Monika von Boch, Selbstportrait 1958

Monika von Boch, Selbstportrait, 1958 

Arbeitstreffen der "neuen gruppe saar" im Atelier Monika von Boch, von links: August Clüsserath, Jo Enzweiler, Heinz Bug, Inge Neu, Rolf Duroy, Hans-Willi Scherf, Monika von Boch, 1962. Foto: Archiv der "neuen gruppe saar", Saarlouis

Arbeitstreffen der "neuen gruppe saar" im Atelier Monika von Boch, von links: August Clüsserath, Jo Enzweiler, Heinz Bug, Inge Neu, Rolf Duroy, Hans-Willi Scherf, Monika von Boch, 1962 

Weißblechserie, I + II a b, 1963

Weißblechserie, I + II a b, 1963 

Weißblechserie, XVIII b 1, 1970

Weißblechserie, XVIII b 1, 1970 

Samenflügel der Fichte, Fotogramm, 1963. Foto: Galerie St. Johann, Saarbrücken

Samenflügel der Fichte, Fotogramm, 1963 

durchbohrete bewegte Glaskugel, 1. 23, Fotogramm, 1972/77, 60,6 x 51,5 cm. Foto: Archiv des Saarlandmuseums, Saarbrücken

durchbohrete bewegte Glaskugel, 1. 23, Fotogramm, 1972/77 

Knüppelbild, 1958, Fotogramm, 46,3 x 58,8 cm. Foto: Archiv des Saarlandmuseums, Saarbrücken

Knüppelbild, 1958, Fotogramm 

Moos/Sporenträger, 1958, Fotogramm. Foto aus: Fotografik Monika von Boch. o.O., o. J., o. P.

Moos/Sporenträger, 1958, Fotogramm 

Tassen, Negativdruck, 1961/69. Foto aus: J. A. Schmoll genannt Eisenwerth: Monika von Boch das fotografische Werk 1950-1980. Dillingen 1982, S. 96

Tassen, Negativdruck, 1961/69 

Bogengang in ­Touggourt, Algerien, Negativdruck, 1954. Foto aus: J. A. Schmoll genannt Eisenwerth: Monika von Boch das fotografische Werk 1950-1980. Dillingen 1982, S. 142

Bogengang in ­Touggourt, Algerien, Negativdruck, 1954 

Buchen im Schnee, Fotografie, 1960, 59 x 50 cm. Foto aus: Ernst-Gerhard Güse (Hg.): Monika von Boch. Fotografie. Saarbrücken 1992, S. 13

Buchen im Schnee, Fotografie 

Apfelbaum im Schnee, Hommage à Mondrian, Fotografie, 1968. Foto: Carsten Clüsserath

Apfelbaum im Schnee, Hommage à Mondrian, Fotografie, 1968 

Wandbild, 1974, 2,92 x 1,53 m, Universitätsklinikum Homburg / Medizinische Fakultät. Foto: Toni Ney

Wandbild, 1974, Universitätsklinikum Homburg / Medizinische Fakultät 

Boch, Monika von

Letzte Änderung: 12/01/2016

Monika von Boch - die Natur des Abstrakten

 

Monika von Boch fotografiert bis zu ihrem fünfunddreißigsten Lebensjahr als Amateurin. Hauptsächlich verarbeitet sie Natur- und Landschaftseindrücke, die sie in ihrer heimatlichen Umgebung und auf Reisen gewinnt. Erst 1950 schreibt sie sich in Saarbrücken an der Schule für Kunst und Handwerk bei Otto Steinert ein und besucht dort bis 1957 seine Abendkurse.

Von 1951 bis 1963 arbeitet sie für Villeroy und Boch als Werksfotografin. Nachdem sie diese Tätigkeit aufgegeben hat, widmet sie sich der Fotografie fast ausschließlich aus künstlerischem Interesse. In der Fotoklasse bei Otto Steinert übt sie ihren Sinn für kompositorische Probleme und die Arbeit in der Dunkelkammer. Von diesem Zeitpunkt an ändert sich ihre Fotografie entscheidend. Sie macht sich mit experimentellen Techniken vertraut und praktiziert diese im Sinne eines gestalterischen Eingreifens in den fotografisch-technischen Prozeß. Es entstehen Bilder, die ein starkes Interesse an der Abstraktion bezeugen. Bilder, die weder das menschliche Auge noch die Kamera allein produzieren können, stellen das subjektive Element menschlichen Zutuns in den Vordergrund. Beachtenswert ist aber, dass Monika von Boch sich nie von den Natur- und Landschaftsthemen, die sie schon vor der Ausbildung bei Steinert entworfen hat, distanziert. Sie verfährt in ihrer gesamten fotografischen Schaffensphase zweigleisig: Einerseits existiert das enorm ausgeprägte Interesse an der Natur und andererseits das stärker konstruktiv-produktive Gestaltungsinteresse mithilfe des Experiments. Beide Wege sind gleichermaßen künstlerischer Art, repräsentieren jedoch zwei unterschiedliche Ansätze des Künstlerischen in der Fotografie. Während die Kameraaufnahmen sich auf das kreative Moment des Sehens selbst berufen, sind die experimentellen Techniken mit der künstlerischen Avantgardfotografie der zwanziger und dreißiger Jahre verbunden. Der erste Ansatz sucht das Künstlerische vom Standpunkt der Fotografie aus abzuleiten, der zweite, die Fotografie als künstlerisches Medium von seiten der Kunst zu legitimieren. Sind es doch Künstler wie Man Ray oder Lazlo Moholy-Nagy, die sich den gestaltenden Experimenten widmen, und ist es der Fotograf Albert Renger-Patzsch, der die fotografische Ästhetik von dem Kunstschönen zu trennen sucht. Beide Ansätze sind in der Fotografie Monika von Bochs ablesbar und durchziehen ihr gesamtes Werk. Ihr gelingt es, beide Wege zu verfolgen, ohne sich in Widersprüchen zu verfangen.

Monika von Boch zeigt mit ihren Fotografien elementare Strukturen, mittels der Kamerafotografie wie auch mittels der Abstraktion. In ihrer Kamerasicht wie in der experimentellen Bearbeitung bekennt sich die Künstlerin zur naturhaften, organischen, ungeometrischen Form, seien die Abweichungen von der Geometrie auch noch so minimal. In vielen Beispielen ist dann auch eine frappante Ähnlichkeit von Kameraaufnahmen und Bildern, die unter experimentellem Zugriff entstanden sind, abzulesen, selbst wenn die Bildgegenstände sich von ihrer Wesensart, ihrer begrifflich-lexikalischen Ordnung gänzlich fremd sind. Monika von Bochs universale Größe ist die Natur und ihre Struktur. Sie bringt das fotografisch-Naturschöne mit dem fotografisch-Kunstschönen in Vereinbarung. Ihre fotografischen Bilder vertreten stets den Anspruch autonomer Kunstwerke.
Frühe Landschaftsbilder der Künstlerin, die vor der Ausbildung bei Steinert entstanden sind, zeugen von einer symbolisch aufgeladenen Mystik der Motive. Spiegelungen von Schilfrohr im Wasser verweisen auf ähnliche Motive von Albert Renger-Patzsch.

Die Schülerarbeiten verdeutlichen, dass im Unterricht Steinerts sehr großer Wert auf Kompositionsübugen gelegt wurde. Er pflegte Arbeiten, die seine Zustimmung fanden, mit seinem Namenskürzel "ST." zu versehen. Vier Bilder tragen das Lehrersignet auf der Rückseite. Am Beispiel von zwei Fotografien, die in der Nähe von Maria Laach aufgenommen wurden, wird deutlich, wie Steinert seine Kritik an Schülerarbeiten äußerte. Mit rotem Kugelschreiber wird in das Bild geschrieben, was verbessert werden muß. Eine korrigierte Fassung desselben Motivs weist auf den Eigensinn von Bochs hin – sie hält sich nicht an die Weisung des Lehrers. Auch der neue Abzug findet nicht die Zustimmung Steinerts. Das bezeugt, dass Monika von Boch schon mit entwickelten fotografischen Vorstellungen in seinen Unterricht kam. Das wird auch deutlich, wenn sie bei dem Bild mit den Ackerfurchen "Dyck" bereits frühe zeichnerische Formulieren des Themas aufgreift. Hier kristallisiert sich schon das Interesse für das Landschaftsbild als Strukturbild heraus, auf das sie in den siebziger Jahren wieder zurückgreifen wird.

