Oskar Holweck. Foto: Archiv Institut für aktuelle Kunst im Saarland

Oskar Holweck 

Tb 24. XI. 84 / Bl. 31 (Aus dem Tagebuch 1984); Reißobjekt, 21x29 cm

Tb 24. XI. 84 / Bl. 31 (Aus dem Tagebuch 1984); Reißobjekt, 21x29 cm 

1 B 16 IX 56; Graphik, Tusche auf Papier, 70x70x4 cm

1 B 16 IX 56; Graphik, Tusche auf Papier, 70x70x4 cm 

16 BV 57; Graphik, Tusche auf Papier, 70x70x4 cm

16 BV 57; Graphik, Tusche auf Papier, 70x70x4 cm 

28 II 58; Graphik, Pinsel und Tusche auf Papier, 70x70x4 cm

28 II 58; Graphik, Pinsel und Tusche auf Papier, 70x70x4 cm 

14 IX 59; Graphik, Graphit auf Papier, 70x70x4 cm

14 IX 59; Graphik, Graphit auf Papier, 70x70x4 cm 

23 IV 61; Reißrelief (Objekt), Schichtholz, 90x90x7 cm

23 IV 61; Reißrelief (Objekt), Schichtholz, 90x90x7 cm 

D/VIII 60; Reißrelief, Papier, 70x70x4 cm

D/VIII 60; Reißrelief, Papier, 70x70x4 cm 

7 VIII 74/6, Reißrelief, Papier, 100x70x4 cm, 100x70x4 cm

7 VIII 74/6, Reißrelief, Papier, 100x70x4 cm, 100x70x4 cm 

5 VIII 77; Reißrelief, Collage, 100x70x4 cm

5 VIII 77; Reißrelief, Collage, 100x70x4 cm 

13 III 77/3; Reißrelief, TP auf schwarzem Karton, 100x70x4 cm

13 III 77/3; Reißrelief, TP auf schwarzem Karton, 100x70x4 cm 

21 II 80; Buchobjekt, unbedrucktes Buch, DIN A4, 500 Bl. SM Papier, 70x70x21,5 cm

21 II 80; Buchobjekt, unbedrucktes Buch, DIN A4, 500 Bl. SM Papier, 70x70x21,5 cm 

13 IV 82; Buchobjekt, unbedrucktes Buch, DIN A4, 500 Bl. SM Papier, 70x70x21,5 cm

13 IV 82; Buchobjekt, unbedrucktes Buch, DIN A4, 500 Bl. SM Papier, 70x70x21,5 cm 

2 III 82/2; Reißrelief, Feder auf TP, 100x70x4 cm

2 III 82/2; Reißrelief, Feder auf TP, 100x70x4 cm 

2 X 84/1; Reißrelief, Offsetpapier, 100x70x4 cm

2 X 84/1; Reißrelief, Offsetpapier, 100x70x4 cm 

4 VIII 85; Buch-Objekt, unbedrucktes Buch, DIN A4, 500 blatt, SM-Papier, 90g/qm, 78x55x57 cm

4 VIII 85; Buch-Objekt, unbedrucktes Buch, DIN A4, 500 Blatt, SM-Papier, 90g/qm, 78x55x57 cm 

23 III 88/5; Reißrelief, Offsetpapier, 100x70x4 cm

23 III 88/5; Reißrelief, Offsetpapier, 100x70x4 cm 

24 III 88; Reißrelief, Offsetpapier, 120x90x7cm

24 III 88; Reißrelief, Offsetpapier, 120x90x7cm 

14 II 94; Reißzeichnung, Graphit auf TP, 140x70x7 cm

14 II 94; Reißzeichnung, Graphit auf TP, 140x70x7 cm 

21 IX 94; Reißzeichnung, Graphit auf TP, 140x70x7 cm

21 IX 94; Reißzeichnung, Graphit auf TP, 140x70x7 cm 

16 IV 96; Graphit auf Transparentpapier, 142x72x7 cm

16 IV 96; Graphit auf Transparentpapier, 142x72x7 cm 

Holweck, Oskar

Letzte Änderung: 21/10/2015

Oskar Holweck war einer der wichtigsten Vertreter der Konkreten Kunst in Deutschland. Über seine eigene künstlerische Tätigkeit hinaus hat er als Lehrer an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk, am Fachbereich Design der Fachhochschule des Saarlandes und an der Hochschule der Bildenden Künste Saar Generationen von Studierenden prägend beeinflusst.


Um sein künstlerisches Schaffen zu umreißen, seien noch einmal zwei der "Kardinaldefinitionen" der Konkreten Kunst zitiert: 1930 schreibt Theo van Doesburg: "Das Bild soll mit rein bildnerischen Mitteln gestaltet werden, das heißt mit Flächen und Farben. Ein bildnerisches Element bedeutet nur sich selbst; folglich bedeutet das Bild ebenfalls nur sich selbst." (In: AC - Numéro d´Introduction du Groupe et de la Revue Art Concret; Die Grundlagen der Konkreten Malerei, Punkt 3). 1936 formuliert Max Bill: "Konkrete Kunst nennen wir jene Kunstwerke, die aufgrund ihrer ureigenen Mittel und Gesetzmäßigkeiten - ohne äußerliche Anlehnung an Naturerscheinungen oder deren Transformierung, also nicht durch Abstraktion entstanden sind." (In: Eduard Hüttinger, Max Bill. Zürich 1977, S. 61)


Auch Holweck geht es nicht um die Schaffung von Bildern, die für etwas anderes stehen, sondern um die Erforschung des Sichtbaren und um die Sichtbarmachung vorhandener Seinsbefindlichkeiten - um Sehen und Sehen können. Damit definiert sich sein Lebenswerk, in dessen  "schaffendem" Teil er unermüdlich, akribisch, sich auf ein umgrenztes Gebiet bzw. Material - Papier - konzentrierend, nach möglichst vollständiger Erforschung strebte. Ob bei Tuschearbeiten (in denen er schwarze Tusche auf weißes Papier spritzen, tropfen oder darüber rinnen läßt), Reißobjekten, Buchobjekten, Papierkaskaden oder mehrschichtigen Klebecollagen, es ist immer erhellend und faszinierend das Entstehen dieser Arbeiten mitzuerleben oder gedanklich nachzuvollziehen.

