Christina Kubisch

Christina Kubisch 

"Exapteryga" - Ansicht bei Tag, 1993, Exoni Theater, Athen

"Exapteryga" - Ansicht bei Tag, 1993, Exoni Theater, Athen 

"Exapteryga" - Ansicht bei Nacht, 1993, Exoni Theater, Athen

"Exapteryga" - Ansicht bei Nacht, 1993, Exoni Theater, Athen 

"Im Laufe der Zeit", Vitrinen, Schiefer, fluorizierendes Pigment, Schwarzlicht, elektronische Klangerzeuger; 1993, Badisches Landesmuseum, Karlsruhe

"Im Laufe der Zeit", Vitrinen, Schiefer, fluorizierendes Pigment, Schwarzlicht, elektronische Klangerzeuger; 1993, Badisches Landesmuseum, Karlsruhe 

"12 Klänge und ein Baum", Laupsprecher, Alarmsummer, Timer, Solarzellen, 1994, Akademie der Künste Berlin

"12 Klänge und ein Baum", Laupsprecher, Alarmsummer, Timer, Solarzellen, 1994, Akademie der Künste Berlin 

"Consecutio temporum IV" (Sechs Spiegel), 1994, sechs Schieferplatten, fluorezierende Pigmente, Holzrahmen, Schwarzlichtlampen, sechskanalige Komposition mit Klängen von schwingenden Gläsern, Ludwigskirche Saarbrücken

"Consecutio temporum IV" (Sechs Spiegel), 1994, sechs Schieferplatten, fluorezierende Pigmente, Holzrahmen, Schwarzlichtlampen, sechskanalige Komposition mit Klängen von schwingenden Gläsern, Ludwigskirche Saarbrücken 

"Consecutio temporum IV", Detail

"Consecutio temporum IV", Detail 

"Consecutio temporum VI" (Sky Lights), 1995, UV-Licht, zwölfkanalige Komposition mit den Klängen einer Glasharmonika, Eastern State Penitentiary, Philadelphia

"Consecutio temporum VI" (Sky Lights), 1995, UV-Licht, zwölfkanalige Komposition mit den Klängen einer Glasharmonika, Eastern State Penitentiary, Philadelphia 

"Zwei Wände und acht Klänge", Holzrahmen, Schwarzlichtlampen, achtkanalige Komposition, 1995, Sound Art 95, Eisfabrik, Hannover

"Zwei Wände und acht Klänge", Holzrahmen, Schwarzlichtlampen, achtkanalige Komposition, 1995, Sound Art 95, Eisfabrik, Hannover 

"Doppelwand", Leuchtkasten, unter UV-Licht aufgenommene Fotografien, Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Saarlouis

"Doppelwand", Leuchtkasten, unter UV-Licht aufgenommene Fotografien, Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Saarlouis 

Kubisch, Christina

Letzte Änderung: 21/09/2011

Die Idee der Kunstsynthese

 

Christina Kubisch besitzt eine Doppelausbildung als Bildende Künstlerin (Bremen, Stuttgart) und Musikerin (Hamburg, Zürich, Mailand). Die Verbindung von Optischem und Akustischem prägte alle ihre Arbeiten, wie unterschiedlich sie auch sein mögen. Der Schwerpunkt ihres Schaffens lag zunächst im Bereich der Musik. Jedoch spielte bereits bei einer ihrer ersten Kompositionen „Language in Progress“ (1974) der Raum eine größere Rolle. Bei diesem für 16 Stimmen a capella konzipierten Stück hatten sich die Sänger in vier Gruppen um das Publikum herum aufzustellen. In den zahlreichen Performances der 70er Jahre (einige zusammen mit dem Videokünstler Fabrizio Plessi) waren oft räumliche Aspekte oder auch die Bewegung des Publikums im Raum ebenso wichtig wie die ungewöhnlichen Klänge. Christina Kubisch trat in dieser Zeit als Interpretin ihrer eigenen Stücke. In "Emergency Solos" (1975) spielte sie in verschiedenen Variationen die Flöte, unter anderem mit Fingerhüten, Pelzhandschuhen, Gasmaske oder nur mit Mundstück.

In diesen frühe Arbeiten wird vom Zusammenhang zwischen Sichtbarem und Hörbarem ausgegangen. Die Zuordnung zu einer Kunstgattung ist für diese visuelle Musik aufgelöst. Sie entwickelt sich an den Rändern der Instrumentalmusik zum Musiktheater. Zugleich wurde auch von den technischen Neuerungen Besitz ergriffen, um diese künstlerisch zu erforschen. Ein Aufbruch aus dem erstarrten Kunstbetrieb wurde signalisiert. Inhärent ist diesen Arbeiten das Mißtrauen gegen die willkürlich gezogenen Grenzen zwischen Künsten, die sich der klassizistischen Ästhetik verdanken.

An den Arbeiten von Kubisch wird grundsätzlich deutlich, wie sich aus der Performance -Kunst die Gattung der Klanginstallation entwickelt, indem die vieldimensionalen Aktionen in einzelne Themen kondensiert wurden. Um 1980 vollzog sich bei Christina Kubisch der Wandel von der Performance zur Klanginstallation („Ohne Titel“, 1981). Die Künstlerin zog sich als Akteurin zurück und trat diese Rolle gänzlich an das Publikum ab.

In diesem „Bericht“ spricht Christina Kubisch wie nebenbei eine grundsätzlich neue ästhetische Idee an, nämlich Kunstäußerungen müßten dem Betrachter und Hörer „Eigenzeit“ gewähren, indem sie ihn zum eigenen Agieren außerhalb eines festgelegten Ablaufs veranlassen. Die Möglichkeit dazu schuf sie mit der Gestaltung neuer Umgebungsräume, die vom Rezipient, der sich darin bewegt, verlangen, ein Bezugssystem zu finden, mit dem nicht nur die Fremdheit des neugestalteten Ortes erfaßt wird, sondern auch der eigene Standpunkt. Der Rezipient i m Hier und Jetzt und doch in einer fiktiven Welt muß auch die Koordination einer eigenen Position bestimmen. Mit den Klanginstallationen wurde das vielgestaltige Thema „Raum“ für Christina Kubisch zentral.

