Wolfgang Pietrzok

Wolfgang Pietrzok 

Wolfgang Pietrzok, "Sous les pavés – la plage", 1988, Unikat, Positivmontage, 60 x 80 cm (6 x 22 x 18 cm)

"Sous les pavés – la plage", 1988, Unikat, Positivmontage, 60 x 80 cm (6 x 22 x 18 cm) 

Wolfgang Pietrzok,"Quetschung 38/16", 1990, Barytpapier, 50 x 50 cm, Auflage 10

"Quetschung 38/16", 1990, Barytpapier, 50 x 50 cm, Auflage 10 

Wolfgang Pietrzok, "Quetschung 84/15", 1990, Barytpapier, 50 x 50 cm, Auflage 10

"Quetschung 84/15", 1990, Barytpapier, 50 x 50 cm, Auflage 10 

Wolfgang Pietrzok, Quetschung "Schattenboxerin", 1992, Ilfochrome, 400 x 150 cm (24 x 50 x 50cm)

Quetschung "Schattenboxerin", 1992, Ilfochrome, 400 x 150 cm (24 x 50 x 50cm) 

Wolfgang Pietrzok, "Quetschung 129/12", 1992, Ilfochrome, 50 x 50 cm

"Quetschung 129/12", 1992, Ilfochrome, 50 x 50 cm 

Wolfgang Pietrzok, "Quetschung 104/11", 1992, Ilfochrome, Alucubond, 100 x 100 cm, Auflage 5

"Quetschung 104/11", 1992, Ilfochrome, Alucubond, 100 x 100 cm, Auflage 5 

Wolfgang Pietrzok, "Sisyphus trifft Leonardo", 1994, Unikat, 80 x 70 cm (6 x 23 x 20 cm)

"Sisyphus trifft Leonardo", 1994, Unikat, 80 x 70 cm (6 x 23 x 20 cm) 

Wolfgang Pietrzok, "Quetschung 268/5-6", 1995, Ilfochrome, 2 x 50 x 50 cm, Auflage 5

"Quetschung 268/5-6", 1995, Ilfochrome, 2 x 50 x 50 cm, Auflage 5 

Wolfgang Pietrzok,"Ausblick" (mit Geoffroy Muller), 2000, Barytpapier, 12 x 40 x 30 cm, Auflage 3

"Ausblick" (mit Geoffroy Muller), 2000, Barytpapier, 12 x 40 x 30 cm, Auflage 3 

Wolfgang Pietrzok, "Ménerbes 335 6", 2004, Barytpapier, 50 x 50 cm

"Ménerbes 335 6", 2004, Barytpapier, 50 x 50 cm 

Wolfgang Pietrzok, "Ménerbes 348 3", 2004, Barytpapier, 50 x 50 cm

"Ménerbes 348 3", 2004, Barytpapier, 50 x 50 cm 

Wolfgang Pietrzok, "Saarstahl Triptychon", 2004, Barytpapier, 3 x 50 x 50 cm

"Saarstahl Triptychon", 2004, Barytpapier, 3 x 50 x 50 cm 

Wolfgang Pietrzok, "Luftschlange", 2004, Barytpapier, 10 x 50 x 50 cm

"Luftschlange", 2004, Barytpapier, 10 x 50 x 50 cm 

Wolfgang Pietrzok, "Luftkissen", 2004, Barytpapier, 4 x 50 x 50 cm

"Luftkissen", 2004, Barytpapier, 4 x 50 x 50 cm 

Wolfgang Pietrzok, "Stahlhase", Barytpapier, 2004, 10 x 50 x 50 cm

"Stahlhase", Barytpapier, 10 x 50 x 50 cm 

Wolfgang Pietrzok, "Saarbrücken-Ludwigskirche", 2014, Inkjet, 33 x 48 cm

"Saarbrücken-Ludwigskirche", 2014, Inkjet, 33 x 48 cm 

Wolfgang Pietrzok, "Petersdom Rom", 2014, Inkjet, 33 x 48 cm

"Petersdom Rom", 2014, Inkjet, 33 x 48 cm 

Wolfgang Pietrzok, "Hagia Sophia", 2014, Inkjet, 33 x 48 cm

"Hagia Sophia", 2014, Inkjet, 33 x 48 cm 

Wolfgang Pietrzok, "Grabkirche Jerusalem", 2014, Inkjet, 33 x 48 cm

"Grabkirche Jerusalem", 2014, Inkjet, 33 x 48 cm 

Wolfgang Pietrzok, "Abu Simbel", 2014, Inkjet, 33 x 48 cm

"Abu Simbel", 2014, Inkjet, 33 x 48 cm 

Wolfgang Pietrzok, "Frauenkirche München", 2014, Inkjet, 33 x 48 cm

"Frauenkirche München", 2014, Inkjet, 33 x 48 cm 

Wolfgang Pietrzok, "Schlossberg Forbach", 2014, Inkjet, 33 x 48 cm

"Schlossberg Forbach", 2014, Inkjet, 33 x 48 cm 

Pietrzok, Wolfgang

Letzte Änderung: 23/12/2015

Artikel in Bearbeitung

 