1954 nimmt Monika von Boch an der von Steinert organisierten Ausstellung "subjektive fotografie 2" mit dem Bild "Bogengang in Touggourt" teil. Die Arbeit zeigt als Negativabzug (Papierabzug von einem Diapositiv) einen Arkadengang in der algerischen Wüstenstadt Touggourt. Das Arkadenmotiv mit seinen harten Schlagschatten ist in der Fotografiegeschichte schon im 19. Jahrhundert eingeführt. Man denke an die Aufnahme der Säulenarkaden der Pariser Madeleinekirche von Hyppolyte Bayard oder später auch an Rengers Essener Bahndammbögen. Der Schatten führt bereits dort ein fotografisches Eigenleben. Er genießt die Autonomie vom schattenwerfenden Objekt und thematisiert damit ein spezifisch fotografisches Sehen. Bei Monika von Boch wird dieses fotografische Moment durch die Verkehrung von Positiv und Negativ noch stärker hervorgehoben. Nicht zu vergessen ist der Kontext der Algerienreise, der dem Bild zugrunde liegt. Die Verkehrung von Schwarz und Weiß in der Fotografie thematisiert geradezu die fremde weiße Sicht auf den schwarzen Kontinent in der fotografischen Verfremdung. Die Reise nach Afrika ist für Monika von Boch im wahrsten Sinne des Wortes eine fotografische Reise. Die Bildreportage der Expedition widmet sich konsequenterweise auch weniger den aktuellen politischen Spannungen in Algerien (Befreiungskrieg 1954-62), sondern vielmehr dem fremden Blick nicht auf eine französische Kolonie, sondern auf eine traditionale Gesellschaft unter extremen Lebens- und Lichtbedingungen. In den Algerienbildern zeigt Monika von Boch eine besondere Sensibilität für die traditionell-moslemische Trennung der Männer- von der Frauenwelt. Auch in diesen dokumentarischen Bildern thematisiert sie ein generell fotografisches Moment. Die „Mutter der Nomaden“ kehrt den neugierigen weißen fotografischen Blick um. Sie blickt als Schwarze aus erhöhter Position aus dem Bild heraus und direkt observierend auf die weiße Fotografin respektive den weißen Betrachter. Fotografisch gesprochen, zeigt Monika von Boch hier ein Negativ des weißen Blicks.

Der "Bogengang in Touggourt" ist von Bochs erstes experimentell gestaltetes Bild und zweifelsfrei ihr Durchbruch in die Öffentlichkeit. Kurz nach der von Steinert organisierten Ausstellung 1954 wird die Fotografie von Karl Pawek in der Zeitschrift "Magnum" publiziert. Magnum ist eines der wichtigsten Organe für das Kunst- und Kulturleben in den fünfziger Jahren. Pawek macht sich stark für die junge künstlerische Fotografie. In seinem theoretisch gehaltenen Buch "Totale Photographie" aus dem Jahr 1960 plädiert er für eine abstrakte Fotografie und gleichzeitig für ein abstraktes Verständnis auch der darstellenden Fotografie.

1960 beteiligt sich Monika von Boch an der Ausstellung "Ungegenständliche Fotografie" in Basel. Kein Geringerer als Edward Steichen, Organisator der weltbekannten Ausstelllung "The Family of Man" und damaliger Leiter der fotografischen Abteilung des Museum of Modern Art in New York entdeckt sie. Für das Museum veranlaßt Steichen den Kauf zweier Fotografien von Monika von Boch, „Verschneiter Wald am Wildacker“ und "Fichtenkultur Dabo". Beide Bilder vermitteln im Landschaftsbild eine Konzentration auf rhythmische Linienwiederholung. Der "Verschneite Wald am Wildacker" wird hier in der ersten Ausführung gezeigt. Im Unterschied zu der später mittels Reproduktion verstärkten Schwarz-Weiß-Kontrastierung, ähnelt dieser, die Grauwerte hervorhebende Abzug noch sehr stark an Versionen des Themas "Wald im Schnee" von Albert Renger-Patzsch. In Basel werden auch die "Zitterbäume" ausgestellt. Monika von Boch betont die harten Schwarz-Weiß-Effekte und erweitert sie um ein Bewegungsmoment. Der "Fehler" der Unschärfe wird zum gestalterischen Mittel, das von der neusachlichen Fotografie nie akzeptiert worden wäre. Weniger bekannt sind zwei Fotogramme von Glasschlacken, die ebenfalls um 1959/60 entstanden sind. Im Gegensatz zu den oben genannten linear betonten Waldbildern widmet sich die Fotografin hier einer amorph-organischen Formgebung, die zuweilen an Werke der informellen Malerei von Karl Otto Götz erinnert. Aber auch in der zeitgenössischen Fotografie findet man Parallelen in den Chemigrafien, etwa von Pierre Cordier oder Chargesheimer, die ebenfalls in den Ausstellungen "subjektive fotografie" vertreten waren. Monika von Boch arbeitet die Materialeigenschaften des Glases, einer erstarrten Flüssigkeit, heraus. Sie bezieht sich damit auf einen Strukturbegriff, wie ihn Lazlo Moholy-Nagy prägte. Während sie in der "Fichtenkultur Dabo" mit Hilfe des Negativabzugs die Oberfläche der Pflanzenformation herausarbeitet, dringt Monika von Boch in den Glasschlackenfotogrammen in das innere Wesen des Materials ein. Moholy-Nagy würde im ersten Fall von Textur und im zweiten Fall von Struktur sprechen.Während ihrer Tätigkeit als Werksfotografin bei Villeroy & Boch (1951-1963) entstehen nicht nur Sachaufnahmen der in dem Unternehmen produzierten Waren und Bildreportagen zu Fertigungsprozessen. Viele Motive aus der Fabrik reizen Monika von Boch zu freien Arbeiten, die teilweise in der von ihr und zeitweilig auch von Kilian Breier mitbetreuten Firmenzeitschrift "Keramos" publiziert werden. Die serielle Rhythmik dieser industriellen Motive erinnert auch an Arbeiten aus dem Kontext der straight photography (Margaret Bourke White) repektive der Neuen Sachlichkeit (Willi Moegele). Ein entscheidender Unterschied der an dem Beispiel gestapelter "Tassen" evident wird, liegt aber im experimentellen Verfahren der Tonwertumkehrung. Die Tonwertverkehrung ist bereits in den zwanziger Jahren häufig als Verfremdungsmittel in der Fotografie praktiziert worden. Gerade aber die Anwendung dieses Verfahrens in der industriellen Motivik bedeutet eine Umwertung der Sachfotografie hin zum autonomen Bild. Das Bild erfüllt kaum noch die Anforderungen, die an eine Sachfotografie gestellt werden. Objektive Informationen zum dargestellten Gegenstand sind nicht mehr zu entnehmen. Die Tonwertverkehrung zeigt auf dem Abzug das originäre Bild, das in der Kamera auf Film erzeugt wird. In der chemischen Entwicklung werden die belichteten Stellen des Films geschwärzt. Die Fotografie stellt also zunächst ein unwirkliches Bild her. Nur über den Umweg einer nochmaligen Belichtung auf Papier, einer nochmaligen Verkehrung von Schwarz und Weiß, entsteht ein naturalistisches Bild. Es erscheint also der herkömmliche Positivabzug als ein die Fotografie verfremdendes Verfahren. Der Negativabzug bleibt der Fotografie treu, verfremdet aber die Wirklichkeit.