Es entstanden Räume und Landschaften, die mit Kabeln verspannt zu Klangbahnen, Wegen, Zelten, Flächen und Skulpturen wurden. Der Besucher konnte mit zwei würfelförmigen Empfangsgeräten die Klänge in den Kabeln (durch elektromagnetische Induktion) erlauschen und ihnen im Raum nachfolgen.

Nicht nur die Idee fiktiver Räume, sondern auch die einer fiktiven Natur spielt fast durchgängig in den Arbeiten Christina Kubische eine größere Rolle. Dies gilt nicht nur für die Installationen in Wäldern, Parks und Gärten, sondern auch für die Wiederholungsstrukturen ihrer akustischen Patterns, die wie natürliche Klänge wirken und in jüngster Zeit zum Teil aus natürlichen Klängen gebildet werden. Die Übergänge zwischen Künstlichem und Natürlichem sind fließend. Die „Konferenz der Bäume“ (1989) zeigt fünf reale Bonsai-Bäume auf einem Tisch, an deren raunender Konferenz man mittels eines Kopfhörers teilnehmen kann, indem an zugleich aus der realen Welt heraustritt. Wie Blüten leuchten aus dem Inneren eines Maische-Kessels im ehemaligen Sudhaus einer Brauerei in Donaueschingen pigmentierte Lautsprecher (Kreisläufe 1993). Sie wurden von außerhalb angebrachten Solarzellen gesteuert. Der Klang veränderte sich mit dem Tages- und Nachtlicht. Wie bei der „Passage“ (1994) bedurften die künstlichen Blumen natürliches Lichts, um ihre Sprache zu entfalten. Über die Passagen bemerkte Christina Kubisch, sie seien ein „Lichtbild“, das zugleich akustisch wahrnehmbar ist und an eine Zeichnung in einem Botanikbuch erinnert. Abbilder der Natur werden geschaffen, als existierten ihre Originale nur in der Phantasie. Für „Passagen III“ (1995) wurden „natürliche“ Klänge verwendet ohne jegliche elektronische Verfremdung. Diese Klänge (auf sechs Spuren) stammen von schwingendem Glas und lassen eine leuchtende Blume zerbrechlich erscheinen. Die fiktive Gestalt der Pflanz erscheint als Symbol der Natur, deren unmittelbare Wahrnehmung nicht (oder nicht mehr) möglich ist. Aber die Natur erscheint durch Kunst immer noch imaginierbar. Viele Arbeiten von Christina Kubisch zeigen, daß das, was Menschen an ihrer Umgebung begreifen können, auch immer die Spuren ihres Eingriffs trägt.

Helga de la Motte-Haber

aus: Christina Kubisch Zwischenräume. Saarbrücken 1996, S. 40-45

 


Biografie
1948 geboren in Bremen
1967-68 Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart (Malerei bei K.H. Sonderborg)
1969-72 Musikstudium (Flöte, Klavier, Komposition) an der Staatlichen Hochschule für Musik und Bildende Kunst in Hamburg und der Hochschule für Musik in Graz
1972-74 Studium an der Musikhochschule Zürich und an der Freien Kunstschule Zürich (bei Serge Stauffer)
1974 Übersiedlung nach Mailand
1974-76 Studium Komposition (bei Franco Donatoni) und Elektronische Musik am Konservatorium Mailand; Diplom
1974-80 Konzerte und Performances in Europa und den USA
Zusammenarbeit mit Fabrizio Plessi (Video Performances)
seit 1980 Klanginstallationen und Klangskulpturen
1980-81 Studium Elektronik am Istituto tecnica Vigorelli, Mailand
1986 Beginn der Lichtinstallationen
1987 Übersiedlung nach Berlin. Arbeiten mit ultraviolettem Licht
1988 Preisträgerin des Kulturkreises im BDI
1988-89 Barkenhoff Stipendium, Worpswede
1989 Gastdozentur Jan-van-Eyck Akademie, Maastricht
1990 Arbeitsstipendium Kunstfonds Bonn e.V.
1990-91 Lehrauftrag Kunstakademie Münster
seit 1991 Gastprofessur an der Hochschule der Künste, Berlin
1991 Installationen mit Solarenergie;
Arbeitsstipendium des Senats für Kulturelle Angelegenheiten Berlin
1991-94 Gastprofessur an der Hochschule der Künste, Berlin
1992 Stipendium des Queen Elizabeth II Arts Council of New Zealand
1994-95 Atelierstipendium des Senats von Berlin,
Gastprofessur an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux Arts, Paris;
DAAD Aufenthaltsstipendium Paris
seit 1994 Professur für "Plastik/Audiovisuelle Kunst" an der Hochschule der Bildenden Künste Saar, Saarbrücken
seit 1997 Mitglied der Akademie der Künste Berlin
1999 Heidelberger Künstlerinnenpreis für Komposition
2000 Kompositionsstipendium des Senats von Berlin;
Carl Djerassi Honorary Fellowship, USA
2002 artist-in-residence IASPIS, Stockholm
seit  2003 erneut Performances mit Musikern und Tänzern

2008 Ehrenpreis des deutschen Klangkunstpreises Prix Ars Electronica, Honorary Mention Digital Musics

2009 DIVA residency Copenhagen (Danish International Visiting Artists Exchange Programme), Medienkunstpreis des Saarländischen Rundfunks