 

Die letztgenannte Werkgruppe ist hierfür exemplarisch. Holweck klebt hierbei zwei Kartons unterschiedlicher Stärke (Gewicht) mit gleichmäßigen Klebestrichen, in immer gleichem Abstand aufeinander und reißt die beiden Kartons nach dem Trocknen in gleichmäßig sich wiederholender Bewegung wieder auseinander. Faszinierend ist der Entstehungsprozess aber erst vom Ergebnis her. Die Beschreibung des Arbeitsvorganges sagt zum Ergebnis zunächst nur wenig. Bei Holwecks Arbeitsablauf ereignet sich viel mehr als die Verformung von Papier. Das schweigende Papier beginnt sich zu äußern, gibt Geheimnisse preis, läßt Blicke in den vielfältigen Kosmos der möglichen, d. h. potentiell vorhandenen Strukturen, der Formen, die im Material angelegt sind und durch die Intuition des künstlerischen Eingriffs offen gelegt werden. "Holweck (bringt) sein weißes Material zum Sprechen" (Ursula Giessler in der Saarbrücker Zeitung vom 11. 11. 1988). Aber er bringt sein Material eben zum "Sprechen" - diesem "Sprechen" muß man "zuhören", eine nicht eben leichte Aufgabe für den Betrachter. Es ist ein "Sprechen", dem Licht und Schatten zusätzliche Modulation geben: Antworten auf die Fragen nach den Geheimnissen der Form, die der Künstler dem Material stellt. Diese Antworten sind mitunter sehr leise: schmale Streifen der oberen Papierschicht lösen sich aus der schweigenden weißen Fläche, zart zerfasernde, gerissene Ränder sprechen von der neuen Freiheit eines Materialstreifens, dem verlorenen und wiedergefundenen Zusammenhang mit der vorherigen Ganzheit der Form. Allemal besitzen die Objekte ästhetischen Reiz - dieser aber ist nicht ihre wesentliche Aufgabe. Ihre wesentliche Aufgabe ist das Entbergen der inneren Befindlichkeiten von Materie, von verborgenen Strukturen, die Oskar Holweck ans Licht holt und durch das Licht formen läßt. Ohne dies kämen seine Objekte nicht über Dekoratives hinaus. Im Vergleich mit früheren Arbeiten läßt sich auch eine lyrischere Gestimmheit feststellen, weniger offensichtliche Dynamik, wie sie ältere Objekte zeigen. Leise und weniger Raum einschließend, wie Buchobjekte und Papierkaskaden, geben die beschriebenen mehrschichtigen Reißobjekte Auskunft über die Veränderung von Strukturen, beim Sichlösen, Sichbefreien und der Rückkehr in die Bindungen des Materials.


Auch die anderen Werkgruppen folgen im Grunde dem gleichen Prinzip: Beschränkung auf ein oder zwei Materialien (etwa bei Hinzunahme von schwarzer Tusche), die mit immer gleichartiger, sich wiederholender Bewegung erfolgende Einflussnahme des Künstlers auf seine Materialien (Auftropfen der Tusche, Kippen des Papiers, um die Tropfen fließen zu lassen; Abreißen der schichtig geklebten Bögen; das Ziehen eines Reissgitters aus Holzlatten und Nägeln über einen Papierbogen); die von Objekt zu Objekt einer Gruppe immer wieder gleichen Abläufe. Dabei bearbeitet Holweck sein Material nicht, um mit diesem etwas anderes außerhalb des Materials liegendes zu zeigen, sondern etwas im Material liegendes sichtbar werden zu lassen, "mit dem Ziel, ausschließlich das an Eigenschaften an einem Material zu zeigen, was es selber hergibt" - wie es der Saarbrücker Philosoph Dietfried Gerhardus beschreibt - und weiter: "In exemplifizierender Kunst, wie ich die künstlerische Arbeitsweise von Holweck (...) jetzt nennen möchte, wird an einem medienspezifisch bearbeiteten Material das gezeigt, was dann das Medium selbst ist, im besten Fall seine bezeichnenden Teile." (Dietfried Gerhardus, Erneuerung der Sprachlichkeit. Papier als künstlerisches Medium. In: Oskar Holweck. Arbeiten von 1956-1980. Galerie St. Johann. Saarbrücken 1980, o. S.)

Bei Holweck fasziniert nicht nur immer wieder die Konsequenz des Suchers und Finders bei der Erforschung des Vorhandenen und seiner Sichtbarmachung, hinzu tritt der immer wieder neue ästhetische Reiz der Arbeiten.
"Kompromißlos besteht deshalb Oskar Holweck mit seinen Arbeiten in Papier darauf, uns unserer elementaren Orientierungen sinnlich gewiss zu werden. Seine künstlerischen Papiere pochen auf Handlungen des sinnlichen Erkennens und geben sich nicht damit zufrieden, daß ein Ei ohnehin wie das andere aussieht." (Dietfried Gerhardus, ebda.)

Michael Jähne

 

 

"Formen dem Papier entreißen." Beharrliche Arbeiten am Material: Oskar Holweck wird siebzig.

 

Gerissen, gestaucht, gefaltet, geknüllt - Worte, die einem einfallen, wenn von Oskar Holweck die Rede ist, der heute siebzig Jahre alt wird. Er gehört zu jenen raren Künstlern, die nicht darauf angewiesen sind, auf den Kunstmärkten in möglichst vielen Galerien präsent zu sein, um ihre Bedeutung nachzuweisen. Holwecks Arbeiten gehören seit den frühen sechziger Jahren, als er im Umfeld von ZERO auftauchte, zum festen Bestandteil der deutschen Kunst. Trotzdem ist er als Künstler ebenso leise, ja fast unauffällig geblieben, obgleich sich seine Arbeiten konsequent und beharrlich entwickelten. Bei wenigen Künstlern dieser Generation drängt sich der Eindruck der Kontinuität in einem Werk auf wie bei Holweck. Dabei ist es keineswegs so, daß er ein einziges Thema, eine Methode endlos variiert, wie das heute so gerne geschieht, im Interesse der "Wiedererkennbarkeit", die gleichsam zum Markenzeichen stilisiert wird.

 

Holwecks Werk weist einen großen Reichtum an Formen und Themen auf. Es fasziniert durch die Vielfalt der formalen Findungen, die aus einer bewußt eingeschränkten und kontrollierten Basis gewonnen werden. Die Arbeiten wurzeln im "Informel". Vor allem die frühen Tuschen mit konditionierten aber nicht kontrollierten Farbverläufen ordnen sich historisch in diesen Zusammenhang ein. Aber schon früh tritt das Interesse an nur einem Material, dem Papier, und weitergehend einer Farbe, Weiß, in den Vordergrund. Das Papier unterwirft Holweck einem Destruktionsprozeß, den er so bestimmt, daß Strukturen gewonnen werden, die nie mechanisch und damit wiederholbar werden. Holweck bringt damit einerseits die Materialität des Werkstoffes Papier gewissermaßen zu sich selbst, andererseits schöpft er das künstlerische Repertoire des Seriellen voll aus.