Über die photographischen Arbeiten von Wolfgang Pietrzok. Die Werkreihe der „Quetschungen“

Seit Jahren arbeitet Wolfgang Pietrzok an der Werkreihe seiner „Quetschungen“: auf einer etwa 150 x 150 cm großen Glasscheibe lässt er nackte Modelle Posen einnehmen, die sich aus einem detaillierten Aufnahmeplan oder aus der Bewegung heraus ergeben. Farbe wird auf die Glasplatte aufgebracht und durch die Aktion des Modells in ihrer Verteilung und Struktur modifiziert und gestaltet. Die Glasscheibe liegt auf einem Metallgestell, drunter befindet sich der Photograph mit der Kamera und arrangiert überwiegend nach vorher ausgeführten Skizzen seine Bildfolgen mit den durch ihr eigenes Gewicht abgeflachten und dadurch deformierten und verfremdeten Körpern.

Malerei, Zeichnung und Photographie sind Techniken, die sich im klassischen Sinn mit der Transformation eines dreidimensionalen Objekts in ein zweidimensionales Bild befassen. Durch seine Inszenierungen hat Wolfgang Pietrzok dieses seit dem Kubismus aktuelle Problem der zeitgenössischen Kunst teilweise bereits in der Realität, seiner Vorlage gelöst. Entsprechend seinen Arrangements verändern sich die Formen in der Bewegung, entstehen neue Flächen, veränderte Durchblicke und Farbkonturen. Die Photographie betont vor allem die Teile, die das Glas berühren, während andere Partien als Folge von Physiognomie und Pose nur durch die opake, blaue Flüssigkeit zu erahnen sind. Wo Partien des Körpers durch transparente Glasflächen sichtbar werden, entwickelt sich ein spannungsvoller Dialog zwischen Fläche und räumlicher Tiefe bzw. Körpervolumen, zwischen abstrakten Formen und identifizierbaren, realen Körperteilen.

Ohne Zweifel wurde Wolfgang Pietrzok während seiner Studienzeit an der Kasseler Kunstakademie durch Floris Neusüss und dessen »Nudogramme« (Fotogramme nackter Körper in Lebensgröße) beeinflusst, und ganz sicherlich ist er von Yves Kleins Anthropomorphien der blauen Epoche, von dessen »lebenden Pinseln« fasziniert. Auch Wolfgang Pietrzoks Modelle agieren als lebende Pinsel. Während jedoch Yves Klein seine Modelle blau anmalte und ihre Körperabdrücke auf Leinwand und Papier aufbringen ließ, schüttet Wolfgang Pietrzok die blaue Farbe auf das Glas und lässt die Modelle darauf agieren. Der Körperabdruck zeigt sich dadurch als Negativ. Das Blau wird zum Hintergrund, der durch seine Neutralität den Abdruck als abstrakte Form erscheinen lässt, jedoch den Körper als Ganzes und sein Volumen nicht negiert. Diese Abdrücke, oft durch intensiv blaue Konturlinien begrenzt, erinnern bisweilen an Solarisationseffekte der experimentellen Photographie.

Wolfgang Pietrzok präsentiert uns das Quadrat seiner Glasscheibe wie eine Theaterbühne, auf der sich ein Tanz entfaltet; ein Tanz von ungezwungener Leichtigkeit, dessen Bewegungen wie eingefroren erscheinen, der paradoxerweise an ein Schweben denken lässt. Manchmal erinnern uns Körperteile an makabre Vorstellungen: Auf einigen schwarz-weißen Photographien lassen die deutlich hervorstehende Rippen an einen aufgerissenen, verletzten Körper denken, und plötzlich verwandelt sich das vorher ästhetische Ballett in einen Totentanz.