Christina Kubisch lebt in Hoppegarten bei Berlin



Ausstellungen
Einzelausstellungen
1976 Galerie Giancarlo Bocchi, Mailand
1978 „Kubisch und Plessi“, Neue Galerie Sammlung Ludwig, Aaachen
ICC, International Cultureel Center, Antwerpen
Twòrkòw Kultury Club, Kraków, Polen
1979 Modern  Art Galerie Grita Insam, Wien
„Kubisch und Plessi“Galerie Dany Keller, München
„A History of Soundcards“, Studio 74, La Spezia
1981 „Écoutez les murs“Goethe Institut Lyon, Frankreich
1982  „Retroscena – un percorso magnetico“ CRT, Centro Ricerche Teatro, Mailand
1984 „musik für einen Raum“,Moltkerei Werkstatt, Köln
„On Air“, Castello di Gargonza, Monte San Savino, Italien
Sentieri Magnetici“, Centro d`Arte Laboratorio, Morimondo
1985 „Klanginstallationen“, Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen
„Magnetic Air“, Abbazia di sant´Andrea, Vercelli
1986 „Iter Magneticum“, Galerie Gianozzo, Berlin
„Soundscape“,Time Based Arts, Amsterdam
„Klanginstallationen“, Kunstverein Pforzheim, Reuchlinhaus, Pforzheim
1987 „Planetarium“, Apollohuis Eindhoven, Holland
1989 „Kraterzonen“, Kunstverein Gianozzo, Berlin
„Orte der Zeit“, Kunstraum München
„Orte der Zeit“, Städtische Galerie am Markt, Schwäbisch Hall
„Landscape“, Walter Philipps Gallery, Banff, Canada
„Kein schöner Land“, Kunstverein Ganderkesee, Ganderkesee
1990 „Landschaft“, Museum Fridericianum, Kassel
„Zwischenräume IV“, Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl
Grenzgänge“, Neue Kunst im Hagenbucher, Hagenbucher Gebäude, Heilbronn
„Klanginstallationen“, Galerie im Heppächer, esslingen
1991 „Music Between Parallel Wires“, Xebec Hall, Kobe, Japan
„Magnetic Forest“, Kyoto International Contemporary Music Forum, Kyoto
„Nachzeit“Filmkunsthaus Babylon, Berlin
„Salle des pas perdus“, Musée Cantonal des Beaux-Arts, Sitten, Schweiz
„Nachzeit“, Gasteig, München
1992 „Natura Morta“, Neuer Berliner Kunstverein, Berlin
„Ich weiß was soll es bedeuten“, Galerie Ursula Walbröl, Hilden
Galerie Oliver Henn, Maastricht
„ALBA“, Wellington City Art Gallery, Wellington, Neuseeland
„Kein schöner Land“, George Fraser Gallery, Auckland, Neuseeland
„The True and The False“, P3, Art and Environment, Tokyo
„Kleine Metamorphose“, Galerie Fragile Gesellschaft, Berlin
„The True and The False“, Bea Voigt Galerie, München
„Colonas sonoras“, Museu de Art Moderna, Belo Horizonte, Brasilien
„black and white“, Centro cultural da ufmg, Belo Horizonte
1993 „De Dag/De Nacht“, de Vleeshal, Stichting Beeldende Kunst, Middelburg, Holland
Zeitenwende“, Marstall/Rastatter Schloß, Kunstverein und Stadt Rastatt
„Azur“, Kunstverein Springhornhof, Neuenkirchen (Soltau)
„Wachträume“, Kulturzentrum Alte Hauptfeuerwache, Mannheim
„Im Lauf der Zeit“, Badisches Landesmuseum, Karlsruhe
„consecutio temporum I“, Stadtarchiv Kleve, Kleve
1994 „consecutio temporum II“, Akademie der Künste, Berlin, experimental-Studio, Berlin
„Watching out“, Goethe House, London
„consecutio temporum III“, Paço Imperial, Rio de Janeiro
„Sechs Spiegel“, Ludwigskirche, Saarbrücken
1996 „Sein und Schein“, Galerie Claudia Böer, Hannover
„Cross Examination“, Moore College of Art and Design
Goldie Paley Gallery, Philadelphia
„Zwischenräume“, Stadtgalerie Saarbrücken, Saarbrücken
„Acht Säulen und ein Raum“, Kunstverein Ulm
Musik und Raum“, Galerie Anita Beckers, Darmstadt
„The True& The False“, Centre J&J Donguy, Paris
1997 „Über die Stille“, Galerie Beim Steinernen Kreuz, Bremen
„Zwölf Tafeln“, Johanniskirche, Saarbrücken
„The Cocktower Project“, Masschusetts Museum of Contemporary Art, North Adams
 „Sieben Fenster und acht Klänge“, Galerie der Stadt Backnang, Turmschulhaus
„Dodici luci e undici suoni“, Chiesa di Santa Caterina die Funari, Rom
1998 „Dreaming of a major third“, Gelbe Musik, Berlin
„Mausoleum“, Akademie der Künste, Berlin
1999 „Zwei Räume“, Bartholomäuskapelle und Kaiserpfalz, Paderborn
„Aufzeichnungen“, Städtische Galerie Bremen
„KlangFlußLichtQuelle“, Klangkunstforum Park Kolonnaden, Potsdamer Platz Berlin
„Tafelmusik“, Bellevuesaal, Wiesbaden
„Oase 2000, Kunstverein Heidelberg“
2000 „Der Glocken Schlag“, St. Mathäuskirche, Berlin
„Zwölf Säulen und zwölf Klänge“, Karmelitenkirche, München
„Klang Raum Licht Zeit“, Opel-Villen, Rüsselsheim
„Kompositum“, Galerie Claudia Böer, Hannover
„echt – falsch“, Galerie Klaus Fischer + Runge, Berlin
„Klang Raum Licht Zeit“, Städtische Galerie Delmenhorst
2001 „Das Original“, Kunstverein Bochum e. V., Haus Kemnade, Hattingen Blankenstein
„Le jardin magnétique“, cité de la musique, Paris
„Licht Spuren Raum“, Zentrum für Internationale Lichtkunst, Unna
„Zwölf Tafeln“ Galerie Birgit Terbrüggen, Offene Kirche Elisabethen, Basel
„Lichtanlage“, Galerie Beim Steinernen Kreuz, Bremen
„Sanierung“, Brandenburgischer Kunstverein Potsdam e. V., Luisenforum, Potsdam
„Durchsicht“, Galerie pepperprojects, Berlin
2002 „Lichtspuren“, Kunstverein Ebersberg e. V., Alte Brennerei
Klosterbauhof, Ebersberg
„Dreiunddreißig Felder“, Singuhr – Hörgalerie, Parochialkirche, Berlin
„Licht – Klang – Spuren“, Kulturstiftung Schloss Agathenburg / Art Studio 1, Deinste
„Zeichnungen und Partituren“, Galerie pepperprojects, Berlin
2003 „Blue Hour“, IASPIS Gallery, Stockholm
„Partituren aus 30 Jahren“, Galerie gelbeMusik, Berlin
„White Landscape“, Charlottenborg Udstillingsbygning, Kopenhagen
„Minnen“, Arkitekturmuseet, Stockholm
2004 „On Air“, Galerie e/static, Turin
„Zwölf Signale“, Badisches Landesmuseum / Schloss Neuenbürg
„Kabel und Verbindungen“, Galerie Haferkamp, Köln
„Versprochene Paradiese“, VOXX, Chemnitz
„Zeitversetzt“, Schloss Ettersburg, Weimar (mit Bernhard Leitner)