 

Bemerkenswert dabei ist, daß er zwar von den Erkenntnissen der rationalen und konstruktiven Kunst profitiert, seine Methoden aber stets so wählt, daß ein großer Spielraum für das Gestische wie für das maßvoll Dramatische erhalten bleibt. Trotz der in ihrer Materialwirkung "dramatischen" Eingriffe wirkt das Ergebnis nie theatralisch. Holweck überführt das gestische Moment der Kunst des Informel in einen beherschbaren Bereich der Struktur. Dabei wird immer darauf geachtet, daß ein großer und unmittelbar sich mitteilender sinnlicher Ausdruck erhalten bleibt. So kontemplativ und ruhig viele Arbeiten von Holweck erscheinen, ihnen eignet stets eine manifeste Kraft: Der künstlerische Prozeß ist die Freisetzung dieser Kraft, die in dem ruhenden Material verborgen ist. Das von Holweck bearbeitete Papier zeigt - neben seiner jedem vertrauten Widerspenstigkeit - plötzlich den ihm eigenen Materialcharakter, das der ästhetischen Manipulationen entgegengesetzt wird. In der Auseinandersetzung mit diesem Materialcharakter gewinnt Holwecks Kunst ihre Unverwechselbarkeit.

 

Aus dem kunsthistorischen Kontext der Gruppe ZERO ist Holweck schon relativ früh herausgewachsen, was auch mit seiner sehr bewußten Entscheidung für die "Provinz" zusammenhängt. Er hat seine saarländische Heimat nie verlassen und in Saarbrücken als Akademielehrer gewirkt. Vielleicht hat diese Zurückgezogenheit zu dem Eindruck der Kontinuität und der Konzentration beigetragen, die sein Werk heute dem Betrachter vermittelt. Jede Anbiederung an den Zeitgeist ist dieser Kunst ebenso fremd wie der Effekt um des Effekts willen. Mag sein, daß den Arbeiten von Oskar Holweck im schnellebigen Kulturbetrieb nicht immer der ihnen zukommende Rang eingeräumt wird. In der Kunstgeschichte ist er ihnen allemal sicher."

 

Hans-Peter Riese

aus: Oskar Holweck. Arbeiten 1956-1994. Katalog zur Ausstellung. Mittelstadt St. Ingbert (Hg.). St. Ingbert 1995. S. 8 f.

 

 

Biografie
1924 Geboren in St. Ingbert

1943-45 Wehrdienst und Gefangenschaft
1946-49 Studium der Malerei in der Meisterklasse Prof. Dr. Boris Kleint an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk, Saarbrücken
1949-51 Studium an der Ecole des Arts Appliqués à l'Industrie und an der Académie de la Grande Chaumière in Paris
1951-56 Assistent von Prof. Boris Kleint an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk, Saarbrücken

1957-61 Mitglied der neuen gruppe saar, Saarbrücken
1956-89 zunächst Leiter der Grundlehre an der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk, Saarbrücken, schließlich Leiter der Gestaltungslehre im Fachbereich Design an der Fachhochschule des Saarlandes
1966-70 Grundlehreausstellung "Sehen" in Köln, Zurich, Middlesbrough, Manchester, London, Bristol, Glasgow, Birmingham und Saarbrücken
seit 1958 Alle Berufungen abgelehnt
seit 1958 Beteiligung an den Ausstellungen der Gruppe ZERO

1960-61 Mitglied der Nouvelle École Européenne, Lausanne

1960-86 Mitglied des Deutschen Werkbundes
1959 und 1972 Einladung zur Documenta (nicht gefolgt)
1972 Verleihung des Titels Professor durch die Regierung des Saarlandes
1978 Verleihung des Kunstpreises des Saarlandes

seit 1982 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes
1990 Verleihung des Saarländischen Verdienstordens
1994 Verleihung des Albert-Weisgerber-Preises für Bildende Kunst der Stadt St. Ingbert. Ausstellungen in Europa, USA, China, UdSSR

2007 Gestorben in St. Ingbert

 

 

Ausstellungen

Einzelausstellungen

1961 Städtisches Museum Schloß Morsbroich, Leverkusen; dato Galerie, Frankfurt a. M.

1969 Galerie Lichter, Frankfurt a. M.

1970 Galerie m, Bochum

1971 Galerie Wendtorf & Swetec, Düsseldorf

1972  Galerie Wendtorf & Swetec, Düsseldorf; Galerie St. Johann, Saarbrücken; Galerie Haderek, Stuttgart; Galerie Heseler, München; Galerie"2", Stuttgart; Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen

1974 Galerie Heseler, München; Galerie Wahlandt, Schwäbisch-Gmünd; Galerie"2", Stuttgart

1975 Folkwang-Museum, Essen; Galerie Elke Dröscher, Hamburg; Kunstverein Heidelberg; Galerie Wahlandt, Schwäbisch-Gmünd; Galerie St. Johann, Saarbrücken

1976 Galerie Utermann, Dortmund

1977 Galerie Fesel, Wiesbaden; Galerie Wahlandt, Schwäbisch-Gmünd; Galerie St. Johann, Saarbrücken; "studio a", Otterndorf; Reuchlinhaus, Pforzheim

1978 Reuchlinhaus, Pforzheim; Galerie Seuss, Dreieich (bei Frankfurt)

1979 Galerie Swetec, Düsseldorf; Galerie Swetec, Griesheim

1980  Studio Berggemeinde, Frankfurt a. M.; Galerie Wahlandt, Schwäbisch-Gmünd; Galerie Hoffmann, Friedberg; Galerie Griesebach/Grewenig, Heidelberg; Galerie St. Johann, Saarbrücken

1981 Galerie im Ganserhaus, Wasserburg a. Inn; Galerie Wahlandz, Schwäbisch-Gmünd

1982 Vertretung des Saarlandes beim Bund, Bonn; Galery 44, Kaarst

1984 Galerie im Ganserhaus, Wasserburg a. Inn; Galerie Wahlandt, Schwäbisch-Gmünd; Galerie St. Johann, Saarbrücken; Galerie Hotz, Karlsruhe

1985 Moderne Galerie des Saarland-Museums, Saarbrücken

1986  Galerie St. Johann, Saarbrücken; Studio der Katholischen Hochschulgemeinde Gießen; Galerie Swetec, Düsseldorf

1987 Galerie Hör, Nürnberg; Neue Stadtbibliothek, Neuss; Galerie Erhard Witzel, Offenbach

1988 Galerie St. Johann, Saarbrücken

1989 Galerie Mulda 2, Hamburg

1990 Galerie Erhard Witzel, Offenbach

1992 Galerie Erhard Witzel, Wiesbaden; Verbindungsbüro des Saarlandes bei der EU, Brüssel

1994 Museum Sankt Ingbert, St. Ingbert, Ausstellung anläßlich der Verleihung des Albert-Weisgerber-Preises; Galerie Gudrun Spielvogel, München

1995 Museum Sankt Ingbert, St. Ingbert

1996 Quadrat Bottrop - Josef Albers Museum, Bottrop; Galerie Edith Wahlandt, Stuttgart; Galerie Mennonitenkirche, Neuwied

1997 Studiogalerie des Saarland Museums

1998 Galerie Franz Swetec, Griesheim; Hans-Reiffenstiel-Haus, Pfarrkirchen; Galerie Swetec, Düsseldorf

2004 Stadtgalerie Saarbrücken (Einzelausstellung im Rahmen der Landeskunstausstellung "Kunstszene Saar")

2005 Galerie Palais am Festungsgraben, Berlin

2013 "Oskar Holweck – l’art au concret", l’espace mediArt, Luxemburg

 

