Harald Hullmann. Foto: Archiv Hullmann

Harald Hullmann 

Wetter, Plakat des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes, 1968. Foto: Archiv Hullmann

Wetter, Plakat des Sozialistischen Deutschen Studentenbundes, 1968 

Bahnhof Schloss, Wettbewerbsbeitrag U-Bahn Bonn, 1973. Foto: Archiv Hullmann, Fischer, Schimmel

Bahnhof Schloss, Wettbewerbsbeitrag U-Bahn Bonn, 1973 

LkW-Fahrerkabine (zusammen mit Hardy Fischer und Ulrike Penkert), 1977. Foto: Archiv Hullmann, Fischer

LkW-Fahrerkabine (zusammen mit Hardy Fischer und Ulrike Penkert), 1977 

Modell Fiat Uno, Studio Bonetto, Mailand, 1978. Foto: Archiv Hullmann

Modell Fiat Uno, Studio Bonetto, Mailand, 1978 

Baumleuchten, I. und II., Kunstflug, 1980. Foto: Ulrich Klaas

Baumleuchten, I. und II., Kunstflug, 1980 

Bauernstuhl , Kunstflug, 1983. Foto: Archiv Hullmann

Bauernstuhl , Kunstflug, 1983 

Leuchte Tyr, ClassiCon, München, Kunstflug, 1985. Foto: ClassiCon

Leuchte Tyr, ClassiCon, München, Kunstflug, 1985 

Fahrkartenautomat, Kunstflug, Staatspreis für Design und Innovation des Landes Nordrhein-Westfalen, 1987. Foto: Ulrich Klaas

Fahrkartenautomat, Kunstflug, Staatspreis für Design und Innovation des Landes Nordrhein-Westfalen, 1987 

Elektronischer Handrechner , Kunstflug, 1988. Foto: Walter Vogel

Elektronischer Handrechner , Kunstflug, 1988 

100 % Make up, Dekoration einer Vase von A. Mendini für Alessi, Kunstflug, 1992. Foto: Alessi

100 % Make up, Dekoration einer Vase von A. Mendini für Alessi, Kunstflug, 1992 

Schluckspecht, Pilsglas, für Ritzenhoff, Kunstflug, 1995. Foto: Ritzenhoff

Schluckspecht, Pilsglas, für Ritzenhoff, Kunstflug, 1995 

Hotel Bard, Theley, Zimmer St. Wendalin, 1996. Foto: André Mailänder

Hotel Bard, Theley, Zimmer St. Wendalin, 1996 

Tiger-Teppich, Entwurf 1996

Tiger-Teppich, Entwurf 1996 

Türdrücker, Kunstflug, Ausstellung im Designzentrum Nordrhein-Westfalen, Essen, 1998. Foto: Kunstflug

Türdrücker, Kunstflug, Ausstellung im Designzentrum Nordrhein-Westfalen, 1998, Essen 

Türdrücker, Kunstflug, Ausstellung im Designzentrum Nordrhein-Westfalen, Essen, 2002. Foto: Kunstflug

Türdrücker, Kunstflug, Ausstellung im Designzentrum Nordrhein-Westfalen, 2002, Essen 

Hüte, Workshop an der HBKsaar mit Angelika Schäfer, Düsseldorf 1999. Foto: Archiv Hullmann

Hüte, Workshop an der HBKsaar mit Angelika Schäfer, Düsseldorf 1999 

Besucherweg, Weltkulturerbe, Alte Völklingen Hütte, 2001. Foto: Archiv Hullmann

Besucherweg, Weltkulturerbe, Alte Völklingen Hütte, 2001 

Neue Heimat, Ausstellung im Kurhaus an der Cloef, Mettlach, 2004. Foto: André Mailänder

Neue Heimat, Ausstellung im Kurhaus an der Cloef, Mettlach, 2004 

Neue Heimat, Ausstellung im Kurhaus an der Cloef, Mettlach, 2004. Foto: André Mailänder

Neue Heimat, Ausstellung im Kurhaus an der Cloef, Mettlach, 2004 

Eppelborn, Waldarbeiterschule, Handlauf, 2004. Foto: Archiv Hullmann

Eppelborn, Waldarbeiterschule, Handlauf, 2004 

Halde Grülingstraße, 2004/5. Foto: Archiv Hullmann

Halde Grülingstraße, 2004/5 

Himmelsspiegel, Halde Lydia, 2004/5. Foto: Ministerium für Umwelt des Saarlandes

Himmelsspiegel, Halde Lydia, 2004/5 

Innovatives Konzept eines Fahrzeugs als Modell 1:1 für das Vordiplom an der HBKsaar von Tobias Wohlfahrt, Tilman Hauck, Matthias Hahnen und Robert Engelmann, betreut von Lutz Pankow und Harald Hullmann, 2005. Foto: Lutz Pankow

Innovatives Konzept eines Fahrzeugs als Modell 1:1 für das Vordiplom an der HBKsaar von Tobias Wohlfahrt, Tilman Hauck, Matthias Hahnen und Robert Engelmann, betreut von Lutz Pankow und Harald Hullmann, 2005 

Delfter Tiger, 2008. Foto: Hullmann, Gimmler

Delfter Tiger, 2008 

Toilettenherz, du darfst, Das vitale Dorf, Nalbach-Piesbach, 2009. Foto: Hullmann, Gimmler

Toilettenherz, du darfst, Das vitale Dorf, Nalbach-Piesbach, 2009 

Toilettenherz, du darfst, Das vitale Dorf, Nalbach-Piesbach, 2009. Foto: Hullmann, Gimmler

Toilettenherz, du darfst, Das vitale Dorf, Nalbach-Piesbach, 2009 

Gestaltung von Rheinblicken im Weltkulturerbe Unteres Rheintal, 2009

Gestaltung von Rheinblicken im Weltkulturerbe Unteres Rheintal, 2009 

Geologie der Region, Ausstellungen in der ehemaligen Grube Reden, 2010. Foto:

Geologie der Region, Ausstellungen in der ehemaligen Grube Reden, 2010 

Hohe Stille, 2010. Foto: Sabine Graf

Hohe Stille, 2010 

Hullmann, Harald

Letzte Änderung: 08/09/2014

Harald Hullmann

 

Mit dem Geburtsjahr 1946 gehört Harald Hullmann zur 68er-Generation. Sein konfliktfreudiger Kommunikationscharakter passt in das Mentalitätenschema dieser Generation ebenso wie die Mitbegründung einer der ersten Wohngemeinschaften in Krefeld im Jahre 1970. Die Wohngemeinschaft Haus Rath (in einer ehemals herrschaftlichen Wasserburg aus dem Mittelalter) wurde hauptsächlich von Studierenden der Krefelder Werkkunstschule gegründet.

 

Nach einer 1966 in Paderborn abgeschlossenen Glasmalerlehre studierte Hullmann 1968 in Krefeld im ersten Semester Architektur, ab dem zweiten Semester Produktdesign. Das Studium begann für ihn gleich mit einem Streiksemester gegen die Umwandlung der städtischen Werkkunstschule in eine landeshoheitliche Fachhochschule. Nach dem Streik protestierte man innerhalb der Schule gegen die klassisch-modernen Lehrmethoden.

 

Mit dem Habitus des Studenten und des Gestalters ließ sich zugleich – ohne direkt politisch tätig zu sein – relativ leicht eine Politisierung des Privaten im Alltag verbinden, die damals mit dem Schlagwort "alternativ" angedeutet wurde. Aus heutiger Sicht war das Leben in der Wohngemeinschaft – inklusive der vielen Zigaretten, die man damals rauchte (manchmal ein wenig Haschisch) – recht harmlos und bewegte sich eher auf der Ebene angestrengter Diskussionen über das "Kapital" (Karl Marx), die traditionelle "Zweierbeziehung" in der Ehe und Beziehungen zwischen Kunst und Leben. Geblieben ist aus dieser Zeit der Hang zur Reflexion, eine wichtige Voraussetzung für die Gestaltung des Alltags, die sich nicht auf Fragen der Ästhetisierung einschränken lassen will. Generationenspezifisch ist auch die Beeinflussung durch die aktuelle Pop-Art, die in den 1960er Jahren eine schillernde Reflexion des Alltags präsentierte. Wie die Pop-Art galt auch das Design in den damals populären neomarxistischen Theorien als unkritischer Kommentar zum Kapitalismus, weil in diesem System Gestaltung geradezu als Balsam wirke für die "Wunden, die der Kapitalismus schlägt" – so der Philosoph Wolfgang Fritz Haug in seiner "Kritik der Warenästhetik" von 1971 über das Design. Die Erfahrungen jener Zeit haben die gestalterische Haltung Hullmanns grundlegend geprägt. Sie wirken bis heute in einer gestalterisch mehrfach gebrochenen Reflexion des Alltags mit den Mitteln der Pop-Art.

 

Lehrjahre, 1973-80

Während des Studiums freundete sich Hullmann mit dem drei Jahre jüngeren Hardy Fischer an, der nach ein paar Semestern Architektur an der Technischen Universität Aachen 1970 ebenfalls das Studium des Produktdesigns in Krefeld begann. Im Bauturm Köln lernten sie in jener Zeit den Architekten Hanno Schimmel (geboren 1940) kennen, der in Wien an der Technischen Hochschule bei Professor Karl Schwanzer und im Umfeld der Pop-Architekturgruppen Haus Rucker & Co und Coop Himmelblau studiert hatte. Die drei jungen Designer-Architekten nahmen 1972 als "Dreistädter – Büro für Stadtgestaltung" am Wettbewerb zur Neugestaltung der U-Bahn in Bonn teil (Vorsitzender der Jury: Max Bill) und gewannen überraschend den ersten Preis. Der von der Pop-Architektur inspirierte Entwurf richtete sich bewusst gegen die in dieser Zeit gängige Mode, städtische Einrichtungen durch farbig differenzierte Gestaltungselemente zu einer abstrakten Einheit ohne Bezug zur örtlichen Situation zu verbinden. Stattdessen griffen Hullmann-Fischer-Schimmel in ihren Entwürfen architektonische und topographische Besonderheiten der einzelnen U-Bahnhöfe auf und paraphrasierten sie unter der Erde in den jeweiligen Stationen.

Im Bahnhof am Parlament sollten die Sitzungen des Bundestags in den Wartebereich der Station projiziert werden; am Bahnhof Juridikum in der Nähe des Rheins hätte bei der Zugeinfahrt Wasser in kinetischen Objekten aufsprudeln sollen; den Bahnsteig der Station Schloss zierte im Entwurf ein ausladendes Deckengemälde, für den Boden war Kunstrasen vorgesehen, während die wartenden Fahrgäste der Musik von Vivaldi lauschten. Durch eine ungeschickte Präsentation der relativ unerfahrenen Designer-Architekten vor dem Rat der Stadt Bonn kam der prämierte Entwurf allerdings nicht zur Ausführung. Doch die grundlegende Gestaltungsauffassung von Harald Hullmann, Charakteristika der Pop-Architektur mit einer überspitzten Paraphrasierung von Alltäglichkeit zu verbinden, erhielt mit diesen Wettbewerbsentwürfen von 1972 eine maßgebliche Prägung.

 

Nach dem Abschluss des Studiums in Krefeld wechselten Hullmann und Fischer an die Hochschule für Bildende Künste Hamburg, um dort unter anderen Bedingungen das Studium des Produktdesigns fortzusetzen – damals sprach man übrigens von Industrial Design, um die industrielle Realisation des Entwurfs herauszustellen. Da die Hamburger Hochschule jedoch keine fachspezifischen Studieninhalte anbot, versuchten beide, ihre Vorstellungen aus der Architektur in das Design zu übertragen. Erschwerend kam hinzu, dass die Studentenschaft in Hamburg durch die Haug’sche Warenästhetik in einer Weise politisiert war, die eine gestalterische Diskussion kaum ermöglichte. Hullmann ist nach wie vor der Ansicht, dass im Kapitalismus die Gestaltung von Produkten nicht alleine von den Bedingungen des wirtschaftlich-politischen Systems bestimmt wird, obwohl diese Rahmenbedingungen eine wichtige Rolle spielen. Während andere politisierten oder in die Wissenschaft abwanderten, arbeitete Hullmann weiter an der gestalterischen Umsetzung seiner eigenen Vorstellungen.

 

Die wichtigste Entwurfsarbeit jener Zeit bestand in der Gestaltung einer LKW-Fahrerkabine (zusammen mit Hardy Fischer und Ulrike Penkert), orientiert an der Ausschreibung des Bundespreises Gute Form 1976-77 zum Thema 2Der Fahrerplatz im Kraftfahrzeug – Design für den mobilen Arbeitsplatz2. Da die Fahrer in der LKW-Kabine nicht nur arbeiten, sondern auch wohnen, sollte der Kabinenraum nach den Vorstellungen der Entwerfer eine Synthese von Architektur und Design bilden und sowohl als Wohn- wie als Arbeitsraum genutzt werden. Sie stellten sich einen Arbeitsraum vor, der zusätzlich tapeziert ist und ausgestattet mit Polstermöbeln und Stehlampe. Diese Ideen entstanden nicht in weltfremden Spekulationen, sondern beruhten auf Gesprächen mit Fernfahrern, deren Arbeitssituation und Vorstellungen sie bei Fahrten hautnah kennen lernten.

 

Der zum Bundespreis eingereichte Entwurf erfüllte schließlich sogar die vorgesehene EG-Norm für Betten mit 70 cm Mindestbreite. Niemand in der Branche der LKW-Hersteller hatte diese Normerfüllung für möglich gehalten, ohne im Gegenzug den Lastraum zu verringern. Die Jury des Bundespreises "Gute Form2 zeichnete die Lösung in der Kategorie der Entwürfe von Nachwuchsgestaltern zusammen mit drei anderen Einsendungen aus und schrieb in der Begründung dazu: "Von einer bemerkenswerten empirischen Untersuchung ausgehend, wurden gute gestalterische Ideen ausgearbeitet. Die Wohnelemente Betten, Schrank, Tisch sowie die Wasch- und Kochgelegenheit wurden gut in das Führerhaus integriert. (...) Die Arbeit ist konzeptionell ausgereift und stellt eine wertvolle gestalterische Lösung zum Problemkreis ‚Wohnen in der Fernfahrerkabine’ dar.“ Nach ihrer eigenen Einschätzung jedoch hatten die Preisträger eine hyperfunktionale Kabine im Sinne der damals gültigen Funktionalismus-Doktrin gestaltet und meinten gar, an ihren eigenen Vorstellungen einer Synthese von Architektur und Design im Sinne der Postmoderne gescheitert zu sein. Statt eines Wohnzimmers boten sie dem Fernfahrer breite Betten, einen kleinen Herd und einen Schrank für seine Kleidung, aber keine Gemütlichkeit. Sollten sie gerade deshalb den Bundespreis "Gute Form" gewonnen haben?