2005 UV-Fotografie, Objekte, Film. Klostergalerie, Zehdenick
Electrical Walks, Zeichnungen, Partituren und ein Klangraum, Galerie Beim Steinernen Kreuz, Bremen  
2006 A History of Archives, Rönnells Antikvariat, Stockholm, Schweden
Licht Himmel, permanente Licht-Klang-Installation, Gasometer Oberhausen
E silenzio negli angoli, Galerie e/static, Turin, Italien
Magnetic Nets, Galerie de Schone Kunsten, Haarlem, Niederlande
Sichtbare Stille, Emerson Gallery, Berlin
e-legend / Electrical Walks, Ikon Gallery, Birmingham, England
Über die Stille, Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Kloster Weingarten  
2007 unsichtbar / unhörbar, Galerie Krammig & Pepper Contemporary, Berlin  
2008 Über die Stille, Fruchthalle Kaiserslautern (K)
Stromzeichnungen, Arbeiten von 1973 – 2008, Kunsthalle Bremen (K)
Promenades électromagnétiques Poitiers, Ville de Poitiers, Frankreich
Promenades électriques Montréal, Oboro und Goethe-Institut Montréal, Kanada
Elektrische Landschaften, Kunstverein Ludwigsburg (K)  
2009 Stromzeichnungen, Arbeiten von 1973 – 2008, Skulpturenmuseum Glaskasen, Marl (K)
Klang Rom Stillhet, Mortensrud Kirke, Oslo, Norwegen
Klang Rom Stillhet, Korskirken, Bergen, Norwegen
Electrical Walks Darmstadt, INMM Darmstadt
Elektromagnetische Vermessungen, Tonspur 29, Museumsquartier, Wien, Österreich
Double Scanning (mit Ellen Fellmann), T-U-B-E, München
Electrical Walks Kobenhavn, Kopenhagen, Dänemark
Diapason II, Malmö, Schweden

2010 "Wellenfang", Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl (K)