Ausstellungsbeteiligungen

1946 Rohrbach/Saar

1954 Musée D`Art Moderne de la ville de Paris, Paris (Saarländische Künstler)

1956 Stadtmuseum Ludwigshafen (Pfälzische Sezession)

1957 Galerie Bohn, Altneugasse, Saarbrücken (neue gruppe saar)

1958 Saarlandmuseum Saarbrücken (neue gruppe saar); Kulturhaus Ludwigshafen (neue gruppe saar); Quadrat Bottrop - Josef Albers Museum (8. Abendausstellung VIBRATION); Musée D`Art Moderne de la ville de Paris, Paris (Saarländische Künstler)

1959 graphisches kabinett Saarbrücken (neue gruppe saar); Galerie Renate Boukes, Wiesbaden; Gallerie Pagani del Grattacielo, Mailand (Nuove Tendenze Tedesche)

1960 Azimuth, Mailand; Städtisches Museum Morsbroich, Leverkusen; Cantatesaal, Frankfurt a. M.; Staatliche Werkkunstschule Saarbrücken ("Lehrkräfte...stellen eigene Arbeiten aus"); Formosa (ZERO); Antwerpen, Hessenhuis

1961 Universität des Saarlandes, Psychologisches Institut, Saarbrücken; Frankfuert a. M. (Frankfurter Evangelisches Kirchengespräch); Leverkusen, Städt. Museum Schloss Morsbroich; Lausanne, Galerie Kasper; St. Gallen, Kunstmuseum; Trier, Städt. Museum; Düsseldorf, Goldschmiede Dawo; Frankfurt a. M. dato-Galerie; Arnheim/Niederlande, Galerie a (ZERO)

1962 Antwerpen, Galerie AT LIBITUM (ZERO); Den Haag, Int. Galerie OREZ (ZERO); Amsterdam, Stedelik Museum (ZERO); Hannover, Galeriw Seide; Bern, Galerie schindler; München, Städtische Galerie; Farnkfurt a. M., Galerie d

1963 Berlin, Galerie Diogenes (ZERO); Krefeld, Museum Haus Lange (ZERO); San Marino, IV. Internationale Kunstbiennale (ZERO); Frankfurt a. M., Galerie d, Schwanenhalle des Römer ("Europäische Avantgarde"); Ulm, Studio f; Gelsenkirchen, Halfmannshof (ZERO)

1964 London, The New Vision Center Gallery (ZERO); Rohrbach/Saar; Antwerpen; Philadelphia/USA (ZERO)

1965 Bern (ZERO); Mailand (ZERO); Venedig (ZERO); Lincoln, Mass./USA, De Cordova Museum

1966 Andover, Mass./USA, Addison Gallery (Philipps Andover Academy); Bern, Kunsthalle; Moskau, Pavillon der Bundesrepublik  auf der  Interorttechnika Moskau (Möbelausstellung), SokolnikiPark; Essen, Galerie M. E. Thelen

1967 Prag, auf Einladung der Städt. Kunstgalerie Bochum ("Kunst der Deutschen Bundesrepublik"); Preßburg, ("Kunst der Deutschen Bundesrepublik"); Brünn ("Kunst der Deutschen Bundesrepublik"); Köln, Volkshochschule ("Kinetik"); Ljubliana ("Kunst der Deutschen Bundesrepublik"); Begrad ("Kunst der Deutschen Bundesrepublik")

1968 Zagreb ("Kunst der Deutschen Bundesrepublik"); Bukarest ("Kunst der Deutschen Bundesrepublik"); Frankfurt a. M., Galerie Ursula Lichter

1969 Kaiserslautern, Pfalzgalerie; Brüssel, Galerie Isy Brachot (zero); Frankfurt a. M., Galerie Lichter (ZERO)

1970 Köln, 4. Kölner Kunstmarkt (vertreten von Galerie Lichter, Frankfurt a. M.); Essen, Galerie M. E. Thelen

1971 München, Galerie Christoph Dürr ("Miniaturen 70 International", Stuck-Villa); Bochum, Galerie m;

1972 Berlin, Galerie Horstmann; Düsseldorf, Galerie Wendtorf & Swetec; 6. Kölner Kunstmarkt (vertreten von Galerie Lichter, Frankfurt a. M.); Köln, Galerie Teufel

1973 Frankfurt a. M., Frankfurter Kunstverein ("Zauber der Papiers"); Düsseldorf, Galerie Wendtorf & Swetec; Saarbrücken, Galerie St. Johann ("Fisimatenten")

1974 London, Institut of Contemporary Arts; Bochum, Galerie m; Lyon, Goethe Institut; Frankfurt a. M., Städelsches Kunstinstitut (Sammlung Lenz, Kronberg);  Neuenkirchen-Soltau, Galerie Falazik

1975 Bonn, Rheinisches Landesmuseum; Hamburg, "Griffelkunst"; Trier, Städt. Museum Simeonsstift (neue gruppe saar); Sammlung Lütze II, Singen

1976 Mannheim, Multihalle ("24. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes"); Basel, Art 7`76 (vertreten durch Galerie 2, Stuttgart); Kempfenhausen, Galerie Keller; Düsseldorf, IKI (vertreten durch Galerie 2;  Stuttgart)

1977 Schwäbisch Gmünd, Galerie Wahlandt; Stuttgart, Landespavillon, Schloßgartenstraße; Stuttgart, Galerie d & c Mueller-Roth; Galerie im Zwinger, St. Wendel/Saar; München Galerie Heseler; Krefeld, Museum Haus Lange; Rom, Neapel, Genua, Turin, Mailand, Padua, Triest, Belgrad, Zagreb ("Deutsche Handzeichnungen heute"); Köln, Internationaler Kunstmarkt; Schwäbisch-Gmünd, Galerie Wahlandt; Oldenburg, Kunstverein; Saarbrücken, Moderne Galerie des Saarlandmuseums (neue gruppe saar); Jerusalem, Israel Museum

1978 Pont-à-Mousson, Kulturzentrum Prämonstratenserabtei (neue gruppe saar); Remscheid, Stadtheater (neue gruppe saar); Otterndorf, studio a; Hannover, Messe (BBC-Stand); Basel, Kunstmesse (vertreten durch Galerie Swetec); New Orleans, Museum of Art

1979 Heidelberg, Kabinett Grisebach/Grewenig ("Deutsche Handzeichnung heute"); Köln, 10. Westdeutsche Kunstmesse (vertreten durch Galerie Swetec); Frankfurt-Altniederurdel, Galerie Loer; Zürich, Kunsthaus (ZERO); Saarbrücken, Galerie St. Johann ("Deutsche Handzeichnungen heute"); Wasserburg/Inn, Künstlergemeinschaft; Köln, Internationaler Kunstmarkt (vertreten durch Galerie Wahlandt und Galerie Swetec); Antwerpen, Koninklijk Museum voor Schone Kunsten; Bonn, Städt. Kunstmuseum ("30 Jahre Kunst in der Bundesrepublik")