 

Unter den Mitgliedern der Jury des Bundespreises "Gute Form" befand sich mit Rodolfo Bonetto (1929–1991) ein in Italien sehr erfolgreicher und mehrfach mit dem begehrten Compasso d’Oro ausgezeichneter Designer. Im Anschluss an die Preisvergabe holte Bonetto den jungen Nachwuchsdesigner in sein Studio nach Mailand, wo er im Auftrag von Fiat einzelne Einrichtungsteile für die Modelle "Tipo Uno" und "Ritmo" entwarf. Ging Hullmann mit der Erwartung nach Mailand, das in der Bundesrepublik hoch gelobte italienische Design kennen zu lernen, orientierte man sich im Studio Bonetto jedoch umgekehrt an einem idealisierten "deutschen Design". Bonettos Vorstellungen vom Design in der Bundesrepublik waren wesentlich von der Hochschule für Gestaltung in Ulm geprägt worden, an der er von 1962 bis 1965 unterrichtet und dort auch den ersten Kurs für Automobil-Design geleitet hatte. Hullmann kam gewissermaßen vom Regen in die Traufe, auch wenn ihn Bonettos Leidenschaft für Design mit dessen Auffassungen versöhnte. Kurios ist, dass Hullmann in Italien auf Vorstellungen traf, die er während seines Studiums in Deutschland kritisiert hatte: eine Idealisierung des historischen Bauhauses, verbunden mit einer unreflektierten Rezeption in der aktuellen Produktgestaltung. Der Gewinn seiner Zeit in Italien bestand daher nicht in der besseren Kenntnis des italienischen Designs, sondern in der Reflexion der eigenen gestalterischen Positionen.

 

 

Kunstflug 1981-89

Nach der Rückkehr aus Italien gründeten Hullmann und Fischer um 1980 zusammen mit zwei ehemaligen Kommilitonen aus der Krefelder Wohngemeinschafts- und Studienzeit die Designgruppe "Kunstflug". Charly Hüskes war ebenfalls einer der Mitbegründer der ehemaligen gemeinsamen Wohngemeinschaft in Haus Rath, und Heiko Bartels lebte während seines Krefelder Studiums in einer benachbarten Wohngemeinschaft.

 

Die Zusammenarbeit begann kurz vor 1980 in einer ehemaligen Bäckerei in Haan bei Düsseldorf, in der Bartels sein Büro eingerichtet hatte. Bei den ersten Treffen entstanden drei verschiedene Modelle einer Leuchtengruppe aus natürlich belassenen, mit einem metallischen Hammerschlaglack überzogenen jungen Baumstämmen, die mit Leuchtstoffröhren in verschiedenen Formen (mehrere Stäbe oder ein kreisrunder Ring) ein grelles Licht ausstrahlten. Hier wirkte alles störend: das wahrhaft ungemütliche Licht der Leuchtstoffröhren, der krumme Baumstamm und der technische Hammerschlaglack. Hullmann betont heute, es sei in diesen Entwürfen vor allem um das Ausloten der eigenen Möglichkeiten gegangen und nicht darum, die Konsumenten durch das grelle Licht und die Kollegen durch den Hammerschlaglack zu provozieren. Aber die damalige Wirkung war ausgesprochen provozierend, und dies gilt auch für die weiteren gemeinsamen Arbeiten der Gruppe "Kunstflug" in den frühen 1980er Jahren. Ausdrücklich wollte man "schamverletzend" sein.

 

Die Gründungsdaten der Gruppe sind nicht mehr auf den Tag genau zu rekonstruieren, jedenfalls bezogen die vier Kunstflieger (Charly Hüskes schied 1990 aus) 1980 ein Büro in der Nähe des Flughafens Düsseldorf-Lohhausen, wodurch ein Teil des Gruppennamens "Kunstflug" hinreichend erklärt wird. Der andere Namensteil richtet sich gegen die im professionellen Industrial Design damals vorherrschende Abgrenzung gegenüber der Kunst im Design. Kunst und Design, diese schwierige Liaison, wurde in der frühen Moderne am Ende des 19. Jahrhunderts mit der Gründung der Kunstgewerbeschulen institutionalisiert, in der folgenden Zeit jedoch geriet die künstlerische Seite allmählich zugunsten technisch-rationaler Überlegungen ins Hintertreffen. Die Nennung der Kunst im eigenen Namen besaß somit einen programmatischen Charakter, der gegenüber dem Sachlichen auch das "Unsachliche" einbeziehen wollte. Dazu gehörte auch die sogenannte Kleinserie in eigener Produktion, die gegenüber der industriellen Produktion die eigenverantwortliche Autorisierung in ähnlicher Weise bewahrt wie in der Kunst. Diese Design-Auffassung verstand sich als "Autoren-Design" und grenzte sich in der beabsichtigten quantitativen Begrenztheit der Serie und ihrer Eigenverantwortlichkeit von der Auftragsarbeit eines Designers für eine Firma ab.

 

1982 wurde in der Krefelder Möbelgalerie Schulte eine erste Ausstellung mit Möbeln von der Gruppe Kunstflug unter dem Titel "Neues Deutsches Design" gezeigt. Hier kam als weiteres Element das "Deutsche" hinzu – oder eher ein reflexiver Bezug auf das, was man sich darunter vorstellen könnte: Wald und Bäume, grob und ehrlich vielleicht? Anlässlich dieser Ausstellung in Krefeld entstand der Begriff "Neues Deutsches Design", der später für alle Strömungen des Neuen Designs in der Bundesrepublik verwendet werden sollte.

 

Eine wichtige Positionsbestimmung und eine temporäre Schau der Gegenwart des Neuen Deutschen Designs bot die Ausstellung "Wohnen von Sinnen", 1986 im Kunstmuseum Düsseldorf, in der Arbeiten der Gruppe Kunstflug umfassend vertreten waren. Exemplarisch für den Beitrag Hullmanns zu den ansonsten meist im Team entstanden Arbeiten ist der sogenannte Bauernstuhl. Einerseits bedienen die auf den ersten Blick nur grob behauenen Äste das Klischee eines einfachen mittelalterlichen Pfostenstuhls und assoziieren somit ein agraisches Lebensumfeld; anderseits wirkt die Applikation aus Blattgold an der vorderen Sitzfläche befremdlich bis ironisch – Heimatgefühl und Distanz werden in gleicher Weise angesprochen. Solche mehrfach konterkarierend eingesetzten Brechungen sind ein wichtiges Stilelement der internationalen postmodernen Architektur wie sie damals insbesondere von den amerikanischen Architekturtheoretikern Charles Jencks und Robert Venturi proklamiert wurden. Nichts ist wahr, jede Form erzählt eine zum Zeichen geronnene Geschichte, deren Klischee konterkariert werden muss. Eine unendlich gespiegelte und verfremdete Formenwelt bildet in unvorhersehbaren und niemals abschließenden Variationen ein großes Labyrinth gestalterischer Möglichkeiten!

 

In dem Text "Kunstflug über Ulm und anderswo2, der 1985/86 in der Zeitschrift Kunstforum International erschien, lassen sich die programmatischen Gedanken der Gruppe Kunstflug für das Design in der Mitte der 1980er Jahre im Kontext der damaligen Auseinandersetzungen um "Moderne" und "Postmoderne" nachlesen.

 

Mitte der 1980er Jahre war abzusehen, dass sich viele gestalterische Fragen von der Hardware in den Bereich der Software verlagern würden. Auch die Gruppe Kunstflug setzte sich nun zunehmend mit digitalen Geräten und der damit verbundenen Interface-Problematik auseinander.

 

Für eine weitere umfassende Ausstellung zum Design der 1980er Jahre – "Design heute" im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt/Main –, entwarf die Gruppe einen Handrechner, der die Möglichkeiten, aber auch die weitreichenden Auswirkungen der digitalen Revolution schlagartig verdeutlicht. Der virtuelle Handrechner arbeitet mit implantierten Sensoren, die von den Fingerkuppen das Ergebnis direkt an das Gehirn weiterleiten. In der Frankfurter Ausstellung zeigte ein Monitor zwei Hände, die mit kaum merklichen Bewegungen die Rechenoperationen durchführten, dazu murmelte eine Stimme: "...374 Mark 59 plus 1,49 plus ... 14 % gleich ...". Das Video wie auch die technische Zeichnung der Hände mit den Sensoren-Implantaten beziehen sich auf die Dominanz der Technik, während ein etwas später entstandener Text von Kunstflug die Miniaturisierung und Gegenstandslosigkeit der Dinge durch den Einsatz von Elektronik thematisiert: "Das Design teilt sich nicht mehr über das Medium der sichtbaren Formen oder in Volumen mit. Die technischen Teile sind auf mikroskopische Größe geschrumpft; sie gehen buchstäblich unter die Haut. ... Die Funktion hat keine Funktion mehr. Das Design ist gegenstandslos."

 

1987 erhielt die Gruppe den Staatspreis für Design und Innovationen des Landes Nordrhein-Westfalen für den Entwurf eines Informations- und Fahrkartenautomaten. Aus heutiger Sicht erscheint die vorgestellte Lösung eigenartig hybrid, eine zeittypische Mischung aus ästhetischer Raffinesse und direkter persönlicher Kommunikation in der Interface-Gestaltung. Zur Kategorie der Erinnerungsgestaltungen gehört die seitliche Ablage aus massivem Holz, in der Hullmann und seine Kollegen dem Tchibo-Kaffeetisch ihrer Jugendzeit ein Denkmal setzten. Auch das bogenartige "Fahrkarten"-Schild lebt von der Erinnerung an architektonische Bögen wie an flatternde Wimpel. Andererseits vermittelt der Flachbildschirm – damals nur schwer herstellbar – in der Projektion eines leibhaftigen Auskunftsbeamten eine verblüffende Art der elektronischen Kommunikation, die sich von der heute üblichen Ikonisierung der Interface-Anleitungen deutlich abhebt. Tatsächlich erscheint hier noch nicht einmal ein Avatar, vielmehr sollte "eine direkte Sicht- und Sprechverbindung zu einem Auskunftsbeamten" hergestellt werden: "Beispielsweise kann er mit seinem Finger direkt auf die Oberfläche deuten; mit anderen Worten, er kann seinen Kunden an die Hand nehmen." Zwar könnte man sofort einwenden, dass damit doch kein Personal eingespart werde, weil wie am Schalter (Service-Center) eine 1:1-Beziehung zwischen Kunde und Operator besteht. Der Vorteil der vorgeschlagenen Lösung liegt denn auch eher darin, dass die Bedienungshilfe direkt am Bahnsteig oder an anderen Stellen im Bahnhof in Anspruch genommen werden kann und steht somit als Beispiel dafür, dass Technik zur Erleichterung des Lebens beiträgt, ohne Personal auszusondern oder die Kommunikation zu entmenschlichen.

 

Die Gruppe Kunstflug entwickelte nur relativ wenige Produkte für Massenproduktion und Industrieunternehmen. Dazu zählen u. a. Entwürfe für die italienische Firma Alessi mit Alessandro Mendini (100 % Make up), Gläser für die deutsche Firma Ritzenhoff, 1985 für Ascom und das z. Zt. realisierte Design für Rolltreppen von ThyssenKrupp (siehe Referenzen). Einen weitaus größeren Stellenwert nahm in den 1990er Jahren die Gestaltung von Ausstellungen ein. Gerade in der Ausstellungsgestaltung können sich die Potentiale postmoderner Reflexion zu emotional und zugleich distanziert gestalteten Beobachtungen verdichten. Nach den Vorstellungen der Gruppe Kunstflug soll eine Ausstellung den Besucher begeistern. Davon getragen kann er in der Geschwindigkeit des Spaziergängers Informationen aufnehmen und zugleich eine reflexive Distanz zu den gezeigten Objekten aufbauen. Ebenso wichtig ist für die Gruppe Kunstflug die Vorstellung eines vielschichtigen Publikums: Kinder, neugierige Laien und professionelle Kenner. Gerade die Vielschichtigkeit des Publikums und dessen Rezeptionen sowie die Vielfalt der ausgestellten Gegenstände eröffnen ein weites Feld gestalterischer Reflexionen.

 

All diese Momente kamen in der bemerkenswerten Gestaltung einer Türdrücker-Ausstellung zur Geltung. Schon das Thema ist ungewöhnlich. Das Projekt der Ausstellung geht zurück auf ein Buch des Autors zur Geschichte dieses Alltagsgegenstandes, den man meist als Türklinke bezeichnet. Das Buchprojekt wiederum entstand innerhalb einer Reihe von Publikationen des westfälischen Beschlägeherstellers FSB in Brakel zur Kultur des Türbeschlages und seines Umfeldes, sehr engagiert betrieben von dem damaligen Geschäftsführer Jürgen W. Braun. Mit einem sehr knappen Budget entwickelten die Kunstflieger anhand der Kapitel des Türdrücker-Buches ein spannendes Konzept: Die eigentlichen Ausstellungsobjekte verbargen sich hinter einer Folge unterschiedslos weißer Türen – so wie die Erfahrungen des Lebens erst hinter der Fassade eines immer gleichen Alltags hervorgeholt werden müssen. Jede Tür öffnete sich zu einer kleinen Kabine mit jeweils einem Kapitel aus der Geschichte zeittypischer Griffgestaltungen: Die schön geschwungenen Jugendstil-Klinken von Olbrich und van de Velde, die Gropius-Klinke, der Wittgenstein-Griff, der Handgriff von Wilhelm Braun-Feldweg, kurz: gezeigt wurden Beschläge von Aalto bis Wagenfeld. Die 1993 zuerst im Deutschen Schloss- und Beschlägemuseum in Velbert und anschließend im Frankfurter Architekturmuseum gezeigte Ausstellung kann als Höhepunkt der inszenierten Ausstellungsgestaltungen von Kunstflug gesehen werden und war in Deutschland maßgeblich für diese Art der inszenierten Präsentation.