2011 "Silences Electriques", Abbaye de Noirlac, Bruère-Allichamps

Ausstellungsbeteiligungen
1975 „Frauen, Kunst, Neue Tendenzen.“ Galerie Krinzinger, Innsbruck
1976 „Foto e idea“, Galleria Comunale Parma, Italien
1977 „02 23 03“. Institut d´art contemporain, Montreal, Canada.
„Künstlerinnen International 1877 – 1977“. Neue Gesellschaft für
Bildende Kunst, Berlin.
„Pratica Milano 1977“. Studio Marconi, Mailand
„Intervention sur les mass-media“, Galerie Lara Vincy, Paris
„Segno/Identità“ Pinacoteca di Ravenna, Italien
1978 „materializzazione del linguaggio“, La Biennale di Venezia, Venedig
„Sound“. Los Angeles Institut of Contemporary Art, Los Angeles
„Venerezia“, Palazzo Grassi, Venedig
„Un espace parlé“, Galerie Gaétan, Genf
„European Artists“, Julian Pretto Gallery, New York
1979 „Sprachen jenseits von Dichtung“, Westfälischer Kunstverein Münster
„Audio Scene `79“, Modern Art Galerie, Wien
1980 „Für Augen und Ohren“, Akademie der Künste, Berlin
„Le camere incantate“, Palazzo Reale, Mailand
„Das graphische Bild von Musik“, Museum des 20. Jahrhunderts, Wien
„Oeuvres plastiques des artistes de la performance.“ ELAG, Lyon
1981 „Univers Ars“, Capo d`orlando, Italien
„Incontri di Martina Franca“, Studioo G Camieri, Martina Franca, Italien
„Typisch Frau“, Bonner Kunstverein, Bonn
„Die Nacht in der Oper“, Steirischer Herbst, Graz
„Performance Festival“, Heidelbergewr Kunstverein, Heidelberg
„Oeuvres plastiques des artistes de la performance.“ ELAG, Lyon
„Spartito preso – La musica da verdere“, Università di Torino
1982 „Voix et Son“, Biennale de Paris, Espace Donguy, Paris
„Sonorià Prospettiche“, Sala comunale d`Arte Contemporanea, Rimini
„Festival de la Rochelle“, Maison de la Culture. La Rochelle,
Frankreich.
„Aperto“, Biennale di Venezia. Cantieri Navali, Venedig
„Musica oggi“, villa sairoli, Lugano
1983 „Geo d`Arta“. Wiener Festspiele. Karlsplatz, Wien
„aktuell ´83“, Galerie im Lenbachhaus, München
„Andere Avantgarde“, Brucknerhaus, Linz
1984 „Sis Dies d`Art Actual“. Centre Civic Les Cotxeres de Sants, Barcelona
„Installation und Performance im Stadraum“, Lagerhalle
Scharnhorststraße, Münster
1985 „Alles und noch viel mehr“, Kunstmuseum Bern, Bern
„Intorno al Flauto Magico“, Palazzo della Permanente, Mailand
„Le Naufrage du Titanic“, Maison de la culture, Rennes
„Gaudeamus Music Week“, Vrouwen en muziek, De ljsbrekker, Amsterdam
1986 Muziek Aktueel“, Gemeentemuseum De Hague, Den Haag
„Ein Anderes Klima“, Kunsthalle Düsseldorf
„Festival Arte Elettronica“, Camerino, Italien
1987 „Festival International de Musique Experimentale“, GMEB, Bourges Frankreich
„Klanginstallationen“, Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen
„Metropodium“, Summerfestival Amsterdam, Tiefbunker Metrostation
Weesperplein, Amsterdam
„Terra Moriens“, Forum Böttcherstraße, Bremen
„documenta 8“, Neue Galerie, Kassel
„Klang Park“, Ars Electronica, Brucknerhaus, Linz
„Animal Art“, Steirischer Herbst, Graz
„Klangräume“, Weltmusiktage `87, Leopold-Hoesch-Museum, Düren
„Echofestival“, Het Apollohuis Eindhoven, Holland
1988 „Stanze del Tempo“, Centro Brera, Chiesa di San Carpoforo, Mailand
„Klangräume“, Stadtgalerie, Saarbrücken
„Festival des Arts Electroniques“, Eglise du vieux Saint-Etienne, Rennes
„The city: a stage“, Kunststichting Rotterdam
„Audiowerkstatt, Berlin Kulurstadt Europas“, Kongreßhalle Berlin
„Stattmusik“, Berlin Kulturstadt Europas, Kellergebäude in Kreuzberg
„Parcours Sonores“, Parc de la Villette, Paris
„ars viva“, Kunstmuseum Düsseldorf
„ars viva“, Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg
1989 „ars viva“, Kunstverein Hamburg, Kampnagelfabrik, Hamburg
„Raum und Klang“, Mathildenhöhe Darmstadt
„Breminale“, Hochschule der Künste, Bremen
1990 „Blau. Farbe der Ferne.“, Heidelberger Kunstverein, Heidelberg
„Biennale of Sydney“, Art Gallery of New South Wales, Sydney
„Eté Roman“, Eglise de St. Pierre, Melle, Frankreich
1991 „Umwandlungen“, National Museum of Modern Art, Seoul
„Zehn Jahre Kunstfonds“, Bonner Kunstverein, Bonn
„Interferenzen – Kunst aus Westberlin 1960 – 1990“, Aula der Universität Riga, UdSSR
„Interferenzen“, Manege, St. Petersburg, Russland
„Artec, International Biennale of Nagoya, Nagoya City Art Museum, Japan
„Festival of the Ancient Hill, Tango-Cho (Kyoto), Japan
1992 „Barkenhoff Stipendiaten 1987 – 1991“, Kunsthalle Bremen
„Werden und Vergehen“, Bea Voigt Galerie, München
„Erscheinungen aus dem Jetzt – Technologische Instrumentierung
Musik, Design, Architektur, Kunst.“, BMW-Pavillon, München
„Ankunft“, Kunst-Werke Berlin e. V., Berlin
„(über Zeit( am Bauhaus“, ehemaliges russisches Lazarett, Dessau
„Amphion. Klanginstallation in Köln und Potsdam“, Luftschutzbunker Ehrenfeld, Köln
„Fluxus-Virus 1962-92“ (Organisation Galerie Schuppenhauer), Parhaus Mitte, Köln und Aktionsforum Praterinsel, München
„Der Deutsche Künstlerbund in Aachen“, Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen
„Voor de Instabiele Media“, Elektronische Kunst, V2, s`Haertogenbosch, Holland
„Die Sehnsucht der elektronischen Medien nach Natur“ Gmünder Kunstverein, Schwäbisch Gmünd
1993 „Achetas Space“ Exoni Theatre, Athen
„Donaueschinger Musiktage“ Donaueschingen
1994 „Memento“, Galerie der Hauptstadt Prag, Prag
„Poiesis“, Gewächshäuser des Botanischen Instituts Hamburg,
Hamburg
„Erratum musical“, Galerie Böer, Hannover
„Die Stillen – Klangräume – Klanginstallationen-Klangwelten“,
Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl
„Erzählen“, Akademie der Künste Berlin
1995 „Memento“, Haus am Waldsee, Berlin
„Prison Sentences“, Eastern State Penitentiary, Philadelphia
„Sound Art `95“ Internationale Klangkunst, Eisfabrik, Hamburg
„Klangskulpturen Augenmusik“, LudwigMuseum im Deutschherrenhaus Koblenz
„Memento“, Stadtgalerie im Sophienhof, Kiel
„Erflux – A floating history“, Galerie am Fischmarkt, Erfurt
1996 „Architecture de Son, Architecture d`Air“, Le Confort Moderne, Poitiers
„sonambiente – festival für hören und sehen“, Akademie der Künste, Berlin
„Musik & Licht“, Podewil, Berlin
„Kunst im Kasten“, Berlinische Galerie, Gropiusbau, Berlin
1997 „la part des anges“, Galerie Art & Essai, Universit´e Rennes 2, Rennes
„Impakt Festival“, Academiegebouw, Utrecht
„Am Nerv der Zeit“, Nassauischer KunstVerein, Wiesbaden
„Inszenierung und Vergegenwärtigung“, Martinskirche Kassel
„in medias res“ Dolmabahce Kulturzentrum, Istanbul
„Donaueschinger Musiktage“, Orangerie, Donaueschingen
1998 „post naturam – nach der Natur“, Städtische Ausstellungshalle Am Hawerkamp, Münster
„post naturam – nach der Natur“, Hessisches Landesmuseum Darmstadt
„Ear Marks“, Massachusetts Museum of Contemporary Arts, North Adams
„Kunst unter Tage“, Rischbachstollen, St. Ingbert
1999 „Lichtparcours“, Kunstverein Braunschweig
„Festival d´art sonor“, Centre de cultura contemporania, Barcelona
„El espacio del sonido – El tiempo de la mirada“, Koldo Mitxelena Kulturunea, San Sebastian
2000 „Accrochage 1/2000“ Galerie Klaus Fischer & Runge, Berlin
„Light Pieces“, Casino Luxembourg, Forum dàrt contemporain, Luxembourg
„Sonic Boom“, Hayward Gallery, London
„Wittener Tage für neue Kammermusik“, Witten
„Lichtparcours 2000“, Sophienbrücke, Braunschweig
„Inventionen“, Sophiensäle, Berlin
„Fort Lux“, Fort Ijmuiden, Amsterdam
„Architektur und Klang“, Architekturmuseum Schwaben, Augsburg
„resonancias“, Museo Municipal de Malaga, Málaga, Spanien
„3. Gabriele Münter-Preios“, Frauen Museum Bonn
2001 „Visual Sound“, Mattress Factory, Pittsburgh
„Wer hat Angst vor Roger Whittacker?“, Freunde Aktueller Kunst e. V., Städtisches Museum Zwickau, Zwickau
„Licht im Schacht – Schicht im Schacht“, Hasestollen, Museum Industriekultur Osnabrück
„Urban Nature“, Göteborgs Konsthall, Schweden
„Utopien heute“, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
2002 „Archipel – musiques d´ aujourd´hui“, Maison communale de Plainpalais, Genf
„Fluxus und freunde“, Museum Weserburg, Bremen
„Verortungen“, 3. Sächsische Landesgartenschau, Großenhain
„Resonanzen“, Stadtgalerie Saarbrücken
„Der Berg“, Heidelberger Kunstverein, Heidelberg
2003 „Activating the Medium“, SFMoMA, San Francisco
„before and after saund – prima e dopo il suono“, e/static, Turin
„sounding spaces“, ICC, Tokyo
„witterung.stromaufwärts, Rümlingen, Schweiz
„Klangkunst Festival“, Unna
„D I – D II – D III. Contemporary german sound installations: Andreas Oldörp / Rolf Julius / Christina Kubisch. Hellendaektet Charlottenborg
udstillingbygening Nyhavn . Copenhagen 2003
2004 „de-place / re-place“, club transmediale, Institut für Wasser- und Schifffahrt, Berlin
„Musik und Raum“, Lucerne Festival, Luzern
„Sonoric Atmospheres“, Ostseebiennale der Klangkunst, Kloster Doberan
„Schumannfest“, Tonhalle, Düsseldorf
„RaumKlang – KlangRaum, Aspekte Internationaler Klangkunst, Köln
„Spaces for you – Stepping Out!“, The Miyagi Museum of Art, Sendai, Japan
Perspectives 2004, Culturen, Västeras, Schweden
2006 „magnetic Nets“ und „Electrical walk“, toon festival, Haarlem,Niederlande