1980 Stuttgart, Galerie Tilly Haderek; Basel, Art 11`80 (vertreten durch Galerie Hoffman/Friedberg); Friedberg, Galerie Hoffmann; Hannover, Deutscher Künstlerbund; Heidelberg, Kunstverein ("Papier als künstlerisches  Medium"); Düsseldorf, Internationaler Kunstmarkt (vertreten durch Galerie Wahlandt)

1981 Kaarst, Düsseldorf, Galerie 44 ("Papier als künstlerisches Medium"); Heidelberg, Kunstverein ("Relief Konkret"); Düren, Leopold-Hoesh-Museum ("Das Papier.."), Saarbrücken, Saarlandmuseum, Moderne Galerie ("Relief Konkret"); Basel, Art 12` 81 (vertreten durch Galerie Swetec); Konstanz, Kunstverein ("Relief Konkret"); Wolfsburg, Kunstverein ("Papier als künstlerisches Medium"); Nürnberg, deutscher Künstlerbund; Ljubliana, Moderna Galerija; Köln, Internationaler Kunstmarkt (vertreten durch Galerie Wahlandt); Bonn, Städt. Museum ("Kunst für den Bund"); Schwäbisch Gmünd, Städtisches Museum ("Papier als künstlerisches Medium")

1982 Heidelberg, Kunstverein ("Relief Konkret"); Düsseldorf, Kunstpalast; Düsseldorf, Galerie Swetec; Basel, Art 13`82 (vertreten durch Galerie Hoffmann, Friedberg und Galerie Prinzen, Kaarst); Saarbrücken, Saarlandmuseum, Moderne Galerie ("Papier als künstlerisches Medium"); Wasserburg/Inn; Düsseldorf, Kunstpalast (Deutscher Künstlerbund); Marl, Skulpturenmusum Glaskasten ("Kunstsituation Saar"); Düsseldorf, Kunstmesse (vertreten durch Galerie Wahlandt, Stuttgart, Galerie Swetc, Düsseldorf und Gallery 44, Kaarst)

1983 München, Galerie Heseler (ZERO); Kaarst, Gallery 44; Griesheim, Galerie Swetec; Lausanne, Musée desarts décoratifs; Fellbach, Schwabenlandhalle (2. Triennale der Kleinplastik); Kaiserslautern, Pfalzgalerie ("Zeichnen Konkret"); Schwäbisch Gmünd, Galerie Wahlandt; Stuttgart, Kunsthaus Schaller (ZERO); Kairo, Heluan Universität und Alexandria, Museum of Modern Art ("10 Saarländische Künstler"); Köln, Kunstmarkt `83 (vertreten durch Galerie Swetec); Berlin (Deutscher Künstlerbund); Zürich, Museum Bellerive; Annecy, Musée - Chateau

1984 Freiburg, Kunstverein ("Zeichnen Konkret"); Bern, Hanna Feldmann Galerie ("Oskar Holweck und Guy Houdin"); Kaarst, Gallery 44; St. Wendel, Galerie im Zwinger; Mönchengladbach, Galerie Löhrl

1985 Bonn - Bad Godesberg, Haus der Redoute; Salzburg, Museum Carolino - Augusteum; Ulmer Museum, Ulm; Hannover (Deutscher Künstlerbund); Schwäbisch Gmünd, Städt. Museum (Sammlung Lütze); Ulm, Städt. Museum (ZERO)

1986 Luxembourg, Galerie La Cité (Oskar Holweck und Peter Royen); Leicester, Kimberlin Exhibition Hall (Enzweiler, Holweck, Rompza, Staudt); Friedberg, Galerie Hoffmann (Enzweiler, Holweck, Linn, Rompza); Chicago, Kunstmesse (vertreten durch Gallery 44, Kaarst); Zürich, Museum Bellerive; Saarbrücken, Galerie St. Johann; Düren, Leopold-Hoesch-Museum (I. Internationale Biennale für Papierkunst)

1987 Lausanne, Musée des arts décorativs; Hamburg, Galerie Muda 2 (Uecker, Valenta, Kubiak); Berlin, Museum für Verkehr und Technik; Saarbrücken, Saarlandmuseum, Moderne Galerie (Landeskunstausstellung Kunstszene Saar)

1988 Recklinghausen, Städt. Galerie (im Rahmen der Ruhrfestspiele); Düren, Leopold Hoesch Museum (II. Internationale Biennale der Papierkunst); Stuttgart (Deutscher Künstlerbund); Düsseldorf, Galerie Schoeller (ZERO); Schwäbisch Gmünd, Galerie Wahlandt im Städt. Museum; München, Städt. Galerie im Lenbachhaus (ZERO); Aalborg (Dänemark), Nordjylands Kunstmuseum (II. Internationale Biennale der Papierkunst); Hamburg, Galerie Mulda 2; Madrid, Fondación Juan March (zero)

1989 Stuttgart, Galerie Wahlandt; Kyoto, Kyoto Museum (II. Internationale Biennale der Papierkunst); Fellbach (Sammlung Westermann); Darmstadt, Mathildenhöhe (Darmstädter Sezession); Tokushima, The Hall of Awa Japanes Hand-Made Paper (II. Internationale Biennale der Papierkunst); Moskau, Zentrales Künstlerhaus am Krimwall; Tokyo, The Azabu Museum of Arts and Crafts (II. Internationale Biennale der Papierkunst); Bremen, Kunsthalle, Kunstverein Bremen; Neunkirchen/Saar, Bürgerhaus (Landeskunstausstellung); Köln, Art Cologne 89 (vertreten durch Galerie Wahlandt, Köln); Merlebach (Frankreich), Maison des Cultures Frontières

1990 Frankfurt, ART Frankfurt (vertreten durch Galerie Witzel, Wiesbaden), Essen, DRUPA (Messe, vertreten durch Papierfabrik Scheufelen); Essen, Galerie Neher; Kunsthaus, Hamburg; Friedberg, Galerie Hoffmann; Stein bei Nürnberg, Schloss Faber-Castell; Hamburg, BP-Haus, City Nord; Basel, ART 21`90 (vertreten durch Galerie Wahlandt, Stuttgart); St. Wendel, Museum im Mia Münster Haus; Ravensburg, Städt. Galerie; Berlin (Deutscher Künstlerbund); Saarbrücken, Galerie St. Johann; Düsseldorf, Galerie Swetec

