Jürgen Heinemann, 50 x 60 cm
Jürgen Heinemann anlässlich der Ausstellungseröffnung mit Norbert Bunge in der Galerie Argus Fotokunst, 50 x 60 cm
"Am Baldeneysee in Essen", 1956, 50 x 60 cm
"An der Algarve", Portugal, 1959, 50 x 60 cm
"Praia de Vieira", Portugal, 1959, 50 x 60 cm
"Albufeira", Portugal, 1959, 50 x 60 cm
"Semana Santa in Sevilla", 1960, 50 x 60 cm
"Semana Santa in Sevilla", 1960, 50 x 60 cm
"Künstlerportrait, Otto Dix in seinem Atelier auf der Halbinsel Höri im Bodensee", 1961, 50 x 60 cm
"Künstlerportrait, George Vantongerloo in Zürich", 1961, 50 x 60 cm
"Künstlerportrait, Max Bill in seinem Atelier in Zürich", 1961, 50 x 60 cm
"Picassoausstellung in der Tate Gallery", London, 1961, 50 x 60 cm
"In der Eremitage", St. Petersburg, 1961, 50 x 60 cm
"Kamerun", 1964, 50 x 60 cm
"Obervolta", 1964, 50 x 60 cm
"Auf Bali", 1965, 50 x 60 cm
"Thailändisches Lager für Flüchtlinge aus Kambodscha", 1979, 50 x 60 cm
"Macumbakult in Sao Paolo", Brasilien, 1962, 50 x 60 cm
"Esstisch im Waisenheim von Ambalema", Kolumbien, 1963, 50 x 60 cm
"Pfarrkirche in Maracaibo", Venezuela, 1969, 50 x 60 cm
"Kindesbeerdigung in Ibimirim", Brasilien, 1971, 50 x 60 cm
"Cap Haitien", Haiti, 1971, 50 x 60 cm
"Hafenstraße in Port au Prince", Haiti, 1971, 50 x 60 cm
"In Santa Ana", El Salvador, 1973, 50 x 60 cm
"Landarbeiterfamilie bei Santiago", Panama, 1973 , 50 x 60 cm
"Im Warteraum einer Klinik im Nord-Osten von Brasillien", 1975, 50 x 60 cm
"Indios auf dem Heimweg vom Markt bei Pasto", Kolumbien, 1978, 50 x 60 cm
"Die Bischöfe von Zentralamerika erwarten den Papst am Flughafen von San José in Costa Rica", 1983, 50 x 60 cm
"Fahrradfabrik Göricke in Bielefeld vor dem Abriss", 1986, 50 x 60 cm
"In Santarcangelo", Italien, 1987, 50 x 60 cm
Grenzsituationen
Wenn Jürgen Heinemann selbst wiederholt feststellt, für ihn und seine Bilder seien Worte nicht wichtig und er sein bisher umfangreichstes Buch, das mit seinen Bildern aus Lateinamerika, gänzlich ohne Text erscheinen läßt, macht er es dem Betrachter nicht gerade leicht.
Leitmotivisch ziehen sich bestimmte Bildformen durch sein Werk. In jedem Kunstwerk steckt ein Stück Selbstdarstellung, auch in einem fotografischen Werk. Die Einfühlung, die Angleichung der Außenwelt an das innere Bild, bestimmt auch die lebenslange Arbeit des Fotografen Jürgen Heinemann, mit dem wir es heute zu tun haben. Wie Einübungen in diese Haltung erscheint die Bild-im-Bild Serie der Museumsfotografien.
Vor einem gemalten jungen Mann des frühen Beckmann steht eine schmale Männergestalt in anspielender, einfühlender Körperhaltung. Kunst und Realität vor dem Kunstwerk verschränken sich zu einem neuen Bild, das die fließenden Übergänge von Realität und Gestaltung zum Thema macht.
Die maskenhaften Prostituierten in Picassos Bild "Damen von Avignon" in ihrer aggressiv geöffneten Pose wird ironisch konterkariert von einer sehr verschlossenen Betrachtergruppe, der das besonders brave weiße Hütchen einer artigen Dame eine ironischen Akzent gibt.