Es ist das Quadrat, welches den Bewegungen Dauer verleiht und die Komposition festigt. Die Bedeutung dieses Bildformats erweist sich dabei als wichtiges, gestalterisches Moment, das es erlaubt, den Körper zerlegen und vor dem blauen, flächigen Bildhintergrund Motivteile gegeneinander zu verschieben und bis zu 360° zu verdrehen. Auf diese Weise transformiert sich Bewegung in einen bewegten und expressiven Rhythmus.

In diesen neueren Arbeiten setzt Wolfgang Pietrzok eine Vielzahl von Körperdetails zu Tableaus zusammen, manchmal verdoppeln sich Körperpartien. Sie zeigen den Körper in seiner realen Größe und gehen mitunter sogar darüber hinaus.  In ihrer monumentalen Größe überschreiten diese Bildtableaus die Grenzen traditioneller Photographie und erreichen bildhafte Qualitäten.

 

Dr. Reinhold Misselbeck

 

 

Wolfgang Pietrzok fotografiert seine Modelle von unten nach oben, durch eine Glasscheibe hindurch, die auf ein Gerüst montiert ist. Seine "Quetschungen" sind die Folge von Druck oder Gravitation, die sich als Deformation der Körper an ihrer Unterseite zeigt.

Einerseits ist der orts- und raumlose "Himmel", gegen den der Künstler seine Motive fotografiert, tatsächlich ein Gebiet, das man nicht betreten kann. Zum anderen erzeugt Pietrzoks Methode bei mir auch die Vorstellung, dass ein Künstler der Gegenwart in einem bildnerischen Medium, das vergleichsweise jung ist, wie ein Freskenmaler der Vergangenheit arbeitet, der ein Deckengemälde ausführt, den Blick und sein Handwerkszeug nach oben gerichtet, wegstrebend vom festen Grund der Konventionen.

 

E. W. Uthemann

 

Sicher gibt es keine größeren Gegensätze als den biegsamen menschlichen Köper und das umgrenzte, ausweglose Quadrat, und auch keine feindlicheren Objekte als die Wärme blutdurchpulster Haut und die Kühle einer harten Glasscheibe, auf der sie sich arrangieren muss. (…) Dabei bezeichnet das Wort »Quetschung« normalerweise einen Vorgang oder einen Zustand geradezu schmerzlicher Art. Pietrzok formt es zu ästhetisch kreativer Aussage. Die Reduzierung auf das Gelbbräunliche der Gliedmaßen und das Wasserbläuliche des sie Umfließenden verleiht den fotografischen Arbeiten ein reizvolles Zusammenspiel mit immer neuen Variationen.

So hat Wolfgang Pietrzok ein Universum künstlerischer Gestaltung geschaffen, das allein durch ein kongeniales Zusammenwirken von Macher und Modell zustande kommen konnte. Aber der Mensch ist nur das Material für das, was Pietrzok erzielen will und erfolgreich erzielt hat: Bilder höchst eigenwilliger Faszination. 

 

Prof. L. Fritz Gruber

 

 

Das Bild des Menschen in unserer Zeit

Wolfgang Pietrzoks Arbeit ist keine einfache Fotografie. Sie beinhaltet Elemente der Abbildung, eine ureigene Möglichkeit der Fotografie. Sie beinhaltet aber auch Konzeptarbeit, die hinter dieser Art der Realitätsdarstellung steht. Sie enthält darüber hinaus auch Elemente, die gerade die modernste Kunst uns vorführt, nämlich dass aus Fragmenten der Realität, die für sich einen Erkennungswert besitzen, eine neue Realität geformt wird. Wenn Sie heute gefragt würden, wie schaut das Bild des Menschen in einer Zeit aus, die von technischen Problemen, von wirtschaftlichen Umbrüchen, von Übertragung im Bereich der Medien gekennzeichnet ist, dann würde ich darauf antworten, dass es gerade die Fotoarbeiten von Wolfgang Pietrzok sind, die dieses Bild des Menschen in unserer Zeit nahezu authentisch und ideal vorstellen.

 

Dr. Meinhard Maria Grewenig, 1994

 

 

Zur Werkreihe der CUBES

Die Arbeit „Ménerbes - Triptychon“ assoziiert eine archaische Architektur. Die Pyramide von Sakkara, die Bauten der Inka oder sonstige Städte. Ich denke, das ist sofort präsent, obwohl es im Grunde nur eine Lagerhalde für die Steine ist, die dort im Kalksteinbruch abgebaut werden und vermutlich zum Aushärten lagern. Andere von den Fotos wirken auf mich wie Blicke in Grabkammern von Pyramiden.