 

In den 1990er Jahren verlor die Zusammenarbeit der Kunstflieger untereinander an Intensität, da jeder eine eigene Professur übernahm. Harald Hullmann wurde 1989 an die neu gegründete Hochschule der Bildenden Künste Saar berufen, Heiko Bartels ging nach Weimar und Hardy Fischer nach Kassel.

 

 

Landschaftsgestaltung 1989 bis heute in Zusammenarbeit mit Jörg Gimmler

In diesen Jahren begann eine intensive Zusammenarbeit mit Jörg Gimmler (geboren 1963). Gimmler stammt aus Weiskirchen im Saarland, studierte in Saarbrücken Design und ging anschließend nach Frankfurt/Main. Mit ihm zusammen hat Hullmann bis heute alle wesentlichen Entwürfe bearbeitet.

 

Das Büro Hullmann-Gimmler entwickelte zwei Gestaltungsschwerpunkte. Einmal werden Ausstellungen gestaltet und realisiert. Bedingt durch Gimmlers Interesse für Pflanzen konzentrierte sich die Arbeit zum anderen auf die Gestaltung von Landschaftsräumen.

 

Exemplarisch für das Konzept der Ausstellungsgestaltung ist die seit 2004 mittlerweile über 6 Jahre bestehende Ausstellung "Neue Heimat" im Kurhaus Cloef Atrium in Orscholz. Im Text zur Ausstellung heißt es: "Jeder Themenschwerpunkt ist in sich geschlossen. Die Besucher können "spazieren gehend" die Ausstellung erleben. Besteht ein weitergehendes Interesse, so kann man tiefer einsteigen; umgekehrt können Motive gar nicht beachtet werden, ohne dass der Faden der Ausstellung verloren geht. In der Ausstellung werden sich die Bewohner des Raumes "Saar-Lor-Lux" wieder finden. Es wird ihre Ausstellung werden.

 

Der Begriff "Heimat" wird im Sinne der Filme von Edgar Reitz verwendet. Geschichten werden exemplarisch erzählt, Perspektiven exemplarisch entwickelt; die grenzüberschreitenden Verknüpfungen dieses Raumes werden verdeutlicht. Neben der Geschichte, in der natürlich der Heilige Quirinus eine wichtige Figur ist, werden als Themen behandelt: die vormals gemeinsame Sprache, Literatur, Essen und Trinken, Feste, Sitten und Gebräuche, Geologie, Flora und Fauna, aber auch Grenzen und Kriege. In der Geschichte des "Blinden Königs" z. B. "schneiden" sich Historie, Architekturgeschichte und neuere Zeitgeschichte im europäischen Raum. Die Vergangenheit soll immer in ihrer Perspektive zur Zukunft gezeigt werden. Mit den einzelnen Themen werden auch Orte und Sehenswürdigkeiten der unmittelbaren Umgebung so behandelt werden, dass Besucher Lust haben, diese zu besuchen.“

 

Charakteristisch für Ausstellungen von Hullmann-Gimmler ist die Vielschichtigkeit. Es werden Kinder und professionelle Laien gleichermaßen angesprochen. Ein Schrank mit verschiedenen Schubfächern informiert über die Tiere der Region. Je weiter z. B. das Fach mit den Fröschen aufgezogen wird, desto lauter quaken die Frösche. In den "Bergen" werden Geschichten zur Region erzählt und in einem Raum leuchtet ein Kronleuchter aus 200 Tassen der ortsansässigen Firma Villeroy&Boch. So beinhalten die Ausstellungen eine Vielzahl von visuellen und akustischen Überraschungen.

 

2010 ist die Ausstellung "Geologie der Region" in Reden/Saarland eröffnet worden. Steine auszustellen ist eigentlich ein eher trockenes Thema. Aber durch die starke Reduzierung auf eine geringe Anzahl von Steinen, die aber eine hohe Qualität haben und z. B. Pflanzenabdrücke sehr deutlich zeigen, ist in Zusammenarbeit mit den Kuratoren der Biodokumentation des Saarlands eine Dauerausstellung entstanden, in der Steine das Interesse von Kindern wecken, aber auch das von professionellen Laien, von denen es – bedingt durch die Bergwerkstradition im Saarland – viele gibt.

 

In der Landschaftsgestaltung werden Erfahrungen und Prägungen aus dem Wettbewerb zur U-Bahn Bonn von 1972 deutlich, wenn Dinge des Alltags wie in der Pop-Architektur bildlich transferiert und damit bedeutsam gemacht werden. So pflanzte die isländische Künstlerin Loaren Nisdam, Reykjavík/Wien im Rahmen eines Stadtgestaltungskonzeptes (Team Hullmann, Gimmler, Detzler) eine riesengroße Blume zwischen die vasenförmigen Kühltürme von Völklingen.

 

Mit den Entwürfen zu den Halden des Saarlandes haben Hullmann-Gimmler seit 1999 verschiedene Beiträge über die weitere Nutzung der Kunstberge zur Diskussion gestellt.

 

Im Rahmen der Umgestaltung des Saarkohlewaldes entwickelten sich neue Vorstellungen zur Gestaltung von Halden und Schlammweihern. Intention war immer, dass die Geschichte der Halden nicht verschüttet wird und neue Perspektiven entwickelt werden. Dafür stehen exemplarisch zwei Halden. Grundsätzlich ist es  gelungen, dass die Deutsche Steinkohle AG im Saarland nur in Ausnahmen die Halden begrünt und sie in der gebirgigen Landschaft des Saarlandes verschwinden lässt. Jetzt bleiben die Halden sichtbar als künstliche schwarze Hügel, die erst in Jahrzehnten mit Grün bedeckt sein werden.

 

Die Halde Lydia (Camphausen) mit ihren "Himmelsspiegeln2: Am obersten Punkt der Halde betritt man ein riesiges schwarzes Plateau. In die Fläche eingearbeitet sind drei Senken mit einem Durchmesser von 40 m, in denen sich Regenwasser sammelt, so dass der Himmel darin gespiegelt erscheint. Das Plateau der Halde Lydia mit ihren Himmelsspiegeln ist sehr stimmungsvoll. Man ist von der Umgebung abgeschnitten, sieht nur die Schwärze der Fläche und den gespiegelten Himmel.

 

Die Halde Grülingstraße ist geprägt durch Erosionsrinnen sowie durch den sehr steilen Aufstieg, der einen beeindruckenden Landschaftsblick bietet.

In den Aufstieg sind von Hullmann-Gimmler 14 Stufen mit Texten von Elfriede Jelinek eingearbeitet worden. Der Besucher steigt somit lesend zur Spitze der Halde.

 

Die betextete Landschaft als eine Form der Transformation von Landschaft findet sich wieder im Projekt des "Blauen Bandes" aus dem Jahre 2010. In Zusammenarbeit mit der französischen Künstlerin Valérie Hendrich-Krämer sind Textfragmente aus Gedichten von Johannes Kühn in Spiegelschrift oberhalb der Wasserfläche der Saar montiert worden. Vom alten Treidelweg aus, heute ein Fahrradweg, sind die Texte zu lesen. Sie sollen aufgrund ihrer Vieldeutigkeit beim Leser nachklingen. Das Textfragment "Hohe Stille" sei, wie die Gestalter betonen, nur zufällig in der Höhe des Parlaments montiert worden.

 

Derzeit arbeiten Hullmann-Gimmler an weiteren Projekten zur Integration von schriftlichen Passagen in die Landschaft. So möchte die Stadt Krefeld die Besucher des Landschaftsschutzgebietes Hülser Bruch informieren, ohne dass Schilder aufgestellt werden.

Da im Saarland die Folgen des demographischen Wandels ganz offensichtlich sind, stellt sich zunehmend die Frage, welche Auswirkungen dieser Wandel auf die Gestaltung von Dörfern und Landschaften haben kann. Das Büro Hullmann-Gimmler wurde 2009 vom Umweltministerium des Saarlandes und von der Gemeinde Nalbach beauftragt, am Beispiel des Ortsteils Piesbach der Gemeinde Nalbach darzustellen, welche konkreten Maßnahmen in diesem Zusammenhang entwickelt werden können.

 

Ausgehend von den Konsequenzen, die sich aus dem demographischen Wandel besonders im ländlichen Raum ergeben, sollen unter dem Begriff "des vitalen Dorfes" einerseits Maßnahmen zur Stärkung des Heimatgefühls (soziologisch: emotionale Ortsbezogenheit) initiiert und andererseits funktionale Verbesserungen vorgeschlagen werden. Dazu werden einzelne Räume und Raumelemente gestalterisch und funktional verstärkt und besonders kommuniziert. Nach intensiven Gesprächen mit den Bewohnern sind neben der Gestaltung des Kirchbergs als ein identitätsstiftender Ortsmittelpunkt eine verbesserte Internetdarstellung und Maßnahmen wie "Du darfst" (öffentliche Toilette), das "Piesbacher Kissen" und das "Hotel Piesbach" vorgeschlagen worden. Die Maßnahmen werden 2010 und 2011 umgesetzt.

 

 

Lehre an der HBKsaar,  1989-2012

1989 übernahm Harald Hullmann eine Professur für Produkt- und System-Design an der neu gegründeten Hochschule der Bildenden Künste Saar in Saarbrücken. Im gleichen Jahr wurde er von der Landesregierung des Saarlandes zum Gründungsprorektor ernannt (Gründungsrektor Prof. Jo Enzweiler). 1995 übernahm er als stellvertretender Direktor des Instituts für aktuelle Kunst im Saarland in Saarlouis (An-Institut der Hochschule der bildenden Künste Saar) eine weitere öffentliche Funktion.

Entsprechend der Grundidee des Vorsitzenden der Gründungskommission der HBKsaar, Lucius Burckhardt, ist es die Aufgabe der Hochschule und der Studierenden, an gesellschaftlich ungelösten Aufgaben zu arbeiten. Die Ergebnisse können nicht anders als vielfältig und auch widersprüchlich ausfallen. Dennoch werden bei allen Widersprüchlichkeiten in den Arbeiten thematische Schwerpunkte sichtbar.

 

Das Interesse an der Gestaltung von Fahrzeugen, speziell an der Gestaltung des Autos, ist bei männlichen Studierenden sehr groß. Kritische Aspekte werden gesehen, sie trüben aber kaum die Begeisterung für das Automobil.Hullmann zögerte lange Zeit, das Thema "Auto" zu bearbeiten, obwohl er 1978/79 selber für Fiat entworfen hatte. Autodesigner sind eine eigene Gruppe, zu der man meist nur über ein spezialisiertes Hochschulstudium Zutritt erhält. Das Engagement und Fachwissen von Lutz Pankow, heute Professor an der HFBK Hamburg, und der Hintergrund, dass das Saarland in der Bundesrepublik zu den großen Teilezulieferern für die Autoindustrie gehört, veranlasste ihn, seit 2003 Entwurfsprojekte zu diesem Thema anzubieten. Autodesign ist heute ein regionales Thema. Damit wird erreicht, dass die HBKsaar eine qualifizierte Ausbildung anbietet.

 

Die Kompetenz des Saarlandes als Zulieferer für die Autoindustrie und die Vermittlung dieser saarländischen Kompetenz über das Saarland hinaus wird unterstützt und es werden attraktive und zeitgemäße Entwurfsprojekte in Zusammenarbeit mit Projektpartnern durchführt.

 

Nach zwei Jahren konnte eine erste Bilanz gezogen werden. Aus dem ersten Projekt entstanden in Zusammenarbeit mit dem Institut Forgis GmbH, Saarbrücken, verschiedene Fahrzeuge im Maßstab 1:4. In einem zweiten Projekt erarbeiteten Studenten in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen DaimlerChrysler, Stuttgart, Konzeptionen zu dem Zukunfts-Thema "Alt sein und Auto fahren".

 

Im Frühjahr 2005 haben die Studenten Tobias Wohlfahrt, Tilman Hauck, Robert Engelmann und Matthias Hahnen mit Unterstützung von Jochen Boes, Lutz Pankow und Harald Hullmann das bisher spektakulärste Projekt realisiert, nämlich ein Auto im Maßstab 1:1. Ein vom Institut Forgis bereitgestelltes Chassis eines Smart Roadsters bildete den Anfang. Im Vordergrund stand das Einbeziehen technisch innovativer Entwicklungen bei der Entwicklung überzeugender formaler Designlösungen am 1:1 Modell. Das 1:1 Modell wurde im Oktober 2005 vorgestellt.

 

Seit mehreren Jahren veranstaltet die Hochschule in unregelmäßigen Abständen Workshops mit dem sperrigen Untertitel "nicht akademische Gestaltungstraditionen". Für den ersten Workshop wurde der Friseurmeister A. Koblenz eingeladen, der in der Eingangshalle der Hochschule für eine Woche einen Salon einrichtete. Angelika Schäfer, eine renommierte Hutmacherin aus Düsseldorf, leitete den zweiten Workshop mit dem Thema "tragbare Hüte" und im Rahmen des dritten Workshops entstand ein Wettbewerb für Spazierstöcke mit dem Unternehmensgestalter Dietrich Heiss und dem Stockmachermeister Wolfgang Geyer, Lindewerra. Die Workshops des Saarbrücker Kollegen Andreas Brandolini in der Glashütte Meisenthal gehen in die gleiche Richtung. Im Zentrum steht die Suche nach Gestaltungstraditionen, die im akademischen Designstudium normalerweise übersehen werden, die aber befruchtend wirken und den Blick auf die beruflichen Perspektiven der Studierenden erweitern.

