Daniel Hausig 

Lichträume. Stadtgalerie Saarbrücken 1996 

Prototypen für den Stromdiebstahl. 2ooo. Titelzeichnungen und Siebdrucke auf Transparentpapier hinter Glas; leitfähige Lacke, Leuchtpigmente, Stromanschluss, Zwischenzähler 

Farblichtfeld. 2001. Wandinstallation, sichtbare Stromleitungen und modulare Baugruppen an Elektroluminizenz-Siebdrucken; Leuchtelemente in den dunkleren Tagesstunden zugeschaltet 

Personallight. 2001. Kunsthaus Hamburg 

Voice Decoder. 2002. Audiovisuelle Lichtinstallation.250x250x300 cm. Galerie Beckers Frankfurt a.M. 

lichtlokal. 2005. Mit Phodsphorpigmenten beschichtete Glasflächen werden im Intervall mit fliltriertem UV-Licht bestrahlt 

Hausig, Daniel

Letzte Änderung: 21/04/2013

Daniel Hausig  beschäftigt sich projektorientiert mit künstlerischer Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Lumineszenz. In seiner Arbeit kreist Daniel Hausig um die Untersuchung und Gestaltung von Lichtphänomenen. Für die Realisierung seiner Lichtinstallationen verwendet er Lumineszenzstoffe, wie sie z.B. für die blendfreie Beleuchtung von Armaturen und Flachbildschirmen verwendet werden. Dieses Licht hat eine andere Qualität als das gewöhnliche, elektrische Licht oder das Tageslicht und regt besonders die Eigenaktivität der Wahrnehmung an.

 

Es geht um Malerei: nicht um Beleuchtung, sondern um ein inneres Leuchten der Farbe, die, auf über dem Boden schwebendes Glas aufgetragen, ihre Materialität als Licht, als eigenes Leuchten zum Ausdruck bringt und ihre Gebundenheit an ihre Substanz oder ihren Träger darin aufhebt.Daniel Hausig bezieht sich mit dieser Arbeit auf die künstlerische Debatte um den ästhetischen Eigenwert der Farbe und im Besonderen auf die Entwicklung konstruktiv-konkreter Kunst. (Schulz 1996, S. 9) In der Romantik und dann unter dem Einfluss naturwissenschaftlicher Forschung in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts löst sich die Malerei in ihrer fortschrittlichen, vermeintliche Regeln und Erwartungen sprengenden Entwicklung immer mehr von der Zeichnung, von der interpretierbaren, deutbaren Darstellung und ihrem damit verbundenen körperlichen wie räumlichen Illusionismus. Die Reflexion der Bedingungen von Sehen, von Wahrnehmung prägt die Entwicklung ebenso wie die Isolation der Farbe in der Moderne mit den daraus sich ergebenden vielfältigen Möglichkeiten, losgelöst von aller abbildenden, repräsentierenden Bedeutung ihre elementaren eigenen ästhetischen Qualitäten künstlerisch zu erforschen und zum wesentlichen Bildinhalt zu machen. Im Zusammenhang mit dieser Arbeit von Daniel Hausig spielen sicher die monumentalen Farbraumgemälde eines Mark Rothko eine wesentliche Rolle, die monochrome Malerei seit Yves Klein und nicht zuletzt der experimentelle Umgang mit Malerei, der mit neuen Materialien wie Farbe auf Glas und der Farbraumgestaltung mit Licht (Dan Flavin), die Farbe durch Licht zu entmaterialisieren sucht oder dem Licht eine eigene materielle Erscheinung und Empfindung ermöglicht (James Turrell). Daniel Hausig hat eigene Verfahren entwickelt, das künstlerische Material selbst, d.h. die Farbpigmente flächenhaft zum Leuchten zu bringen, z.B. als Elektroluminszenz- oder als Photolumineszenztechnik. Bei seinen Wand- und Bodeninstallationen verschmelzen Oberfläche und Material in der Präsenz des Lichtes und bilden Farbräume ganz eigener Art (Schulz 1996, S. 12f). 1987 streicht er in der Arbeit Farblichtraum einzelne Wände und Decken eines Bunkers in Berlin mit grüner Nachleuchtfarbe. 1990 installiert er mit dem Titel Blaues Aquarell im Kunstmuseum Thun einen Farblichtraum: mit Fluoreszenzfarben bestrichene, blau schimmernde, über dem Boden schwebende Glasscheiben, beleuchtet mit UV-Licht Projektoren. In der Arbeit licht.lokal in der Kunsthalle Göppingen greift er dieses Konzept der Rauminstallation selbst leuchtender Malerei ein weiteres Mal auf. In der wechselnden Tendenz der Farbe Gelb zu Grün oder zu Orange und in der lockeren Anordnung zur Feldstruktur liegt eine bewusst intuitive Geste, die zusammen mit dem Schweben der Elemente dem systematisch rationalen Konstrukt emotionales Erleben und Atmosphre einverleibt.

