August Clüsserath. Foto: Hanne Garthe

August Clüsserath 

Atelier in Völklingen-Fenne. Foto: Archiv Clüsserath

Atelier in Völklingen-Fenne 

August Clüsserath, Vase mit Weiden, Äpfel, 1921, Öl auf Holz, 28,7 x 22,5 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Vase mit Weiden, Äpfel, 1921, Öl auf Holz, 28,7 x 22,5 cm 

August Clüsserath, Mädchenbildnis, ca. 1928, Öl auf Leinwand, 66,5 x 69 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Mädchenbildnis, ca. 1928, Öl auf Leinwand, 66,5 x 69 cm 

August Clüsserath, Mädchen mit Blumenstrauß, ca. 1930, Öl, 100 x 65,5 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Mädchen mit Blumenstrauß, ca. 1930, Öl, 100 x 65,5 cm 

August Clüsserath, Landschaft, ca. 1931, Öl auf Pappe, 45,8 x 53,5 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Landschaft, ca. 1931, Öl auf Pappe, 45,8 x 53,5 cm 

August Clüsserath, Häuser in Fenne, ca. 1935, Öl auf Hartfaser, 45,8 x 53,7 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Häuser in Fenne, ca. 1935, Öl auf Hartfaser, 45,8 x 53,7 cm 

August Clüsserath, Frauenakt vor gestreiftem Hintergrund,1946, Öl auf Pappe, 40,1 x 38 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Frauenakt vor gestreiftem Hintergrund,1946, Öl auf Pappe, 40,1 x 38 cm 

August Clüsserath, Mann mit Glas und Flasche,1949, Öl auf Leinwand, 90,5 x 80,5 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Mann mit Glas und Flasche,1949, Öl auf Leinwand, 90,5 x 80,5 cm 

August Clüsserath, Komposition, 1951, Öl auf Ölpapier, 65 x 50 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Komposition, 1951, Öl auf Ölpapier, 65 x 50 cm 

August Clüsserath, Komposition, 1951, Öl auf Hartfaser, 75,7 x 92,9 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Komposition, 1951, Öl auf Hartfaser, 75,7 x 92,9 cm 

August Clüsserath, Ecce Homo, Der Tyrann (Himmler),1951, Öl auf Hartfaser, 136 x 89,8 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Ecce Homo, Der Tyrann (Himmler),1951, Öl auf Hartfaser, 136 x 89,8 cm 

August Clüsserath, Landschaft bei Fürstenhausen, 1951, Öl auf Hartfaser, 70,3 x 94,7 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Landschaft bei Fürstenhausen, 1951, Öl auf Hartfaser, 70,3 x 94,7 cm 

August Clüsserath, Landschaft, 1951, Öl auf Hartfaser, 58,7 x 104,5. Foto: Carsten Clüsserath

Landschaft, 1951, Öl auf Hartfaser, 58,7 x 104,5 

August Clüsserath, Komposition, ca. 1952, Öl auf Pappe, 50,5 x 39,6 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Komposition, ca. 1952, Öl auf Pappe, 50,5 x 39,6 cm 

August Clüsserath, Kopf, 1953, Öl auf Leinwand, 40,2 x 35,5 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Kopf, 1953, Öl auf Leinwand, 40,2 x 35,5 cm 

August Clüsserath, Stuhl und Krug, 1953, Öl auf Hartfaser, 59 x 77,6 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Stuhl und Krug, 1953, Öl auf Hartfaser, 59 x 77,6 cm 

August Clüsserath, I-1, 1953, Lack, farbig auf Hartfaser, mit breitem Rahmen, 67,3 x 60,5 cm. Foto: Carsten Clüsserath

I-1, 1953, Lack, farbig auf Hartfaser, mit breitem Rahmen, 67,3 x 60,5 cm 

August Clüsserath, Komposition, ca. 1957, Öl auf Ölpapier auf Hartfaser, 50 x 65 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Komposition, ca. 1957, Öl auf Ölpapier auf Hartfaser, 50 x 65 cm 

August Clüsserath, Komposition, ca. 1957, Öl auf Ölpapier, 65 x 49,8 cm. Foto: Carsten Clüsserath

Komposition, ca. 1957, Öl auf Ölpapier, 65 x 49,8 cm 

August Clüsserath, I-20, 1958, Lack, schwarz-weiß auf Holz mit Rahmen, 125 x 125 cm. Foto: Carsten Clüsserath

I-20, 1958, Lack, schwarz-weiß auf Holz mit Rahmen, 125 x 125 cm 

August Clüsserath, I-21, ca. 1958, Lack, schwarz-weiß auf Holz mit Rahmen, 125 x 115 cm. Foto: Carsten Clüsserath

I-21, ca. 1958, Lack, schwarz-weiß auf Holz mit Rahmen, 125 x 115 cm 

August Clüsserath, I-22, ca. 1958, Lack, schwarz-weiß auf Holz mit Rahmen, 125 x 125 cm. Foto: Carsten Clüsserath