 

Das Projekt "Teddybär" verbindet das Handwerk mit neuen Materialien. Frank Grenzel, Moers, produziert Teddybären unter der Marke "Bärenwelten". In Zusammenarbeit mit der Deutschen Textilforschungsanstalt Krefeld produziert er seit einigen Jahren Kuschelbären, in deren Felle Cyclodextrine eingelagert sind. Diese speichern Duftstoffe, die bei Berührung freigesetzt werden. Cyclodextrine bestehen aus Zuckermolekülen, sie sind absolut ungefährlich und vollständig biologisch abbaubar. Für diese neue Idee, die Frank Grenzel mit der Deutschen Textilforschungsanstalt Krefeld weiterentwickelt hat, suchte er neue Bären-Designs, die er von den Studierenden bekam.

 

Aus der Bandbreite vom handwerklich geprägten Entwurf bis zum High-Tech- Entwurf werden Fragestellungen für die Studierenden entwickelt. So ist es für Hullmann durchaus normal, dass Studierende, die aus dem Handwerk kommen, nach dem Studium auf einem höheren qualitativen Niveau wieder im Handwerk arbeiten oder, wie die ehemalige Studentin Nicola Stattmann, daraus gänzlich Neues entwickeln: Aus der Diplomarbeit von Nicola Stattmann ist das viel beachtete Buch "Handbuch Material Technologie" entstanden.

 

Seit den 1980er Jahren beschäftigt sich die Gruppe Kunstflug mit den Auswirkungen der Elektronik auf die Gestaltung. Fragen dieser Art sind auch in verschiedene Projekte mit Studierenden eingeflossen. Bernhard Kleebeck beispielsweise konzipierte 1994 im Rahmen seines Studiums an der HBKsaar für die Firma Hydac AG (Sulzbach) ein Messgerät, bei dem das Gehäuse vollständig als Display ausgearbeitet ist.

 

2004 hat eine Gruppe von Informatikern und Studierenden der Saarbrücker Hochschule zusammen mit Prof. Butz und Dr. Schmitz vom Fachbereich Informatik der Universität des Saarlandes Prototypen für neue Steuerungsgeräte entwickelt.

 

Die Elektronik hat die Designausbildung in den letzten Jahren stark verändert. Der Entwurf am Computer ist heute die Regel. Versuche, die Studierenden mit der Handhabung von Zeichenmaschinen die historische und sinnliche Erfahrung des großen Blatt-Formates zusätzlich zum Arbeiten an einem Bildschirm nahe zu bringen, waren für Hullmann nicht erfolgreich. Die logische Folge des Entwerfens am Bildschirm ist das Denken in digital gesteuerten Fertigungstechniken.

So gehören technisches Wissen über CNC-Fräsen, über Wasser- und Laserschneiden und über die Technologien des Rapid Prototyping für ihn zum selbstverständlichen Repertoire der Studierenden. Wenn früher geometrische Körper favorisiert wurden, weil diese aus Blech an der Kantbank besonders ökonomisch hergestellt werden konnten, so sind heute frei verformte Oberflächen, die sich in der traditionellen technischen Zeichnung nur schwer darstellen lassen, gang und gäbe in der Designausbildung.

 

Nahm früher das Schleifen und Spachteln von Modellen einen nicht unbeträchtlichen Teil der Studienzeit in der Werkstatt ein, werden heute statt dessen digitale Daten von der CNC-Fräse erfasst und in ein 3-D-Modell umgesetzt. Bereits seit 1993 besitzt die HBKsaar eine CNC-Fräse, seit 2008 einen 3-D-Drucker, seit 2010 einen Laserschneider. Damit haben sich nicht nur der Modellbau und die Darstellung von Produkten verändert, sondern, und das ist der eigentliche Paradigmenwechsel, das formale Repertoire ist um die so genannten Freiformen erweitert worden.

 

Unter "Produkten2 versteht Hullmann im Produkt-Design neben den industriell gefertigten Produkten auch den 3-dimensionalen Raum. Die Grenze zwischen traditionellem Produkt-Design und Innenraumgestaltung ist für Hullmann fließend geworden.

 

Mit dem Projekt "Umbau des Hotels Bard" konnte gezeigt werden, dass auch in kleinen Hotels, intelligente und attraktive Lösungen zum Thema "Tourismus im Saarland" entstehen können, ohne die verblassende Pracht der Hotels des 19. Jahrhunderts fortführen zu wollen.

 

Beim Hotel Bard (Theley) wurden Szenen des Alltags von den Studierenden ausgewählt, geringfügig verändert und dadurch in ihrer Wirkung verstärkt. Alles, was zu sehen ist, kennt man aus dem Alltag. Es ist eigentlich nichts Besonderes zu sehen, aber durch die besondere Aufmerksamkeit der Reisenden nehmen diese die Details wahr, wählen aus den verschiedenen Zimmern den Raum, der ihrem augenblicklichen Selbstverständnis entspricht.

 

Im Hotel Bard wurden im Sommer 1996 neun Gästezimmer umgebaut. Auf Anregung der Unternehmensgestaltung Dietrich Heiss haben die Studierenden Christine Kaufmann, Ralf Eiling und Christof Bühler  die Planung und Realisierung des Umbaus auf der Grundlage des vorhandenen Unternehmenskonzepts begonnen. Jedes Gästezimmer im Hotel Bard ist anders. Die Gäste entscheiden an der Rezeption, welcher Raum am besten zu ihnen passt:

– Galeria – Künstler und Künstlerinnen der Hochschule der Bildenden Künste Saar stellen ihre Werke aus;

– St. Wendalin – eine Klosterzelle, um sich auf sich und auf die Welt zu besinnen;

– Office – bietet ein Büro, um den Tag aufzuarbeiten;

– Flora – hier kann sich der Gast an Blumen erfreuen;

– Ex Libris – man kann wieder ein "gutes Buch" in die Hand nehmen;

– Amour fou – Raum für Romanzen in allen Lebensaltern;

– Le petit prince – 14 qm Romantik mit Blick zu den Sternen;

– Virtuell – eine Wand wird zum Ausblick in andere Welten;

– Anno 1978 – nur keine Änderungen: das "Original-Hotel-Bard-Zimmer2 vor dem Umbau.

 

Gäste, die noch nicht das ganze Hotel kennen, glauben, dass alle Zimmer so sind wie ihres. Die Gäste des Zimmers "Flora" meinen, dass alle Zimmer vor Blumen überquellen, und die Gäste in "Ex Libris" wollen gerne wissen, welche Bücher es in anderen Bücherzimmern zum Lesen gibt. Da jeder Gast glaubt, dass alle Zimmer des Hotels seinem ähnlich sind, haben die neun Gäste einer Nacht neun verschiedene Hotels in ihrem Kopf.

 

Lehre an der CAFA in Beijing, seit 2009

In den letzten Jahren hat sich der Blick für kulturelle Differenzen geschärft. Seit Studierende auch in China ihr Praktikum ableisten, geht der Blick nicht nur nach Italien, sondern auch nach Asien.

 

2004 organisierte Hullmann eine erste Exkursion mit Studierenden nach Beijing und besuchte Designbüros

und Designschulen. Dieser zunächst oberflächliche Blick weckte das Interesse für eine andere Kultur und führte zur intensiven Zusammenarbeit mit der Central Academy of Fine Arts (CAFA) in Beijing.

Für das Studienjahr 2009/2010 stand zum besseren Verständnis der asiatischen Kulturen ein Programm mit vier Veranstaltungen im Vordergrund.

– Auf Einladung der CAFA in Beijing lehrte Hullmann von März bis Mai 2009 an dieser Hochschule. Während dieser Zeit schrieb er ein Tagebuch und versandte seine Erfahrungen wöchentlich an alle Studierenden der Studienrichtung Produkt Design.

– Im Wintersemester bearbeitete er zusammen mit dem Designer Achim Lang, der 5 Jahre in Japan gearbeitet hatte, und mit dem japanischen Unternehmen JVC ein Entwurfsprojekt zur Zukunft des Camcorders, an dem sich 18 Studierende beteiligten.

– Anfang März 2010 veranstaltet er zusammen mit Gao Yung von der CAFA in Beijing ein Workshop zum Thema "Historische Möbel aus China aus Kunststoff?".

– Und im August 2010 fand wieder eine Exkursion nach China statt. In dieser Zeit haben chinesische Studierende mit den Studierenden der HBKsaar gemeinsam im Rahmen eines Workshops zum Thema "Bambus" gearbeitet.

– Auf Einladung der CAFA betreute Hullmann im August und September 2010 in Beijing zusammen mit Jörg Gimmler und chinesischen Kollegen unter der Leitung von Gao Yung eine Studentengruppe. Während dieser Zeit schrieb er wieder ein Tagebuch, das er wöchentlich an Studierende der HBKsaar verschickte.

– Im Dezember 2010 wurde ein Kooperationsvertrag zwischen der CAFA und der HBKsaar unterzeichnet.

 

Wie wird die Realität des Studiums für Produkt-Designer in Zukunft aussehen?

Für Studierende kann Virtuelles normal und alltäglich und das haptisch fassbare Objekt ein ungewöhnliches und faszinierendes Erlebnis werden.

 

Siegfried Gronert

 

 

Biografie

geboren 1946 in Enger

1968-73 Studium an der Werkkunstschule Krefeld

1973-76 Studium an der Hochschule für Bildende Künste Hamburg

1978-79 als Consultant Designer für FIAT, Studio Rodolfo Bonetto Mailand

1981 in Düsseldorf Gründung der Designgruppe Kunstflug

1989-2012 Professor an der Hochschule der Bildenden Künste Saar, Saarbrücken

1991-92 Mitglied der Gründungskommission der Fakultät Gestaltung der Bauhaus Universität Weimar, Vorsitzender Lucius -Burckhardt

1994 Gastprofessor an der HfG Karlsruhe

Seit 1998 Zusammenarbeit mit Jörg Gimmler, Frankfurt

2009/10 Lehrtätigkeit an der CAFA, Beijing

2010 Berater für einen neu eingerichteten Studiengang Produktdesign an der CAFA, Beijing

Tätig als freier Designer u. a. für Massa AG, Alzey, MAQUET AG, Rastatt, Haus Industrieform Essen, FIAT Centro Stile, Studio Bonetto, Mailand, ClassiCon, München/Vereinigten Werkstätten, Ascom, Schweiz, Kaiser Ingenieur-gesellschaft, Düsseldorf, Flughafen-gesellschaft Düsseldorf, Verkehrsverbund Rhein-Ruhr, SEG Schaltanlagen-Elektronik-Geräte, Kempen/Ndrh., Stadt Oberhausen, MVV, München, und Deutsche Bundesbahn, Alessi, Ritzenhoff Cristal, Marsberg, RGW-Rechtsrheinische Gas- und Wasserversorgung AG, Köln, Universitätskliniken Homburg/Saar, Historisches Museum Saarland, Saarbrücken, Saarbahn AG, Saarbrücken, GIU Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH, LEONARDO, Glaskoch B. Koch jr. Gmbh & Co., Deutsches Klingenmuseum Solingen, FSB - Franz Schneider Brakel, Historisches Museum Saar, Thyssen Fahrtreppen, Hamburg, Design Zentrum NRW, Essen, Gemeinde Mettlach, GIU Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH, Staatskanzlei des Saarlandes, Saarbrücken, Stadt Völklingen, Karlsbergbrauerei, Homburg, Umweltministerium des Saarlandes

 

Preise und Auszeichnungen

1973 1. Preis beim Ideenwettbewerb zur Gestaltung der U-Bahn Bonn

(Vorsitzender des Preisgerichtes Max Bill) mit Hardy Fischer und H. Schimmel

1977 Bundespreis "Gute Form 1977" des Rates für Formgebung, Darmstadt

für die Gestaltung einer LKW-Kabine (Vorsitzender des Preisgerichtes Dieter Rams) mit Hardy Fischer und U. Penkert

1987 Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen für Design und Innovation (Studienpreis) für das Konzept und die Gestaltung eines elektronischen Fahrkarten- und Service-Automaten mit Hardy Fischer und Heiko Bartels

1989 2. Preis im Bauwettbewerb für den Entwurf der Sporthalle Arnd-Gymnasium in Krefeld, mit Klaus Hessler und Ulla Schreiber

1990 Preis "Beste der Besten" des Haus Industrie Form, Essen, für den Entwurf der Leuchte Tyr für die Fa. Vereinigten Werkstätten, München, mit Heiko Bartels

1991 Design-Innovation‘91 – Auszeichnung für hohe Design Oualität des Design Zentrums Nordrhein Westfalen für das Konzept und den Entwurf der Folienfrontplatte UD1 für SEG-Schaltanlagen-Elektronik Geräte GmbH, Kempen mit Hardy Fischer und Heiko Bartels "Designer des Jahres", verliehen von der Zeitschrift "Architektur und Wohnen" im Rahmen des Designer` Saturday 91 in Düsseldorf mit Hardy Fischer und Heiko Bartels

1993 1. Preis im Architekturwettbewerb "Das Gesunde Haus" für den Entwurf einer Ökosiedlung in Aachen-Lichtenbusch (Harald Hullmann mit Ulla Schreiber und Architekturbüro Nielsen, Nielsen & Nielsen, Århus/Dänemark)

2006 3. Preis im Architekturwettbewerb für die Gedächtnisstätte "Synagoge Wiesbaden" mit Jörg Gimmler, Büro Hegelmann, Dutt und Kist und Büro Hepp, Saarbrücken

2009 2. Preis RheinBlick – Wettbewerb zur Gestaltung von Rheinblicken im Weltkulturerbe "Unteres Rheintal" mit Jörg Gimmler und Büro Hegelmann, Saarbrücken

 

 

Ausstellungsbeteiligungen

1977 "Stadtgestalt – Monotonie und Vielfalt", Museum Schloß Morsbroich, Leverkusen

(Gruppe "Dreistädter" Fischer, Hullmann, Schimmel)

1982 Landesgewerbeamt Stuttgart

"Kunstflug im Keller", Haus Industrieform Essen

1983 Objekte von KUNSTFLUG auf der Internationalen Möbelmesse Köln

Galerie "Möbel perdu", Hamburg

4. Internationales Designzentrum-Forum, Berlin, mit besonderer Anerkennung

"Kunstflug – Neues Deutsches Design" in der Treppengalerie, Krefeld, mit Unterstützung der Akademie der Architektenkammer Nordrhein Westfalen

