, orange, schwarz, gelb), 2,32 x 1,44 x 0,15 m (WVZ ÖR 39) >>>
  • Lebach, Ev. Kirche, Fenster, 1980, Bleiverglasung (weiß, grau, blaugrün, rosa), 1,96 x 0,46 m; 2,08 x 0,55 m; 1,65 x 0,61 m, 2,26 x 0,72 m; 1,24 x 0,40 m; 1,01 x 0,40 m (WVZ ÖR 40)
  • Lebach, Ev. Kirche, Altarkreuz, 1980, Pexiglas (rauchfarben), 1,00x1,00x0,04 m (WVZ ÖR 41)
  • Saarlouis-Fraulautern, Privathaus, vormals Zweigstelle der Stadtsparkasse Saarlouis-Fraulautern, Pyramide, 1982, Beton, Metall, Plexiglas, Leuchstoffröhre, 2,00 x 1,20 m (WVZ ÖR 42) >>>
  • Saarbrücken, Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium/Saarland-Kolleg, Künstlerische Gestaltung, 1987, "Rote Linie" (Bodenplastik, Rohr, rotes Acrylglas; L: 31,00 m, B:5,80 m und L:10,50 m B: 0,23 m); "Quadratwendel" (Lichtplastik,rote Leuchtstoffröhre, blaues Rohr, 2,70 x 13,00 m); Farbgestaltung (Lasur- und Naturfarben, gelb, rot, orange, blau, weiß, 0,60 x 65,70 m) (WVZ ÖR 43)
  • Saarbrücken, Hochschule für Musik und Theater, Erweiterungsbau, Lichtstele, 1988, Acrylglas, Aluminium, Leuchtstofflampen, 6,80 x 0,80 x 0,40 m (WVZ ÖR 44)
  • Merzig, Luft-Klima-Umwelttechnik, Verwaltungsgebäude, Lichtwand, 1990, Silikonobjekt (Holz, Plexiglas, Leuchstofflampen, Silikon), 1,65 x 2,20 x 0,10 m (WVZ ÖR 45)
  • Lebach, Foyer Firma Michels, Lichtwand, 1991, Plexiglas, Spiegelglas, Aluminium, Leuchtstofflampen, 2,80 x 5,80 x 0,14 m (WVZ ÖR 46) >>>
  • Merzig,  SHG-Kliniken, von-Fellenberg-Stift, Psychatrie/Psychotherapie, "Torso aufgelöst", o. J., Plexiglasobjekt (Metall, Holz, Kunststoff, Leuchtstofflampen, Plexiglas, Papier (schwarz, weiß)), 0,85 x 0,85 x 0,38 m (WVZ ÖR 47)
  • Saarbrücken, Sparkasse Saarbrücken, Eisenbahnstraße, Lichtstele, 1992, gelochtes Edelstahlblech, Plexiglas, Alublech (rotlackiert), Leuchstofflampen, 11,0 x 0,95 x 2,65 m (WVZ ÖR 48)
  • Völklingen, Stadtwerke, Lichtdemonstrationsobjekt, 1994, Edelstahl, Plexiglas, Glühbirnen, Halogenlampen., Leuchtstoffröhren, Sparlampen, H: 10 m, Durchmesser: 1,5 m (WVZ ÖR 49)
  • Völklingen, Stadtwerke, Sitzungssaal, Trennwand , 1994, Resopal (blaugrau, braungrau, blaugrün, fliederfarben), 2,80 x 7,80 m (WVZ ÖR 49)
  • Saarlouis, Institut für aktuelle  Kunst im Saarland, Künstlerfahne, 1994, Gardinentüll, 4,50 x 1,50 m (WVZ ÖR 50)
  • Privatbesitz, Lichtstele, 1996, Edelstahl, Acryl, Leuchtstoffröhren, 2,48 x 0,70 x 0,72 m (WVZ ÖR 51)
  • St. Ingbert, Geriatrische Rehabilitationsklinik, Lichtwand, 1997/98, Holz, Forex, Plexiglas, Leuchtstoffröhren, 2,78 x 2,16 m; 2,78 x 3,28 m (WVZ ÖR 52)
  • Homburg, Universitätskliniken, Verwaltungsgebäude, Lichtskulptur, 1998, Aluminium (metallgrau lackiert), Leuchtstoffröhren, Acrylglas, Drahtseil, 3,55 x 0,63 m (WVZ ÖR 53)
  • Homburg, Universitätskliniken, Verwaltungsgebäude, Wandgestaltung, 1998, Wandfassung und Fries (Lasur- und Naturfarben), 7,60 x 1,20 m, 4,55 x 1,20 m (WVZ ÖR 53)
  • Merzig, Gustav-Regler-Zentrum, Objekt, 1999, Holz, Forex, Acrylglashaube, Leuchtstofflampe, Acrylfolie, 1,75 x 0,85 x 0,17 m (WVZ ÖR 54)
  • Saarbrücken, Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz und im Saarland, Lichttreppe, 1999, Edelstahl, Verbundssicherheitsglas, Acrylglas, Lichtleitfasersysteme, H: 6 m, Durchmesser: 2 m (WVZ ÖR 55)
  • Homburg, Saalbau, Lichtleiter, 2002, Aluminium, Stahl, Kalt-Kathodenlampen, 10,85 x 2,80 x 0,09 m (WVZ ÖR 56)
  • Luxembourg, Centre hospitalier du  Kirchberg, Psychatrie, Wandgestaltung, 2003, Stahl, Aluminium, Forex, Polycarbonatfolie, Leuchtstofflampe, 2,45 x 3,75 m (WVZ ÖR 57)
  • Saarlouis, Verwaltungsgericht des Saarlandes, Saarlouis, Lichtplastik, 2003, Edelstahl, Forex, Acrylglas, Leuchtstofflampe, O.L.F., H: 4,10 x 3,75 m (WVZ ÖR 58) >>>
  • Lebach, Evangelische Kirche, Wandgestaltung, 2003, Aluminium, Acrylglas, Polycarbonatfolie, Leuchtstofflampe, 6 x 1 x 1,20 m (WVZ ÖR 59)
  • Saarbrücken, Universität des Saarlandes, Bereichsbibliothek Chemie/Physik, Fenstergestaltung, 2004, Verbundglas mir Alufarben bedruckt, 78 x je 3,112 x 1,255m (WVZ ÖR 60) >>>
  • Saarbrücken, Union Stiftung, Wandgestaltung, 2009