1991 Neckarwerke, Göppingen; Mannheim, Kunstberein (Sammlung Lütze III); Schloss Mainau (Kunstszene Saar); Frankfurt a. M., ART Frankfurt (vertreten durch Galerie Witzel, Wiesbaden); Darmstadt, Mathildenhöhe (Darmstädter Sezession); Prag, Manés Kunsthalle; Esslingen, Kunstverein; Basel, Art 22 `91 (vertreten durch Galerie Wahlandt, Stuttgart); Darmstadt, Kunsthalle (Deutscher Künstlerbund); Innsbruck, Tiroler Landesmuseum, Ferdinandeum; St. Wendel, Museum im Mia Münster Haus; Augsburg, Kunstverein; Saarbrücken, Saarlandmuseum, Moderne Galerie (Landeskunstausstellung); Rastatt, Galerie der Stadt, Marstall des Schlosses; Köln, Art Cologne 91 (vertreten durch Galerie Wahlandt, Köln); Aschaffenburg, Neuer Kunstverein Jesuitenkirche

1992 Essen, Galerie Neher; Bergisch Gladbach, Städt. Galerie Villa Zanders; Warschau, Galeria Zacheta (Slg. Lenz, Schönberg); Schwerin, Staatl. Museum; Frankfurt a. M., ART Frankfurt (vertreten durch Galerie Witzel, Offenbach); Essen, Galerie Neher (ZERO); Karlsruhe, Städt. Galerie im Prinz Max Palais; Griesheim, Galerie Swetec; München, Galerie Heseler (ZERO); Köln, Art Cologne 92 (vertretendurch Galerie Wahlandt, Köln); Saarbrücken, Galerie St. Johann; Koblenz, Mittelrhein Museum (ZERO)

1993 Herne, Flottmannhallen; Rastatt, Städt. Galerie, Sammlung Westermann; Köln, Galerie Seippel; Darmstadt Mathildenhöhe (Darmstädter Sezession); Saarlouis, Museum Haus Ludwig (Landeskunstausstellung); Bad Dürckheim, Galerie für Atelier und Bühnenkunst; Speyer, Kunstverein; München, Galerie Heseler; Köln, Art Cologne 93 (vertreten durch Galerie Wahlandt, Köln)

1994 Bosen/Saar, Kulturzentrum Bosener Mühle (Mewes/Holweck); Wiesbaden, Galerie Witzel; Speyer, Kunstverein; Fellbach, Neckarwerke AG; München, Galerie Spielvogel

1995 Stuttgart, Galerie Edith Wahlandt; Frankfurt a. M., Art Frankfurt (Galerie Hoffmann, Friedberg); Darmstadt, Mathildenhöhe (Darmstädter Sezession); Saarbrücken, Saarlandmuseum, Moderne Galerie (Landeskunstausstellung); Esslingen, Galerie der Stadt Esslingen, Villa Merkel (ZERO)

1996 Bozen, MUSEION, Museo d`arte moderna (ZERO); Landau, Kunstverein, Villa Streccius; Friedberg, Galerie Hoffmann; München, Galerie Spielvogel; St. Ingbert, Albert-Weisgerber-Museum; Nürnberg, Germanisches Nationalmuseum (Deutscher Künstlerbund)

1997 Karlsruhe, Staatliche Kunsthalle; Düsseldorf, Galerie Franz Swetec; Friedberg, Galerie Hoffmann; St. Ingbert, Albert-Weisgerber-Museum (Landeskunstausstellung); Köln, Art Cologne 97 (Einzelschau der Galerie Swetec), München, Galerie Spielvogel

2011 "Papier konkret", Galerie St. Johann, Saarbrücken, Galerie Ruhnke Potsdam

Edition "galerieampavillon 2011", Graphik von saarländischen Künstlern, galerieampavillon, Saarbrücken

2012 "Papier Konkret", Galerie Grewenig/Nissen, Heidelberg; Edition"galerieampavillon 2012", galerieampavillon, Saarbrücken

"Saarland Kunst der 50er Jahre", Saarland.museum, Saarbrücken;  

2015 "Die Sammlung Klütsch", Museum Haus Ludwig, Saarlouis

 


Werke im öffentlichen Raum

  • Überroth/Saar, Kapelle, Deckenmalerei, Fresko, 8,00 x 4,00 m, 1951
  • Rohrbach/Saar, Friedhofskapelle, elf Buntglasfenster, Mosaik (Keramik, 3,00 x 2,50 m), Messingkreuz (2,50 x 2,00 m), Deckengestaltung, 1954
  • Rohrbach/Saar, Friedhofskapelle, Mosaik: "Pietà" (Keramik) für die Aussenwand, 1955
  • St. Ingbert, Pasteurstraße 20, Wohnhaus, Sgraffito in Verbindung mit Glasbausteinen, 1955
  • Homburg/Saar,  Christian von Mannlich - Gymnasium, Wandgestaltungen, Metall, Holz, Leinwand, Ölfarben, 1955
  • Ensdorf/Saar, Marienkapelle, zwei Mosaiken für Außenwände: "Christkönig", ca. 3,50 x 5,00 m (Westfassade), "Auferstehung" (Ostfassade), 1956
  • Kleinblittersdorf/Saar, Kriegergedächtniskapelle, Lichtwände, 1957
  • Saarbrücken, St. Mauritius, Taufsteindeckel, Messing, blaues Schmelzglas, 1957
  • Illingen/Saar, Krankenhauskapelle, Betonglaswand und 15 Betonglasfenster, ca. 4,00 x 12,00 m, 1958
  • Neunkirchen-Wellesweiler/Saar, St. Johannes, Tabernakel, Messing, 30 x 100 x 50 cm,  und Taufsteindeckel, Messing, Durchmesser 40 cm, 1960
  • Merzig/Saar, Peter-Wust-Gymnasium, Eingangshalle, Mobile, Aluminiumblech, 8,00 x 2,50 cm, 1963
  • Fechingen/Saar, St. Martin, farbige Lichtwände, Milchglas, Beton, blaue Keramikplatten, 1964
  • Saarbrücken, Universität des Saarlandes, Dachterrasse von Bau 16.1, Mobile, acht drehbare Kreisscheiben in Holzrahmen, ca. 3,50 x 20,00 m (zerstört), 1964
  • Rohrbach/Saar, Neues Rathaus, Eingangshalle, Wandgestaltung, Kupferblech, 3,50 x 6,00 m

 

 

Werke in Sammlungen

  • Koninklijk Museum voor Schone Kunsten, Antwerpen
  • DaimlerChrysler Collection, Berlin
  • Sammlung der Bundesrepublik Deutschland, Bonn
  • Museum Kunst Palast Düsseldorf
  • Museum Folkwang, Essen
  • Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • Kaiser-Wilhelm-Museum, Krefeld
  • Sammlung Lenz, Kronberg
  • Museum für Papier- und Buchkunst Lenningen
  • Schloss Morsbroich, Städtisches Museum Leverkusen
  • Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen
  • Deutsches Museum, München
  • Bayerische Staatsbibliothek, München
  • Städtische Galerie Fruchthalle, Rastatt
  • Saarlandmuseum Saarbrücken
  • Historisches Museum Saar, Saarbrücken
  • Regierung des Saarlandes, Saarbrücken
  • Stadt Saarbrücken
  • Sparkasse Saarbrücken
  • Agentur für Arbeit, Saarbrücken
  • Deutsche Bundesbank, Filiale Saarbrücken
  • Staatsgalerie Stuttgart
  • Sammlung Lütze II, Stuttgart
  • Ulmer Museum
  • Kunsthaus Zürich