1984 Symposium "Der Schönheit Nutzen" an der Universität Duisburg, Koordination mit M. Ruhloff und H. Brög

"Design ist Kult", Galerie Klärwerk, Krefeld

1985 "Kunstflug beim Bund Deutscher Innenarchitekten-, Interzum, Messe Köln

Galerie "z.b.", Frankfurt am Main

Galerie "Strand", München

1986 "Gefühlscollagen – Wohnen von Sinnen", Kunstmuseum Düsseldorf

"Erkundungen", Killesberg, Stuttgart

"Möbelkünstler, Künstlermöbel, Kunstmöbler, Möbelkunst", Tatgalerie, Wien

"Designerfabrik Nordrhein-Westfalen", Industrieausstellung des Landes Nordrhein Westfalen in Moskau

"Kunstflug bei Public Press Galerie", Düsseldorf

TV-Show "Aufbruch zum Durchbruch – das Neue Deutsche Design", 1. Deutsches Fernsehen

"Schaufenster Düsseldorf", Westdeutsches Fernsehen

1987 Biennale Sao Paulo, Brasilien, 1987

1988 "Maßstäbe", Deutsches Architekturmuseum Frankfurt, 1988

"Kunst und Weinflasche – Etiketten und Flaschengestaltung zeitgenössischer Künstler", Rheingauer Museum für Geschichte des Weines, Rüdesheim

"differentiale – experimentelles design `88", Galerie Syndikat, Bonn

1989 "Kunstflug in der Galerie", Galerie Handwerk Koblenz

1991 "Capitales Européennes du Nouveau Design" im Centre Georges Pompidou Départment CCI, Paris

"Rau aber herzlich", Goethe Institut in der Idea-Books Gallery, Mailand, Florenz

"Das Abet-Laminati-Projekt" der Designwerkstatt Berlin (Christian Borngräber) in der Galerie Aedes, Berlin, Hamburg

"design-blende", Galerie art to use, Frankfurt

"Wohnen bei Herrn M." Galerie Hans Meyer, Düsseldorf, im Rahmen des Designer`Saturday 91

1992 "Kopfsprünge – Design erleben im Stadtbad" im Design Labor Bremerhaven

"Der Breite und der schmale Weg", Ausstellung des Rats für Formgebung auf der "18. Triennale di Milano"

1993 "Design Positions Germany", Goethe Institut Chicago

"Projection Into The Future", Goethe-Institut Chicago

"Express, Expressions, Expressionists Of The New Industrial Design in Germany", American Center For Design, Chicago

"Milk/Milch/Latte/Lait", The Chicago Athenaeum, Chicago

"Ausgeklinkt – eine unterhaltsame Revue über das Öffnen von Türen", Designer‘Saturday Düsseldorf in den Räumen der Galerie Gmyrek, Düsseldorf

1994 "Barbie", Martin-Gropius-Bau, Berlin

"Mythos aus der Flasche. Coca-Cola im 20. Jahrhundert", Osnabrück, Kunstverein

"A Face for Design", The Chicago Athenaeum

"Gegenstände zur Zukunft", Stellwerk, Design Zentrum Nordrhein Westfalen, Essen

"Kunst/Handwerk/Design", Städtische Galerie Peschkenhaus Moers

1996 "Kunstflug – Rheinisches Design", Kunstmuseum, Düsseldorf

"design og identitet", Louisiana Museum for Modern Art, Humlebaek, Dänemark

"Reflexionen – drei Jahre Glaswerkstatt Meisenthal", Regionalgeschichtliches Museum Saarbrücken

1998 Bewußt, einfach, Das Entstehen einer alternativen Produktkultur, Vitra Museum, Weil am Rhein

1999 Form ohne Ornament – Das XX. Jahrhundert – ein Jahrhundert Kunst in Deutschland, Kunstgewerbemuseum, Berlin

Unmittelbare Vergangenheit – Unterbrochene Karrieren; NGBK, Berlin

Bewusst einfach, Institut für Auslandsbeziehungen, Museu da Casa Brasileira, Sao Paulo, Brasilien und Institut für Auslandsbeziehungen, Museo de Bellas Artes, Santiago de Chile, Chile

Die Neue Sammlung, Staatliches Museum für angewandte Kunst; Baumleuchten und Kaffeebaum für die ständige Sammlung, München, Nürnberg

2000 Zeit-Raum-Kunst, Design aus fünf Jahrzehnten, Sammlung Design, Neues Museum Nürnberg

4:3 – 50 Jahre Italienisches und Deutsches Design, Kunsthalle der Bundesrepublik, Bonn

Bewusst einfach, Institut für Auslandsbeziehungen, Buenos Aires, Argentinien, Institut für Auslandsbeziehungen, Centro de Arte La Estancia, Caracas, Venezuela und Mexico-City, Mexiko

2000-07 Bewusst einfach, Institut für Auslandsbeziehungen, Melbourne, Australien, Sydney, Australien Tokyo, Japan; Singapur, Singapur; Jakarta, Indonesien; Israel Museum, Jerusalem; Daejon; Chiang Mai, Manila; Hanoi; Vestlandske Kunst-Industriemuseum, Bergen, Norwegen

2001-02 Das Jahrhundert des Design, Badisches Landesmuseum Karlsruhe, Kestner Museum Hannover, Gustav-Lübkde-Museum Hamm

2003 Setz Dich – Sit Down, Eine Ausstellung über Stühle, Stile und das Sitzen, Kestner Museum Hannover

2004 Im Designerpark. Leben in künstlichen Welten, Institut Mathildenhöhe Darmstadt, Darmstadt

Die Neue Sammlung, Staatliches Museum für angewandte Kunst, Design in der Pinakothek der Moderne, Möbel für die ständige Sammlung, München

2006 Handwerken – Kollektion 2006, Galerie K4, Saarbrücken (Hullmann-Gimmler)

"Klassiker verbessern! dabeiseiner" – Büro für Gestaltungsfragen BFGF, Hamburg zum Designfestival Hamburg

2009 Das Borngräber-Zimmer Neues Deutsches Design, Kunstmuseum Düsseldorf

2014 "Schrill Bizarr Brachial. Das Neue Deutsche Design der 80er Jahre", Bröhan-Museum, Berlin

 

 

 

Projekte im öffentlichen Raum

  • Schloss und Beschläge Museum, Velbert (1993)Konzeption und Design einer Ausstellung über moderne Türdrücker (mit S. Gronert). In Zusammenarbeit mit den Firmen FSB, HEWI, Olivari, Technolumen, Union Knopf, Fusital (Valli & Colombo). Kunstflug (Hullmann, Fischer, Bartels)
  • RGW-Rechtsrheinische Gas- und Wasserversorgung AG, Köln (1993) Konzeption und Design einer Ausstellung über den kleinen Wasserkreislauf für das Museum "Haus des Waldes", Köln Kunstflug (Hullmann, Fischer, Bartels)
  • Universitätskliniken Homburg/Saar (1994/95)Gestaltung der öffentlichen Bereiche: Eingang, Eingangstresen, Cafeteriatresen und -decke, öffentliche Bereiche: Warten Frauen, Infotresen mit allen baulichen Maßnahmen, Entwicklung des Innenraumkonzeptes, Möblierung, Wände, Decken, Beleuchtung mit allen Details. Jörg Gimmler, Kunstflug (Hullmann, Fischer, Bartels)
  • Kulturfabrik e. V. Krefeld (1994/95)Entwurf und Raumkonzept der Mainestreet Garderobe, Toiletten Umbau des ehemaligen Schlachthofes Krefeld, in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Dipl. Ing. Wilfried Ballensiefer, Krefeld. Kunstflug (Hullmann, Fischer, Bartels)
  • DesignLabor Bremerhaven (1995)Konzeption und Gestaltung der Ausstellung "VOLL DAMPF Schiffsschornsteine – Maritimes Design" anlässlich der Sail `95 Bremen, in Zusammenarbeit u.a. mit PLOT Yacht Concept, Bremen, Dieter Kretschmann und Stipendiaten des DesignLabors, Bremerhaven. Kunstflug (Hullmann, Fischer, Bartels)
  • Deutsches Klingenmuseum Solingen (1996/97)Ausstellungskonzept "Kunststoff auf Reisen - Essen unterwegs" vom 1.6.-10.8.1997 in Zusammenarbeit mit dem Kunststoff-Museum-Verein, Düsseldorf und Dr. Wolfgang Schepers, Düsseldorf. Kunstflug (Hullmann, Fischer, Bartels)
  • Historisches Museum Saar, Saarbrücken (1997/98) Ausstellungsgestaltung der Ausstellung "GrenzenLos". Harald Hullmann, Mitarbeit: Christina Kaufmann
  • Expo 2000 – GIU Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung mbH (1997/98)Planung des Ausstellungsbeitrages "Saarterrassen" (Reaktivierung einer Industriebrache von ca. 80 ha) Entwicklung eines Ausstellungskonzeptes für das EXPO-Projekt " SITZ-Saarterrassen", Entwurf aller Ausstellungselemente, Entwurf und Mitentwicklung neuer elektronischer "Vermittler" wie "die elektronische Pförtnerin, "die sprechenden Säulen" oder "Hörstellen". Entwurf und Detailierung der Präsentation "Robotermeeting", "Internet für Unerfahrene"und "Expo lounge". Erarbeitung des Konzeptes zur Bespielung der LED Fassade auf dem Expomedia Gebäude. Führung der Interviews für die Ausstellung, Ausschreibung, Bauleitung, Rechnungsprüfung. Jörg Gimmler, Harald Hullmann in Zusammenarbeit mit dem Büro Burkhard Detzler, Saarbrücken
  • Staatskanzlei des Saarlandes – EXPO2000 (1999/2000) Ausstellungsgestaltung der externen EXPO2000-Projekte für das Saarland: Völklinger Hütte, Saar-Kohle-Wald Expoprojekt "Low tech-high nature/Saarkohlewald"
  • Entwicklung und Entwurf eines Ausstellungskonzeptes für das EXPO-Zentrum Scheune Neuhaus und Entwurf der Parcours im Saarkohlewald; Entwicklung der Inneneinrichtung mit allen Möbeln, Detailierung, Gesamtbeleuchtungskonzept, Entwicklung der Sonderleuchten, Entwurf einer Rasenskulptur, Beleuchtungskonzept für den "Biergarten", Entwicklung des Beschilderungssystems
  • Harald Hullmann mit Jörg Gimmler, Ralf Eiling, Lutz Pankow, Mitarbeit: Gepa Schwickerath
  • Gemeinde Perl (2000) Stadtgestaltungskonzept für Kreisel in Perl. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Staatskanzlei des Saarlandes, Saarbrücken (1999/2000) Ausstellungsgestaltung des EXPO 2000 Beitrages des Saarland in Hannover Künstlerische Oberleitung, Konzept, Planung der Einbauten mit allen Details, Ausschreibung, Bauleitung, graphische Darstellungen. Harald Hullmann, Jörg Gimmler, Ralf Eiling
  • Umweltministerium des Saarlandes (2000/2001) Ausstellungsgestaltung des Saarlandes zur Grünen Woche Berlin. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Stadt Völklingen (2001) Stadtgestaltungskonzept für die Innenstadt von Völklingen. Harald Hullmann mit Jörg Gimmler und Burkhard Detzler
  • Karlsbergbrauerei, Homburg (1999/2000/2001/2002) Planung temporärer Events auf dem historischen Karlsberg unter Einbeziehung der vorhandenen Funde. Entwicklung eines Gartenkonzeptes für den historischen Karlsberg. Harald Hullmann, Jörg Gimmler und Burkhard Detzler
  • Gemeinde Mettlach (2001/2002) Gestaltungskonzept der Dauerausstellung "Weite Heimat". Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Design Zentrum NRW, Essen (1998) Ausstellungsgestaltung für die ausgezeichneten Produkte. Ausstellungsgestaltung Teile der ständigen Ausstellung Gestaltung des Eingangsbereichs. Kunstflug (Hullmann, Fischer, Bartels)
  • Historisches Museum Saar (1998). Entwurf der Ausstellung "Grenzenlos" in Zusammenarbeit mit Burkhard Detzler (elektronische Medien)Harald Hullmann, Mitarbeiterin C. Kaufmann
  • Design Zentrum NRW, Essen (1998) Ausstellungsgestaltung für die ausgezeichneten Produkte. Ausstellungsgestaltung Teile der ständigen Ausstellung. Gestaltung des Eingangsbereichs. Kunstflug (Hullmann, Fischer, Bartels)
  • Gemeinde Mettlach – Saarschleife/Cloef (1999)Gestaltungskonzepte für den Landschaftsbereich um die Saarschleife/Cloef im Auftrag der Gemeinde Mettlach in Zusammenarbeit mit Vorschläge zur Steigerung des Naturerlebnisses an der Saarschleife, Einbeziehung der Gemeinde Orscholz und ihrer neuentdeckten Besonder­heiten. Harald Hullmann, Jörg Gimmler, Medien-Beratung Prof. Burkhard Detzler
  • Umweltministerium des Saarlandes (2000/2001/2002). Gestaltung der Schlossberghöhlen in Homburg zu einer naturkundlichen Ausstellung zum Thema "Erdgeschichte" als Teil einer Ausstellungskonzeption, die mehrere "Spielplätze" im Saarland vorsieht.
  • Die Ausstellung, die in einer künstlichen Erdhöhle gezeigt werden soll, muss weitest­gehend mit elektronischen Medien realisiert werden, da die hohe Luftfeuchtigkeit der Höhle die Präsentation von Originalen nicht zulässt. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Neue saarländische Landschaften (2002)Konzeptionelle Entwürfe zum postindustriellen Landschaftsbild in einer von der ­Schwerindustrie verlassenen Region. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Gemeinde Mettlach (2002/2003). Gestaltung der Dauerausstellung "WeiteHeimat" Konzeption mit Medien, Gestaltung und Texte, Ausschreibung und Realisierung Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Umweltministerium des Saarlandes (2003)Konzeption des Saarkohlewaldes als Teil des Regionalparks Saar 1. Stufe der Gestaltung des Saarkohlewaldes als Teil des Regionalparks im Rahmen des Europäischen Projektes "Saul" mit Büro für Landschaftsarchitektur und Ökologie A. Bezzenberger, Darmstadt, und dem Büro für Landschaftsarchitektur Hegelmann+Dutt, Saarbrücken. Kooperationspartner des Auftraggebers: Deutschen Steinkohle GmbH, Stadtverband Saarbrücken, Stadt Saarbrücken, Saarforst. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Saarforst Landesbetrieb Eppelborn (2004)Umbau der Waldarbeiterschule im Rahmen des 100jährigen Bestehens der Schule Harald Hullmann, Jörg Gimmler mit Lutz Pankow
  • Saarbrücken – Stadt auf dem Fluss (2004)Konzeptionelle Entwürfe zur Bedeutung des Flusses als Projektionsfläche für reale und fiktionale Wünsche einer von der Schwerindustrie ver­-
  • lassenen Region. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Deutsche Steinkohle AG (2004-2005)Umsetzung der Konzeption des Saarkohlewaldes als Teil des Regionalparks Saar für die Halden Lydia, Grülingstraße und Frommersbachweiher. Harald Hullmann, Jörg Gimmler mit Landschaftsarchitekten Hegelmann, Dutt + Kist
  • Saarbrücken – Stadt auf dem Fluss (2005) Konzeptionelle Entwürfe zur Bedeutung des Flusses als Projektionsfläche für reale und fiktionale Wünsche einer von der Schwerindustrie ver-
  • lassenen Region. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Deutsche Steinkohle AG (2005) Konzeption des Saarkohlewaldes als Teil des Regionalparks Saar für die Halden Ludweiler Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Stadt Saarbrücken (2004-2006). Gestaltungskonzept und Umsetzung für den historischen Ludwigsberg mit den Landschaftsarchitekturbüros Hegelmann+Dutt, Saarbrücken und Lohrberger, Stuttgart. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Hofgut Imsbach (2006) Gestaltungskonzept für den historischen Landschaftspark Imsbach im Auftrag der AGL/Planungsgruppe, Saarbrücken. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Staatskanzlei des Saarlandes (2006). Konzept "Ausstellung zur Pressefotografie des Saarlandes seit 1957" für 2007. Harald Hullmann, Jörg Gimmler, Burkhard Detzler
  • Lokalmarkt Wendelinushof (2006). Konzept für die Gestaltung der Dauerausstellung. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Industriekultur Saar (2006). Konzept für die Ausstellung "Best of Nature" im Rahmen der Kulturhauptstadt Luxemburg. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Deutsche Steinkohle AG (2007). Umsetzung des Entwurfs der Halde Ludweiler im Rahmen des Regionalparks Saar. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Biodokumentation des Saarlandes (Umwelt­ministerium des Saarlandes) Gondwana GBR, Leipzig (2007/08)
  • Ausstellungsgestaltung "Kohle" 2007. Ausstellung im Rahmen des Programms "Luxembourg europäische Kulturhauptstadt 2007" zum Thema "Land schafft Kohle, Kohle schafft Land" im ehemaligen Bergwerk Reden. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Stadtgalerie Saarbrücken – Stiftung Saarländischer Kulturbesitz (2007). Entwurf und Realisierung der Ausstellung "Saarländisches Design der 50er bis 70er Jahre. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • ZPT (2007). Entwurf und Realisierung der Ausstellung "Saarländischer Staatspreis für Design". Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Grand-Duché de Luxembourg (2007). Gestaltung der Ausstellung "Schöne Dinge für den Alltag" im Rahmen der Kulturhauptstadt Luxemburg. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • AGL, Saarbrücken (2007). Gestaltungskonzept für die Metropolregion Rhein Neckar. Harald Hullmann. Jörg Gimmler
  • Kulturlandschaftsinitiative St. Wendeler Land e. V. in St. Wendel (2007). Gestaltung des Ausstellungs- und Verkaufsraum zur Präsentation der beteiligten Projekte und mit Einrichtungen für Workshops. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Luminale 08, Frankfurt am Main (2008)"Botanische Sensation zur luminale 08 entdeckt! Auf den stillen Wasserflächen des Odeon-Weihers konnte sich die bisher verborge Seerose Nymphaea luminosa (nachtglimmende Seerose) entwickeln..." Jörg Gimmler, Harald Hullmann, Lutz Pankow und Nicola Stattmann, unterstützt von der Mainova AG, Frankfurt
  • Stadt Esch, Luxemburg (2008). Eingeladener Wettbewerb zur Gestaltung des "place de la résistance". Harald Hullmann, Jörg Gimmler mit Büro Dutt & Kist, Saarbrücken, A. Fabeck, Luxemburg
  • Stadt Krefeld (2008/09). Gestaltung und Vermittlung der Landwehr in Krefeld-Forstwald. Jörg Gimmler, Harald Hullmann
  • Stiftung Karlsberger Hof mit der Stadt und dem Kreis Homburg, dem Umweltministerium des Saarlandes und dem Saarforst (2008/09). Gestaltung des Tosbeckens innerhalb des Waldparks Karlsberg. In der Gestaltung sollen einerseits die ausgegrabene barocke Beckenumrahmung und andererseits der danach entstandene oder geplante Waldweiher deutlich werden. Jörg Gimmler, Harald Hullmann, Büro Hegelmann
  • Gemeinde Illingen (2009). Gestaltungskonzept für Abrissflächen, die durch den demoskopischen Wandel entstehen. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Umweltministerium des Saarlandes (2009) "Das vitale Dorf" Modellhaftes Gestaltungs-Konzept unter dem Aspekt des demographischen Wandels für den Gemeinde Nalbach, Ortsteil Piesbach. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Biodokumentation Saarland (Umweltministerium Saarland) (2010). Gestaltung der Ausstellung "Geologie der Region". Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • Stadt Limburg (2010). Konzept zur Orientierung in der Stadt Limburg Harald Hullmann, Jörg Gimmler mit Büro Dutt & Kist, Saarbrücken
  • Umweltministerium des Saarlandes (2010). "Das Blaue Band" künstlerische Installation mit Texten von Johannes Kühn. Harald Hullmann, Jörg Gimmler, Valérie Hendrich-Krämer
  • z. Zt. Regionalpark RheinMain (2010). "Der zweite Blick" Ausstellungsgestaltung einer Dauerausstellung zum Regionalpark RheinMain. Harald Hullmann, Jörg Gimmler
  • z. Zt. Stadt Krefeld (2010). Informationen ohne Beschilderung zum Naturschutzgebiet Hülser Bruch. Harald Hullmann, Jörg Gimmler