Die Installation ist ein Energiefeld. Technische Energie wird durch UV-Strahler mit digital gesteuerten Blendklappen, die über dem Feld angebracht sind, in zeitlichen Intervallen eingespeist und wird in der ästhetischen Energie der in sich leuchtenden Farbflächen reflektiert. Kurzwelliges, unsichtbares UVLicht transformiert sich dabei ins langwellige, sichtbare Eigenlicht der Farbpigmente. Diese Umwandlung der Energie findet Ausdruck in der Farbe, in ihrer maximalen Intensität durch den Kontrast mit der Dunkelheit, in der Anordnung der Elemente. Der kontemplative Raum ist begehbar, das Erleben entfaltet erst in seinem Inneren seine ganze ästhetische Qualität: seine visuelle Intensität, seine überwältigende (vorstellbare) Grenzenlosigkeit im Verhältnis zum einzelnen erlebenden Subjekt, seine schwebende Erhabenheit. Technische Prozesse sind anverwandelt in ein künstlerisches Bild, elektrische Energie in Poesie und sinnliches, emotionales Erleben. Der Wechsel von Aufnahme und Abgabe weckt die Neugier um den technischen Prozess, der nicht verborgen, sondern immer Teil des Bildes ist. Es geht Daniel Hausig auch "um das Mitwahrnehmen dessen, was als 'Empfindung' gespürt wird" (Hausig, Stadtgalerie  1996, S. 23). In diesem Sinn ist dieses Bild wie alle Arbeiten Daniel Hausigs ein technisches und ein künstlerisches Experiment gleichermaßen. Im Kunstwerk entfaltet sich ein außerordentliches Erleben, in dem die tendenzielle Überwältigung mit der kritischen Wahrnehmung, mit der nachforschenden Frage nach dem Wie und Warum unmittelbar verbunden ist. Im nie ganz dunklen Raum ist erkennbar, dass die leuchtenden Farbflächen über dem Boden in einen größeren räumlichen Zusammenhang gehören. Die Mittelbarkeit technischer Prozesse der Beleuchtung und bildnerischer, künstlerischer Strategien im Sinne von konkreter, sich auf die Leuchtkraft der Farbe konzentrierender Malerei finden zusammen und geben dem unmittelbaren, sinnlichen und emotionalen Erleben, der Erfahrung an sich zugleich einen aufklärerischen Sinn. Diese Farblichtrauminstallationen von Daniel Hausig bedeuten eine Malerei mit anderen Mitteln, das Experiment mit einem neuen Mischungsverhältnis von Farbe, Licht und Raum. Er macht ernst mit dem Mythos von der inneren Leuchtkraft der Farbe. Die Erkenntnis um die Wechselwirkung zwischen der chemischen Zusammensetzung lumineszierender Farbpigmente