Bibliografie


Monografien

  • Werner Bauer – Galerie sohle 1. Bergkamen. Katalog . Text: Boris Kleint. 1978
  • Walter Schmeer: Werner Bauer – Galerie Elitzer. In: Saarheimat. Saarbrücken 11/1980, S. 268f
  • Werner Bauer - Galerie Wieghardt. Lüdenscheid 1981. Darin: Anneliese Knorr: Wandernde Lichter und Schatten. Zu den kinetischen Objekten von Werner Bauer, S. 3
  • Werner Bauer Lichtobjekte. - Moderne Galerie des Saarland Museums und Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen. Saarbrücken 1983. Darin: Georg-W. Költzsch: Werner Bauers Dramaturgie des Lichts. S. 5f. Eugen Gomringer: Licht und Bewegung. Die neuen Realisationen von Werner Bauer, S. 7-9
  • Werner Bauer - Lichtobjekte. Hrsg. Dieter und Ulrike Scheid.  Dillingen 1986. Darin: Lorenz Dittmann: Werner Bauer Neue Lichtobjekte
  • Werner Bauer Die Kunst, das Licht zu ordnen. Pfalzgalerie Kaiserslautern 1991. Darin: Gisela Fiedler-Bender: Werner Bauers Lichtbilder, S. 3f. Eugen Gomringer: Die Kunst, das Licht zu ordnen, S. 6-10
  • Werner Bauer Licht ordnen, Arbeiten 1969-1995. Hrsg. Museum für Konkrete Kunst Ingolstadt, Städtische Galerie Lüdenscheid, Städtische Galerie Aschaffenburg, Museum St.Wendel, Galerie Neher Essen. Ingolstadt 1995. Darin: Eugen Gomringer: Licht ordnen, S. 7-10; Lorenz Dittmann: Geometrie und Struktur in der Kunst Werner Bauers, S. 61-63; Cornelieke Lagerwaard: Der offene Raum, S. 127-129
  • Isolde Köhler-Schommer: Werner Bauer – Lichtskulptur 1998. In: Mitteilungen 1998, Institut für aktuelle Kunst, Saarbrücken 1998, S. 16 >>>
  • Isolde Köhler-Schommer: Werner Bauer – Lichttreppe 1999. In: Mitteilungen 1999, Institut für aktuelle Kunst, Saarbrücken 1999, S. 17 ff >>>
  • Werner Bauer Lichtobjekte Objets Lumière. Galerie Schlassgoart. Esch-sur-Alzette/L. 2001. Darin: Wolfgang Werner: Verwirrung und Einfachheit: Werner Bauers Lichtobjekte, S. 3 f
  • Jo Enzweiler, Hrsg.: Werner Bauer Werke 1964-1989. Bearbeitet von Isolde Köhler-Schommer. Saarbrücken 2001 >>>
  • Werner Bauer Lichtobjekte. Arbeiten 1997 bis 2003. Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen/Rhein 2003; darin: Richard W. Gassen: Zur Ausstellung, S. 3. - Theresia Kiefer: Lichtobjekte – Arbeiten von 1997 bis 2003, S. 5-7
  • Jo Enzweiler, Hrsg.: Werner Bauer Werke 1989-2005.  Bearbeitet von Isolde Köhler-Schommer. Saarbrücken 2006 >>>
  • Künstlerblatt Werner Bauer. Herausgegeben von der Stadt St. Ingbert in Zusammenarbeit mit dem Institut für aktuelle Kunst im Saarland. Saarbrücken 2007 >>>
  • lux, lucis ... Deklinationen des Lichts. Werner Bauer. Ausstellungskatalog Museum Ritter. Heidelberg 2008. Mit Beiträgen von Eugen Gomringer, Marli Hoppe-Ritter, Isolde Köhler-Schommer und Gerda Ridler
  • Werner Bauer - Lichtobjekte. Museum St. Wendel, St. Wendel 2014.
    Darin: Cornelieke Lagerwaard: Wernern Bauer - Lichtobjekte, S. 7-9; Eugen Gomringer: Werner Bauer, S. 19-23