 

Werke in Sammlungen

 

  • Centre Georges Pompidou, Paris
  • Historisches Museum Saarbrücken
  • Kunstmuseum Düsseldorf
  • Neue Sammlung München

 

 

Veröffentlichungen

 

eigene Texte

  • Hullmann, Harald: "Kofferradio", hfg Forum 11 (Hochschule für Gestaltung Offenbach), Offenbach am Main 1987
  • "Harald Hullmann und Heiko Bartels von der Gruppe Kunstflug, Düsseldorf", Werben und Verkaufen, Heft 48, 1987
  • Bartels, Heiko; Fischer, Hardy; Hullmann, Harald: "Zwischen Kathodenstrahl und Kritallglas der Monitoroberfläche", Form und Zweck-Zeitschrift für Gestaltung, Nr. 78, 1993
  • Hullmann, Harald: "Die Hochschulen versagen!", Form Heft 140, I-1995
  • Hullmann, Harald: "Eine überzeugende Integra­tion ist nicht zu sehen" OFFICE DESIGN, 3/1995
  • Hullmann, Harald: "Nur das Design rettet den nepalischen Teppich?!", Art Aurea, 1/1996
  • Hullmann, Harald: "Zur Gestaltung von Gesundheitszentren – Umweltgestaltung", Verband der Krankenhausdirektoren Deutschlands e.V.,
  • 79 Kongress 1996 in Nürnberg, Ingolstadt 1996
  • Hullmann, Harald: "Paradiese mit Urinalen", Urinale – eine fotografische Recherche von
  • O. W. Himmel.", begleitender Ausstellungs­katalog, Lünen 1997
  • Hullmann, Harald: "Für gestaltbetonte Gegen­standsfixierung", Objekt und Prozess, 17. Designwissenschaftliches Kolloquium 1996, Halle/Saale 1997
  • Bartels, Heiko; Hullmann, Harald: Heimatvereine für Nomaden: Optimistische Gedanken über unsere Zukunft als Designer. In: Funke, Rainer: Florian P. Fischer (Hg.) Zukunftsbilder fürs Design, Potsdam 1998, S. 12-15
  • Hullmann, Harald: "Microcosmus for a night", Domus 803, April 1998
  • Bartels, Heiko; Hullmann, Harald: "Heimatvereine für Nomaden, optimistische Gedanken über unsere Zukunft als Designer". In: "Zukunftsbilder fürs Design", Potsdam 1998
  • Bartels, Heiko; Hullmann, Harald: für ClassiCon, "Zuviel Licht? Too much Light?", form 166, S. 36, 1999
  • Hullmann, Harald: Die gute Form, in Schimmel, Hanno (Hg.): Gestalt. Frankfurt 2000


Texte der Gruppe Kunstflug(Bartels-Fischer-Hullmann)

  • Kunstflug: "Technik und Kunstflug", Design­notizen der Fa. Krupp, Essen
  • Kunstflug: "Kunstflug", Bauwelt, 1985 Heft 29
  • Kunstflug: "Kunstflug über Ulm und anderswo", Kunstforum International, 1986, Heft 82
  • Kunstflug: "Kunstflug auf der Rückreise". In: Keine Ausstellung (Katalog der Galerie Strand), München 1986
  • Kunstflug: "Ein Wettbewerb setzt Maßstäbe". In: Sperrholz-Formteile im Möbel-Design, Brakel 1987
  • Kunstflug: "Soft-Hard-Design", form, 121
  • Kunstflug, "Séparée und elektronischer Ausblick", Katalog zur Ausstellung
  • "Differentiale", Bonn 1988
  • "Kunstflug in der Galerie", Koblenz/Düsseldorf 1989, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung
  • "Kunstflug – Il design senza oggetto", Ottagono, Milano; Nr. 100, 1991
  • Kunstflug;"Die Auflösung des Gegenstandes im Design", Art Aurea 3/1995

 

ausführliche Erwähnungen

  • Albus, V., Schepers, W., u. a. (Hg.): "Gefühlscollagen – Wohnen von Sinnen" Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Köln 1986
  • "Staatspreis für Design und Innovation Nordrhein Westfalen", VDID EXTRA, I´88
  • "Kopfsprünge" Ausstellungskatalog, des DesignLabor Bremerhaven, Ausstellungsbeitrag von Kunstflug "Geschmacks-Design am Beispiel der Kaffeetasse"
  • "Datenbank im Bauernschrank". In: Holz und Form – mit der Arbeit wohnen, (Katalog zum gleichnamigen Wettbewerb und Ausstellung), Stuttgart 1992
  • Albus, Volker; Borngräber, Christian: "Design Bilanz, Neues deutsches Design der 80er Jahre", Köln 1992
  • Lehmann, Ulrike; Weibel, Peter (Hg.): "Ästhetik der Absenz" Bilder zwischen Anwesenheit und Abwesenheit, Berlin/München 1994
  • Bartels, Heiko: "The Academic Training of Architects and Designers between Arts and Industrial Reality", 14. Forum der European Association for Architectural Education "Architectural Education and Reality", Hochschule für Architektur und Bauwesen Weimar, 1995
  • Brandolini Andreas: Kunstflug; Ristrutturazionenella clinica pediatrica die Homburg/Saar, Domus 783, Giugno 1996
  • Bartels, Heiko: "Roller, Fahrräder und Schiffe. Alternative Empfehlungen zur Mobilität", Horizont, Nr. 38, 20. September 1996
  • Bartels, Heiko: "Light Design - zwischen Produktbiographie und Erzählung", Werkstattgespräche in den Studios SD&M, München 1997
  • Bartels, Heiko mit Huber, Joachim und Oertel, Welf: "Problem-, Anwendungs- und Programmforschung", form diskurs 5, II/1998,"Design in Lehre und Forschung: Suche nach Profil"
  • Bartels, Heiko: Werkstoff – Baustoff – Kunststoff, Weimar 1999
  • Bartels, Heiko (Hg.): "ambience management – Wie arbeiten wir morgen?", Publikation zum Symposium des Laboratorium: Design, Bauhaus-Universität Weimar
  • Bartels, Heiko (Hg.): "valise urbaine"; Projekt­dokumentation, Bauhaus-Universität Weimar
  • Bartels, Heiko (Hg.): Möglichkeiten und Perspektiven der Inszenierung als Arbeitsfeld für das Produkt Design, Forschungsbericht, Bauhaus-Universität Weimar
  • Bartels, Heiko (Hg.): Thesis, 1999 bis 2001 – drei Jahre Projektarbeit im Laboratorium: Design, Weimar