Selbst in dem schwärzesten fotografischen Epos von Heinemann, dem Werk über Lateinamerika, versteckt sich eine liebevolle und zugleich bissige Ironie. Ein Mädchen der Straße aus Salvador Bahia, das sich heiter dem Fotografen anzubieten scheint, in klassischer Haltung und fast griechischen Formen erscheint hier als das einzige vitale Bild aus der Ballade eines untergehenden Kontinents, das Jürgen Heinemann in seinem "américa" Buch gestaltet.
In aller Düsternis der meisten, expressiv in schwarz-weißen Kontrasten komponierten Bilder tauchen blitzartig solche Details von dialektischer Humorigkeit auf, selbst in religiösen Szenen. Etwa dann, wenn schmale, in weiße, flatternde Tücher gehüllte Priester einen riesigen, muskulösen Holzkörper des Jesus umtänzeln und ihm in pantomimischer Eleganz die Dornenkrone anpassen wie einen Hut der neuesten Saison.
Wenn Bischöfe in Costa Rica in Erwartung des Papstes an einer Absperrschnur aufgereiht, ihre wohlgenährten, zolibatär ausgepolsterten Leiber von Schärpen umspannt, wie eine unerschütterliche Wand der Festigkeit im Glauben darbieten, der sich durch Hunger, Suff, Kokain, Ekstase, Rausch in unheiligen Dämpfen und Arbeitstod gezeichneten übrigen Welt des durch Conquista und Christianisierung demoralisierten Kontinents nicht erschüttern läßt.
In Riten des Kults der Makumba und der indianischen Bergfeste setzt dieser Humor aus. Hier ist Identifizierung mit der unerfüllten Sehnsucht nach Selbstauflösung Bildgestalt geworden, wenn geheime Dämpfe die Köpfe zerfressen oder rauschhafte Tanzbewegung die Figuren fast vollständig auflösen.
Jürgen Heinemann hat bei Otto Steinert studiert, ein Lehrverhältnis, das nicht immer ohne Spannung war. Subjektiver Ausdruck und die Konzentration auf eine bildhafte, allgemeingültige Form kennzeichnen schon seine frühen Fotografien. Dies gilt für ihre Gestaltung ebenso wie für die Auswahl der Themen.
Er geht an die Grenzen menschlicher Existenz in religiösen Ritualen, wie bei der Studienarbeit über die Prozession in Sevilla oder der Macumbareportage, an Grenzen auch zwischen Kunst und Leben wie bei seinen Museumsbildern.
Jürgen Heinemann zeigt ins Milieu eingekerkerte Menschen ohne Fluchtwege wie in seinen Slum-, Lager-, Gefängnis- und Todesbildern und immer wieder mühsame, hoffnungslose, auszehrende Arbeit.
Die Menschen auf vielen seiner Bilder sind Sträflinge sozialer Fehlentwicklungen und Verbrechen, sie büßen für andere. Hier steckt auch eine christliche Substanz , das Leben, aufgefaßt und dargestellt als Leiden und Unterwerfung.
Selbst die Politiker und Kirchenfürsten erscheinen als Instrumente, nicht als die Herren, aber als die Nutznießer der Tyrannei. Indirekt, indem er die Haltlosigkeit der gezeigten Zustände in expressiven Bildern ins Bewußtsein rückt, ist Heinemann ein sozialkritischer, politischer Fotograf, der sinnliche, hochgradig emotional geladene Argumente für eine überfällige Veränderung in den Machtstrukturen am Beispiel von Dörfern und Minen Lateinamerikas oder den Lagern Kambodschas bereitstellt.
In Heinemanns Buch "america" wird Fotografie erfahrbar als Kunst des Wirklichen zwischen subjektiver Leidenschaft und Leidensfähigkeit, Einfühlung in die Leiden eines Kontinents. Sie gestaltet hier das Wirkliche als das Schwererträgliche.