I-22, ca. 1958, Lack, schwarz-weiß auf Holz mit Rahmen, 125 x 125 cm 

August Clüsserath, I-23, 1958, Lack, schwarz-weiß auf Holz mit Rahmen, 115 x 125 cm. Foto: Carsten Clüsserath

I-23, 1958, Lack, schwarz-weiß auf Holz mit Rahmen, 115 x 125 cm 

Clüsserath, August

Letzte Änderung: 04/01/2016

Rede anlässlich der Ausstellungseröffnung August Clüsserath im Kunstverein Dillingen im Alten Schloss am 24. Juni 2006

 

Das Oeuvre Clüsseraths geht vielen Richtungen und Stilen nach. Das ständige Suchen, Aufgreifen und Verwerten von Impulsen war für Clüsseraths künstlerisches Programm: "niemand hat seinen stil gefunden: wenn jemand mit einem werk bei sich oder anderen erfolg hat, so plagiiert er sich selbst: er geht vom stil aus und folglich einem äußerlichen, und er muss schlechter werden" und "Erstrebenswertes, selten erreichtes ziel für jeden künstler: nicht in anderen ein vorbild (im äußerlichen) zu sehen oder an seiner methode weiterzuarbeiten, sondern in allem alles von grund auf neu zu ergründen und anzufassen".

 

Die 1950er Jahre, mit denen die Präsentation des Kunstvereins Dillingen einsetzt, waren für August Clüsserath Jahre der Orientierung. Er setzte sich intensiv mit der Klassischen Moderne, vor allem Picasso und Matisse, als auch mit der Abstraktion auseinander. In jener Zeit entstanden Kompositionen mit einem fließenden Übergang zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion. Kennzeichnend für diese Arbeiten ist ein flächiger Bildbau mit klaren, geschlossenen linearen Formen. Die Farben erscheinen in einem gleichmäßigen Licht und sind in die Ebene gebunden. Im Wechselverhältnis zu den monochromen Vollformen stehen rhythmische, lineare Strukturenordnungen.  Die Komposition ist tektonisch in der Bildfläche verankert.

 

Clüsserath verarbeitet zu Beginn der 1950er Jahre auf der Suche nach einem individuellen Weg in die Abstraktion Gestaltungsprinzipien die er zwischen 1926 und 1932 in der Vorklasse Adolf Bauers an der staatlichen Kunst- und Kunstgewerbeschule in Saarbrücken kennen lernte. Bauers Formschulung war an der Bauhauslehre orientiert und vor allem auf die textile Gestaltung, Bauers eigentliches Fachgebiet, ausgerichtet. Ziel der Unterrichtseinheiten der Formschulung war die Gestaltung eines ausgewogenen Gesamtornaments in der Fläche, ohne zufällig entstandene Formen oder Randzonen. Folgende Äußerung Clüsseraths lässt den Einfluss der Formschulung deutlich werden "picasso malt sein motiv in die mitte des bildes uns setzt dann einen rand herum. Dann hat er in seinen bildern immer ‚randfiguren’ etwas nebensächlich behandeltet flächen am rande. Ich versuche, die elemente meines motivs gleichmäßig über die gesamte bildfläche zu verteilen, so dass randfiguren vermieden werden".

 

Neben den rein abstrakten Kompositionen steht zu Beginn der 1950er Jahre die Auseinandersetzung mit der menschlichen Gestalt im Vordergrund, die schrittweise vereinfacht und abstrahiert wird.

 

1957 lösen Kompositionen spontan gesetzter Farbflecken die geometrischen Bildgefüge ab und erhalten Entfaltungsraum.  Die geometrischen Formen werden weicher und öffnen sich, werden zu informellen Farbbezirken. In stärkerem Maße als zuvor bedient sich Clüsserath leuchtender Farben, die er vor weißen Grund setzt. Malerische Bildmittel stehen neben gestisch-skripturalen Bildzeichen. Die  Strukturen verselbständigen sich, werden aus dem Gefüge des 'Gesamtornamentes' befreit. Bewegung und Rhythmus  werden Thema. Innerhalb dieser Werkgruppen lassen sich Serien zusammenstellen, bei denen die Beschäftigung mit bestimmten strukturellen oder formalen Motiven deutlich wird, oder die eine bestimmte Farb-Formverteilung variieren.

 

Immer wieder lösen die abstrakten Kompositionen Clüsseraths Assoziationen an Organisches oder an Landschaften aus. Im Spannungsfeld zwischen Gegenständlichkeit und Abstraktion sah Clüsserath seine Arbeiten nicht völlig losgelöst von der Natur sondern als eine Parallele zur Natur und schließt sich mit seinen Überlegungen Künstlertheorien Paul Klees und Hans Arps an.