2006/2007 ON/OFF, Saarlandmuseum Saarbrücken (Gemeinschaftsprojekt mit Casino Luxembourg und Frac Lorraine Metz)

2008 "Berlin im Licht", Märkisches Museum, Berlin

2010 "Selbst machen – Was produzieren eigentlich die Professoren?"; Galerie der HBKsaar, Saarbrücken

 

 

Soloperformances (seit 1981)
1974 Musica iconoscopica, Environmedia,, Mailand
1975 Musique Nouvelle, Palais des Beaux Arts, Bruxelles
Beat 72, Rom
La Capello Underground, Triest Italien
Teatro il Politecnico, Rom
ICC, Internationaal Cultureel Centrum, Antwerpen
Centro Comunale, Alessandria, Italien
Music promenade, Theater 11, Zürich
Forum für Akuelle Kunst Innsbruck, Theater am Landhausplatz, InnsbrucK
1976 International Mixed Media Festival Gent Belgien
Galerie Giancarlo Bocchi, Mailand
Musica Nova Festival, Radio Bremen, Bremen
Experimental lntermedia Foundation, New York
Badischer Kunstverein, Karlsruhe
Autunno Museale, Villa Olmo, Como, Itailen
Studio Marconi, Mailand
1977 10 Biennale de Paris, Musée d' Art Moderne, Paris
Museum Folkwang, Essen
Musica Nova, Kunsthalle zu Kiel, Kiel
Künstlerinnen International, Neue Gesellschaft für Bildende Kunst Berlin
Europerformance, Galleria comunale d'arte moderna, Bologna, Italien
Galerie Inge Baecker, Bochum
Osthaus Museum Hagen
Galleria d' Arte Moderna, Ferrara, Italien
Magazzeno dei Sale, Cervia, Italien
1978 Julian Pretto Gallery, New York
Neue Galerie, Sammlung Ludwig, Aachen
CC, Internationaal Cultureel Centrum, Antwerpen
Palazzo Grassi, Venedig
Palazzo dei Diamanti, Ferrara, Italien
Arnheim, Holland Gemeente Museum
Theater Forum, Krakau Polen
Badischer Kunstverein, Karlsruhe
1979 Städtische Galerie im Lenbachhaus, München
La musica e la performance, Teatro Civico, Comune della Spezia, Italien
The Kitchen, Centre for Video, Music and Dance, New York
Castello dell'lmperatore, Prato, Italien
The Art of Performance, Palazzo Grassi, Venedig
Videowochen, Museum Folkwang, Essen
Für Augen und Ohren, Akademie der Künste, Berlin
Modern Art Galerie, Wen
Dany Keller Galerie, München
1980 Pro Musica Novo, Gesellschaft für Aktuelle Kunst Bremen
Le camere incantate, Palazzo Reale, Mailand
Suono / immagine, La Biennale di Venezia, Venedig
Kellertheater der Stadt Villach, Österreich
Festival di Martina Franca, Chiostre di San Domenico,
Martina Franco Italien
Landesmuseum Bonn
Mixage International, De Lantaren/Venster, Rotterdam
ICC, lnternationaal Cultureel Centrum, Antwerpen
Performance Art Festival, Expositiehuis t'hoogt, Utrecht Holland
1981 Symposium International d`Art Performance, ELAC Lyon
CRT Centro di Ricerca per il Teatro, Mailand

 


Diskografie
Soloveröffentlichungen
1976  Two and Two (mit Fabrizio Plessi), Multhipla Records, Mailand (LP)
1979 Tempo Liquido (mit Fabrizio Plessi), Cramps Records, Mailand (LP)
Christina Kubisch & Fabrizio Plessi, Mag Magazin 6, Modern Art Galerie, Wien (MC)
1984 OnAir, Melania Productions, Mailand (MC)
1986 IterMagneticum, Galerie Gianozzo, Berlin (MC)
1987 NightFlights, ADN Records, Mailand (LP)
1994 Sechs Spiegel, Edition RZ , Berlin (CD)
1998 Dreaming of a Major Thirol, Massachusetts Museum of Contemporary
Art, North Adams und Edition Rz, Berlin (CD)
2000 Vier Stücke [Four Piecesj, Edition Rz, Berlin (CD)
2001 Two and Two (Wiederveröffentlichung), ampersand, Chicago (CD)
le jardin magne'tique, cite de la musique, Paris, limitierte Edition (CDR)
2002 Tempo Liquido (Wiederveräffentlichung), ampersand, Chicago (CD)

 

1986 Dut of Standard - Italia 2, ADN, Mailand (MC)
1989 Echo, The Images of Sound II, Het Apollohuis, Eindhoven, Holland (CD)
1995 The Sound Works Exchange, Shinkasen und Goethe Institut London, London (CD)
1998  Revista de Arte Sonoro 3, Universidad de Castilla-La Mancha, Cuenca, Spanien (CD)
1999 Und II - klang-Kunst-Festival 99, Wiesbaden (Katalog mit CD)
Musik Um Uns - Komponistinnen, Schroedel Verlag, Hannover (CD)
Site of Sound - ofArchitecture & the Ear, hrsg. von Brandon LaBelle &
Steve Roden, Errant Bodies Press, Los Angeles (Buch mit CD)
El espacio del sonido - ei tiempo de la mirada, Koldo Mitxelena
Kulturunea, San Sebastian, Spanien (Katalog mit CD)
2000 because tomorrow comes 2, btc, Köln (CD)
Sonic Boom - The Art of Sound, Hayward Gallery, London (Katalog mit Doppel-CD)
2001 Visual Sound, Mattress Factorv, Pittsburgh (CD-ROM)

 

 

Werke in Sammlungen

  • Städtische Galerie am Markt, Schwäbisch Hall
  • Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl
  • Nationalmuseum Berlin
  • Hamburger Bahnhof, Museum für Gegenwart, Berlin
  • Museum Mathildenhöhe, Darmstadt
  • St. Martinskirche, Kassel
  • Sammlung DG-Bank, Frankfurt a. M.