Von einem Europäer und für die kirchlichen Auftraggeber - Adveniat, Misereor - fotografiert, treiben diese Bilder Nägel in selbstgefällige Augen. Sie erfüllen den Auftrag und zerstören ihn zugleich. Sie entstehen aus einem ähnlichen Impuls wie diese andere widerspruchsvolle Bewegung im kirchlichen Bereich: die Theologie der Befreiung.
In tiefen Schwärzen, harten Kontrasten und rauhem fotografischen Korn formt sich ein Kontinent aus Gewalt und Resignation, aus Schnaps und Weihrauch, Ausbeutung und Almosen.
Jürgen Heinemanns fotografische Arbeit in Lateinamerika folgt auf die spätkolonialistische Phase des Bildjournalismus, dem sich die Welt als Safaripark voller Beutetiere präsentierte. Sie schließt sich an diese Phase an und macht ihr den Garaus.
Der Europäer mit seiner Kultur und seiner Kirche kann in diesen Bildern betrachten, was er angerichtet hat. Der Geschmack an der Macht wird ihm gründlich verdorben. Auf diesen Buchseiten erscheint in immer neuen Gestaltungen das soziale Karree von Ohnmacht und Verfall, von menschenschindender Arbeit und aufgeblasener Obszönität des Reichtums.
So ist der Indio mit der Schnapsflasche nicht mehr nur er selbst, er ist zugleich namenloses Modell in diesem Bild der Aussichtslosigkeit seiner Rasse.
Dies sind zugleich Darstellungen der Psychologie und Soziologie des Unterdrückten - Rausch, Rauch, Resignation, Regression, ein anscheinend unentrinnbares Szenario des Leidens mit einem Rest von betrunkener Würde - dem Machismo der Armut.
Ein Lohnarbeiter bei einer Diskussion mit dem Pädagogen der Befreiung Paolo Freire spricht es deutlich aus: "Der einzige, der da produktiv und nützlich für sein Land, ist der Kerl, der nach Hause zurückkehrt, nachdem er den ganzen Tag für einen geringen Lohn gearbeitet hat und er sich um seine Familie sorgt, weil er ihre Bedürfnisse nicht befriedigen kann. Er ist der einzige echte Arbeiter und ein Säufer wie wir".
Grenzsituationen, Übergangsgesellschaften, Kolonien im Abseits, Lebensverhältnisse, die einer besonderen Gefährdung ausgesetzt sind, bilden für den Fotografen Heinemann ein immer neu faszinierendes Thema. Entsprechend der Existenzphilosophie, die viele seiner Generation geprägt hat, entwickelt sich in seiner Kamera und seinem Labor so etwas wie Existenzfotografie.
Es paßt in dieses Gesamtwerk, daß Jürgen Heinemann nach der deutschen Existenzwende den Ort der Grenze aufsucht, der uns bisher verboten war, dessen Namen man aber an Schildern bei der Durchfahrt nach Berlin, in Rundfunk- und Fernsehkommentaren immer wieder hören konnte, es trifft sein Lebensgefühl, daß er ihn zum Thema einer neuen Arbeit macht : Marienborn mit dem Dorf Harbke und den Braunkohlegruben, durch die unsere gemeinsame Grenze über 40 Jahre lief. In den Fotografien aus Harbke verbinden sich melancholische Erinnerungen an ehemalige Beschränkung mit ironischen Zitaten aus einer neuen, nicht minder beschränkten Zeit.
Vor einen Wachturm, der in militärischer Strenge in der Achse des Hochformats gewissermaßen strammsteht, legt sich klein und versöhnlerisch eine Imbißbude mit den üblichen appetitlichen Inschriften, Signalen und Plasikstapelmöbeln, vor welchen noch zusätzlich fünf Ziersteine Wache stehen. Hinter einer miefigen Hausgruppe im Stil der 30er Jahre Siedlungsarchitektur im Angestelltenlook, von welcher der Fotograf beispielhaft eines auswählt, steigen im Nebel die Schornsteine des Großkraftwerks empor wie gentechnisch gepuschter Stangenspargel.