 

"... es kommt also beim malen einer landschaft nicht darauf an, die landschaft natürlich zu geben, sondern ein 'bild' der landschaft zu malen. alle (...) eigenschaften, (...), strahlen, kräfte und sonstige einzelheiten werden durch die phantasie ersetzt, die alles dieses in seiner gesamtheit in sich fühlt. in den einzelheiten an alles dies zu denken, ist eine unmöglichkeit für den menschengeist. der künstler 'schaut' die landschaft, er sieht in seiner weltallverbundenheit alle diese zusammenhänge und kann so die landschaft aus ihrem zusammenhang herausreißen und ein neues bild malen, das alle diese einzelheiten nicht enthält, sondern nur die sicht dieser einzelheiten enthält. das vollkommene bild stellt eine neue welt dar, die begrenzt ist durch den rahmen. diese welt enthält auch alles, was die uns umgebende welt enthält, wenn auch nicht in der wirklichkeit, sondern in der sicht, in der phantasie (...) die so entstehende landschaft ist ein symbol der landschaft, und die einzelnen teile sind symbole der teile."

 

"kunst ist eben kunst und nicht natur: sie sollte so dicht, so gespannt, so selbstverständlich und so scheinbar unbeabsichtigt werden wie die natur." Interessant mag für Sie in diesem Zusammenhang sein, dass Clüsserath zuweilen seine großformatigen abstrakten Arbeiten aus der Werkstatt in den umgebenden Garten trug und diese im Grünen fotografieren lies.

 

Wichtige Impulse für sein Schaffen erhält Clüsserath in jener Zeit von der neuen gruppe saar um Boris Kleint, einer Künstlergruppe die der gemeinsame Wille zusammengebracht hatte, der aktuellen nicht-figurativen Kunst  im Saarland ein Forum zu schaffen.

 

Das Jahr 1958 stellt einen Höhepunkt im Schaffen Clüsseraths dar. Clüsserath setzt sich mit den aktuellen künstlerischen Tendenzen auseinander. Es entstehen seine schwarz weißen Bilder. Es sind Arbeiten von machtvoller Einheit, geometrisch strukturiert oder Kurven und Gerade komplex kombinierend. Eine Gruppe von schwarz-weißen Kompositionen arbeitet mit Systemen spontan gesetzter, gestischer Linien, sie sich zu strukturalen Rhythmen zusammenschließen, Gitterstrukturen oder Parallelstrukturen konstituieren, oder sich zu schwarzen Knäueln verdichten um sich teilend, nach verschiedenen Richtungen auseinander zustieben um sich erneut zu sammeln. Zuweilen sind Rechteckflächen oder "taches", Flecken, als eigene Rhythmen und Verdichtungszonen des Schwarz, in die Strukturen eingefügt. Den rhythmischen gesetzten Zeichen, die schwarz auf weißem Grund sich deutlich abzeichnen, kommt eine wichtige Bedeutung als Bewegungs- und Zeit-Ausdrucksträger zu. Sie stehen für die dynamische Abfolge ähnlicher Impulse, die im Malakt festgehalten werden. Die Kompositionen stehen für Bewegung schlechthin, sind Protokolle der Malaktion. Die spontanen Gesten fügen sich zu regelmäßigen Strukturen. Die Kompositionen sind stets in die Bildfläche verklammert, nehmen Kontakt zu den Grenzen der Bildfläche auf, schweben nie frei, haltlos im Bildraum.

 

Die Kompositionen sind in die Bildfläche verklammert, scheinen sich aber kraft ihrer Dynamik gegen die Verspannung aufzulehnen. Sie biegen sich, wollen ausbrechen. Der Eindruck von Raum stellt sich ein, wo sich die Strukturen überlagern und an Stellen der Unschärfe des Konturs, wo ein Grau zwischen weißem Grund und schwarzem Bildzeichen vermittelt und so Tiefe schafft.

 

Formen werden als Bewegungsprinzip, als prozessual Entstandenes gesehen. Die Bildelemente nähern sich in ihrem Aussehen tachistischen und informellen Strukturen. Nicht zuletzt verwies Clüsserath selbst auf eine Arbeitsweise, die mit Automatismen arbeitet: "ich mache 6 zeichnungen hintereinander. die erste wird die gelenkteste, die, deren bestandteile am beabsichtigsten sind, sein. sie wird mich vielleicht am meisten befriedigen, weil ich alles 'voraussah', weil sie meiner schablone, meinem bild von 'kunst' am meisten entspricht. angenommen: denn es kann sein, daß ich mich auch erst in der zweiten und dritten zeichnung dazu steigere. die zweite wird lässiger sein, ich bin schon etwas müder geworden - ich werde mein geträumtes bild nicht so streng mehr ausführen können. da tritt etwas hinzu, was vorher nicht war, die intuition, die freiheit, die gnade. etwas wird mir die hand führen, was vorher mein eigensinn, mein stolz, mein falsches selbstbewußtsein zurückgehalten hat. ich werde im ersten ansturm auch diese zweite, dritte oder vierte zeichnung noch anerkennen. dieses steigert sich immer mehr. ich werde infolge 'müdigkeit' allmählich nicht mehr das erreichen, was ich erwarte. es wird immer mehr etwas so freies, so großes und so neues in der arbeit vorhanden sein, daß ich geneigt bin, dies nicht mehr, dem gesetz der trägheit gehorchend, als gut anzuerkennen. eine dieser, die 4. oder 5. zeichnung, wird die beste sein - nach jahren erst werde ich das erkennen. die sechse wird aber so müde sein, daß sie nicht mehr als gut zu beachten ist, dort hat die müdigkeit so überhand genommen, so daß keine arbeit mehr bewußte oder unbewußte in sie hineinströmen kann." und: "ein bild ist umso besser, je mehr zufälligkeiten - ins bewußtsein gelangtes erleben - es enthält."