Ein in der optischen Wirkung ähnlicher Effekt wird durch die extreme Beleuchtung in der Aufnahme eines Bohrertabletts erzielt. Durch hartes Schlaglicht ist die Unterscheidung in Schatten und Objekt kaum noch nachzuvollziehen. Der extrem grafische Effekt wird hier über die Inszenierung der Lichtverhältnisse und nicht durch ein direktes Eingreifen in den fotografischen Prozeß erreicht. Dennoch wird der Abbildungscharakter des Bildes aufgelöst. Das Bild konzentriert sich auf das rein fotografische Mittel der Fixierung von Licht und Schatten. Was bleibt, ist eine Lichtstruktur und damit in Reinform das, was das fotografische Material registriert: Licht und Nicht-Licht.

Ende der fünfziger Jahre – Steinert geht 1959 an die Folkwangschule in Essen – arbeitet Monika von Boch sehr eng mit Kilian Breier zusammen, der Assistent bei Steinert und Oskar Holweck an der Saarbrücker Schule für Kunst und Handwerk gewesen ist. Breier gelingt es, eine Gruppe zu formieren, die sich explizit der Fotografik widmet. Zu dieser Gruppe gehört auch Monika von Boch. In dieser Zeit entstehen bemerkenswerte Pflanzenfotogramme, teils von einer kräftigen, nahezu malerisch anmutenden Lichtfaktur geprägt, die an das gestische Moment in der informellen Malerei erinnert, aber auch streng lineare Gräserfotogramme. Minimalistische Abweichungen von der geometrischen Linie, etwa durch Verdickungen der Grasähren, machen den Reiz dieser Bilder aus. Pflanzenfotogramme sind Urbilder der Fotografie. Im neunzehnten Jahrhundert gehören sie zu den experimentellen Pionierleistungen der ersten Fotografengeneration. Im Kontext der Kunst Ende der fünfziger Jahre erinnert dieser Bezug auf die Stunde Null der Fotografie an die Gruppe Zero, die auf einen Nullpunkt der Gestaltung zurückkehren wollte. Mit der Minimalisierung der gestalterischen Mittel hat man einen Neubeginn der Kunst initiieren wollen. In der Fotografikgruppe um Kilian Breier formiert sich eine gezielte Distanz zur subjektiven Fotografie Steinerts. Die Konzentration auf den fotografischen Künstler weicht einer Suche nach rationaler Ordnung der gestalterischen Grundelemente der Fotografie. Das objektiv-elementare Ordnungsbestreben relativiert die psychologisch-surreale Subjektivität Steinerts. In dieser Zeit schließt sich Monika von Boch der Neuen Gruppe Saar um Oskar Holweck an, der mit der Gruppe Zero in direkter Verbindung steht.

Abstrakte Linearität und ungeometrische Natur stehen in dem Werk Monika von Bochs in einem äußerst interessanten Spannungsverhältnis. Dies wird anhand der Pflanzenfotogramme Ende der fünfziger Jahre schon deutlich und kulminiert in Arbeiten, die sie 1970 für eine Wandinstallation im Auftrag für das saarländische Forst- und Finanzministerium auswählt. Einer Winterlandschaft in Luxembourg gibt die Fotografin den Titel "waagerechte Linien und senkrechte Weiden", und einen Apfelbaum im Schnee nennt sie "Hommage à Mondrian". Damit problematisiert von Boch die geometrische Linearität im Verhältnis zum Naturmotiv auf theoretischem Niveau. Der Apfelbaum erinnert in der Tat an Mondrians Frühwerk. Mondrian arbeitet seit 1909 an Apfelbaumzeichnungen, die ihm als Ausgangspunkt zu kubistischen Abstraktionen dienen. Ausgehend von der naturalistischen Zeichnung lässt sich in einer chronologischen Reihung sein Weg zu einer ungegenständlichen Malerei verfolgen. Das Verhältnis von Natur zum Ungegenständlichen ist bei Mondrian evolutionär. Das Motiv entwickelt sich nach und nach zu immer reinerer Form. Monika von Boch zitiert Mondrians Abstraktion an ihrem Ausgangspunkt. Sein orthogonales Formprinzip taucht dagegen im Titel zur luxemburgischen Winterlandschaft "horizontale Linien und senkrechte Weiden" auf. Obwohl sich von Boch sehr wohl auf dem Gebiet der fotografischen Abstraktion durch experimentelle Techniken versteht, zeigt sie das rechtwinklige Prinzip Mondrians anhand einer naturalistischen Kamerafotografie. Ihr Apfelbaum, wie auch die "senkrechten Weiden", tauchen ohne abstrahierende Zwischenschritte gemeinsam in der Wandinstallation von 1970 auf. Der Evolutionsgedanke Mondrians wird aber zugunsten einer Dualität von Ordnung und Abweichung von derselben abgelöst. Das Natürliche ist bereits Ordnung, eine universale Ordnung. Die Fotografie von Monika von Boch ist in der Lage, die abstrakte Form schon in der Natur zu sehen.

Für Monika von Boch heißt das aber nicht, dass das serielle Prinzip des Mondrian’schen Evolutionsgedankens nicht von Interesse wäre. Die Weißblechserie ist in mancher Hinsicht mit dem Vorgehen Mondrians zu vergleichen. Zwei identische Aufnahmen von einem Stapel Blech in der Dillinger Hütte aus dem Jahr 1963 sind der Ausgangspunkt einer großangelegten Fotoserie, an der Monika von Boch über zehn Jahre arbeitet. Im zweiten Schritt werden die zwei Negative in der Sandwichmontage abgezogen. Aus der streng horizontalen Lineatur entsteht nun ein orthogonales Geflecht. Aus dieser Kreuzung vergrößert Monika von Boch Ausschnitte, unterzieht sie experimentellen Verfremdungen, kopiert sie nochmals auf ein Negativ, verkehrt die Tonwerte, vergrößert weiter, unterbricht die Negativentwicklung und belichtet währenddessen ein zweites Mal, solarisiert. Es entstehen Konturbilder der mittlerweile immens vergrößerten Mikrostrukturen. Durch die Vergrößerung nimmt die technisch bedingte Ungenauigkeit gestalterischen Einfluß. Aus der ursprünglich scharfen Linearität der gestapelten Bleche entwickeln sich organisch fließende Formen, die allein durch den fotografisch-technischen Zugriff sichtbar werden, bis schließlich aus der rechtwinkligen Komposition annähernd kreisrunde Formen auftauchen. Mit steigender Abstraktion wird die Form zunehmend organischer. Damit verkehrt Monika von Boch geradezu das Abstraktionsprinzip Mondrians, der, ausgehend von der geometrisch nicht fassbaren chaotischen Naturform, die universelle Ordnung in der geometrischen Rechtwinkligkeit findet, die von ihm eindeutig der organischen Naturform übergeordnet wird. Der gestaltende Geist dominiert bei Mondrian die Natur. Die Weißblechserie von Bochs zeigt ein umgekehrtes Interesse. Sie betreibt mithilfe der gestaltenden Abstraktion eine Archäologie der naturhaft-organischen Form, die selbst im linear geordneten Industriemotiv verborgen ist. Die Formel von der Abstraktion der Natur wird umgewertet zu einer Natur des Abstrakten.