 

sonstige Veröffentlichungen

  • "U-Bahn Bonn", Transparent (Wien), 1973, Heft 4
  • "Design für Bonn", Form, 1973, Heft 62
  • "aus dem Projekt Fußgängerzone Nürnberg", Transparent (Wien), 1974, Heft 6 und 7
  • "Planen vor Ort", Bauwelt, 1975, Heft 8
  • "Gestaltung der Uni Hamburg", Transparent (Wien), 1975, Heft 5
  • Bartels, Heiko: "function follows fun", Jahrbuch der Fakultät Gestaltung der Bauhaus-Universität Weimar, Weimar
  • Bartels, Heiko: "Der Zaubertrank", Inszenierung der Oper von Frank Martin in Kooperation mit der Musikhochschule Franz Liszt, Jahrbuch der Bauhaus-
  • Universität Weimar, Weimar
  • Bartels, Heiko: Kursus Design – Produkt Design; design: lab weimar GmbH
  • Buchholz, Kai und Wolbert, Klaus (Hg.): Im Designerpark. Leben in künstlichen Welten, Darmstadt
  • Bartels, Heiko (Hg.): "Fertig – Das Designbüro 05", Dokumentation, Fakultät Gestaltung, Bauhaus-Universität Weimar
  • Bartels, Heiko (Hg.): Produktdesign, Katalog zur Ausstellung World Industrial Design Fair Ningbo China, Bauhaus-Universität Weimar
  • Bartels, Heiko (Hg.): "Moving Units – Connecting Shells", Katalog zum Koopera­tionsprojekt mit der BMW AG, München, Bauhaus-Universität Weimar
  • Bartels, Heiko (Hg.): Umwertsammler, Katalog, Entwurfsprojekt zur sozialen Akzeptanz der Leergutsammler, Bauhaus-Universität Weimar
  • Bartels, Heiko (Hg.): Bambus, Katalog zum Kooperationsprojekt mit HaPe International, Bauhaus-Universität Weimar
  • Gronert, Siegfried: "Kunstflug ins Industriedesign", Form, 1982, Heft 99
  • Scholz, Gudrun: "Kunstflug - zwischen Massenflug und Einzelflug", Plakat der Gruppe Kunstflug, 1982
  • Almquist, Paula: "Möbel außer Rand und Band", Stern, 1983, Heft 49
  • "Kunstflug", Domus, 1983, Heft 654
  • Gronert, Siegfried: "Unsachlichkeit", in Neues Deutsches Design (Katalog),Krefeld 1983
  • Design (London), 1984, Heft 426
  • "Dröhner Wohnen", Überblick (Düsseldorf), 1984
  • Schmidt-Wulfen, Stephan: "Symposium in Krefeld", Art, 1984, Heft 11
  • Borngräber, Christian: "Zwischen allen Stühlen und dann noch "Spieglein, Spieglein an der Wand!", in Design ist Kult (Katalog), Krefeld, 1984
  • Gronert, Siegfried: "Versuch, ein unvollendetes Symbol nicht zu vollenden", in Design ist Kult (Katalog), Krefeld 1984
  • Dageföhr, A.: "Neue Prächtigkeit", Der Spiegel, 1985, Heft 2
  • Krupp, D.: "Kunstflug in ein anderes Design", MD, 1985, Heft 4
  • Mayer, M. J.: "Aufstand des Wohnens", Wiener, Zeitschrift für Zeitgeist, 1985,
  • Heft 59
  • Groß, J., Burkhardt, F. (Hg.): - "Design in Deutschland", Bauwelt, 1985 Heft 29
  • Borngräber, Christian: "Deutsche-Avant-Garde", City (Paris), 1985, Heft 16
  • Borngräber, Christian: "Wohnzimmerrevolte", Lui, 1985, Heft 12
  • Borngräber, Christian: "Möbel, Mode, Kunst und Kunstgewerbe. Das deutsche Avantgarde-Design", Kunstforum International, 1986, Heft 82
  • Borngräber, Christian: "Über das Neue Deutsche Design", Ambiente, 1986, Heft 2
  • Dietrich, M.: "Ur-Kultur", Cosmopolitan,
  • 1986, Heft 5
  • Borngräber, Christian: "Wohnen von Sinnen", Vogue, 1986, Heft 5
  • von Behr, K., und Lösel, A.: "Wohnen von Sinnen", Art, 1986, Heft 5
  • "Trauriger Anblick", Der Spiegel, 1986, Heft 17
  • Rogalski, U.: "International Design", Interni, Mailand, 1986, Heft 362
  • Bernstein, R., Nicola, K.G.: "Soft Revolution", Kunst + Handwerk, 1986, Heft 4
  • Heller, Martin: "Für Kunst. Und für Design", in "Hans Coray, Künstler und Entwerfer" (Ausstellungskatalog), Museum für Gestaltung, Zürich 1986
  • Coray, Hans: "Künstler und Entwerfer". Kat. Museum für Gestaltung Zürich, Zürich 1986,
  • S. 52-57 (Wegleitung 377)
  • "Avantgarde Design", Interview, Schöner Wohnen, 1986, Heft 9
  • von Behr, K.: "Wohnen von Sinnen", Architektur und Wohnen, 1986, Heft 3
  • Neumann, N., Jakobi, T.: "Wahnzimmer", Stern, 1986, Heft 27
  • Sudrow, Otto: "NutzKunstLust", in Erkundungen (Ausstellungskatalog), Design Center Stuttgart, Stuttgart 1986
  • "Designer Fabrik Nordrhein-Westfalen", Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in Moskau, Design Zentrum, Essen 1986
  • "Heavy Styling statt Gute Form. Die Gruppe KUNSTFLUG", möbel kultur, Heft 3
  • Bracht, Ph.: "Design for All Senses. New Furniture Made in Germany", Designers West, Los Angeles , USA, 1987, Heft 3
  • Borngräber, Christian: "Allemagne. Avant-gardes: tendances 70-80" in"Nouvelles Tendances. Les avant-gardes de la fin du XXe siècle", Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Centre Georges Pompidou, Paris, 1987
  • Borngräber, Christian: "Kunstflug – Made in Germany". In: Neues im Westen (Katalog des Hauses Industrieform Essen zur Hannovermesse), Essen 1987
  • Schwerter-Hufschlag, Inge: "Die Designer-Gruppe Kunstflug", Die Kammer, Krefeld 1987, Heft 9
  • Rogalski, Ulla: "International Design", Interni, Mailand, 1987, Heft 372
  • Zimmermann, Jörg: "Designer`Saturday", Kunst und Handwerk, Heft 6
  • Blase, Christoph: "Münchner Freiheit", ArtAurea, Heft 4, 1987
  • Haus Industrieform Essen: "Dialogfähigkeit in neuer Dimension", Katalog Staatspreis Nordrhein Westfalen Design und Innovation, Essen 1987
  • Bauer, Sybille: New German Design, Dissertation, London, Royal Collage of Art, 1987
  • Design & Interiores, Revista Brasileira de desenho industrial (Brasilien), Nr. 4, September/Oktober, 1987
  • Casa e Companhia, Folha de S. Paulo, Domingo, 20 de Septembro de 1987, Nr. 104
  • Jockels, Nils,: "Dienen oder wi(e)der sprechen", in "Design Dasein"              (Ausstellungskatalog), Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg 1987
  • Jocks, Heinz-Norbert: Großangriff auf die Gemütlichkeit, Blick, Düsseldorf, Februar 1988
  • "Die Gestaltungslücke", High Tech, Februar 1988
  • Blase, Christoph: Kunstflug, Art Aurea, Heft 1, 1988
  • Edelmann, Klaus Thomas: Tickets in die Sackgasse, Design Report, Nr.4, Februar, 1988
  • Rasch GmbH & Co.: Tapeten und Design, Video, Bramsche, 1988
  • "Soziale Avantgarde-Lösungen für das Märkische Viertel", möbel kultur, Nr. 4, April, 1988
  • Tapetenfabrik Gebr. Rasch: "Tapeten und Design vorbildlich präsentiert", Objekt, Nr. 4, April, 1988
  • "Bildschirm-Butler", Neuheiten Magazin, Mai/Juni, Nr. 3, 1988 "Das waren die achtziger Jahre", Ambiente, Nr. 5-6/88
  • Fischer, Volker: "Design heute", München 1988 (Katalog zur gleichnamigen Ausstellung)
  • Widmeyer, Petra: "Design heute", Bauwelt, Nr. 27, Juli, 1988
  • "Sozialwohnung", Bauwelt, Nr. 30
  • Schepers, Wolfgang: "Gruppe Kunstflug". In: Kunst in Düsseldorf, Hg. Meister, Helga, Hamburg 1988
  • "Kunstflug", Wind (Tokio), Nr. 6, S. 112-115
  • Schepers, Wolfgang: "Siamo gentili perche siamo duri", Modo (Mailand), Nr. 107, 1988
  • Schulze Tast, Maria: "Wege im neuen deutschen Design, aufgezeichnet und erörtert an der Gruppe Kunstflug und deren Arbeiten", Duisburg, 1988
  • Erlach von, Hans Uli: "Kunstflug: Loopings am neuen deutschen Design-Himmel", Hochparterre, Nr. 11, November 1988
  • Neunzig Ideen für die 90er, Tempo, Nr. 12/1988-1989, S. 55
  • Borngräber, Christian, "Rezeptionsästhetik der beweglichen Güter", Kunstforum, Nr. 99, März/April 1989
  • Komachi, Hanae: "Exhibition Frankfurt", WIIND (Japan), No. 7, 1989
  • Gronert, Siegfried, "Der neue Jugendstil – das "Neue Design" in den achtziger Jahren", Innenarchitekten Handbuch 1989, Bonn und Hamburg 1989
  • Schuppe, Ingrid: "Die Billig-Designer kommen", Stern, Nr. 39, September
  • Müller, Dorothee: "Die gute Form - Deutsches Design", Pan, Nr. 12. 1989
  • Bürdek, Bernhard E.: "Utopien, Visionen und Konzepte...", Form, Nr. 128, IV-1989
  • Klinger, J., Thomas, R., "Die Kunst zu vergolden", München 1989
  • Fischer, Volker: "Design heute", Japan 1989 (Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in Nagoya, Tokyo und Toyama (Japan))
  • Titelseite der Bauwelt, "Bauwelt und die Designhochschulen", Nr. 25, Juni 1989
  • Nürnberger, Christian: "Suchen nach neuen Formen", highTec, Nr.1, 1990
  • Friedrich, Barbara: "Düsseldorf", Architektur und Wohnen, Nr. 3/90, Juni/Juli
  • "Sporthalle Arndt-Gymnasium in Krefeld", architektur + wettbewerbe, aw 141, März 1990
  • Erlhoff, Michael (Hg.): Designed in Germany since 1949, München, 1990, S. 213, S. 227
  • Baukhage, Manon: "Computer im Jahre 2000", P.M., 8/1990, 20. Juni 1990
  • Schomann, Winfried: "Aufträge - Design in den Deutschländern", Möbel und Wohnraum, Leipzig 1990
  • Braun, Sascha; Schmeiter, Franca: "Das neue deutsche Design", Referat im Rahmen des Seminars "Design nach 45", Technische Hochschule Darmstadt, S. 90
  • WIND (Japan), "Passagen", No. 11, 1990
  • Erlhoff, Michael: Amenity of Space, FP Fusion Planning, Tokyo-Japan, 33 Nov. 1990-11, S. 8-9
  • German Produkt Design, FP Fusion Planning, Tokyo-Japan, 33 Nov. 1990-11, S. 12, 13, 15, 17, 26, 30-31
  • Armer, Karl Michael; Bangert, Albrecht: "Design der 80er Jahre", München 1990
  • Armer, Karl Michael; Bangert, Albrecht:
  • "80s Style, Designs of the decade",
  • London 1990
  • Design Zentrum Nordrhein Westfalen, "Design-Innovationen ´91", Essen, 1990
  • "Design und Kommunikation",
  • Teil 2 der vierteiligen TV-Serie "Formen gewinnen" des SWF 3 am 24.02.91
  • Grundmann, Jürgen; Keicher, Stephan: "Formen gewinnen", Manuskripte zur gleichnamigen TV-Serie, München 1991
  • Albus, Volker; Schepers, Wolfgang: "Design pour tout le monde" in Formes des metropoles - nouveaux designs en europe, Paris 1991
  • Albus, Volker; Schepers, Wolfgang: "Rude ma sincero, Nuovo Design Tedesco", Idea Books, Milano 1991
  • Falsifikate, Design Report Nr. 17
  • "Die Innoventa-Musikanten", Worpsweder Verlag 1991, (Katalog zur gleichnamigen Ausstellung)
  • "Schauobjekte - Fünf Designer experimentieren für Abet-Laminati", Form 132, II-1991
  • "Who`s Who", FP Fusion Planning, Tokyo-Japan, 39 August 1991
  • Aldersey, Hugh: "Terminal Case", Design Week, London; Nr. 6 September
  • "Selbstbedienung", Instant, Nr. 43, 1991
  • Branzi, Andrea; Burkhardt, Francois: "Neues europäisches Design",Berlin 1991
  • "Euro Design Guide", Ambiente, Nr.11, 1991
  • Bürdek, E. Bernhard: "Design-Geschichte. Theorie und Praxis der Produktgestaltung", Köln 1991
  • Design Zentrum Nordrhein Westfalen, "Design-Innovationen ´91", Essen, 1991
  • "design blende", Design Horizonte, 23.-26.August
  • Trappschuh, Elke: "Experimentell und professionell", Handelsblatt, Nr. 206
  • "Designer des Jahres", Architektur und Wohnen, Nr. 5/91
  • "Happy Landing", arcade, Nr.6, 1991
  • Scharfennorth, Heiner: "Kunstflug - Designer des Jahres", Architektur und Wohnen, Nr. 6/91
  • Zec, Peter: "Design und die Ästhetisierung des Realen", DBZ Sondernummer Büro 91, August 1991
  • Schossig, Rainer B.: "Design im Trockendock", Süddeutsche Zeitung, Nr. 10/28.01.1992
  • Komachi, Hanae: "Exhibition Bremerhaven", WIND (Japan), No. 19/1992
  • "Design mit Laminaten",AIT, 1/2-92
  • "Software-Design: User oder Loser", Absatzwirtschaft, Januar 1992
  • "Der Breite und der schmale Weg", Katalogbeitrag der Ausstellung des Rats für Formgebung auf der "18. Triennale di Milano"
  • "Tassen für jeden Geschmack", PAN, 2/92
  • Willich, Dieter: "Duits design onder de zure regen", industrieel ontwerpen, febr.- maart `92
  • "Die letzte Seite", Bauwelt, 3/92
  • Mendini, Alessandro: "La Fabrica Estetica - Alessi Tendentse", F.A.O., Crusinallo, 1992
  • Friedrich, Barbara: "Abenteuerspielplatz Wohnzimmer", Ambiente, Juni 6/92