 


Kunst im öffentlichen Raum

  • „Kleiner weißer Tempel“, Universitätskrankenhaus Rudolf Virchow, Berlin
  • „Schwarzer Berg“, Stadt Lünen
  • „Azur“, Kunstverein Springhornhof, Neuenkirchen (Soltau), Landschaftsprojekt
  • „The True and The False“, Laborgebäude, Fachhochschule München
  • „Zwölf Fenster und 12 Bäume“, HUK Coburg, Landschaftshof
  • „The Clocktower Project“, Massachusetts Museum of Contemporary Art
  • „Neun Klänge und ein Baum“, Kaserne Heuberg, Stetten a. k. M.
  • „Drachenspiegel“, Sophienbrücke, Lichtparcours Braunschweig
  • „Licht Himmel“, Gasometer Oberhausen im CentrO, Oberhausen


 

Bibliografie

Eigene Schriften

  • 1975 »Musica dall'Oriente«, Gala International, Nr.70, Feb.1975, S. 19-20 »Music and Dance: new tendencies in New York«, Flash art, Part 1: Nr. 58/59, Oct. 1975, Part II: Nr. 60/61, Dec. 1975 »Composition as process«, Flash art, Nr. 60/61, Dec. 1975/Feb. 1976, S.24»Experimental America », Heute Kunst, Part 1, Nr.12, Nov.1975, S. 51976 »Experimental America«, Heute Kunst, Part II, Nr.13, Jan.1976
  • 1979 »Musik und Installation - ein Bericht aus New York«, Flash art, No. 88-89, March 1979, S.16-191981 »La donna muta - un Intervento di Christina Kubisch«, Scena, Nr.1, Feb.1981, S. 38-40
  • 1990 »Grenzgänge, über klingende Räume und räumliche Klänge«, positionen. Beiträge zur neuen Musik, Nr. 5, 1990, S. 8-101991 »Auf meinem Schreibtisch«, Musica, Mai/Juni 1991, S.206-2071992 »Für John Cage«, MusikTexte, Zeitschrift für Neue Musik, Nr.46/47, S.741998 »Rauminstallationen in Kirchen«, Kunst und Kirche 2/98, S. 98-99 »Ohne Scheidegruß«, positionen. Beiträge zur neuen Musik, Nr.5, 1998
  • 2000 »Örtliche Klänge, Europäisches Rauschen«, Orte, Regionen und Zentren. Europa 2000, Hrsg. Deutscher Künstlerbund e.V., Berlin 2000

 

Kataloge zu Einzelausstellungen/Monografien

  • Christina Kubisch, »Works `74/75«, Giancarlo Politi Editore, Mailand, 1975.
  • Christina Kubisch, »Emergency Solos«, Tworcow Kultury Forum, Kraköw, 1977.
  • Kubisch & Plessi, »Konzerte Video Performances Installationen«, Neue Galerie Sammlung Ludwig, Aachen / ICC, Internationaal Cultureel Center, Antwerpen, 1979. Mit einem Text von Georg F. Schwarzbauer.
  • Christina Kubisch, »ON AIR«, Dodici percorsi sonon per Gargonza, Edizioni Guicciardini, Florenz,1984.
  • Christina Kubisch, »Klanginstallationen«, Gesellschaft für Aktuelle Kunst, Bremen, 1985. Mit Texten von Barbara ClaassenSchmal und Vincenç Altaió.
  • Christina Kubisch, »Kraterzonen«, Kunstverein Giannozzo, Berlin, 1989. Mit einem Text von Matthias Osterwold.
  • Christina Kubisch, »Orte der Zeit«, Kunstraum München und Städtische Galerie am Markt, Schwäbisch Hall, 1989. Mit Texten von Hans Dickel, Ursula Peters und Matthias Osterwold.
  • Christina Kubisch, »Salle des pas perdus«, Musee Cantonal des Beaux Arts Sion / Sitten, 1990. Mit einem Text von Bernhard Fibicher.
  • Christina Kubisch, »Klangportraits Band 6«, Hrsg.: Martina Helmig, Musikfrauen e.V., Berlin, 1991. Mit Texten von Helga de la Motte-Haber, Martina Helmig, Brigitte Hammer und Cornelia Klauß.
  • Christina Kubisch, »natura morta«, Neuer Berliner Kunstverein, Berlin, 1992. Mit Texten von Uwe Rüth und Lucie Schauer.
  • Christina Kubisch, »Alba 1 Kein Schöner Land«, Wellington City Gallery, Wellington, 1992. Mit Texten von Gregory Burke und Hermann Pfütze.
  • Christina Kubisch, »The True and the False«, P 3, art and environment, Tokyo, 1992. Mit Texten von Hartmut Dedert und Hermann Pfütze.
  • Christina Kubisch, »Ich weiß nicht, was soll es bedeuten«, Galerie Ursula Walbröl, Hilden, 1992 (Broschüre).
  • Instalacoes sonores Belo Horizonte. Klanginstallationen 1991 – 1993. Christina Kubisch, „Black and  white“, colonnas sonoras / Klangsäulen 1992.
  • Belo Horizonte 1993
  • Christina Kubisch, »De Dag/De Nacht«, de Vleeshal, Stichting Beeldende Kunst, Middelburg, 1993. Mit einem Text von Barbara Claassen-Schmal.
  • Christina Kubisch, »Zeitenwende«, Kunstverein Rastatt e.V , Rastatt, 1993. Mit Texten von Barbara Claassen-Schmal, Ferenc Jadi und Sabine Breitsameter.
  • Christina Kubisch, »AZUR«, Kunstverein Neuenkirchen (Soltau), 1993. Mit Texten von Friedrich Meschede und Brigitte Hammer.
  • Christina Kubisch, »Im Laufe der Zeit«, Badisches Landesmuseum, Karlsruhe, 1993. Mit Texten von Harald Siebenmorgen und Thomas Deecke.
  • Christina Kubisch, »Cross-Examination«, Moore Gollege of Art and Design, Goldie Paley Gallery, Philadelphia, 1996. Mit Texten von Elsa Longhauser, Helga de la Motte-Hab er und Wendy Steiner.
  • Christina Kubisch, »Zwischenräume«, Stadtgalerie Saarbrücken, 1996. Mit Texten von Bernd Schulz, Michael Glasmeier, Helga de la Motte-Haber und Wendy Steiner.
  • Christina Kubisch, »Sakrale Räume«, Galerie und Edition Beckers, Darmstadt, 1997. Mit einem Text von Renate Puvogel.
  • Christina Kubisch, »The Clocktower Project«, Massachusetts Museum of Contemporary Art, North Adams, 1997 (Broschüre). Mit einem Text von Jaqueline van Rhyn und Claire Schneider. Christina Kubisch, Künstlermonographie, »Künstler«, Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, Ausgabe 38, Heft 16, München, 1997. Mit einem Text von Michael Glasmeier.
  • Christina Kubisch, »Mausoleum«, Sehen und Denken 3, Akademie der Künste, Berlin, 1998 (Leporello).
  • Christina Kubisch und Susanne Schossig, »Aufzeichnungen - Raum Klang Zeichnung Fotografie«, Städtische Galerie im Buntentor, Bremen, 1999
  • Christina Kubisch – LichtSpurenRaum. Katalog zentrum für Internationale Lichtkunst. Text Uwe Rüth. Unna 2001
  • Lichtspuren. Klänge Installationen Bilder, Kunstverein Ebersberg e. V. 2002
  • D I – D II – D III. Contemporary german sound installations: Andreas Oldörp / Rolf Julius / Christina Kubisch. Hellendaektet Charlottenborg udstillingbygening Nyhavn . Copenhagen 2003
  • Christina Kubisch / Bernhard Leitner, „Zeitversetzt / Shifted in time“. Ettersburger Klangräume. Kunstfest Weimar 2004
  • Christina Kubisch, Wellenfang. Hg. Stadt Marl, Skulpturenmusum Glaskasten Marl. Marl 2010