 

Roland Augustin
in: Monika von Boch. Die Natur des Abstrakten. Ausstellungskatalog Saarland Museum Saarbrücken 1997, S. 19-31

Biografie
1915 geboren in Mettlach
1950-53 Abendkurse an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken, Schülerin von Prof. Otto Steinert, Initiator der "subjektiven fotografie"
1954 Studienaufenthalt in Algerien
1951-55 Beteiligung an der von Otto Steinert organisierten Ausstellung "subjektive fotografie" an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken
1957 letzter Einschreibenachweis für das Winterhalbjahr 1956/57 an der Schule für Kunst und Handwerk
1952-63 Werksfotografin bei Villeroy & Boch, Mettlach
Oktober 1960 Mitglied der Künstlergruppe "neue gruppe saar"
November 1960 Edward Steichen erwirbt zwei Fotografien Monika von Boch für das Museum of Modern Art in New York
1964 erste Einzelausstellung in der Österreichischen Staatsdruckerei Wien, Beteiligung an der von Karl Pawek organisierten Weltausstellung der Fotografie
seit 1968 Mitglied des Deutschen Werkbundes
1975 Studienreise in die Provence
1981 Publikation ihres Bildbandes "Land sehen"
seit 1983 keramische Arbeiten
1992-93 letzte Ausstellung im Saarland Museum Saarbrücken
1993 gestorben in Mettlach


Ausstellungen
Einzelausstellungen
1964 Österreichische Staatsdruckerei, Wien; Joanneum, Graz; Werkkustschule, Trier,

1966 Galerie Elitzer, Saarbrücken
1967 VHS, Dillingen; Städtische Brückenschenke, Traben-Trarbach

1968 Galerie Clarissa, Hannover; Städtisches Museum Trier; Deutsches Kulturinstitut, Tunis

1969 Deutsches Kulturinstitut, Algier; Deutsches Kulturinstitut, Casablanca; Deutsches Kulturinstitut, Rabat; "Optische Variaten - Monika von Boch Fotografien" Modern Art Museum, München; Heimvolkshochschule Lamprecht/Pfalz

1970 Europäische Akademie Otzenhausen; Versuchsanstalt Villeroy & Boch, Mettlach

1973 Galerie St. Johann, Saarbrücken; Jugendzentrum, Merzig; KEB, Dillingen; Deutsches Kulturinstitut, Chalons sur-Marne

1974 Deutsches Kulturinstitut, Vichy; Institut Max von Laue - Pasul Langerin, Grenoble

1976 Universität des Saarlandes, Saarbrücken; "Eindrücke in der Provence", Stadtsparkasse Saarlouis

1977 Schering Kunstverein, Berlin; VHS Stadthalle Merzig; Volksbank, Spiesen-Elversberg; Hering (Odenwald)

1980 Kreisheimatmuseum Merzig; Krankenhaus Mettlach

1982 "Monika von Boch. Steine" Photo Galerie 52, Luxembourg

1982/83 "Monika von Boch. Das fotografische Werk 1950- 1980" München, Nancy, Saarbrücken, Mainz

1983 Textilmuseum Neumünster; Städtisches Museum Saarlouis

1985 Thomas-Mann-Bibliothek Luxembourg

1986 "Monika von Boch. Keramische Reliefs und Felsenbilder" Lebach
1988 „Photographie und Keramik“, Keramik Museum Mettlach, Musée Régional Sarreguemines; "Monika von Boch - Rétrospective" Musée de la Photographie Charleroi

1992/93 "Monika von Boch. Fotografie" Saarlandmuseum Saarbrücken

1997 "Monika von Boch. Die Natur des Abstrakten" Saarlandmuseum Saarbrücken
2003 "Monika von Boch", Museum Schloss Fellenberg, Merzig
2005 "Themenwechsel" Monika von Bochs Fotografien aus Algerien, Saarlandmuseum,  Saarbrücken, Landesgalerie
2006 Galerie St. Johann, Saarbrücken

2013 "Monika von Boch. Fotografien", Galerie Sta. Johann, Saarbrücken

 


Ausstellungsbeteiligungen
1954 "Salon of Photography Stockholm; "subjektive fotografie 2" Saarbrücken; "Steinert und Schüler" Buenos Aires, Stockholm, Barcelona

1955 "Steinert und Schüler" Brüssel
1956 "Gestalterische Photografie - Otto Steinert und Schüler" Darmstadt, Institut für Neue Technische Form; "Photokina" Köln

1957 "Abstraktes und Konkretes" Darmstadt; "Steinert und Schüler - Fotografie als Bildgestaltung" Darmstadt, Kiel, Tokio, Karlstadt/Schweden

1958 "Photokina" Köln; "Steinert und Schüler - Fotografie als Bildgestaltung" Göppinger Galerie Frankfurt

1959 "Glas im Bild"  V. Internationaler Glaskongreß München; "Steinert und Schüler" Folkwangschule, Essen

1960 "Ungegenständliche Photografie" Gewerbemuseum Basel; 3. Biennale internazionale della fotografia "Fotografi della nuova Generazione", Pescara

1961 Salon International du Portrait Photographique, Bibliothèque Nationale, Paris; neue gruppe saar, Zimmertheater Tübingen

1962 "Nouvelles Voies de la photographie" Musée de l' Ètat Luxemburg
1963 neue gruppe saar, Kultusministerium Saarbrücken

1964 Weltausstellung der Fotografie, Helmhaus Zürich
1965 neue gruppe saar, Kultusministerium Saarbrücken
1966 "Concorso internationale di fotografia Francesco di Assisi" Villa Comunale Mailand, 
1966 neue gruppe saar, Galerie Moering Wiesbaden, Galerie Bernd Clasing Münster, Galerie Elitzer Saarbrücken, Haus Metternich Koblenz
1967 neue gruppe saar, Kultusministerium Saarbrücken

1968 "Kunst im Schaufenster" Kuratorium Lokale Marktförderung, Saarbrücken
1969 "Malerei/Skulptur/Grafik aus dem Saarland" Pfalzgalerie Kaiserslautern
1970 "Fotografinnen" Folkwang Museum Essen; neue gruppe saar, Bürgermeister Ludwig Reichert Haus Ludwigshafen

1973 Subjektive Fotografie – Monika von Boch. Deutsches Kulturinstitut, Lyon

1974 Vertretung des Saarlandes beim Bund, Bonn (mit Hanne Garthe und Paul Schneider)

1975 neue gruppe saar, Städtisches Museum Simeonstift, Trier

1976 Pfälzische Sezession, Pfalzgalerie Kaiserslautern

1977 Künstlerische Fotografie, Moderne Galerie des Saarlandmuseums Saarbrücken

1978 neue gruppe saar, Abbaye des Prémontrés, Pont à Mousson; Stadttheater Remscheid

1979 Künstlerische Bildnis-Fotografie, Saarlandmuseum Saarbrücken

1981 "Sammlung Steinert" Fotografische Sammlung Museum Folkwang, Essen

1982 "Kunstsituation Saar", Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl

1985 "Kunsthandwerk und Keramik zum Anfassen" Thomas-Mann-Bibliothek Luxembourg

1985/86 "Der Baum" Stadtgalerie Saarbrücken

1989 Subjektive Fotografie - der deutsche Beitrag 1948-1963, Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart; "Sommerausstellung '89" Mia-Münster-Haus St. Wendel

1990 "Sommerausstellung '90. Arbeiten auf Papier" Mia-Münster-Haus St. Wendel

1990/91 "Otto Steinert und Schüler" Museum Folkwang Essen

1991 "Kunst" Landratsamt Merzig

1996/97 "Industrie Menschen Bilder" Historisches Museum Saarbrücken

1998/99 "Zwischen Abstraktion und Wirklichkeit - Die Fotografie der 50er Jahre" Kunstverein Ludwigshafen

2002 "Subjektive Fotografie 1948-1959. Otto Steinerts Schüler in Saarbrücken" Museum Haus Ludwig Saarlouis

2003 "Subjektive Fotografie 1948-1959. Otto Steinerts Schüler in Saarbrücken" Oberhausen; "Monika von Boch und ihre Freunde" Museum Schloß Fellenberg, Merzig

2003/04 neue gruppe saar, Museum Haus Ludwig Saarlouis

2005 "Themenwechsel" Landschaftsfotografien, Saarlandmuseum, Saarbrücken, Landesgalerie; "Themenwechsel" Fotogramme, Saarlandmuseum, Saarbrücken, Landesgalerie

2006 "Themenwechsel" Industriefotografien, Saarlandmuseum, Saarbrücken, Landesgalerie; "Themenwechsel" Paris – Bilder einer Stadt, Saarlandmuseum, Saarbrücken, Landesgalerie; "Themenwechsel" Portraitfotografie, Saarlandmuseum, Saarbrücken, Landesgalerie