 

"Das zufällige ist das einmalige, das nie wieder zu erlebende. Ein Bild ist um so besser, je mehr ‚zufälligkeiten’ – ins bewußtsein gelangtes erleben – es enthält". In der Ablehnung ästhetischer Wirkungen erscheint die Malweise dieser Arbeiten oft rüde. August Clüsserath war ein Künstler, der sich durch die kompromisslose Ablehnung konventioneller Gestaltungsprinzipien auszeichnete, für den ansprechende Kunstwerke mit ehrlicher Gestaltung und erfüllter Form nicht überein gehen können. "wenn man ein bild malen will, muß man in der konzentration seines geistes alles vergessen, was von der eigentlichen kunst ablenken könnte: die tradition, die technik, sie schönheit des bildes und des gegenstandes, was es eventuell wert ist und was man damit verdienen will, ob es gefällt oder nicht, das handwerkliche - mit einem wort, man muß so arbeiten, als ob noch nie ein kunstwerk geschaffen worden wäre und als ob es das ursprünglichste, beste, für niemand berechnete kunstwerk werden sollte."

 

"material: wer gute kunst abhängig macht vom material, zeigt meistens dadurch, daß er nichts von kunst versteht (...) das material ist nur ein ausdrucksmittel, materialisationsmittel für die kunst."

 

"technik: die wichtigkeit der technik bei der kunst wird besonders heute, im zeitalter des materialismus, sehr überschätzt. die technik gibt nie den grad der kunst an, die kunst macht allein der geist aus."

 

Die Ablehnung materieller, stilistischer und inhaltlicher Gestaltungsprinzipien die in den Selbstzeugnissen immer wieder betont wird, und die auch hinsichtlich der bewusst ungefällig gestalteten Bilder deutlich wird geht überein mit einer ständigen Hinterfragung tradierter Werte und der Suche nach neuen geistigen und künstlerischen Wegen.

"mein größtes kapital: die unsicherheit"

 

Catherine Biasini

Alle Zitate beziehen sich auf August Clüsseraths Aufzeichnungen der Notizblöcke


Biografie
1899 geboren in Völklingen Fenne
1905-09 Volksschule in Völklingen-Fenne
1909-17 Ludwigsgymnasium Saarbrücken (Realgymnasium)
1917-18 Einzug zum "Vaterländischen Hilfsdienst" und zum Militär (März bis August 1918 an der Westfront)
1919-25 Arbeit als Maurervolontär, Buchhalter, Techniker, Zeichner und Abrechner im Baugewerbe
1926-32 Studium an der Staatlichen Schule für Kunst und Kunstgewerbe Saarbrücken, Vorklasse und Malklasse bei den Professoren Fritz Grewenig, Christoph Voll, Adolf Bauer und Oskar Trepte; sieben Semester Meisterschüler von Oskar Trepte (1928–32)
1932-39 freier Maler in Saarbrücken und Völklingen-Fenne
1940-45 Übersiedelung nach Berlin, dort Abrechner und Techniker beim Norddeutschen Hoch- und Tiefbau
1945-48  freier Künstler Demmin/Mecklenburg

Dozent an der dortigen Volksschule und Mitglied des Kulturausschusses des Landes Mecklenburg
1949 Rückkehr in das Saarland
1950 Gründung der „Neuen Sezession“ zusammen mit Hans Dahlem, Max Mertz, Josef Steilen und Jean Schuler
1956 Anstellung als Kunsterzieher an den beiden Völklinger Gymnasien
1957 Gründung der „neuen gruppe saar“ auf Initiative von Boris Kleint
1964 Ausscheiden aus dem Schuldienst
1966 gestorben in Saarbrücken

 

 

Ausstellungen

Einzelausstellungen

1951 Galerie Elitzer, Saarbrücken
1957 Galerie Elitzer, Saarbrücken
1959/60 Galerie Senatore, Stuttgart

1964 Galerie Elitzer, Saarbrücken

1970 Gedächtnisausstellung Galerie Elitzer, Saarbrücken

1971 Retrospektive Galerie Monika Beck, Schwarzenacker

1976 Ausstellung zum 10. Todestag, Galerie Elitzer, Saarbrücken; Galerie Monika Beck, Schwarzenacker; Volkshochschule Saarbrücken; Altes Rathaus, Saarbrücken

1980 Galerie d'Art "Oeil", Forbach

1981 "50 Arbeiten auf Papier 1947–1966" Volkshochschule Saarbrücken, Altes Rathaus, Saarbrücken
1985 Saarlouiser Hofhaus Beaumarais, Saarlouis
1987 "Tuschezeichnungen" Saarländisches Künstlerhaus e. V., Saarbrücken