Sammelschriften

  • Akademie der Künste, Berlin (Hrsg.IEd.), »Klangkunst«, 1996
  • Daina Augaitis, Helga Pakasaar (Hrsg./Ed.), »Eye ofNature«, Walter Phillips Gallery, Banff 1985
  • Mechthild Bauer~Babel (Hrsg.IEd.), »Arbeitsheft Hagenbucher«, Neue Kunst im Hagenbucher, Heilbronn 1993
  • Karl-Heinz Blomann, Frank Sielicki (Hrsg.IEd.), »Hören - Eine vernachlässigte Kunst?«, Hoffieim 1997
  • Jean-Luc Daval (Hrsg.IEd.), »Art Actuel' 78«, Geneve 1978
  • Vera Funk, »Komponistinnen -Vom Mittelalter bis zur Gegenwart«, Hannover 1999
  • Michael Glasmeier (Hrsg.IEd.), »Erzählen«, Akademie der Künste Berlin, Ostfildern bei Ruit, 1994
  • Frank Gertich, Julia Gerlach, Gob Föllmer, »Musik..., verwandelt. Das Elektronische Studio der TU Berlin 1953-1995«, Hofheim 1996
  • »Hamburger Bahnhof Berlin«, PrestelMuseumsführer, MünchenlNew York 1996
  • Jörg Herrmann, Andreas Mertin, Eveline Valtink (Hrsg.IEd.), »Die Gegenwart der Kunst: ästhetische und religiöse Erfahrung heute«, München 1998
  • Luciano Inga-Pin (Hrsg.IEd.), »Performances«, Padova 1978
  • Elisabeth Jappe, »Performance - Ritual -Prozeß, Handbuch der Aktionskunst in Europa«, München 1994
  • Reinhard Kopiez, Barbara Barthelmes, Heiner Gembris, Josef Kloppenburg, Heinz von Loesch, Hans Neuhoff, Günther Rötter, Christian Martin Schmidt (Hrsg.! Ed.), »Musikwissenschaft zwischen Kunst, Ästhetik und Experiment, Festschrift für Helga de la Motte-Haber zum 60. Geburtstag«, Würzburg 1998
  • Dan Lander, Micah Lexier (Hrsg.IEd.), »Sound by Artists«, Art Metropole, Toronto & Walter Phillips Gallery, Banff 1990
  • G.J. Lischka (Hrsg./Ed.), »Alles und noch viel mehr, das poetische ABC«, Bern 1985 Daniele Lombardi (Hrsg.! Ed.), »Spartito Preso, La musica da vedere«, Firenze 1980
  • Daniele Lombardi, »To gather together«, Milano 1982
  • Helga de la Motte-Haber, »Musik und Bildende Kunst«, Laaber 1990
  • Helga de la Motte-Haber (Hrsg.IEd.), »Klangkunst Tönende Objekte und klingende Räume«, Handbuch der Musik im 20. Jahrhundert, Band 12, Laaber 1999
  • Peter Oberlechner (Hrsg.IEd), »Lebensraum morgen, Zukunftswerkstätte Kraftfeld Längenfeld«, Jahrbuch 1983, Wien 1983
  • René van Peer, »Interviews with sound artists«, Het Apollohuis, Eindhoven 1993
  • Philip Morris Kunstförderung (Hg.): »Grenzgänge 1989-1996«, München 1997
  • Angela Ziesche, »Das Schwere und das Leichte, Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts«, Köln 1995
  • Markus Zink (Hg.): Kreuz und Quer, Gegenwartskunst für Kirchen. Institut für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart. Marburg 1998
  • 103 Arten Beethoven zu singen. Köln 2005
  • Über die Stille. Kaiserslautern 2008
  • Stromzeichnungen. Heidelberg 2008
  • Elektrische Landschaften. Ludwigsburg 2008

 

 

Homepage
www.christinakubisch.de

 

 

Quelle

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Kubisch, Christina (Dossier 2293)

 

Redaktion: Michael Jähne


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