2007 Klaus Küster – Kunstwerk, Remscheid

2009 Gebanntes Licht - Die Fotografie im Saarlandmuseum von 1844 bis 1995, Moderne Galerie Saarlandmuseum, Saarbrücken; "Arbeiten auf Papier - konkret", Galerie St. Johann

2010 "SchauLager - LagerSchau 2", Galerie St. Johann, Saarbrücken

2012 "Saarland Kunst der 50er Jahre", Saarland Museum, Saarbrücken

2013 "Saar Art 2013", Landeskunstausstellung, Museum St. Wendel

 

Werke im öffentlichen Raum

 

  • Saarbrücken, Ministerium für Wirtschaft und Finanz: "Industrie I", "Industrie II", "Wald", Wandcollagen, 1969, je ca. 2,20 m 4,25 cm
  • Saarbrücken, Gewerbeförderungsanstalt der Handwerkskammer Saarbrücken: "Strukturen aus dem Bereich des Handwerks", 11 Bilder, ca. 124 x 197 cm
  • Homburg, Universitätsklinikum Homburg / Medizinische Fakultät: Wandbild, 1974, Fotographik, 2,92 x 1,53 m

 

  

Bibliografie

 

Eigene Schriften

 

  • Künstlerische Bildnis-Fotografie. Ausstellungskatalog Saarlandmuseum Saarbrücken. Saarbrücken 1979. Mit einem Beitrag von Monika von Boch und der Abbildung: "Portrait Felicitas Frischmuth-Kornbrust 1970"
  • Acht saarländische Künstler zeigen künstlerische Fotografie. 11. Ausstellung im Hause des Bevollmächtigten des Saarlandes beim Bund. Bonn 1978. Mit einem Beitrag von Monika von Boch und der Abbildung: "Saarschleife bei Hamm"

 

Monografien

 

  • Monika von Boch (Hg.): Siebdruckmappe “Weißblechserie". 7 Serigrafien, Auflage 70, 1969. Mit einem Vorwort von Yvonne Hagen
  • Monika von Boch: Landschaft. Ausstellungskatalog Galerie St. Johann. Saarbrücken 1973
  • Monika von Boch: Landschaften. Schering-Kunstverlag. Berlin 1977
  • Monika von Boch. Land sehen. Saarbrücken 1981. Mit Beiträgen von:- Felicitas Frischmuth: Zur Entstehung des Buches- Paul Bertemes
  • J. A. Schmoll genannt Eisenwerth: Monika von Boch das fotografische Werk 1950 - 1980. Experimentelle Fotografie. Fotogramme. Industrie. Abstraktionen. Natur. Saarbrücken 1982
  • Ernst Gerhard Güse (Hg.): Monika von Boch. Fotografie. Ausstellungskatalog Saarland Museum Saarbrücken 1992. Mit Beiträgen von: Ernst-Gerhard Güse: Vorwort; Meinrad Maria Grewenig: Monika von Boch - Fotografie; Beate Reifenscheid: Die Subjektivität des Wahren
  • Monika von Boch. Die Natur des Abstrakten. Ausstellungskatalog Saarland Museum Saarbrücken 1997. Mit Beiträgen von:-Ernst-Gerhard Güse: Vorwort; Felicitas Frischmuth: Der allererste Eindruck war hell; Roland Augustin: Monika von Boch - Die Natur des Abstrakten
  • Annik Aicher: Das Werk der Fotografin Monika von Boch unter besonderer Berücksichtigung der Einflüsse der "subjektiven fotografie". Unpublizierte Magisterarbeit bei Prof. Dr. Annegret Jürgens-Kirchhoff an der Eberhard-Karls-Universität, Tübingen 1997
  • Miriam Szwast: Monika von Boch: Strukturfotografie. Unpublizierte Magisterarbeit bei Prof. Dr. Christa Lichtenstern, Universität des Saarlandes. Saarbrücken 2004
  • Ingrid Jakobs, Roland Augustin (Hg.): Monika von Boch. Spuren Erinnerungen Augenblicke. Merzig 2005. Mit Beiträgen von: Annik Aicher: Subjektive Sichten. Die fotografischen fünfziger Jahre der Monika von Boch; Roland Augustin: Kamera und Kubus - Die Häuser der Fotografin Monika von Boch, Afrika - Monika von Bochs Fotografien aus Algerien; Paul Bertemes: Einige Zeilen für Monika; Margerita von Boch: Grußkarte mit Zeichnung und Text v. 17.2.92; Kurt Bohr: Ein Glücksfall für die Stiftung Saarländischer Kulturbesitz - Die Donation Monika von Boch; Traudl Brenner: Monika von Boch - Erinnerungen;  Jo Enzweiler: "Meine Erinnerung an Monika von Boch ..."; Felicitas Frischmuth: Der allererste Eindruck war hell; Manfred Hippchen: Begegnung mit dem Auge; Martin Klewitz: Ein Buchband entsteht; Helmut Köth: Flügelschlag im Schnee (20.02.1978) - Wie ein Bild seinen Namen bekam; Leo Kornbrust: Bekanntschaft mit Monika; Lore Krajewski: "Liebe Monika ..."; Ilse Kreuter: Monika von Boch. Meine Erinnerungen an sie; Wolfgang Menzel: ... der Titel war schon angedacht; Detlef Orlopp: Für Monika von Boch; Ute Probst: "Bei Monika ..."; J. A. Schmoll gen. Eisenwerth: Würdigung der Kamerakünstlerin Monika von Boch im Rückblick; Max und Ilse Söllner: "Unsere herzliche Freundschaft ..."; Prinzession Milicent zu Solms-Lich: Erinnerungen einer Nichte; Miriam Szwast: Monika von Boch Lebensweg, Monika von Boch als Strukturfotografin - Gedanken über einen Topos; Thérèse Thomas: "Man sieht nur mit dem Herzen gut ...; Brigitta von Wedel: Unsere Tante Monika von Boch; Jürgen Wilde: Monika von Boch

 

Sammelschriften

 

  • Optische Varianten - Fotografien von Monika von Boch, Max Mathys und Pierre Mendell. Ausstellungskatalog Modern Art Museum, München 1969, 2 Serien „Fichte und Weißblechstapel"
  • Beispiele aus der Arbeit von Photographinnen in Deutschland seit 1925. Monika von Boch: Bilder aus Serien fortlaufender Modifikationen 1966-1968 (Weißblechserie). Ausstellungskatalog Museum Folkwang, Essen 1970
  • neue gruppe saar – Saarländischer Künstlerbund. Ausstellungskatalog Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus Ludwigshafen. Ohne Ort, ohne Jahr (Saarbrücken 1970), S. 1: "Waschtische 61/69"
  • Kunst am Bau im Saarland. Hg. von Moderne Galerie des Saarland Museums Saarbrücken, Saarbrücken 1970
  • Internationales Keramikersymposium in Mettlach, Villeroy & Boch. Sommer 1974
  • Neue Gruppe Saar. Jahresmappe. Auflage 50. Saarbrücken 1975
  • neue gruppe saar. Ausstellungskatalog Städtisches Museum Simeonsstift, Trier, Deubert Saarbrücken, 1975, o. P. Mit einenm Beitrag von Felicitas Frischmuth, "Ein Bund Sackverschlüsse", "Glasschälchen 3 aus Biot", "Koblenzer Schnapsglas 12"
  • Zeitmesser dpa: Saarländische Künstler arbeiten mit Nachrichten. Was geschah am 22. September 1975 zwischen 17 Uhr und 17.34 Uhr. Auflage 600. Dudweiler 1975
  • neue gruppe saar. 1957-1977. Elementarität und Reduktion. Ausstellungskatalog Moderne Galerie des Saarlandmuseums,  Saarbrücken 1977. o. P. "Gitterstruktur"
  • Helmut Köth: Die Entwicklung der künstlerischen Fotografie im Saarland. Wissenschaftliche Hausarbeit zur ersten Prüfung für das Lehramt an Grund- und Hauptschule: Manuskript. Pädagogische Hochschule des Saarlandes 1978
  • Edition: neue gruppe saar. Künstler fotografieren - Hommage à Harald Boockmann. Saarbrücken 1979, Auflage 2 x 30. Mit einem Beitrag von Monika von Boch und der Abbildung von "Marantha maranthis"
  • Kunstsituation Saar. Skulpturen, Objekte, Gemälde, Zeichnungen, Grafik; Fotografien. Ausstellungskatalog Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, Saarbrücken 1982, "St. Roman"
  • Nouvelles voies de la Photographie. Ausstellungskatalog Musée de l'Etat, Luxemburg. Paris 1982, Abbildung 26: "Brett in Lauenen", Abbildung 11: "Seerosenblatt"
  • IIIème Biennale Internationale de l'image. Nancy 1983
  • Edition: Künstlerinnen im Saarland. Monika Beck Schwarzenacker, 1986
  • Floris M. Neusüss: Fotogramme. Goethe-Institut, 1987, S. 36, 37
  • Mia-Münster-Haus. Ausstellungskatalog. St. Wendel 1989
  • Jutta Hülsewig-Johnen, Gottfried Jäger, J. A. Schmoll gen. Eisenwerth: Das Foto als autonomes Bild. Experimentelle Gestaltung 1939-1989. Ausstellungskatalog Bielefeld. Stuttgart 1989, S. 111
  • Subjektive Fotografie. Der Deutsche Beitrag 1948-1963. Ausstellungskatalog Institut für Auslandsbeziehungen (ifa), Stuttgart 1989, S. 115-117
  • Anwesenheit bei Abwesenheit. Fotogramme und die Kunst des 20. Jahrhunderts. Ausstellungskatalog Zürich 1990
  • Arbeiten Auf Papier. Ausstellungskatalog Mia-Münster-Haus St. Wendel 1990, S. 30-31
  • Floris M. Neusüss: Das Fotogramm in der Kunst des 20. Jahrhunderts. Die andere Seite der Bilder ohne Kamera. Ostfildern 1990, S. 370-371
  • Gebanntes Licht. Die Fotografie im Saarlandmuseum von 1844 bis 1995, Moderne Galerie Saarlandmuseum, Saarbrücken 2009
  • Saarland Kunst der 50er Jahre L'art des Années 50. Hg. Meinrad Maria Grewenig. Saarbrücken 2012, S. 32-33