1990 "August Clüsserath 1899-1966. Retrospektive - Malerei auf Papier von 1928-1966" Stadtgalerie Landeshauptstadt Saarbrücken; "Arbeiten auf Papier" Galerie St. Johann, Saarbrücken

1992 "August Clüsserath - Zeichnungen", Galerei St. Johann, Saarbrücken

1999/2000 August Clüsserath zum 100. Geburtstag. Das graphische Werk 1960-1966, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken

2003 Galerie St. Johann, Saarbrücken

2006 Kunstverein Dillingen im Alten Schloss; Galerie  Besch, St. Ingbert

2011 "Arbeiten auf Papier", Union Stiftung, Saarbrücken

2014 "August Clüsseraths Frauen der 1950er und 1960er Jahre", Zentrum August Clüsserath, Saarbrücken; "August Clüsserath", Galerie Nosbaum Reding, Luxemburg

2015 "August Clüsserath (1899-1966)", Saarländische Galerie, Berlin

2016 "August Clüsserath (1899-1966)",  Leibniz-Zentrum für Informatik, Schloss Dagstuhl

 

 

Ausstellungsbeteiligungen

1931 Kunstsalon Kuschel, Saarbrücken (zusammen mit S. Herforth, Dresden und Lilli Koenig, Saarbrücken)
1932 Große Berliner Kunstausstellung
1947 "Mecklenburgische Landschaften, Mecklenburgische Künstler" Landesmuseum Schwerin; "Demminer Künstler, Malerei, Grafik, Kunsthandwerk" Kulturbund zur Demokratischen Erneuerung Deutschlands, Wirkungsgruppe Demmin, Oberschule Kahldan Straße, Demmin; Weihnachtsverkaufsausstellung Künstlergruppe Demmin, Demmin
1948 "Junge Mecklenburgische Kunst" Kulturbund, Museum der Stadt Rostock
1949 Landesmuseum Saarbrücken
1950 Neue Sezession (sezession formaler kunst: august clüsserath, hans schuler, christoph-josef schuler, max mertz, fritz berberich, hans dahlem), Saarlandmuseum Saarbrücken; 1. Ausstellung Bund Bildender Künstler des Saarlandes, (Saarländischer Künstlerbund, Herbstausstellung), Saarland Museum Saarbrücken
1951 Jeune Peinture Sarroise (Neue Sezession mit Fritz Berberich, Max Mertz, Hans Dahlem, Jean Schuler, August Clüsserath, Christoph-Josef Steilen); Galerie Saint-Placide, Paris; Saarländischer Künstlerbund, Herbstausstellung, Universität des Saarlandes Saarbrücken; Saarländischer Künstlerbund, Herbstausstellung, Saarlandmuseum Saarbrücken; Saarländischer Künstlerbund, Darmstadt, Mathildenhöhe
1952 "17 Saarländische Künstler" Kreisberufsschule Homburg; Saarländischer Künstlerbund, Herbstausstellung, Saarlandmuseum Saarbrücken

1953 Herbstausstellung des Saarländischen Künstlerbundes, Saarlandmuseum Saarbrücken

1954 Herbstausstellung Saarländischer Künstlerbund,Saarlandmuseum Saarbrücken
1955 Saarländische Künstlerbund, Städtisches Museum Simeonstift, Trier; Jahresausstellung Saarländischer Künstlerbund, Saarlandmuseum Saarbrücken;  "Völklinger Künstler" Sitzungssaal des Rathauses Völklingen
1956 "Exposition Groupe de Peintres Rhenans et Sarrois" Galerie Academia Raymond Duncan, Paris; Weihnachtsausstellung Saarländischer Künstler, Saarlandmuseum Saarbrückens; "Trierer Künstler" Städtisches Museum Simeonstift, Trier; "Saarländische Künstler" Alte Schulstraße 1 a (ehemaliges LVA-Gebäude) Völklingen; Kunstausstellung Rhein-Pfalz und Saar, Koblenz Kurfürstliches Schloß

1957 Saarländischer Künstlerbund 1922-1957, Saarlandmuseum Saarbrücken; "Völklinger Künstler" ehemalige Pestalozzi-Schule, Völklngen; "Form und Farbe '57"  Kurfürstliches Schloß Koblenz; "Saarländische Künstler" Gesellschaft Bildender Künstler Trier

1958 neue gruppe saar, Saarlandmuseum Saarbrücken; "Zero – 7. Abendausstellung Das Rote Bild" Atelier Piene, Düsseldorf; Neue Pfälzische Gruppe/neue gruppe saar, Kulturhaus Ludwigshafen; "Weihnachtsausstellung 22 Saarländische Künstler" Grafisches Kabinett Saarbrücken

1959 neue gruppe saar, Grafisches Kabinett, Saarbrücken, Galerie Kasper, Lausanne; Herbstausstellung Saarländischer Künstlerbund, Saarlandmuseum Saarbrücken