Sammelschriften

  • plastik 70 im rosengarten zweibrücken. edition monika beck. Katalog. Zweibrücken 1970, S. 3
  • Saarländischer Künstlerbund neue gruppe saar. moderne galerie saarbrücken. Katalog. Saarbrücken 1971, S.
  • Grafik 73. Moderne Galerie. Katalog. Saarbrücken 1973, o. S.
  • Künstler aus dem Saarland stellen aus. Katalog. 1975, S.
  • LBK Saarland 1975. Pfalzgalerie Kaiserslautern. Saarbrücken Katalog 1975, S. 8
  • Moderne Galerie Saarland-Museum Saarbrücken. Saarbrücken 1976, S.
  • In: Saarheimat. Saarländischer Kulturkreis. Saarbrücken 1979, S.
  • 7 Konkrete Künstler Galerie im Zwinger. Katalog. St.Wendel 1979
  • Licht in Westfalen. Galerie Lüdenscheid . Katalog . Lüdenscheid 1980, o. S.
  • Licht in Westfalen. Städtische Galerie Lüdenscheid. Katalog. Lüdenscheid 1981
  • Architekturführer Saarland. Hrsg. Bund Deutscher Architekten. Saarbrücken 1982, S. 72
  • Kunstsituation Saar. Saarbrücken 1982, S. 8f
  • Roland Scotti: Werner Bauer. In: Abstrakt Konkret, Neuerwerbungen für die Sammlung des Museums. Eine Auswahl, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen am Rhein 1986, S. 12 f
  • UEBERZEIT. Galerie im Zwinger. 1987, S. 28-31
  • Lichtkunst Ausstellung der Neckarwerke Fellbach. Fellbach 1987
  • Kunstszene Saar Landeskunstausstellung 1987. Moderne Galerie des Saarland Museums. Saarbrücken 1987, o. S.
  • Schmoll gen. Eisenwerth, Helga: Skulptur und Plastik. Saarland Museum. Saarbrücken 1989, S. 61-63
  • Kunstszene Saar Landeskunstausstellung 1989. Bürgerhaus Neunkirchen. Neunkirchen 1989, S. 18f
  • Kunstszene Saar Landeskunstausstellung 1991. Saarland Museum Saarbrücken. Saarbrücken 1991, S. 16f
  • Landesgalerie. Saarbrücken 1991, S. 48, 87
  • Schwarzundweiss. Saarländischer Künstlerbund. Saarbrücken 1992, o. S.
  • Landeskunstausstellung 1995. Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft. Saarbrücken 1995, S. 16f
  • Mitteilungen 4. Saarbrücken 1996, S. 24 >>>
  • Kunstszene Saar Landeskunstausstellung 1997. Albert-Weisgerber-Stiftung Museum  Sankt Ingbert. St. Ingbert 1997, S. 20
  • Isolde Köhler-Schommer: Werner Bauer – Lichtstele 1988 und Lichtstele 1992. In: Kunst im öffentlichen Raum Saarland, Bd. 1 Saarbrücken, Bezirk Mitte 1945-1966, Aufsätze und Dokumentation. Saarbrücken 1997, S. 138, 139 >>>
  • Architekturführer Saarland 1981-1996. Saarbrücken 1997, S. 21, 26, 46f
  • Kunstpreis Robert-Schuman 1997. Saarbrücken 1997, S. 30f
  • Fördergaben/Editionen, 1960-1997. Saarbrücken 1997, S. 80, 91
  • Edition 1997. Saarländischer Künstlerbund. Saarbrücken 1997, S. 4
  • Künstlerische Gestaltung des Bereiches Innenhof im neuen Dienstgebäude für die Hauptstelle Saarbrücken der Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz und im Saarland 1996/97 (= Wettbewerbe Kunst im öffentlichen Raum im Saarland 3). Herausgegeben von Jo Enzweiler. Saarbrücken 1997 >>>