 


Veröffentlichte Fotografien in Büchern, Broschüren und Zeitschriften

 

 

  • H. P. Buchleitner: Saarlouiser Gedenkblätter. In: Beiträge zur Geschichte der Stadt und des Kreises Saarlouis. 1953, S. 18: "Schlußsteine"
  • Otto Steinert: Die photographische Abteilung der staatlichen Schule für Kunst und Handwerk Saarbrücken. In: Camera. Luzern, Jg. 33/März 1954, S. 104: "Isola pescatore"
  • Albert Plecy: Le salon permanent de la photo. In: Point de Vue - lmages du monde. Paris April 1954, S. 24: "Säcke"Baukunst und Werkform Nr. 9. Fotografie 1954. In: Verlag der Frankfurter Hefte. 1954, S. 517
  • The 15th Swedish Master Competition / The 5th Stockholm Salon of Photograhpy. Stockholm 1954
  • Informationsheft zur zweiten internationalen Ausstellung moderner Fotografie, veranstaltet von der Werkkunstschule Saarbrücken, Saarbrücken 1954. "Kameltreiber"
  • E. J. Klinsky: Eine Frau erlebt die Wüste. In: Photo-Magazin. München April 1955, S. 46-50
  • Kulturzentren. In: Magnum. Nr. 7, Jg. 2, Frankfurt 1955, S. 53: "Bogengang"
  • Saarbuch 1955. Hg. von der Verlagsanstalt und Druckerei Saarbrücken. 1955, S. 91, 93: "Abtei", "Industrie", "Siedlung"
  • Brian Stuart: Abenteuer Wüste. In: Süddeutscher Verlag München. 1955, S. 16: "Agave in Nordalgerien", S. 17: "Nomadenjunge", S. 49: "Friedhof in der algerischen Wuste", S. 80: "Palmenhain", S. 112: "Limoniastrum Guyonianum", S. 129: "Tuaregsattel"
  • Alfred Petto: An der Saar zu Hause. Saarbrücker 1956, Abbildung 42: "Einfahren der Ware in in den Tunnelofen", Abbildung 43: "Töpfer bei der Arbeit"
  • Kurt Wienold: Die protestantische Kirchengemeinde Niederkirchen im Ostertal. Kusel 1956, S. 6
  • Filigranmosaik. In: Der Blumenbinder. Fachorgan der deutschen Blumenbindereien. Nr. 11, 9. Jg./Heft 56, Günzburg 1956, S. 229
  • Photokina. Köln 1956, "Zitterbäume"
  • Franz Kollmansperger: Drohende Wüste, Erlebnisse der internationalen Sahara-Expedition 1953/54. Wiesbaden  1957, S. 96: "Häuser und Gassen eines Oasendorfes", S. 45: "Wellenmuster im Sand", S. 160: "Dünen und Rippelmarken"
  • Heinz Dieckmann: Wadgasser Glas, Mettlacher Keramik. In: Merian, X. Jahrgang/Heft Nr. 5, Hamburg 1957, S. 56: "Töpfer und Maler bei der Arbeit"
  • Hermann Keuth: Saar. Königstein i. T. 1958, S. 18, 19, 21, 25
  • Klaus Altmeyer u. a.: Das Saarland. Saarbrücken 1958, S. 122, 123, 128: Industrieaufnahmen
  • Hans Eichler, Richard Laufner: Hauptmarkt und Marktkreuz Trier. In: Veröffentlichungen der Gesellschaft für nützliche Forschungen zu Trier. Trier 1958, S. 26: "Kapitelle", 27: "Alter Turm"
  • Die Fabrik am Grand Morin. In: BBC. Kontakt-Hauszeitung der Brown, Boveri und Cie. AG Mannheim und ihrer Tochtergesellschaften. 9. Jahrgang, Heft 1, Mannheim 1958. S. 1: "Werk in la Ferté-Gaucher"
  • Karl Pawek (Hg.): Zeitschrift Magnum. Nr. 22, Köln 1958. Titelbild: "Tellerstöße"
  • Athenäum-Kunstreiseführer Westdeutschland, Rheinland, Saar, Nordrhein, Hessen. Bearbeitet von Lotte Perpeet. Bonn 1958, S. 24, Abbildung 4, 5, 6
  • Faltblatt "Glas im Bild". Lichtbildausstellung und Wettbewerb anlässlich des V. Internationalen Glaskongresses, Frankfurt 1959
  • Peer Frank Guenther: Il gioco con l'ombra. In: Photo-Magazin. edizione italiana, Nr. 5, Milano 1959, S. 18
  • Karl Pawek: Die Photographen sind die Dadaisten von heute. In: Magnum. Nr. 22, Köln 1959, S. 30
  • Karl Pawek: Die Optik des neuen Realismus. In: Totale Photographie. Freiburg i. Br. 1960
  • Sahara, die Kornkammer der Welt. Land der Zukunft. In: Voran. Zeitschrift für junge Leute von heute. Nr. 8, August 1960, S. 3: "Dünen mit Rippelmarken"
  • August Verleger: Der Weg durch die Hölle. Fulda 1960, Schutzumschlag nach: "Kirschbaum"
  • Fotografi della Nuova generatione. Pescara 1960. 3. Biennale internazionale della fotografia, "Tellerstöße"
  • Der neue Realismus in der modernen Photographie. In: Magnum. Nr. 32, Köln 1960, S. 31: "Brautpaar", S. 33: "Treppe im Birnenhäuschen"
  • Die Gegenwart aller Zeiten. In: Magnum. Nr. 33, Köln 1960, S. 26: "Schwester Camilla"
  • Giovanni Brusin: Due Nuovi Sacelli Christiani di Aquilia. In: Quaderno Nr. 7. Associazione Nazionale Per Aquileia, 1960, Tafel 10: "La mensa semiovale ad archetti di Mettlach nella Saar"
  • Albert Plécy: Le salon permanent de la photo. In: Point de Vue - Images du monde. Nr. 681, Paris 1961, S. 19: "Selbstporträt"
  • Internationale Arbeitsausstellung in Turin. Hg. von dem Generalkommissar der Bundesrepublik Deutschland, Düsseldorf 1961, "Töpfer Siermann"
  • Horizont. Evangelische Zeitschrift junger Menschen. Heft 4, April 1961, Titelbild: "Bogengang"
  • Idole des Westens. In: Magnum Nr. 39, Köln 1961, S. 20: "Chartres"Neue Gruppe Saar. Faltblatt zur Ausstellung, Kultusministerium, Saarbrücken 1961
  • Zeitschrift des Deutschen Jugendschriftenwerkes: Am Scheidweg, Nr. 1, Düsseldorf 1962, Titelbild: "Flötenspieler"Visier - Die aktuelle deutsche Soldatenillustrierte. Nr. 21, 2. Jahrgang, Karlsruhe 1962, S. 1: "Wald" Visier - Die aktuelle deutsche Soldatenillustrierte. Nr. 4, 2. Jahrgang, Karlsruhe 1962, S. 1: "Unter der Wendeltreppe" Visier - Die aktuelle deutsche Soldatenillustrierte. Nr. 9, 2. Jahrgang, Karlsruhe 1962, S. 1: "Buchenwald"Kalender der Firma Funk. Saarbrücken 1962. Blatt April: "Spätgotisches Stein-Retabel der Pfarrkirche Medelsheim/Saar", Blatt Juli: "Glasbläser in Wadgassen/Saar"