1961 neue gruppe saar, Ministerium für Wissenschaft und Kultur, Saarbrücken, Zimmertheater, Tübingen; "Völklinger Künstler" Verwaltungsgebäude, Bismarckstraße 11, Völklingen

1962 neue gruppe saar, Kultusministerium, Saarbrücken; Arbeitsgemeinschaft bildender Künstler am Mittelrhein, St. Philibert Dijon, Mentone; "Werke Völklinger Maler" Vortragssaal der VHS, Völklingen

1963 neue gruppe saar, Städtische Berufsschule, Zweibrücken, Kultusministerium, Saarbrücken, Palermo; "Die menschliche Gestalt" Saarländische Künstler, Galerie Elitzer, Saarbrücken

1964 "Saarbrücken im Bild" Saarbrücker Künstler, Galerie Elitzer, Saarbrücken

1965 neue gruppe saar, Festsaal des Kultusministeriums, Saarbrücken

1966 neue gruppe saar, Galerie Christa Moering, Wiesbaden, Galerie Bernd Clasing, Münster, Galerie Elitzer, Saarbrücken

1967 neue gruppe saar 1957-1967, Kultusministerium Saarbrücken; Saarländischer Künstlerbund, Galerie Elitzer, Saarbrücken; Druckgrafik aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland, Künstlerhaus Metternich, Koblenz

1968 neue gruppe saar, Siebenpfeifferhaus, Homburg, Universa-Haus, Nürnberg, Kulturhaus St. Ingbert, Stadthalle Dillingen, Foyer Stadttheater, Saarbrücken; Saarländischer Künstlerbund, Kultusministerium Saarbrücken; "Deutsch-Französische Künstler" Chambre de Commerce, Mulhouse

1969 "Malerei, Skulptur, Graphik aus dem Saarland" Pfalzgalerie, Kaiserslautern
1970 Ausstellung von Werken saarländischer Künstler, die das Kultusministerium 1950 – 1970 angekauft hat, Moderne Galerie Saarbrücken
1971 "Chatenay – Malabry", Ecole centrale des Arts et Manufactures, Paris; Galerie Beck Bibliophile Mappen, Galerie Monika Beck, Schwarzenacker

1976 Moderne Galerie des Saarlandmuseums Saarbrücken

1977 neue gruppe saar, Moderne Galerie des Saarlandmuseums Saarbrücken
1981 "Saarbrücker Motive. Bilder einheimischer Maler" Saarlandhalle, Volkshochschule Saarbrücken

1982 "60 Jahre Saarländischer Künstlerbund. Geschichte und Gegenwart 1922-1982" Moderne Galerie des Saarland-Museums, Saarbrücken

1983 "Perspectives Oeil 83" Galerie Oeil, Forbach, Musée régional, Sarreguemines
1984 "Kunst der 50er Jahre" Galerie im Hof, St. Wendel
1988 "Saarländische Künstler in memoriam" Städtische Galerie Homburg; "Kleine Bilder, Objekte, Plastiken" Galerie St. Johann, Saarbrücken
1989 Werke Saarländischer Künstler aus dem Umkreis von Mia Münster, Museum St. Wendel

1991 Landesgalerie, Saarbrücken

1995 "Kunst - damit der Kopf beweglich bleibt" Stadtgalerie Saarbrücken

1996 "Industrie - Menschen - Bilder" Historisches Museum Saarbrücken

1998 "Grenzenlos" Historisches Museum Saar, Saarbrücken

2010 "l'homme, un paysage", H2O, Differdange, Luxemburg

"Arbeiten auf Papier" Sammlung G. F. Overmeyer, Galerie Besch, Saarbrücken

"SchauLager - LagerSchau 2", Galerie St. Johann, Saarbrücken

"Druckgrafik von saarländischen Künstlern", galerieampavillon, Saarbrücken

Edition "galerieampavillon 2011", Graphik von saarländischen Künstlern, galerieampavillon, Saarbrücken

2012 "Reine Ansichtssache. Das Saarland aus der Sicht von Malern und Zeichnern", galerieampavillon, Saarbrücken

Edition"galerieampavillon 2012", galerieampavillon, Saarbrücken

Saarland Kunst der 50er Jahre, Saarland.museum, Saarbrücken

2013 "Saar Art 2013", Landeskunstausstellung, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken

2014 "Kunst im Salon Saarländische Graphik, Zeichnung, Malerei", galerieampavillon, Saarbrücken

 

 

 

Werke in Sammlungen

  • enovos (ehemals Saar-Ferngas), Saarbrücken
  • Kunstbesitz des Saarlandes
  • Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz und im Saarland. Hauptstelle Saarbrücken
  • Museum Pfalzgalerie, Kaiserslautern
  • Regionalverband Saarbrücken
  • Saarland Museums, Saarbrücken
  • Sparda-Bank Südwest eG
  • Sparkasse Saarbrücken
  • Staatliche Museen Schwerin
  • Stadt Saarbrücken
  • Stadtwerke Saarbrücken

 

 

