Jo Enzweiler, 2005
ohne Titel, 1966/67, Holzschnitt, ca. 40 x 40 cm
"Formraster", 1967, Linolschnitt, 50 x 50 cm
Portalrelief, 1972, Eichenholz, 2,20 x 4,50 m, Filialkirche St. Quiriakus, Merzig-Mechern
Serie 1, Nr. 4, 1976, Karton-Collage, 50 x 50 cm
Reliefmodell der Wandgestaltung Oberfinanzdirektion, 1977, Holz, ca. 30 x 80 cm
Relief, 1977, Beton, Wandfarbe, 2 x 40 m, Oberfinanzdirektion Saarbrücken
"Olevano Romano", II 8, 1978, Gouache, 75 x 57 cm
aus der Reihe "Zehn Bilder für Florenz", Bild 10, 1979, Collage, Papier, 60 x 60 cm
o. T., 1980 Collage/Karton/Weiß, 100 x 70 cm
Kartoncollage, 1991, gelb-grau-weiß, 240 x 90 cm
Kartoncollage, 1991, gelb-grau-weiß, 240 x 90 cm
"Brunnen", Sparda-Bank eG, Saarbrücken, Aluminium, weiß lackiert, 1996, 205 x 380 x 100 cm
Reliefdruck mit Collage, 1997, Büttenpapier, 350 gr, 42 x 29,7 cm
"Albufera" VI,1, Gouache, 1998, 76 x 57 cm
"Albufera" VIII, 1, Gouache, 1998, 70 x 50 cm
o. T., 1999, Karton - Collage, weiß, gelb, grau, 35 x 35 x 5 cm
aus der Serie "Verkündigungen - Venezia", 2000, Karton, weiß-grau auf Holz, 60 x 50 x 5 cm
"Santiago de Compostela, I 4, Gouache, 2000, 42 x 32 cm
aus der Serie "Benicasim", 2000, Stempeldrucke, Acryl, Tempera, und Aquarell auf grauem Papier, 29,5 x 21 cm
Relief, ohne Titel, 2001, MDF, Holz, Farbe, je 50 x 50 cm
Relief, ohne Titel, 2001, MDF, Holz, Farbe, je 50 x 50 cm
Zeichnung, Papierschnitt, ohne Titel, 2002, Papier, Farbstift, 29,5 x 21 cm
"Marburg Projekt", Ludwigskirche, Saarbrücken, 180 Kartoncollagen, 2003/4, je 30 x 30 x 1 cm
Fassadengestaltung, Marburger Kunstverein Kunstverein Marburg, 2004, Modell, Holz, Plexiglas, Kunststoff, 1,00 x 3,00 x 0,18 m
Fassadengestaltung, Bürogebäude, struhk Architekten Planungsgesellschaft mbH, Braunschweig, 2004, Kunststoff, je ca. 100 x 100 cm
ohne Titel, 2008, Konstellation, 4 Objekte, Holz, Packstoff, Farbe, je 45 x 15-19 x 6 cm
ohne Titel, 2008, Konstellation, 2 Objekte, Holz, Packstoff, je 20 x 20 x 20-24 cm
ohne Titel, 2008, Karton-Collage, Acryl, Karton, Holz, 200 x 100 x 3 cm
"Kleine Spanische Farbenlehre", 2008, Teil V, Blatt 3, Gouache, 29,7 x 21 cm
Kunstvermittler, Organisator, Hochschullehrer, Gründungsrektor der Hochschule der Bildenden Künste Saar – die Persönlichkeit Jo Enzweiler zeigt viele Facetten – und doch ist er in erster Linie Künstler. "Jo Enzweiler gehört der konkreten Kunst an." schreibt Lorenz Dittmann 1988 in einem Ausstellungskatalog.
Dennoch stellen sich in fast allen Werkgruppen dieses Vertreters der vielleicht gegenstandsfernsten Richtung der bildenden Kunst in Collagen aus mehrschichtigen, gerissenen Kartonplatten, Zeichnungen, Stempelgouachen und Prägedrucken Gegenstandsassoziationen, genauer Landschaftsassoziationen ein.
In Notizen und Betitelungen früher Blätter tut der Künstler dies selbst: Zeichnungen und Skizzen verquicken sich mit Reisenotizen. Diese Auf-Zeichnungen, wie Enzweiler seine Zeichnungen (um 1989) nennt, sind Protokolle von Momentaufnahmen, schnelle Kürzel von Stimmungen eines Gesehenen (Landschaft), von Atmosphäre und Ausstrahlung eines Ortes, zu graphischen Stenogrammen verdichtet, aufgenommen mit Stift oder Feder, später mit Pinsel und Farbe verfestigt, pendelnd zwischen fein gewebter Schraffur und hingepeitschtem Linienduktus.