  • Aktuelle Positionen im Saarländischen Künstlerbund. In: proviele. Saarländischer Künstlerbund. Saarbrücken 1998, o. S.
  • Isolde Köhler-Schommer:  Werner Bauer – Lichtskulptur und Wandgestaltung 1998. In: Kunst im öffentlichen Raum Saarland, Universität des Saarlandes. Campus Saarbrücken und Campus Homburg, Saarbrücken 1999, S. 138f >>>
  • Künstführer Dillingen/Saar.  Dillingen 1999, S. 24f
  • Isolde Köhler-Schommer: Werner Bauer – Treppe 1999, in: Kunst – Bau, Kunstsammlung der Landeszentralbank in Rheinland- Pfalz und im Saarland, Hauptstelle Saarbrücken, Saarbrücken 2000, S. 36f >>>
  • Kunstszene Saar – Visionen 2000. Künstlerische Positionen am Beginn des 21. Jahrhunderts. Saarbrücken 2000, S. 24f >>>
  • Mitteilungen 10.  Saarbrücken 2002, S. 20, 56 >>>
  • Guide Art Contemporaine. Saarbrücken 2002, S. 55
  • Kulturzentrum. Homburg 2002, S. 6f
  • Saarländische Kommunalzeitschrift März 2003. Saarländischer Städte- und Gemeindetag Nr. 3, Saarbrücken 2003, Titelblatt
  • Künstler zeigen Künstler. Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken. Saarbrücken 2003,  S. 14f
  • 50 Jahre Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium Saarbrücken. Saarbrücken 2003,  S. 24
  • Kunstszene Saar Im Augenblick. Hrsg. Ralph Melcher. Saarbrücken 2004, S. 104f
  • Bewegliche Teile Formen des Kinetischen. Kunsthaus Graz am Landesmuseum Joanneum, Museum Tinguely, Basel. Hrsg. Peter Pakesch, Guido Magnaguagno. Köln 2004
  • Isolde Köhler-Schommer: Werner Bauer. Ein Zusammenspiel von Material, Licht und Bewegung. In: In: Paul Bertemes, Jean Colling (Hg.): Visites d'Atelier besuche. Band 01. Luxembourg 2006
  • Dein Land macht Kunst. Katalog der gleichnamigen Landeskunstausstellung 2008. Hg. von Ralph Melcher, bearbeitet von Julia Frohnhoff. Saarbrücken 2008, S. 36-39
  • abstraction géométrique-regards sur la Grande Région. Konzeption: Paul Bertemes, mediArt. Differdange 2009, S. 16, 20-21
    darin: Paul Bertemes: Statt einer Einführung - einige geometrische Betrachtungen ganz subjektiv. S. 1-18
  • Kunst im öffentlichen Raum, Landkreis Saarlouis. Saarbrücken 2009, S. 186. 228, 271-272 >>>
  • "Kunstgarten", Union Stiftung Saarbrücken. "Einblicke". Hg. Union Stiftung Saarbrücken mit einem Beitrag von Lorenz Dittmann. Saarbrücken 2010, S. 24
  • Kunstlexikon Saar Kunstort. Der Sparda-Bank-Kunst-Raum in Saarbrücken. Text: Lorenz Dittmann, Saarbrücken 2011, S. 32
  • Saar Art 2013. Zehnte Landeskunstausstellung. Band 1. Hg. Andreas Bayer. Saarbrücken 2013, o. S. 

 

Quellen

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Bauer, Werner (Dossier 445)

 

Redaktion: Isolde Köhler-Schommer, Michael Jähne, Claudia Maas


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