Bibliografie

Eigene Schriften

  • Abstraktes Lesebuch. Püttlingen 1967. Mit Textbeiträgen von Hans Bernhard Schiff

 

Monografien

  • Walter Schmeer: der Maler August Clüsserath. In: Saarheimat, 11. Jg., 1964, S. 326-329
  • Walter Schmeer: August Clüsserath. In: Saarheimat 20. Jg., 1976, S. 134-135
  • Théo Wolters: August Clüsserath. Gedanken zur Forbacher Ausstellung vom 8. März bis zum 5. April 1980 in der Galerie d'Art "Oeil". In: Saarheimat 24. Jg., 1980, S. 60-61
  • Elisabeth Feilen: August Clüsserath. In: Saarheimat 34. Jg., 1990, S. 129-130
  • August Clüsserath 1899-1966. Retrospektive - Malerei auf Papier von 1928-1966. Ausstellungskatalog Stadtgalerie Landeshauptstadt Saarbrücken, Galerie St. Johann. Saarbrücken 1990. Mit Textbeiträgen von Lorenz Dittmann: Realistik und Abstraktion in der Malerei August Clüsserath; Michael Jähne: August Clüsserath und die Formschulung Adolf Bauers; Dorothee Schank: Arbeiten auf Papier
  • Cathérine Biasini: August Clüsserath. Die Gemälde. unveröffentliche Magisterarbeit an der Universität des Saarlandes 1993
  • Das graphische Werk 1960-1966. August Clüsserath zum 100. Geburtstag.  Ausstellungskatalog Saarländisches Künstlerhaus. Saarbrücken 2000. Mit Textbeiträgen von Lukas Kramer, Lorenz Dittmann und Cathérine Biasini
  • Lorenz Dittmann: August Clüsserath - Malerei 1921-1966. Saarbrücken 2011

 