und ultravioletter Strahlung hat eine elementare Auswirkung auf die Malereikonzepte. Dieses Experiment führt und verdichtet der Künstler zu einem Bild. Dieses schuldet seine sthetische Bedeutung und Intensitt der Kunstgeschichte, der Entwicklung von gegenstandloser Farbfeldmalerei, die nach der Abkehr vom Paradigma der Abbildhaftigkeit zum Mysterium der Farbe selbst vorgedrungen ist. Daniel Hausig schafft mit seinen Werken Bilder, die einen bedeutenden Schritt weiter gehen indem sie selbst Farblichtquellen sind. Durch das Farblichtfeld findet der Betrachter den Weg zum Lichthaus (2004/05, Ursprünglich 2004 auf hohen Stelzen eine symbolische Rekonstruktion eines Hauses, als Beobachtertribüne am Hophei-Turm in Paderborn). Wie im Feld gleich große, selbst nach innen wie außen leuchtende Glasflächen sind hier eingebunden in architektonisches Gerst und bilden eine begehbare Plastik. Innen wie außen wirken die Module als semitransparente Flächen, deren innere Zeichnung das eingespeiste Licht einfängt und leuchtet. Auf Stelzen und in seiner Konstruktion vermittelt der Raum seinen abstrakten Charakter, in dem zugleich alle Materialität des Gerüsts wie der lumineszierenden Gläser aufgehoben ist in der räumlichen Präsenz des Lichtes, in dem Erleben einer Farblichtatmosphäre ganz eigener Art. Die Steuerung verbindet den Rhythmus von Auf- und Verglühen im Farbfeld mit dem wesentlich schnelleren, freien Spiel des Leuchtens im Haus durch das ganze Farbspektrum in dem Lichthaus zu einer Farbwechselkomposition. Nicht nur über das Licht aus der Fläche gewinnt die Wahrnehmung Raum. Hinzu kommt die Dimension der Zeit, in der ständigen, langsamen oder schnellen Veränderung der Farben, in der Synchronisation der Elemente und als Interaktionen von Lichthaus und Farbfeld. licht.lokal an einem bestimmten Ort schafft eine dynamische Wahrnehmungssituation: In der räumlichen entfaltet sich unter tendenzieller Aufhebung aller Materialität eine zeitliche Ausdehnung der Malerei, in ihrem ureigenen Element des Lichts. In dem abstrakten Erleben von ästhetischer Energie in Farbe und Licht findet Daniel Hausig damit eine wesentliche Dimension in seinem künstlerischen Konzept wie in seinen damit entstehenden Bildern - wenn man seine Arbeiten, so die These dieser Betrachtung, als konkreten Schritt in der Entwicklung der Malerei mit anderen Mitteln wahrnimmt.