 

 

Bibliografie

Eigene Schriften

  • Sehen. Faltblatt zur Ausstellung "Sehen". Volkshochschule Köln. Köln 1966, Kunstgewerbemuseum Zürich 1967, College of Art Middlesborough. 1968
  • Grundlehre. In: Festschrift Fachhochschule des Saarlandes. Saarbrücken 1976, S. 107-112
  • Stichworte zu meiner Arbeit mit Papier. In: Faltblatt: Papier - Werkstoff der Elektrotechnik einmal anders betrachtet. BBC Hannover 1978. Hannover 1978
  • Stichworte zu meiner Arbeit mit Papier. In: Faltblatt Oskar Holweck. Kunst und Kunstgewerbemuseum Pforzheim. 1978 (Wiederabgedruckt in: Faltblatt Galerie Swetec. Düsseldorf 1979)
  • Stichworte zu meiner Arbeit. In: Kunstreport 3, 80, 28. Jahresausstellung des Deutschen Künstlerbundes. Auf Papier, mit Papier - Material Elementar. Kunstverein Hannover. Hannover 1980

 

Monografien

  • Sehen - Grundlehre von Oskar Holweck an der Staatlichen Werkkunstschule Saarbrücken. Herausgegeben von Mark Buchmann, Kunstgewerbemuseum und Kunstgewerbeschule Zürich. Zürich 1968
    Darin: Mark Buchmann, Robert Sessler: Vorwort, S. 2; Max Bense: Rationale Grundlegung der Kunst, S. 4-5; Oskar Holweck: Grundlehre an der Staatlichen Werkkunstschule Saarbrücken, S. 6-57
  • Oskar Holweck Arbeiten von 1956-1980. Herausgegeben von Galerie St. Johann, Saarbrücken 1974, 3. Auflage 1980, o. S.
    Darin: Peter Iden: Oskar Holweck, Hans Peter Riese: Galerie Wahhlandt, Schwäbisch Gmünd: Für Oskar Holweck; Dietfried Gerhardus: Erneuerung der Sprachlichkeit: Papier als künstlerisches Medium. Für Oskar Holweck zur Verleihung des Kunstpreises des Saarlandes 1978; Fritz Seitz, Hamburg: Für Oskar Holweck zum 13. Mai 1972; Georg-W. Költzsch: Verleihung des Kunstpreises des Saarlandes Laudatio
  • Jo Enzweiler, Sigurd Rompza (Hg.): Oskar Holweck Werkverzeichnis der Zeichnungen 1956-1980. Saarbrücken 1986
    Darin: Sigurd Rompza: Vorwort, S. 4; Christina Weiss: Alphabete des Sehens. Zu den Tuschezeichnungen Oskar Holwecks, S. 57; Matthias Bleyl: Zeichnung als Spur. Zur Handschriftlichkeit grafischer Prozesse, S. 7-10; Lorenz Dittmann: „Sehe mit Fühlendem Aug…“. Zu Oskar Holwecks Zeichnung, S. 11-15; Maly Gerhardus: Bildkünstlerisches Handeln: Von der „Ansprache an das Material“. Zur Material-Erschließung. Zu Oskar Holwecks Zeichnungen, S. 16-19; Dietfried Gerhardus: Der Mensch in der Konkreten Kunst. Ein argumentierendes Essay. Oskar Holweck zum 60. Geburtstag, S. 19-26
  • Oskar Holweck Arbeiten mit Papier. Saarbrücken 1985.
    Darin: Georg-W. Költzsch: Arbeiten mit Papier, S. 4-9; Meinrad Maria Grewenig: Gestalt und Bildlichkeit bei Oskar Holweck. Räumliches als Sehform des Papiers, S. 13-31
  • Oskar Holweck, Arbeiten 1956-1994. Herausgegeben von Mittelstadt St. Ingbert in Zusammenarbeit mit Quadrat Bottrop-Josef Albers Museum, Bottrop. St. Ingbert 1995. Darin: Hans Peter Riese: Formen dem Papier entreißen. Beharrliche Arbeit am Material: Oskar Holweck wird siebzig, S. 8-9; Lorenz Dittmann: Zum Werk Oskar Holwecks, S. 10-17
  • Oskar Holweck - Von Tag zu Tag Tuschen 1956-1959. Saarland Museum Saarbrücken 1997.
    Darin: Ernst Gerhard Güse: Oskar Holweck - Zeichnungen als Tagebuch, S. 3-10
  • Marco Bertazzoni: Oskar Holweck. Sein Werk und dessen Entstehung. Saarbrücken 2004
  • Oskar Holweck Arbeiten mit Papier. Saarländisches Künstlerhaus Berlin, Saarbrücken 2005.
    Darin: Ernest W. Uthemann: Oskar Holweck - Gestalt mit Papier, S. 2-4
  • Oskar Holweck Kunstpreis des Saarlandes 1978. Saarbrücken 2007.
    Darin: Josef Jochem: Ausschnitt aus der Rede zur Verleihung des Kunstpreises; Gespräch mit dem Kunstpreisträger; Stimmen zu Künstler und Werk
  • Wolfgang Birk, Bernd Philippi (Hg.): Holweck erleben. Saarbrücken 2008.
    Darin: Hans-Peter Riese: Beharrliche Arbeit am Material: Oskar Holweck wird siebzig.  S. 8-13; Oskar Holweck: Gedanken zu meiner Arbeit, S. 14-17; Bernd Philippi: Oskar Holweck: Forscher-Künstler-Lehrer, S. 18-21

 