Sammelschriften

  • Saarländischer Künstlerbund. Katalog der Herbstausstellung 7. Nov. - 29. Nov. 1953 im Saarlandmuseum, Saarbrücken. Text von B. Kleint. Abb. S. 13
  • Saarländischer Künstlerbund. Katalog der Jahresausstellung 4.- 19. Dez. 1954 im Saarlandmuseum, Saarbrücken. Text von W. Huschens. Abb. S. 19
  • Weihnachtsausstellung saarländischer Künstler. Unter dem Protektorat des Deutschen Kulturbundes im Saarland vom 8. - 24. Dez. 1956 im Saarlandmuseum, Saarbrücken.
  • Kunstausstellung Rheinland-Pfalz und Saar 1956. Koblenz Schloss 23. 9. bis 21. 10. Koblenz 1956. (keine Abb.)
  • Trierer Künstler 1956. Gesellschaft Bildender Künstler und Kunstfreunde e.V. Trier. 16. Sept. - 7. Okt. 1956 im Museum der Stadt Trier. Texte von E. Zahn und H. Töller. (keine Abb.)
  • Form und Farbe 57. Katalog der Kunstausstellung "form und farbe 1957" der Stadt Koblenz und der Arbeitsgemeinschaft Bildender Künstler am Mittelrhein vom 27. Juli bis 15 Sept. Koblenz 1957. (keine Abb.)
  • Saarländischer Künstlerbund 1922 - 1957. Katalog der Ausstellung vom 10. - 31. Okt. 1957 im Saarlandmuseum Saarbrücken. Texte von Hans Altmeier, Theo Siegle, Richard Eberle. Abb. S. 17
  • Otto Piene und Heinz Mack (Hg.): Zero vol.1  zur 7. Abendausstellung "Das rote Bild". Düsseldorf 1958
  • neue gruppe saar. Katalog der Ausstellung vom 18. Jan. - 5. Febr. 1958 im Saarlandmuseum, Saarbrücken. Foto S. 7, Abb. S. 32
  • neue pfälzische gruppe. Katalog der Ausstellung vom 3. - 31. Mai 1958 im Kulturhaus der Stadt Ludwigshafen am Rhein. Ludwigshafen 1958. Foto S. 5, Abb. S. 28
  • Clüsserath. Faltblatt zur Ausstellung vom 19. 12. 1959 - 9. 1. 1960 in der Galerie Senatore, Stuttgart. Texte von Alfred Petto und August Clüsserath.
  • neue gruppe saar. Faltblatt zur Ausstellung vom 25. Jan. - 7. Febr. 1961 im Festsaal des Kultusministeriums, Saarbrücken.
  • neue gruppe saar. Katalog zur Ausstellung vom 9. Nov. - 16. Dez. 1961 im Foyer des Tübinger Zimmertheaters anlässlich der Premiere von "Antigone".
  • Werke Völklinger Maler. Katalog zur Ausstellung vom 17. - 30 Nov. 1962 im Vortragssaal der VHS Völklingen. ( Clüsserath auf Titelblatt des Katalogs mit Namen verzeichnet, fehlt aber im Katalog und der Ausstellung).
  • neue gruppe saar. Katalog zur Ausstellung im Januar 1962 im Kultursaal des Ministeriums für Kultus, Unterricht und Volksbildung des Saarlandes. Saarbrücken 1962. Abb. 6
  • Georg-W. Költzsch: Frühjahrsausstellung des Saarländischen Künstlerbundes, März-April 1963. In: Saarheimat 7. Jg., 1963, S. 146-149
  • Georg-W. Költzsch: Grenzbereiche. Ausstellung der neuen gruppe saar und der Arte al boro Palermo. In: Saarheimat 7. Jg., 1963, S. 378-380
  • Norbert Müller-Dietrich: Jahresausstellung der neuen gruppe saar. In: Saarheimat 9. Jg., 1965, S. 375-376
  • neue gruppe saar. Katalog zu den Ausstellungen 1966 in der Galerie Christa Moering, Wiesbaden vom 25. 6. - 15. 7.; Galerie Bernd Clasing, Münster/Westfalen vom 6. 8. - 2. 9.; Galerie Elitzer, Saarbrücken vom 22. 9. - 13. 10. Saarbrücken 1966. 3 Abb.
  • neue gruppe saar saarbrücken 1957 - 1967. Katalog zur Ausstellung 1967 im Festsaal des Kultusministeriums Saarbrücken. Abb. 8
  • Saarländischer Künstlerbund 1968. Katalog zu den Ausstellungen 1968 im Festsaal des Kultusministeriums, Saarbrücken und im Siebenpfeifferhaus, Homburg. Saarbrücken 1968. Text von Hans Leyser. Abb. 3
  • Walter Schmeer: Saarländische Kunst in Landesbesitz. In: Saarheimat 14 Jg., 1970, S. 36-38
  • Ausstellungskatalog Moderne Galerie des Saarlandmuseums. Saarbrücken 1976
  • Helger Werner (Hg.): Saarbrücker Motive. Bilder einheimischer Maler. Katalog zur Ausstellung vom 2. - 11. Okt. 1981 in der Saarlandhalle, Saarbrücken. 1981 (Schriftenreihe 13/81 des Kulturdezernats der Landeshauptstadt Saarbrücken. (keine Abb.)
  • 60 Jahre Saarländischer Künstlerbund. Geschichte und Gegenwart 1922-1982. Ausstellungskatalog Moderne Galerie des Saarlandmuseums. Saarbrücken 1982
  • Kunst der fünfziger Jahre. Faltblatt zur Ausstellung vom 17. 6. - 18. 8. 1984 in der Galerie im Hof, St. Wendel. Text von Walter Schmeer.
  • Ingeborg Koch-Haag: Die Saarländische Kunstszene 1961-1986. In: Saarheimat 30. Jg., 1986, S. 315-320
  • Report 11. Ausstellungsberichte der Galerie St. Johann. Saarbrücken 1990/91
  • Ernst-Gerhard Güse (Hg.): Landesgalerie. Saarbrücken 1991
  • Friedrich Wilhelm Kantzenbach, Gegen das Gesetz der Trägerheit. Zur Tuschemalerei August Clüsseraths. In: Jo Enzweiler, Sigurd Rompza (Hg.): Bulletin. Mitteilungen der Galerie St. Johann. Ausgabe 2. Saarbrücken 1991
  • Jo Enzweiler, Sigurd Rompza (Hg.): Bulletin. Mitteilungen der Galerie St. Johann. Ausgabe 3. Saarbrücken 1992
  • Kunst - damit der Kopf beweglich bleibt. 10 Jahre Stadtgalerie Saarbrücken. Ausstellungskatalog Saarbrücken 1995
  • Günther Scharwath: Die Kollektivausstellung saarländischer Künstler auf der Großen Berliner Kunstausstellung 1932. in: Zeitschrift für die Geschichte der Saargegend XLIV. Sonderdruck 1996
  • Industrie - Menschen - Bilder. Ausstellungskatalog Historisches Museum. Saarbrücken 1996
  • Jo Enzweiler, Sigurd Rompza (Hg.): Bulletin. Mitteilungen der Galerie St. Johann. Ausgabe 7. Saarbrücken 1996/97
  • Kunst - Bau. Kunstsammlung der LZB im Saarland. Hg. von der LZB im Saarland. Saarbrücken 2000
  • Jo Enzweiler, Sigurd Rompza (Hg.): KunstKonkret 7. Zeitschrift für Kunst, Architektur und Gestaltung. Saarbrücken 2001
  • Michael Jähne, Claudia Maas (Hg.): neue gruppe saar. Saarbrücken 2003 >>>
  • Saarland Kunst der 50er Jahre L'art des Annes 50. Hg. Meinrad Maria Grewenig. Saarbrücken 2012, S. 7, 20, 38-41

Quelle

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Clüsserath, August (Dossier 645)
  • Landesarchiv des Saarlandes, Bestand: E Nachlässe und Sammlungen von Familien und einzelnen Personen , II Einzelne Personen , 2 Künstler, Bestand KNL.Nachname - Künstlernachlässe A-Z >>>

 

 

Redaktion: Claudia Maas, Margarete Wagner-Grill


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