 

Werner Meyer

aus: Daniel Hausig – licht.lokal. Göppingen 2005, S.  6-12

 

 

Biografie
1959 geboren in Kreuzlingen / Schweiz
1980-84 Ausbildung zum Restaurator an der Kunstgewerbeschule Bern
1985-89 Tätigkeit als freier Restaurator in der Schweiz und erste künstlerische Projekte
1990-95 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg (bei Gotthard Graubner und Bernhard Johann Blume)
1992 Stipendim der Stadt Thun
1993 Stipendium des Kantons Bern
1995 Stipendium der R. und E. Koch Stiftung
1996-97 Aufbaustudium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg mit einem Forschungsstipendium der Stadt Hamburg für künstlerische Grundlagenforschung, Thema: Solarstrom und Ästhetik
ab 1997 Erforschung und Entwicklung von Leuchtsystemen auf dem Gebiet der Elektrolumineszenz; freie Mitarbeit bei einem Forschungsprojekt über Elektrolumineszenz
seit 1999 Professur für Malerei/Intermedia an der Hochschule der Bildenden Künste Saar
2000 Werkstipendium des Kloster- und Studienfonds

2008 Landespreis Hochschullehre des Saarlandes

 


Ausstellungen
Einzelausstellungen
1990 "Fehlfarben", Galerie Chrämerhuus, Langenthal
1994 "Die X-Strahlen", Galerie Loeb, Bern
1995 "Inaktive Malerei", Galerie Vorsetzen, Hamburg
1996 "Lichträume", Stadtgalerie Saarbrücken
1997 "Steckdosenfarben", Galerie Beckers, Darmstadt
1998 "next stop", Kunstmuseum Thun, „Notbeleuchtung“, HEW Campus, Hamburg
1999 "Lichtröhre", Institut für Niedertemperatur-Plasmaphysik, Greifswald
2000 "Farben des Stroms", Artstudio 1, Deinste
2001 "Leuchten", Galerie Albrecht, München, „Farblichtfeld“ Microsoft-Campus, München
2005 "licht.lokal", Kunsthalle Göppingen, „Farblichtzeit“, Galerie Albrecht, München

2008 "licht.bad", Kunstmuseum Heidenheim, 6.12.2008 - 8.2.2009

2009 farblicht-räume, Galerie der Stadt Backnang

Ausstellungsbeteiligungen
1987 "Safelight",Bunker International, Berlin/West
1988 "Kraftwerkstatt I", Kühlhaus Thun
1989 "Ufer Los", Projekte im öffentlichen Raum, Thun, "Projekt Querschnitt", Dampfzentrale Bern
1990 "Projekt Querschnitt", Kino Museum, Moskau
1991 "Die Grafikmappe", Kunstmuseum, Bern, "Anland", Helmke Strasse 5 a, Hannover, "Projekt Querschnitt", Galerie am Fischmarkt, Erfurt
1992 "Projekt Querschnitt“, Kunstmuseum Thun, "Urstrom", Projekte im öffentlichen Raum, Dresden, „BP Connection“, Deutsche BP Verwaltung Hamburg
1993 "Scheinwerfer“, Kunsthaus Hamburg, „Lichtschachtprojekt“, Galerie Vorsetzen, Hamburg
1995 "be4light“ Aneignungsprozesse von Wirklichkeiten“ Künstlerhaus Dortmund, "Lichtbilder“, Artstudio 1, Deinste
1996 "Finale“, Galerie Vorsetzen, Hamburg
1997 "Mit der Sonne gestalten", Leonberg, "Auf die Straße gesetzt", Neuer Lunstverein Aschaffenburg
1998 "Licht", Städtische Museen Jena
1999 Projekte zum Lichtparcours, Kunstverein, Braunschweig
2000 "Lichtparcours", Projekte im öffentlichen Raum, Braunschweig, „Mit Farbe – Landschaft – Raum“, Galerie Beckers, Frankfurt, "Kunstszene Saar – Visionen 2000", Saarlandmuseum Saarbrücken
2001 "personal light", Kunsthaus Hamburg, „Schicht im Schacht, Licht im Schacht“, dort: "Stromdiebstahl unter Tage“, Museum Industriekultur, Osnabrück
2002 "Rendezvous", zusammen mit Vollrad Kutscher, anläßlich der„Luminale“ Frankfurt, Galerie Beckers, Frankfurt,  "Lichtrouten", Projekte im öffentlichen Raum, Lüdenscheid  „wem ich begegnet bin“; K 4 Galerie, Saarbrücken
2003 "7 Türme 7 Lichter“, Lichtszenarien – Stadtmauer Paderborn,
2004 "Systeme der Farben", Städtische Galerie Neunkirchen
2005  "Serien III", Galerie K 4, Saarbrücken, "lichtkunst aus kunstlicht", ZKM Karlsruhe; Licht. lokal, Kunsthalle Göppingen

2006 ON/OFF, Saarlandmuseum Saarbrücken (Gemeinschaftsprojekt mit Casino Luxembourg und Frac Lorraine Metz)

2007Lumolith, Spredaturm Burgdorf, 2007
2008 "Dein Land macht Kunst", Landeskunstausstellung 2008, Stadtgalerie Saarbrücken

2010 "Selbst machen – Was produzieren eigentlich die Professoren?"; Galerie der HBKsaar, Saarbrücken

2013 "Saar Art 2013", Landeskunstausstellung, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken

Workshops
2000 Lichtraum
2001 Kunstlicht-Projekte / Inszenierte Lichtfotografie
2002 "Die Gegenwart des Ortes." Workshop in St. Ingbert, Baumwollspinnerei, zusammen mit Vera Bourgeois (HBK Braunschweig), "übertage" GöttelbornSommercamp. Workshop auf der ehemaligen Grube, zusammen mit Vera Bourgeois und Hans D. Christ, Medienkunstverein, Dortmund
2003 YTIC. Ausstellungsparcours in Völklingen.Göttelborn

 

 

Werke im öffentlichen Raum

2006 Fließende Farblicht Komposition, 12 lasergravierte Glaselemente á ca. 110 cm x 90 cm, LED Leuchtmittel, Steuerelektronik, Installation hinter der Fassaden-Festverglasung, Praktikumsgebäude für Human- und Molekularbiologie, Universität des Saarlandes, Homburg


Bibliografie
Eigene Schriften

  • "Konkrete Utopien". In: "Querschnitt ist tot, es lebe der Querschnitt". Ausstellungskatalog Thun 1992
  • "lichträume". Ausstellungskatalog Stadtgalerie Saarbrücken. Hrsg.: Daniel Hausig, Bernd Schulz. Saarbrücken 1996
  • TERZ. (Margit Schäfer, Philine Sollmann, Véronique Verdet), Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken, Saarbrücken 2005


Monografien

  • Daniel Hausig, Galerie am Kreis, Bern (Text: Stefan Biffiger), Bern 1986
  • "Safelight", Bunker International, Berlin 1987
  • "Ufer los", Projekte im öffentlichen Raum, Thun (Schweiz), 1989
  • "Projekt Querschnitt", Kino Museum Moskau, Bern 1990
  • "Die Grafikmappe", Kunstmuseum Bern, Bern, 1991
  • "Projekt Querschnitt", Kunstmuseum Thun, 1992
  • "Auf die Straße gesetzt", Neuer Kunstverein Aschaffenburg, 1997
  • "Mit der Sonne gestalten", Leonberg 1997
  • "Licht", Städtische Museen Jena, 1998
  • "Projekte zum Lichtparcours", Kunstverein Braunschweig, 1999
  • "Lichtparcours", Projekte im öffentlichen Raum, Braunschweig, 2000
  • "personal light" Kunsthaus Hamburg, 2001
  • "Stromdiebstahl unter Tage", Museum Industriekultur, Osnabrück 2002
  • "7 Türme 7 Lichter", Projekte im öffentlichen Raum, Paderborn, 2003
  • "Systeme der Farben", Städtische Galerie, Neunkirchen, 2004
  • "licht.lokal", Kunsthalle Göppingen, Göppingen 2005
  • Horst Gerhard Haberl/Daniel Hausig, die künstliche natur des lichts. ein transmediales projekt der hochschule der bildenden künste saar. (mit cd), Saarbrücken 2002
  • Daniel Hausig Farblicht-Räume. Objekte Installationen Fotografien. Hg. Stadt Backnang und Kunstmuseum Heidenheim. Bönen 2010. Darin: Rolf Sachsse: Farbe Licht raum Körper,S. 5-11; Ludwig Seyfarth: Sichtbarer Raum, S. 13-17; Annett Reckert: Boxenstop, S. 93-96; Martin Schick: Die Autonomie der Leuchtmittel; S. 121-122; René Hirner: licht.bad, S. 133-134

 Sammelschriften 

  • Kunstszene Saar - Visionen 2000, Saarbrücken 2000
  • "Dein Land macht Kunst",  Landeskunstausstellung, Saarbrücken 2008, S. 128-131
  • Saar Art 2013. Zehnte Landeskunstausstellung. Band 1. Hg. Andreas Bayer. Saarbrücken 2013, o. S. 

 

Homepage

 

 

Quelle

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Hausig, Daniel (Dossier 3850)

 

 

Redaktion: Michael Jähne


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