  • Ernst Klitscher: Saarwirtschaft. Saarbrücken 1962, S. 100, 101: IndustrieaufnahmenJacob Anton: Heimatbuch des Kreises Merzig/Wadern. Hg. von der Kreisverwaltung Merzig/Wadern in Verbindung mit dem Verein für Heimatkunde im Kreis Merzig/Wadern. 1962, S. 125: "Wegekreuz in Britten"
  • Martin Klewitz: Die Benediktinerabtei und Pfarrkirche St. Mauritius in Tholey/Saar. In: Sonderdruck aus der Festschrift für Günther Grundmann. Bewahren und Gestalten, 1962, S. 82-87
  • Alfred Petto: An der Saar zu Hause - Ein Bildband. Saarbrücken 1962, S. 85, 86, 27, 29-32: "Industrien"
  • Kurt Heynickes: So schwarz war mein Wald - Land zwischen Feldberg und Bodensee. In: Vagabund Reisemagazin. Köln 1962, S. 44: "Fichten" (Weitwinkel)
  • Winterprogramm Saarländischer Rundfunk, Saarbrücken, 1962/63, S. 54: "Boulespieler in Diedenhofen", S. 57: "Maske am Deutsch-Herrenhaus in Saarbrücken", S. 60: "Bogengang", S. 67: "Glasbläser in Wadgassen" (positiv)
  • So entsteht ein Dekor. In: Freundin. Nr. 9, Karlsruhe 1963, S. 145-147: 6 Industrieaufnahmen, S. 145/146: "Kupferstecher bei der Arbeit"
  • Luitwin von Boch: Die Keramik- und Kristallindustrie des Saarlandes - Gestern und Heute. In: Saarwirtschaft. Saarbrücken 1963, S. 130-132, 214-215: "Industrien"
  • Herbert Schönfeld: Die Spuren Gottes. Frankfurt 1963, Schutzumschlag: "Bogengang"
  • J. A. Schmoll gen. Eisenwerth: Die Mosel. Deutscher Kunstverlag München, Berlin 1963, S. 79: "Tierkampf aus dem Fußbodenmosaik der römischen Villa Nennig"
  • Keramik aus dem Saarland. In: Schulfunk 1. 15. Jahrgang, Lübeck 1963, S. 1, 3-9 Fünf Jahre Kulturpolitik im Saarland, 1957-1962. Saarbrücken 1963, S. 36: "Schullandheim Schloß Berg"
  • Große Illustrierte Länderkunde. Bd. II. Gütersloh 1963, "Aurèsgebirge mit Berbersiedlung"
  • H. Kronberger-Frentzen: Altes Bildergeschirr. Tübingen 1964, S. 8, 10: "Künstler bei der Arbeit"
  • Von Grüningen: Vom Impressionismus zu Tachismus. Basel 1964, Abbildung 53: "Photogramm" und "Knüppelbild" Karl Christoffel: Moselfahrten. Mannheim 1964, S. 225-227: "Igeler Säule", "Nennig"Die Lupe. Nr. I, Schülerzeitung des Staatlichen Realgymnasiums in Merzig/Saar, September 1966, Titelblatt: "Yggdrasill"
  • Martin Klewitz: Große Baudenkmäler, Mettlach. Heft 173, 2. Auflage, München, Berlin 1966
  • Der Wald ist voller Wunder. Bayerischer Landwirtschaftsverlag GmbH, München I966, S. 26: "Buchenwald in Britten"
  • Günter Leman: Mit der Kamera gezeichnet - Fotografik von Monika von Boch. In: Speculum. Saarbrücker Studentenzeitung,12. Jahrgang, Nr. 5, Juli 1966, S. 23: "Bogengang"
  • Große Illustrierte Länderkunde, Bd. I, Gütersloh 1966, "Aurèsgebirge mit Berbersiedlung" Eva Brües: Karl Friedrich Schinkel, Lebenswerk. In: Die Rheinlande. München 1968, "Schinkelbrunnen"
  • Martin Klewitz: Das Saarland. München 1968
  • Informations. Villeroy & Boch pour architectes. Saarbrücken 1968, S. 27/28: "Platten"Rezension über die Künstlerische Fotoausstellung in Traben-Trabach vom Internationalen Kultur- und Austauschzentrum e.V. In: Der Literat - Zeitschrift für Literatur und Kunst 1, Frankfurt, Main 1968
  • Werner Becker: Monika von Boch. In: Magazin-Kunst, 2. Quartal Nr. 30, Mainz, 1968, S. 712/713: "Weißblech Variation"
  • Martin Klewitz: Große Baudenkmäler. Martinskirche Kölln. Heft 226, München, Berlin 1968
  • Albert Oeckel,Otto Steinert: Das Gesicht der Deutschen Industrie. Düsseldorf, Wien 1968, "Gläser auf dem Weg zur Schleiferei", "Sanitär Gabelstapler"
  • J. von Hollander: Das neue Waldbrevier. München 1968, Vorsatzblatt: "Waldstruktur"
  • Susanne Tölke: Rezension. Bildende Kunst. In: Münchner Leben. Heft 9, 14. Jahrgang, S. 34 Photographie Italiana. Milano 1969, S. 29: "Selbstportrait"
  • Reinhold Hootz: Rheinland-Pfalz-Saar. Deutsche Kunstdenkmäler, ein Bildhandbuch. Darmstadt 1969
  • L'action Tunis. Photographies - Monika von Boch et la vision aigue. Mitteilungen für die Mitarbeiter des Goethe-lnstituts. In: Presse Echo Nr. 3. München 1969
  • F. Moeller: Der Weg des Saarlandes. Neue Strukturen der Saarländischen Industrie. Hg. von Saarland - der Chef der Staatskanzlei, S. 63: "Gläser aus der Kristallfabrik Villeroy & Boch Wadgassen"
  • Wilhelm Zengerle: Aus der Geschichte des Dorfes Losheim. Merzig 1969, S. 1: "Abt Folcold-Kreuzreliquiar", S. 3: "Außenansicht vom Innendeckel des Kreuzreliquiars"
  • Peter Volkelt: Die Baukultur und Ausstattungsbildnerei des frühen und hohen Mittelalters im Saarland. Veröffentlichungen des Instituts für Landeskunde im Saarland. Band 16, Saarbrücken 1960
  • Friedrich Heer, Olinda Pawek: Katholiken sehen dich an, Köln 1969, Abb. Nr. 22: "Schwester Camilla", Abb. Nr. 39: "Schlafzimmer"Kunst am Bau im Saarland. Ausstellungskatalog Forstministerium. Moderne Galerie des Saarland-Museums, Saarbrücken 1970, Abb.-Nr. 1: Photomontage, Thema Fichte
  • Johann Michael: Die Zukunft wagen. Katholisches Bibelwerk Stuttgart. Nürnberg und Eichstatt 1970, S. 23: "Flucht nach Aegypten"
  • Künstlermonographie Leo Kornbrust. Ausstellungskatalog Galerie St. Johann 1971, "Portrait Leo Kornbrust", Reportage eines Bronzegusses in der Gießerei von Leo Kornbrust, Kreuzform in Bronze, Steinserie, Serpentin, Bewegte komplexe Form Holz, Normale komplexe Form Holz, Kleine Doppelform, Bronze, Handform Variante, Gips mit Gipsnegativform
  • Else Madelon Hooykaas: monika von boch een experimenteel fotografe, Weißblech. In: Foto 71. September Nr. 9, Universel Tijdschrift voor Fotografie. Amersfoort Nederland 1971, S. 28-31