Die Halden von Saarstahl in Völklingen bestehen aus Stahlabfällen der Autoindustrie, die zu Kuben gepresst wurden, um sie wieder einzuschmelzen. Was Wolfgang Pietrzok daraus gemacht hat, ist eine Art von Redaktion. Er hat große Serien von diesen Fotos produziert und ausgewählt, welche für seine Zwecke in Frage kommen, nämlich nach dem Gesichtspunkt, welche von diesen Fotos sich durch Schieben und Verschieben auf der Arbeitsplatte zu kohärenten Formen zusammenfügen lassen. Hier wie in Ménerbes denkt und arbeitet Pietrzok wie ein Bildhauer. Erstens dadurch, dass er - was der Bildhauer zunächst macht - aus dem vorgefundenen Material herausschneidet und das nimmt, was er gebrauchen kann, um es wie ein Plastiker wieder zusammenzufügen. Und es kommt ein zweiter Aspekt hinzu: Er wählt die Fotos in ihrer Konstellation auch danach aus, wie sie in ihrer konvexen und konkaven Wirkung miteinander korrespondieren. In den großen Tableaus werden Sie sehen, dass sie eine ungeheure räumliche Wirkung haben, die von der ursprünglichen Raumwirkung der Halde entfernt ist und die durch Zurückspringen und Hervortreten von Partien, einfach dadurch, welche von diesen Kuben größer oder kleiner sind, eine ungeheure plastische Wirkung bekommen.

 

Ernest W. Uthemann zur Vernissage „cubes“ (11.1.05)

 

  

Zur Werkreihe unterwegs/en route. Wolfgang Pietrzok unterwegs

Na das ist doch ... die Ludwigskirche. Und doch sieht sie anders aus: eigenartiger Putz, die Fenster in der Größe etwas verrutscht, und vor allem: das Laub davor ist riesengroß. Die Farbe stimmt nicht, die Größe stimmt nicht, und insgesamt ist alles – auch auf den anderen Bildern der Serie – ein wenig heruntergekommen. Für seine Bildserie „unterwegs“ hat Wolfgang Pietrzok die Reste der „Gulliver Welt“ im Deutsch-Französischen Garten von Saarbrücken aufgenommen, kurz bevor die ganze Anlage zugunsten eines Kinderspielplatzes abgeräumt wurde.

Kleine Welten waren in den 1950er und 1960er Jahren ganz groß: Überall gab es Parks mit allen Bauten dessen, was später Weltkulturerbe hieß, und man konnte an einem Nachmittag durch alles, was auf der Welt bedeutend war, hindurchgegangen sein – ein verkleinertes Unterwegs. Der Zerfall dieser Welten zu Ruinen ist für Wolfgang Pietrzok jedoch mehr als wohlfeile Ruinenromantik, obwohl er mit deren Mitteln arbeitet: Ihn erinnert dieser Zerfall an die Verantwortung des Menschen für alles, was er einmal geschaffen hat, und für das, was er einmal daraus machen wird. Mit seiner Bildserie ist ihm dafür eine hervorragende symbolische Darstellung gelungen.

 

Prof. Dr. Rolf Sachsse

 

 

Biografie

1949 geboren in Eilum, Niedersachsen

1970-71 Studium der Kunstpädagogik an der Werkkunstschule Hannover bei Prof. Raimund Girke

1971-75 Studium der Bildenden Künste und der  Kunstgeschichte an der Hochschule der Bildenden Künste GHS Kassel bei Prof. Floris M. Neusüss, Reiner Kallhardt, Harry Kramer

seit 1975 Lehrtätigkeit als Kunsterzieher in Oldenburg, Hannover und Saarbrücken

1979-86 Vorsitzender des Bundes Deutscher Kunsterzieher - LV Saar

2000 Gründung der deutsch-französischen Künstlergruppe cOma+sOma – Projekte mit akustischen und visuellen Interventionen, Performances, Installationen (Video, Fotografie, Multimedia) u. a. in Saarbrücken, Strasbourg, Nancy, Sarreguemines

 

lebt und arbeitet in Saarbrücken und Viens/Lubéron

 

 