Es sind Diagramme eines visuellen Barometers eines Künstlers, der ständig misst und registriert, welcher (Un-)tätigkeit er auch nachgehen mag. Diese Auf-Zeichnungen werden in rechteckige Rahmen diszipliniert, durch Übermalung, Kopie uns Vergrößerung festgeschrieben, der Ratio des konkreten Künstlers unterworfen.
In der Werkgruppe der Karton-Collagen verbindet sich die mathematische Rationalität der Konkreten Kunst mit Strukturen, die sich vielfältigen Assoziationsmöglichkeiten öffnen. Flächen mehrschichtigen, z. T. farbigen Pappkartons werden einem Raster aufgezeichneter Rechtecke oder Quadrate unterworfen: Reihen gleichartiger Elemente bilden sich. Gesetzmäßiger Aufbau wird vorgegeben. Innerhalb dieser vorgegebenen Felder reißt Enzweiler Teile einer oder mehrerer Pappschichten ab. Der scheinbar gleichmäßige Abriss variiert von Feld zu Feld. Innerhalb der seriellen Reihung finden deutlich sukzessive Formveränderungen statt. Schrittweise Veränderung heißt auch Bewegung – und nimmt man die Assoziation hinzu. Die sich in den Rissstrukturen ja deutlich aufdrängt: Landschaftsformationen, im geographischen wie geologischen Sinn – so wird die Bewegung zur Erfahrung von Veränderung des Standpunktes wie auch der Befindlichkeit des Gesehenen, erkennbar als visuelles Zeichen.
Eine weitere Werkgruppe fügt sich in diese Entwicklungslinie ein, wie bereits ein erster Blick auf Farbgebung und Technik zeigt.
Enzweilers Farbgebung ist eigentlich nicht repräsentierend. Gewiss, die Landschaftsassoziation, die sich bei den Kartoncollagen so stark einstellt, lässt den Betrachter nur zu leicht die Farbgebung hierfür reklamieren. Das Wissen um den Entstehungsort einer ganzen Reihe von Gouachen (etwa die karge, von Höhenzügen geprägte Landschaft Südspaniens, in der Braun, Gelb, Beige und Graubraun dominieren) tut ein übriges. Die Verwendung grundsätzlich verschiedener Farbklänge für ganz ähnliche Formverläufe – einerseits eine Farbtrias aus Grün, Gelb und Weiß, andererseits ein Dreiklang aus Schwarzblau, Mittelblau und Weiß oder Dunkelblau, Gelb und Weiß, auch unter Hinzunahme weiterer Farben – aber entzieht dem Argument, die Farbe repräsentiere hier, sei unmittelbar aus der Betrachtung der Landschaft gewonnen, die Grundlage. Nach eigener Aussage legt Enzweiler seiner Arbeit – hier den Gouachen – keine Farbsystematik zugrunde. Er weist der Farbe – nach grundsätzlicher Auswahl – zunächst keine Aufgabe zu und doch zeigt sich in jedem einzelnen Blatt eine Stimmigkeit des Farbklanges oder ein im Kontrast wohltönender Akkord.
Ein Blick auf den Arbeitsprozess ist auch hier aufschlussreich und wichtig: die Gouachen entstehen in mehreren - es können bis zu fünfzehn sein – Stempelvorgängen, je nach Anzahl der verwendeten Farben. Für den Stempel greift der Künstler auf ein althergebrachtes und eigentlich immer etwas stiefmütterlich behandeltes Material zurück, er verwendet die Kartoffel.. Enzweiler für seine Arbeit eine besondere Eigenschaft seines Materials: auf den zuvor äußerst glatt geschliffenen Stempelflächen verbindet sich pflanzliche Stärke mit Farbpigmenten und verleiht der gedruckten Farbfläche einen samtig-festen und gleichzeitig transparenten Glanz. Die erste Farbe wird mit dem Stempel in eine zuvor festgelegte Grundform (Rechteck oder Quadrat) eingedruckt, dabei wird der Stempel, der an drei Seiten geschliffene Kanten aufweist, an der vierten Seite aber den kurvigen Verlauf der Kartoffelform hat, vor einem zweiten aufdrücken um 180 Grad gedreht. Dabei entsteht, etwa im Zentrum des Bildfeldes, eine ovoide oder elliptische Struktur, die durch Wiederholen des Stempelvorganges mit einem anderen Farbauftrag vom übrigen Bildfeld abgesetzt wird. Das mehrfach wiederholte Stempeln mit den zuvor bestimmten Farben, z. T. ohne den Farbauftrag auf dem Stempel zu erneuern, führt zu einer Überlagerung von transparenten und/oder opaken Flächen. Die rechteckigen bzw. quadratischen Bildfelder ordnen sich – ähnlich den Feldern in den Karton-Collagen – in unterschiedlicher Anzahl zu seriellen Reihen. Dabei entwickelt die Farbmaterie eine gewisse Autonomie: von Feld zu Feld wird der Farbaufdruck heller, die Farbfläche wird fleckiger, offener, drängt mit nachlassender Festigkeit des Stempels über dessen Grenze hinaus. Das Überstempeln mit anderen Farben verstärkt diese autonome Reaktion; der Künstler greift nur begrenzt in diesen Prozess ein. Geringe Verschiebungen beim Aufsetzen des Stempels verändern die sehr dünne Trennungslinie zu Trennungszonen, die immer als HORIZONTale wahrnehmbar bleiben.