Vor der fast schon unendlichen Leere des ausgebaggerten Braunkohleterrains, das heute stillgelegt ist, ragen flachgelegt und schräg ins Bild die umgefetzten, von der Witterung der Zeit zerfressenen Masten einer Hochspannungsleitung.
Dieser Landstrich war beinahe getötet durch seine Grenzlage, die zu rigiden Evakuierungen geführt hat, und er ist weiterhin betäubt durch die abseitige Position in einer Entwicklung, die im Osten nur schleppend vorangeht und in solchen Orten nur ihre Dekorationen hinkleckert. Ein Trupp westlicher Gartenzwerge bewacht einen, mit einem bepflanzten Waschmaschinenbottich in die neue Höhe stilisierten Vorgarten, der einem Propangaskessel vorgelagert ist mit der selbstbewußten Aufschrift "Salzgittergas". Heinemanns humane Ironie geht hier mit der unfreiwilligen Komik des Ortes eine glückliche Synthese ein, mit dem naiven Aufstiegsglauben abseitiger und hoffnungsloser Idylle.
Wenn Jürgen Heinemann das Bergwerk Minister Stein in Dortmund fotografiert, sucht er den Zeitpunkt aus, an dem dieses letzte Dortmunder Bergwerk dicht macht. Die letzten Tage der Zeche geraten zu einem Requiem des Kohlebergbaus im Ruhrgebiet. Seine Industriebilder verschließen sich der Aufbaupropaganda. Auch die Industriebilder aus dem Raum Bielefeld und Herford signalisieren Stillstand und Verfall.
Welche gemeinsamen Züge der fotografischen Arbeit lassen sich weiterhin benennen?
Man soll nach Meinung des Fotografen die Bilder betrachten und sich seine Verse dazu selbst schmieden. Diese Bildsprache ist beredt . Man muß nur mit den Augen hören können.
Jörg Boström
Auszug aus der Laudatio für Jürgen Heinemann anlässlich der Verleihung der David Octavus Hill Medaille 1994 durch die Deutsche Fotografische Akademie, Herford, 13.4.1994
Biografie
1934 geboren in Osnabrück
1956 Abitur am Gymnasium Carolinum in Osnabrück
1956 und 1960 "Photokina-Plakette" in der Sparte "Jugend fotografiert"
1957-59 Studium der Fotografie an der staatlichen Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken bei Prof. Otto Steinert mit der Grundlehre bei Oskar Holweck
1959-62 Studium der Fotografie an der Folkwangschule für Gestaltung in Essen bei Prof. Otto Steinert
1961 Folkwang-Leistungspreis
1962 Examen an der Folkwangschule mit einem Fotoessay über die Stadt Madrid
ab 1962 freiberuflich tätig als Fotojournalist
1963 1. Preis in der der Sparte "das künstlerische Pressefoto" bei "World Press Photo Award"
seit 1964 Mitglied der Gesellschaft Deutscher Lichtbildner (GDL)
1965 1. Preis bei "Concorso Internationale di Fotografia - Francesco di Assisi" in Milano
1966 "honourable mention" bei "World Press Photo Award"
1981-99 Professor für Fotografie und Bildjournalismus an der Fachhochschule Bielefeld
1994 Kunstpreis der Stadt Leinfelden-Echterdingen
David-Oktavius-Hill-Medaille der DFA (Deutsche Fotografischen Akademie)
seit 1994 Ehrenmitglied der DFA
lebt und arbeitet in Potsdam
Werke in fotografischen Sammlungen
Fotografische Sammlung im Museum Folkwang, Essen
Fotografische Sammlung der Bibliotheque National, Paris
Fotografische Sammlung der Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim
Fotografische Sammlung der Stadt Burghausen