Sammelschriften

  • K. F. Ertel: Katalog ZERO vol. 2. Düsseldorf 1958
  • neue gruppe saar. Saarbrücken 1958, o. S.
  • K. F. Ertel: Oskar Holweck. In: nul = 0. No. 1. Arnheim 1961
  • Georg-W. Költzsch: Die Fenstergestaltung in der neuerbauten Pfarrkirche Maria-Hilf zu Fechingen. Ein Werk Oskar Holwecks. In: Saarheimat Heft 9. Saarbrücken 1965
  • Karl August Schleiden: sehen. In: Saarheimat Heft 1 1967, 3-7
  • Thomas Dawo: "Sehen". Werk und Zeit. In: Monatszeitschrift des Deutschen Werkbundes, Februar 1967
  • Günther Glückert: "Sehen". Grundlehre von Oskar Holweck. In: Format. Zeitschrift für visuelle Kommunikation 10, 3. Jg., 2. Viertel 1967
  • Fritz Seitz: Elemente und Funktion - zur Grundlehre von Oskar Holweck. In: Format. Zeitschrift für visuelle Kommunikation 10, 3. Jg. 2. Vierteljahr 1967
  • Kunst am Bau im Saarland. Herausgegeben von der Architektenkammer des Saarlandes. Saarbrücken 1970, Nr. 20-23
  • Fritz Seitz: Von der Grundlehre zu den Grundlagen. In: Format. Zeitschrift für visuelle Kommunikation 1971 
  • Helmut Hartwig: Zur Ideologiekritik von SEHEN-LERNEN. Oskar Holwecks Grundlehre.  In: Ehmer, H. K. (Hg.): Visuelle Kommunikation. Beiträge zur Kritik der Bewußtseins-Industrie. Köln 1971
  • Felicitas Frischmuth: Kontrollierte Spontaneität. Zur Ausstellung von Oskar Holweck. In: Saarheimat, Heft 8, Saarbrücken 1972, S. 162
  • Neue Gruppe Saar, Städtisches Museum Simeonstift. Trier, Saarbrücken 1975, o. S.
  • Sigurd Rompza: Oskar Holweck – ein Monografie der Galerie St. Johann. In: Saarheimat Heft 6, Saarbrücken 1975, S. 124
  • Reißcollagen Reißobjekte. Oldenburger Kunstverein. Oldenburg 1977, o. S.
  • Deutsche Handzeichnung heute. Saarbrücken 1977, Nr. 15
  • Sigurd Rompza: Oskar Holweck – Reißobjekte und Reißcollagen. In: Saarheimat Heft 12, Saarbrücken 1977, S. 257
  • Walter Schmeer: Kunstpreis des Saarlandes 1978 für Oskar Holweck. In: Saarheimat Heft 2, Saarbrücken 1979, S. 29-30
  • Papier als künstlerisches Medium. Ein Beitrag zur exemplifizierten Bildkunst. Saarbrücken 1980, S. 103-109
  • 10 Jahre Studio Berggemeinde, Studio Berggemeinde 1980, o. S.
  • Relief-Konkret in Deutschland heute. Saarbrücken 1981, S. 71-77
  • Kunstsituation Saar. Skulpturen, Objekte, Gemälde, Zeichnungen, Grafik, Fotografien. Saarbrücken 1982, S. 44-45
  • Lorenz Dittmann: Darstellende und "konkrete" Zeichnung. In: Zeichnen Konkret. Saarbrücken 1983, S. 99-111
  • Jo Enzweiler, Oskar Holweck, Horst Linn, Sigurd Rompza. Galerie St. Johann. Saarbrücken 1984, o. S.
  • Jo Enzweiler, Oskar Holweck, Sigurd Rompza, Klaus Staudt, Reliefs. Saarbrücken 1986, S. 7, 29-33
  • Kunstszene Saar. Katalog zur Landeskunstausstellung 1987. Saarbrücken 1987, o. S.
  • Hochschule der Bildenden Künste Saar. Saarbrücken 1989, o. S.
  • Helga Schmoll gen. Eisenwerth: Skulptur, Plastik und Zeichnungen von Bildhauern des 19. und 20. Jahrhunderts aus der Sammlung der Modernen Galerie des Saarland Museums Saarbrücken. Saarbrücken 1989, 158-160
  • Kunstszene Saar. Katalog zur Landeskunstausstellung 1989. Neunkirchen 1989, S. 42, 43
  • Sommerausstellung 1990. Arbeiten auf Papier. Herausgegeben von Cornelieke Lagerwaard, Museum im Mia-Münster-Haus. St. Wendel 1990, S. 70-71
  • Kunstszene Saarland, Schloß Mainau 1991. Herausgegeben vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Saarlandes. Saarbrücken 1991, S. 40-43
  • Landesgalerie. Saarbrücken 1991, S. 43-47
  • Kunstszene Saar. Katalog zur Landeskunstausstellung 1991. Saarbrücken 1991, S. 56, 57
  • Positionen Konkreter Kunst. Stadtgalerie Saarbrücken 1991, S. 18-23
  • Only Paper? Städtische Galerie Villa Zander. Bergisch-Gladbach 1992, S. 179-183
  • Landeskunstausstellung 1995. Kunst-Szene Saar. Museum Haus Ludwig Saarlouis. Saarbrücken 1993, S. 62-63
  • Volkmar Dietsch: Oskar Holweck - Buch- und andere Objekte. Beitrag anlässlich des 70. Geburtstags von Oskar Holweck 1994. In: Saarland Museum Saarbrücken, Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, Landesinstitut für Pädagogik und Medien, Saarbrücken-Dudweiler, Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis (Hg.): Von der Aktion zur Meditation. Saarbrücken 1999, S. 26-29
  • Landeskunstausstellung 1995. Kunst-Szene Saar. Saarbrücken 1995, S. 66-67
  • Konkret Konstruktiv. Aus saarländischen Privatsammlungen II. Albert Weisgerber Stiftung, Museum Sankt Ingbert 1996, S. 43
  • Landeskunstausstellung 1997. Kunst-Szene Saar. Saarbrücken 1997, S. 58-59
  • Kunst im öffentlichen Raum Band 2. Universität des Saarlandes Campus Saarbrücken und Campus Homburg. Saarbrücken 1999, S. 115
  • Kunst - Bau, Kunstsammlung der Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Saarbrücken 2000, S. 64-69
  • neue gruppe saar. Saarbrücken 2003, S. 19, 100, 101
  • Jo Enzweiler (Hg.): sichtbar machen. Saarbücken 2006, S. 125, 127, 150-153, 172, 204, 205
  • Ernest W. Uthemann: Oskar Holweck. In: Ralph Melcher (Hg.): Kunstszene Saar 2004 - Im Augenblick. Katalog zur Ausstellung. Saarbrücken 2004, S. 137-155
  • ZERO Quadriennale Düsseldorf. Internationale Künstler-Avantgarde der 50er/60er Jahre. Düsseldorf 2006, S. 144-145, 295
  • Galerie St. Johann 1969-2009. Saarbrücken 2009, S. 31-33
  • Meinrad Maria Grewenig (Hg.): Saarland Kunst der 50er Jahre - L'art des Années 50. Saarbrücken 2012, S. 8, 16, 52-54
  • Zero  in Gelsenkirchen 1963/2013. Zurück in die Zukunft. Gelsenkirchen 2013, S. 33
  • Leben mit Kunst. Die Sammlung Kaldewey. Saarlouis, o. J., S. 15
  • Oranna Dimmig: Kunstlexikon Saar Kunstort Hasenberg Ensdorf/Saar. Saarbrücken 2014, S. 28, 41-44
  •  Die Sammlung Klütsch. Herausgegeben vom Museum Haus Ludwig. Saarlouis 2015

 

 

Quelle

Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Holweck, Oskar (Dossier 527)

 

 

Redaktion: Michael Jähne, Claudia Maas


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