Ausstellungen

Einzelausstellungen

1990 Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken
Galerie Oeil Forbach
1991 Galerie Picasso-Homécourt
1992 Galerie im Zwinger,-St. Wendel
Espace Gérard Philipe-Jarny
Maison de la Culture Metz
1994 Galerie in focus, Köln
Galerie Leismann, St. Ingbert
Galerie Licht und Schatten, Regensburg
1995 Galerie de l´Arsenal, Metz
1996 Studio Bildende Kunst, Berlin
1997 Kulturfoyer der Stadt Saarbrücken
1998 Historisches Rathaus Kleinblittersdorf
Galerie de la Médiathèque, Forbach
1999 Sub‘ Art Nancy
2000 Galerie Ackermann
2001 Galerie Nieser, Stuttgart
Galerie Caves St. Croix, Metz
2005 Galerie Hanstein, Saarbrücken
2006 Galerie Nieser, Stuttgart
Atelier d'Art Fernand Bourgeois, Apt

2015 "Quetschungen-retrospektiv", Galerie Nieser, Stuttgart

2016 "unterwegs/en route", Galerie Nieser, Stuttgart


Ausstellungsbeteiligungen
1989 Landeskunstausstellungen des Saarlandes
1990 Museum Mia Münster St.Wendel
"Mois de la Photo“ Goethe Institut Paris
"Deutsche Photographie der 80er Jahre aus der Sammlung des Museum Ludwig Köln“
1991 Landeskunstausstellungen des Saarlandes
"Bilderlust" Altes Museum Berlin
Galerie Rähnitzgasse Dresden
Museum Ludwig Köln, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg
Staatliche Kunstsammlung Cottbus
Foto Forum Bremen
Staatliches Museum Schleswig
"10x10x10" Kunsthaus Wiesbaden
"Bildnisse" Künstlerhaus Saarbrücken
1992 "Kunst mit Photographie" Deutsche Fototage Frankfurt
1994 "Kunst mit Photographie" Rheinisches Landesmuseum Bonn und Kunstverein Wolfsburg
"Wort und Bild" Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
ars multiple Düsseldorf
"frivole" Mannheimer Kunstverein
1995 "393 Jahre Fotografie" Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
"Die Farbe Weiß"  Deutsche Fototage Frankfurt
Landeskunstausstellungen des Saarlandes
1996  "Drei Positionen zur zeitgenössischen erotischen Photographie" Galerie in focus, Köln
"Festival off"  Rencontres Internationales de la Photographie, Arles
"Die Farbe Blau" Deutsche Fototage Frankfurt
"Die Ästhetik der Lüste" Fotomuseum Mölkau/Leipzig,
"Erotische Photographie" House of Photography, New City Hall, Prag
Große Kunstausstellung Düsseldorf
1997 Galerie in focus zur Internationalen Photoszene Köln
1998 Minimal Art Discount Luxemburg
"Sammlung Gruber" im Museum Ludwig Köln
1999 "Kunst im Kasten" Saarländisches Künstlerhaus
Galerie Ackermann, Bergisch-Gladbach
2000 Kunstmesse Köln
Internationale Photoszene Köln
Kunstszene Saar - Visionen 2000
2001
Lempertz-Auktion 810, Köln
2002 "Bilder bewegen uns" Pumpwerk Siegburg
2004 Städtische Museen, Heilbronn
"Enthüllt – Das Aktbild in der Fotografie des 20. Jahrhunderts"
Landeskunstausstellungen des Saarlandes
2005 Galerie in focus, Köln
2006 Eglise Haute Banon
2007 "ocultos" Fundacion Canal de Isabel II, Madrid

2008 Studio im Hochhaus, Berlin

Galerie Skala, Köln

mit Illi Reusch, Kunstraum 19, Saarbrücken

2011  "A nos 20 ans", Galerie Shimoni, Metz

2012 "Künstler bei Wu", Wesenberg

2014 "Geschichte und Geschichten", galerie m beck, Homburg

2015 "Opus Fotopreis 2015", Saarbrücken, Luxemburg

 


Werke in Sammlungen

  • Bibliothèque Nationale, Paris
  • Kultusministerium des Saarlandes
  • ehemalige Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz und im Saarland, jetzt Deutsche Bundesbank, Frankfurt
  • Museum für angewandte Kunst (Neue Sammlung), München
  • Museum Ludwig, Köln
  • Saarlandmuseum, Saarbrücken
  • Sammlung Gruber, Köln
  • Sammlung Scheid, Überherrn
  • Stadt Saarbrücken
  • diverse private Sammlungen

 

 