Fotografische Sammlung der Stadt Leinfelden
Fotografische Sammlung der Fachhochschule Bielefeld
Fundacao Cultural Monsenior Chaves, Teresina, Brasilien
Ausstellungen
Einzelausstellungen
1966 Staatliche Landesbildstelle, Hamburg
1967 Galerie der DGPh (Deutsche Gesellschaft für Photographie), Köln
1975 Künstlersiedlung Halfmannshof e. V., Gelsenkirchen
1976 Staatliche Landesbildstelle, Hamburg
Galerie Walter Pan, Münster
1992 bis 1995 Ausstellung "Amèrica in 72 Städten (s. Auflistung)
1995 "Amèrica", Goethe-Institut, La Paz, Bolivien; Deutsch-Bolivianische- Kulturgesellschaften in Santa Cruz, Cochabamba, Sucre und Tarija /Bolivien
1996 "Amèrica", Goethe-Institut, Ciudad de Mexiko
1998 "Amèrica", Fundacao Cultural Monsenior Chases, Teresina, Brasilien
2000 "Amèrica", Fortaleza, Brasilien
2001 "Amèrica", Sao Luis, Brasilien
2005 Galerie Argus Fotokunst, Berlin
2010 "Von der Magie des Realen. Jürgen Heinemann: Fotografien aus Lateinamerika, Spanien und Portugal", Instituto Cervantes, Berlin
América
1992
1993
1994
Ausstellungsbeteiligungen
1954 "Jugend fotografiert", Photokina, Köln
1960 "Jugend fotografiert", Photokina, Köln
"ZAD", Kunstforeningen, Oslo
1962 "Otto Steinert und Schüler", Göppinger Galerie, Frankfurt
1966 GDL (Gesellschaft Deutscher Lichtbildner), Haus am Lützwoplatz, Berlin
1967 "Otto Steinert und Schüler", Museum Folkwang, Essen
1968 "Otto Steinert und Schüler", Werkkunstschule, Krefeld
"Junge Fotografie - Entdeckungen der Photokina", Köln
1964/68/73/77 "Weltausstellung der Fotografie”, 1-4,
1967 "The Camera as Witness", Expo, Montreal
GDL, Mannheimer Kunstverein e.V., Mannheim
1969 "50 Jahre GDL", Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
"junge Fotografie 1969", Commerzbank AG, Köln
1979 "Fotografie 1929-1975", Würtembergischer Kunstverein, Stuttgart
"Deutsche Fotografie nach 1945", Kasseler Kunstverein, Kassel
1983 "Deutsche Fotografie", Consejo Mexicano de Fotografia, Mexiko
1985 "Unterwegs", Städtische Galerie Filderhalle, Leinfelden-Echterdingen
1986 "Stillgelegte Zeit - Industriewelten", Kunsthalle Bielefeld, Bielefeld
1988 "Minister Stein, Dortmunds letzte Zeche", Westfälisches Industriemuseum, Dortmund
1989 "Dokument und Erfindung", Berlin
1991 "Steinert Schüler", Museum Folkwang, Essen
1993 "2. Internationale Fototage", Herten
1994 "Positionen zeitgenössischer Fotografie", Städtische Galerie Filderhalle, Leinfelden
2000 "Kinder des 20. Jahrhunderts", Galerie der Stadt Aschaffenburg und Mittelrhein-Museum Koblenz
2001 "Zur Zeit", DFA Ausstellung, Städtische Galerie Filderhalle, Leinfelden-Echterdingen
2002 "Erwerbungen", Fotografische Sammlung im Museum Folkwang, Essen
2004 "Fokus Mensch", Reiss-Engelhorn-Museum Mannheim
2008 "Hommage à Otto Steinert - Fotografie 1956/2008" mit Michael Bässler, Erich vom Endt, Arno Jansen, Guido Mangold und Peter Thomann, Galerie Schütte, Essen-Kettwig
2009 "Ehemalige Preisträger der David-Oktavius-Hill-Medaille", mit Fritz Kempe, Regina Relang, Stadtarchiv Leinfelden-Echterdingen
Bibliografie
Monografien
Sammelschriften
Quelle
Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Heinemann, Jürgen (Dossier 711)
Redaktion: Sandra Kraemer
letzte Änderung: Freitag, 23.07.2010