  • Trappschuh, Elke: "Abschied vom neuen deutschen Design", Form 137
  • "Spurensuche", AIT, 6/92
  • "Mumm hat kreative Pläne", Horizont, 14/92
  • Branzi, Andrea: "Zeitwände", Bramsche, 1992
  • Institut für Auslandsbeziehungen, "Design Positionen Deutschland" (Ausstellungskatalog)
  • Kusch, Sabine: "Mumm-Workshop: Night Cap und Party-Set", Horizonte, 37/92
  • Höhne, Günter: "Mumm für die Designer", Form 138
  • Schöneck, Angela: "Keine Schnapsidee", MAX 8/92
  • Wackerbarth, Horst: "Design mit Mumm", Fotodesign + Technik, 38/92
  • "Form, Fun, Funktion", Männer Vogue, 10/92
  • "Mumm in aller Munde", arcade, 5/92
  • "Mumm design-Workshop: ‚Scampus‘, ‚Night Cap‘, ‚& Co‘", NGZ service manager, 10/92
  • "Quo vadis Design?", Living, 3/92
  • "Experimente im Industriedesign", FAZ, Nr. 273/92
  • Andritzky, Michael: "Oikos. Von der Feuerstelle zur Mikrowelle. Haushalt und Wohnen im Wandel", Gießen 1992
  • BMW AG Öffentlichkeitsarbeit: "Erscheinungen aus dem Jetzt", Katalog zur gleichnamigen Wanderausstellung, München 1992
  • "Tabernakel für Atheisten?", form, Nr. 140, IV-1992
  • Aldersey-Williams, Hugh: "Nationalism and Globalism in Design", New York, 1992
  • "Wohnen in kleinen Räumen", Architektur & Wohnen, Nr. 1/93
  • Bartetzko, Dieter: "Alles im Griff", Frankfurter Rundschau 9. März 1993
  • Spielmann, Dietmar; Kampfmann, Richard (Hg.): "SitzLast StehLust – Plädoyer für das Arbeiten im Stehen", Berlin 1993
  • Albus, Volker: "Es werde Nacht", Licht & Architektur, Heft 1, 1993
  • Jesberg, Paulgerd: "Minialisierung und Komplexität", Deutsche Bauzeitung, Sondernummer Wohnen und Design, Mai 1993
  • Kuhlbrod, Thomas: "Audiomöbel", Hifi-Video-TV-Design, Ulm 1993
  • Bruckner, Martin; Ehm, Klaus; Napp-Zinn, Christoph: "Design", Stuttgart, 1993
  • Albus, Volker: "Espressionismo metropolitano", Annual Casa, Milano 1993
  • "Baumarkt", ARCH+, Nr. 117, Juni 1993
  • Groß, Dagmar: "Eine Form für alltägliche Dinge", Die Kammer, Heft 9, 1993
  • Behrens, Katja: "Es menschelt doch sehr...", Überblick, 10/93
  • Deutscher Designer‘Saturday e.V.; "5. Deutscher Designer‘Saturday – `Sit in", Katalog zur gleichnamigen Veranstaltung in Düsseldorf, Essen 1993
  • Design Zentrum Nordrhein Westfalen: "Handbuch für Industriedesign, Fotodesign, Kommunikationsdesign in Nordrhein-Westfalen 1993/94", Essen 1993
  • Markus, Kristian; Sieger, Christian: "Forma & stile", Germania, Edizione condé nast S.p.A., Italien 1993
  • Titelfoto: Absatzwirtschaft, 12/93
  • Merten, Ulrike: "Das Radio ist aus dem Häuschen", NRZ, Nr. 305, 31.12.93
  • "Barbie", Katalog zur Ausstellung, Berlin 1994
  • "Prunkstück in Jena", Buchmarkt, Nr. 4/1994
  • Hauffe, Thomas: "Fantasie und Härte - Das ‚Neue deutsche Design‘ der achtziger Jahre", Werkbund Archiv Band 25, Gießen 1994
  • "Mythos aus der Flasche. Coca-Cola 20. Jahrhundert" (Katalog zur gleichnamigen Ausstellung), Essen 1994
  • "Kunstflug", Video, Biegel, Jens, Offenbach 1994
  • "Möbel Extra", Prinz, 09/94
  • Selle, Gert: "Geschichte des Design in Deutschland", Frankfurt/Main 1994
  • Guidot, Raymond: "L‘Histoire du Design", Paris 1994
  • "Gegenstände zur Zukunft", Stellwerk, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung in Essen, Nov. 1994, Stuttgart 1994
  • "Kunst/Handwerk/Design", gleichnamiger Katalog zur Ausstellung in der Städtischen Galerie Peschkenhaus Moers, 1994
  • Design Center Stuttgart: "Verkehr gestalten", Dokumentation zum gleichnamigen Experten- und Projektorum, Stuttgart, 1994
  • "World´s Top Designers Who Read Design", Monthly DESIGN, 1995.2
  • "13 nach Memphis. Design zwischen Askese und Sinnlichkeit", Katalog zur gleichnamigen Ausstellung im Museum für Kunsthandwerk Frankfurt am Main, München 1995
  • Hauffe, Thomas: "Dumont-Schnellkurs Design", Köln 1995
  • Meier, Cordula: "Die ästhetische Gestalt des Seriellen am Ende des 20. Jahrhunderts", Kunstforum, Bd. 130, Mai-Juni 1995
  • Holschbach, Susanne: "Wohnen im Reich der Zeichen" Kunstforum, Bd. 130, Mai - Juni 1995
  • "Tampen verbinden", Nordseezeitung Bremerhaven 13.05.95
  • "Designbildung" in Burckhardt, Lucius: "Design = unsichtbar", Ostfildern, 1995
  • "Kunstflug – Rheinisches Design", form, Nr. 152, 4/1995
  • "Maritimes Design im Blickpunkt", Bremer Design Brief Nr. 3/Okt. 1995
  • "Hubbling an bubbling with expericthusiasm Mental", Bremen Business, 4/1995
  • Pinzger, Ruth: "Theorie, Geschichte und Kritik des Deutschen Design, von der Nachkriegszeit bis in die Neunziger Jahre", 1994/95
  • "HYSWAS - Ein Renner auf Wasser", Bremer Design Brief Nr. 1/Jan. 1996
  • Kunstmuseum Düsseldorf: "Kunstflug – Rheinisches Design", Düsseldorf 1996, gleichnamiger Katalog zur Ausstellung
  • Bäumer, Carsten u.a. (Fremdkörper Team): "Canapé Connection", Köln, 1996
  • Hochschule der Bildenden Künste Saar (Hg.): "Reflexionen - Drei Jahre Glaswerkstatt Meisenthal", Saarbrücken, 1996, gleichnamiger Katalog zur Ausstellung
  • Trappschuh, Elke: "Die Kunst der Kommunikation", Handelsblatt, 16.-17.02.1996
  • "Rheinische Kunstflieger - erster gesamter Rückblick", Design Report, 3/96
  • Albus, Volker; Fischer, Volker: "Mellem Rationalitet og Romantik", in design og identitet, Louisiana - Museum for moderne kunst, Humlebaek, Dänemark
  • "Reihe Vorstandsporträts DesignLabor", Bremer Design Brief 2, April 1996
  • "Kunstflug – Design im Krankenhaus", Architektur und Wohnen, H. 2/96
  • Mendgen, Eva: "canapé connection", ArtProfil 2/96
  • Trappschuh, Elke: "Wilde Professoren", Design Report 6/96
  • d‘Antras, Brice: "Les nouveaux Designers Allemands en charge de femmes et enfants", Design [dezajn], numéro 8 juin-septembre 1996
  • Klein, Gerd F.; Schulte, Thomas: "The Copylight Book II.", Hamburg 1996
  • Nutt, Harry: "Die Milch, die Kunst, der Senf", die tageszeitung, 07.08.1996
  • Komm, Sabine: "Alligator mit Bullaugen", foyer, Nr. 15 ´96
  • Albus, Volker: "Meine Heimat", form, 154/155 1996
  • Sebastian, Stefanie: "Wider die Norm..."; sowie Titelseite, AIT 11-96 November
  • "Wie werden wir morgen wohnen?", TextilWirtschaft, Sondernummer 10. Oktober 1996
  • Design Zentrum Nordrhein-Westfalen: "Handbuch für Multimediadesign Industriedesign Fotodesign Kommunikationsdesign in Nordrhein-Westfalen 1996/97", Essen 1996
  • Burkhardt, François: "Il vetro di Meisenthal"; Artigianato, No. 23, 1996
  • "Kunstflug" – Objekt im Plakatmuseum, Bremer Design Brief Nr. 1/1997
  • "Essen unterwegs – Kunststoff auf Reisen", Katalog zur gleichnamigen Ausstellung, Deutsches Klingenmuseum Solingen
  • und Kunststoff-Museums-Verein, Düsseldorf 1997
  • Hauffe, Thomas: "Sitzen und Design. Der Stuhl als Manifest.", Katalog zur Ausstellung "sitzen – Eine Betrachtung der bestuhlten Gesellschaft." in Dresden, Frankfurt am Main 1997
  • Bartels, Heiko: "Alternative Empfehlungen zur Mobilität", Szenenwechsel - German Design goes Rocky Mountain zur International Design Konferenz 1996 in Aspen, Frankfurt/Main, 1997
  • Hullmann, Harald: "Wirtschaft und Kunst, Wettbewerb Festo, Saarbrücken 1997
  • Hullmann, Harald: "Design: Beispiel für eine Hotelkonzeption.", Saarländischer Staatspreis, Produktdesign 1997, Saarbrücken, 1997
  • "Ein Licht für den Frieden", Versteigerungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung, Stadtmuseum Münster, 1997
  • Rheinische Post, "Veranstaltungskalender", Düsseldorf 3.12.1997
  • Thielmann, Sven: "Zeit der Provokationen ist vorbei", HORIZONT 14/98
  • Reiner, Hans Wilhelm: "Der Theaterplatz: Ideen für einen Mittelpunkt", Rheinische Post ,
  • 18. April 1998
  • Reiner, Hans Wilhelm: "Gutachter sind sich einig: Es muß mehr leben auf den Theaterplatz", Rheinische Post, 12. März 1998
  • Müller, Thomas (Hg.): "Krefelder Beiträge zum zeitgenössischen Design", Krefeld 1998
  • Schulz, Angelika: "Interfacedesign: die visuelle Gestaltung interaktiver Computeranwendungen, St. Ingbert 1998
  • Enzweiler, Jo (Hg.): "Wettbewerbe für Kunstbeiträge zum Neubau der Frauen- und Kinderklinik in den Universitätskliniken in Homburg 1983/94", Saarbrücken 1998
  • Knirsch, Jürgen: "Eingang: Weg und Raum", Verlagsanstalt Alexander Koch, Leinfeld Echterdingen 1998
  • Bertsch, Georg-Christof: "DesignLabor Bremerhaven", Domus 807, September 1998
  • Bewußt, einfach, Das Entstehen einer alternativen Produktkultur, ifa Institut für Auslandsbeziehungen e. V., Bonn 1998
  • Kaufmann, Christine; Bühler, Christof; Eiling, Ralf: Phantasie Total, Elle Decoration, 2/99, S. 52-56
  • Mundt, Barbara: Form ohne Ornament; Katalog zur Ausstellung Das XX. Jahrhundert – ein Jahrhundert Kunst in Deutschland, Berlin 1999
  • Ministerium für Wirtschaft und Finanzen des Saarlandes (Hg.), Frauen- und Kinderklinik der Universitätskliniken des Saarlandes Homburg/Saar, Saarbrücken 1999
  • Tales, Hertzian; Dunne, Anthony: Elektronic products, aesthetic experience and critical design, London 1999
  • Katalog zur Ausstellung "Unmittelbare Vergangenheit – Unterbrochene Karrieren"; Neue Gesellschaft für Bildende Kunst, Berlin (Hg.), Berlin 1999
  • Huschke, Wolfram; Cordes, Claas (Hg.): Entartete Musik 1999, Weimar 1999
  • Katalog zur Ausstellung Zeit-Raum-Kunst, Design aus fünf Jahrzehnten, Die Neue Sammlung – Staatliches Museum für angewandt Kunst München; München 2000
  • Godau, Marion; Polster, Bernd: Designlexikon Deutschland, Köln 2000
  • Bartels, Heiko (Hg.): Design ist okay; Weimar 2000
  • Eisele Petra: Deutsches Design als Experiment – Theoretische Neuansätze uns ästhetische Manifestationen seit den sechziger Jahre, Dissertation, Trier
  • Schülke, Karin: Kunstflug - versprochen? Magisterarbeit, Bochum 2001
  • Monz, Antje; Monz, Johann: Design als Therapie, Leinfelden-Echterdingen
  • Schepers, Wolfgang; Schmitt, Peter: Das Jahrhundert des Design; Frankfurt am Main
  • Rat für Formgebung (Hg.): Anlage 1 Spezial, 50 Jahre Deutsches Design, Frankfurt am Main
  • Bittner, Regina (Hg.): Bauhausstil, zwischen International Style und Lifestyle; Lesebuch zur Ausstellung, Dessau
  • Eisele, Petra: BRDesign. Deutsches Design als Experiment seit den 60er Jahren, Böhlau
  • Zec, Peter: German Design Standards Volume 2, red dot design edition, Essen
  • Bürdek, Bernhard E.: Design – Geschichte, Theorie und Praxis der Produktgestaltung, Basel
  • Handwerken – Kollektion 2006, (Hullmann-Gimmler), Katalog zur gleichnamigen Ausstellung
  • Eisele, Petra: Design goes digital: Zum Verhältnis von Idee und Form, Realität und Virtualität, in: Geiger Anette, Hennecke Stefanie, Kempf Christian (Hg.), Imaginäre Architekturen, Berlin 2006
  • Trappschuh, Elke: "Die Deutschen Helden", Architektur + Wohnen Nr. 3, Hamburg
  • Weiß, Matthias: "Berechnete Schönheit" in Kunstzeitung 139, März 2008
  • Das Borngräber-Zimmer Neues Deutsches Design, Kunstmuseum Düsseldorf, Katalog zur gleichnamigen Ausstellung 2009
  • Hausmann, Sara und Böhmer, Achim: Formstrahl – Überblick zur Geschichte und Entwicklung des Designs und seiner Formen, avedition, 2009
  • Wang, Shouzhi: A histors of modern Design, Beijing 2009
  • Bony, Anne: Interiors and Furniture in the 80´s, Editions du Regard, Paris 2009
  • Graf, Sabine: Arbeiten des Produktdesigners Harald Hullmann - Gelungene Mischung aus Nähe und Distanz. In: arbeitnehmer, Heft 3, Saarbrücken 2012, S. 38

 

Quelle

Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Hullmann, Harald (Dossier 609)

 

 

Redaktion: Claudia Maas

 

 


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