Bibliografie
Monografie

  • Der Mensch im Quadrat. Köln 1995


Sammelschriften

  • Kunstszene Saar. Landeskunstausstellung 1989. Bürgerhaus Neunkirchen. Saarbrücken 1989
  • Arbeiten auf Papier. Sommerausstellung ‘90. Museum im Mia-Münster-Haus St. Wendel. St. Wendel 1990
  • Landeskunstausstellung 1991. Kunstszene Saar. Saarland Museum Saarbrücken. Saarbrücken 1991
  • Ulrich Domröse (Hg.): Bilderlust. Erotische Photoarbeiten aus der Sammlung Uwe Scheid. Heidelberg 1991
  • Bildnisse saarländischer Künstler. Hg. von Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 1991. Mit einem Textbeitrag von Beate Reifenscheid
  • Deutsche Kunst mit Photographie. Deutsche Fototage 1993. Hg. von Rheinisches Landesmuseum, Bonn. Bonn 1993
  • Wort Bild - Bild Wort. SchriftstellerInnen und Bildende Künstlerlnnen des Saarlandes im Dialog. Bild Wort - Wort Bild. Ausstellungskatalog Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken und Galerie im Zwinger St. Wendel. Saarbrücken 1994, S. 23, 47
  • Frivol - Erotische Fotografien aus der Sammlung Uwe Scheid. Mannheimer Kunstverein 1994
  • 393 Jahre Fotografie. 10 Künstler x 1 Medium. Saarbrücken 1995. Mit einem Textbeitrag von Ingeborg Koch Haag
  • Landeskunstausstellung 1995. Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft. Saarbrücken 1995
  • Große Kunstausstellung im Glaspalast. Ausstellungskatalog Düsseldorf 1996
  • Minimal Art Discount. Luxemburg 1998
  • Zärtliche Betrachtung schöner Damen. Photographien aus der Sammlung Gruber. Ausstellungskatalog Museum Ludwig Köln 1998
  • Kunst im Kasten. 217 TeilnehmerInnen aus der Region sowie Gästen aus dem In- und Ausland. Saarbrücken 1999. Textbeitrag von Lukas Kramer
  • 14. Internationale Photoszene Köln. Köln 2000
  • Kunstszene Saar - Visionen 2000. Künstlerische Positionen am Beginn des 21. Jahrhunderts. Hg. von Institut für aktuelle Kunst im Saarland. Saarbrücken 2000
  • Auktionskatalog Kunsthaus Lempertz, Herbstauktion 2001
  • Uwe Scheid, Karin Scheid: Apropos Po. Der Rückenakt in der Photographie. Sammlung Uwe Scheid. Weingarten 1992
  • Photographie des 20. Jahrhunderts. Köln 1996
  • Katalog zur 810. Kunstversteigerung, Lempertz. Köln 2001
  • Enthüllt - Das Aktbild in der Fotografie des 20. Jahrhunderts. Edition Braus. Heidelberg 2004
  • Landeskunstausstellung 2004. Kunstszene Saar. Saarbrücken 2004
  • 100 Lieblingsbilder – 100 Persönlichkeiten und ihr liebstes Kunstwerk. Stuttgart 2006
  • ocultos. Ausstellungskatalog Fundacion Canal de Isabel II. Madrid 2007
  • Edition "En Route" mit Text von Alfred Gulden. Galerie M Beck. Homburg  2014
  • Opus Fotopreis 2015. Saarbrücken 2015
  • Kreativität in der Fotografie. Hg. Lutz Lungershausen, Edition Profifoto. Frechen 2015

 

Fotografien in Zeitschriften

  • Profifoto. das Magazin für professionelle Fotografie und Digital Imaging. 3/1991
  • Profifoto. das Magazin für professionelle Fotografie und Digital Imaging. 3/1992
  • Zoom Italia 5/6 1995
  • Black + White Australia Nr. 28, 12/1997
  • Saarbrücker Hefte. 99, April 2008
  • Opus Kulturmagazin Nr. 51, September-Oktober 2015

 

Fotokalender

  • Museum Ludwig 1991 und 1995
  • Dumont Fotokalender 2001


Filme und Rundfunkbeiträge

  • Radiosendung des SR 3, am 20.6.1990
    Fernsehreportage des SR 3, am 15.7.1994
  • Fernsehreportage des SR 3, am 7.10.1995
  • "cOma+sOma - Aktion zur fête de la musique" SR Kulturspiegel vom 26.6.2001
  • "Kunst frei Haus" SR Kulturspiegel vom 23.4.2003
  • SR Aktueller Bericht 7.12.2014

 

 

Homepage

www.w-pietrzok.de

 

 

Quelle

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Pietrzok, Wolfgang (Dossier 572)

 

 

Redaktion: Sandra Kraemer


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