  • Heinrich Klein: Gräfinthal. Kunstgeschichtliche Betrachtungen über ein ehemaliges Kloster und was davon übrig geblieben ist. Sonderdruck. S. 14: "Pfeilenmadonna"
  • Alfred Diwersy, Heribert Schreiner: Merzig - Bild einer Stadt. Merzig 1971, Umschlag-Vorderseite: "St. Peter in Merzig", Innenseiten des Einbandes, Abbildung 39, 41, 73, 74
  • Werner Reinert: Das Saarland. Ein Bildband. Gesellschaft für bildendes Schrifttum. Saarbrücken 1971
  • Einladungskarte zur Ausstellung von Leo Kornbrust. Galerie Appel und Fertsch, Frankfurt am Main 1971
  • Villeroy & Boch - eine Reportage aus Mettlach. In: TK. Tisch und Küche. Österreichische Fachzeitschrift. 12. Jahrgang, Wien 1972, S. 15Der Kreis Merzig-Wadern. In: Konrad Theid (Hg.): Heimat und Arbeit. Stuttgart und Aalen 1972
  • D. Kowald, D. Z. Meilach: Sculpture casting-mold Techniques and materials: Metals, Plastics, Concrete. New York 1972
  • Internationales Steinbildhauer-Symposium in St. Wendel. St. Wendel 1971/72
  • Paul Schneider. Ausstellungskatalog Galerie Monika Beck - Schwarzenacker, Zweibrücken 1972
  • Festschrift zur Konsekration der erweiterten Pfarrkirche St. Aldegundis Koblenz-Arzheim durch Bischof Dr. A. Kleinermeilert, am 23. 9.1973. Hg. vom Katholischen Pfarramt St. Aldegundis
  • Ulrich Klever: Hunde. Düsseldorf 1973, Abbildung 2: "Rauhhaardackel"Eugen Skasa-Weiß: Esel. Düsseldorf 1973, Abbildung 37: "Palmesel im Kaisergütl", Abbildung 52: "Balancekünstler"
  • Martin Klewitz: Mettlach an der Saarschleife. In: Rheinische Kunststätten. Heft 6, 1974, Hg. vom Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz. Köln 1974
  • Kalender: Rheinland - Bauten und Landschaften. Hg. vom Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz. Köln 1974. 6. Woche, Februar: "Die evangelische Pfarrkirche St. Martin in Köllerbach-Kölln", 48. Woche, November: "Der Rathausplatz der Saarländischen Stadt Ottweiler", 50. Woche, Dezember: "Das ehemalige Schloß der Freiherren Zandt und Merl in Münchweiler Saarland
  • Edition: neue gruppe saar, schwarz + weiß. Serigrafien. Saarbrücken 1955, "Glasschälchen Biot"
  • Architekten-Keramos. Hausnachrichten von Villeroy & Boch für Architekten. Mettlach 1975, S. 4, 26, 36, 42, 52, 58, 68: "runde Formen"Faltblatt der Deutschen Dendrologischen Gesellschaft e.V. Dahlhausen. Wupper 1975, Titelbild: "Schwarzerle"
  • Faltblatt Mutterkuhhaltung mit Deutsch-Argus-Rindern für den Verband der Argus-Züchter. Saar-Rheinland-Pfalz e.V. Trier 1975 Martin Klewitz: Zur Baugeschichte der Benediktinerabtei Mettlach. Große Baudenkmäler Bd. 173. München, Berlin 3. Auflage 1977
  • Wolfgang Schönherr: Dendrologische Betrachtung des Mettlacher Parks. In: 1300 Jahre Mettlach. Hg. von der Gemeindeverwaltung Mettlach 1976, S. 142, 143, 147, 149
  • Felicitas Frischmuth: Eindrücke in der Provence. Saarlouis 1976, TitelbildImre Schrammel. Faltblatt zur Ausstellung. Szombathely, Ungarn 1976, Titelbild
  • Künstlerische Fotografie. Hg. von Kultusministerium des Saarlandes. Saarbrücken 1977. Mit Beiträgen von:- Franz Mörscher und- Monika von Boch und der Abbildung: "solarisierte Kugel"
  • Festschrift zur Ausstellung an anläßlich der Feier zum 20jährigen Bestehen der Volkshochschule im Kreis Merzig, Wadern: Themenbereich Landschaften und Bäume
  • Martin Klewitz: Das Kraftwerk in Mettlach. In: Heimatbuch des Kreises Merzig-Wadern, Merzig, 1977, S. 225
  • Martin Klewitz: Mettlach an der Saarschleite. In: Rheinische Kunststätten. Heft 164. Köln 1977, 2. veränderte Auflage, S. 3,4, 6-9, 11, 14, 16-26
  • Einladungskarte zur Eröffnung der Ausstellung Nouveau groupe sarrois am 14.1.1978 in Prémontres bei Pont-à-Mousson, "Gitterbild II"
  • Josef Koenen: 11. Jahrbuch des Vereins für Heimatkunde im Kreis Merzig-Wadern 1979, S. 95, 96
  • W. Hoffmann: Algerien. In: Die katholischen Missionen - Themen, Dokumente, Informationen. Ausgabe A. Freiburg, März/April 1980, S. 68: "Flötenspieler in der Sahara"
  • Internationales Steinbildhauer-Symposium im Saarland. In: Rheinland-Pfalz-Saarland. Reclams Kunstführer, Deutschland IV. Stuttgart 1980, S. 408, 409
  • Dieter Staerk (Hg.): Das Saarlandbuch. Saarbrücken 1981, S. 125: "Gebäude der ehemaligen Benediktinerabtei Mettlach"
  • Fotografische Sammlung Otto Steinert. Ausstellungskatalog Museum Folkwang Essen. Bearbeitung Ute Eskildsen und Robert Knodt. Essen 1981, S. 104
  • Matthias Enzweiler: Das Merziger Land. Geschichtliches und Volkskundliches in gesammelten Aufsätzen. Saarbrücken 1982, S. 176, 211, 213-222
  • Paul Bertemes: Auf der Suche nach Strukturen. Rezension des Buches Landsehen von Monika von Boch. In: Kunststoff. Kulturmagazin für Trier, Luxemburg und Saarbrücken. Nr. 11, Trier Januar/Februar 1982, S. 14
  • Gottfried Jäger: Bildgebende Fotografik - Lichtgrafik - Lichtmalerei: Tassen. Dumont Dokumente 1988

  

zudem zahlreiche Veröffentlichungen in

 

  • Keramos. Werkzeitschrift der Firma Villeroy &Boch, Keramische Werke KG, Mettlach 1952-I980
  • Saarheimat. Zeitschrift für Kultur, Landschaft, Volkstum. Saarbrücken
  • Allgemeine Forstzeitschnrift, Bayerischer Landwirtschaftsverlag, München, Bonn, Wien

 

 

 

 

Quelle

Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Boch, Monika von (Dossier 437)

 

 

Redaktion: Michael Jähne, Sandra Kraemer


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