Lässt Enzweiler in seinen Kartoncollagen die Assoziation von Landschaftsbildern als Rezeptionsmöglichkeit zu, muss sie auch mit gleichem Recht für die Gouachen gelten, denn ein wichtiges Element verknüpft zusätzlich beide Werkgruppen: die Horizontale der Reißspur in den Kartoncollagen ist auch in den Stempel.- Gouachen ein wichtiges Bildmittel.
Ein weiteres wichtiges Merkmal dieser Werkgruppen ist die wiederholende (oder serielle) Reihung einzelner Bilder. In der reihenden Wiederholung konstituiert sich Bewegung. Bewegung generiert wiederum den Begriff der Zeit.
Bewegung und Zeit sind Begriffe, die wie Horizontale, Entstehung, Veränderung, zum Wesen der Landschaft gehören und gleichzeitig Begriffe von Weltzusammenhang sind, damit als essentielle Zeichen eine allgemeingültige Aussage treffen, wie es Anliegen der konkreten Kunst ist.
Selbst wenn man Jo Enzweilers Arbeiten zunächst als reine Form- und Farbereignisse betrachtet, so zeigen die sich alsbald einstellenden Landschaftsassoziationen, dass das "Band mit der Natur im Bewußtsein des Künstlers nur noch dichter geknüpft wird" und machen das Wissen um die als Prinzipien in der Natur wirkenden Kräfte deutlich. Es ist ein Wissen, das fast schon zum Bestandteil des (unter-)bewusstseins geworden ist, wie die Konsequenz im Werk Enzweilers zeigt – durch sein immer weitergehendes Beobachten, Sezieren und Analysieren der Natur, der Landschaft und der nachfolgenden Verbildlichung dessen, was hinter dem Vordergründig liegt. Angefangen von den zeichnerischen Reiseskizzen über die Reißarbeiten bis zu den Stempel-Gouachen reihen sich Schichtschnitte hintereinander, die immer tiefere Schichten freizulegen imstande sind.
Auf diesem Wege bewegt sich Jo Enzweiler auch bei seiner künstlerischen Arbeit für den öffentliche Raum konsequent weiter. Er bezieht sich stets auf Funktion und Charakter des Ortes, Platzes oder Bauwerks, für den/das sein Kunstwerk bestimmt ist, und transponiert die Wesensmerkmale des Ortes in eine klare strenge, konkrete Formensprache. Diese greift wiederum Formanregungen des Ortes auf. Die künstlerische Form komprimiert Nachrichten über das Wesen des Ortes, führt sie auf essentielles zurück und gibt sie so an den Betrachter weiter.
Das Wirken von Enzweilers Arbeiten im öffentlichen Raum weist zurück auf seine Tätigkeit als Kunstvermittler, der weniger die eigene Arbeit in den Vordergrund stellt, als vielmehr das Bemühen, Sensibilität für die Anliegen der Kunst zu schärfen sowie Akzeptanz und Verständnis für die Kunst zu schaffen.
Michael Jähne
aus: Paul Bertemes, Jean Colling (Hg.): Visites d'Atelier besuche. Band 01. Luxembourg 2006
Biografie
1934 geboren in Merzig-Büdingen
1954-56 Studium der Rechtswissenschaft in Saarbrücken und Hamburg
1956-61 Studium: Malerei, Kunsterziehung, Französisch an der Akademie der Bildenden Künste München (Professor Ernst Geitlinger), an der École des Beaux-Arts Toulon (Professor Olive Tamari), an der Universität Aix-en-Provence und am Hochschulinstitut für Kunst- und Werkerziehung Saarbrücken (Professor Boris Kleint)
1959-72 Kunsterzieher am Staatlichen Mädchen-Gymnasium in Saarbrücken
1969 Mitbegründer und seither künstlerischer Berater der Galerie St. Johann, Saarbrücken. Mitherausgeber der Veröffentlichungen
des Verlags St. Johann, Saarbrücken
1972-78 Akademischer Rat an der Pädagogischen Hochschule des Saarlandes (Lehre der Graphischen Gestaltung)
1976/77 Gast der Deutschen Akademie Rom, Villa Massimo
1978 Realisation des Projektes "Hommage à El Lissitzky" im Bereich der Fußgängerzone St. Johanner Markt, Saarbrücken
1979 Professor der Fachhochschule des Saarlandes, Fachbereich Design (Lehrgebiet: Künstlerische Druckgrafik)
1988 Gründungsbeauftragter der Hochschule der Bildenden Künste Saar
1989 Gründungsrektor der Hochschule der Bildenden Künste
1989-99 Professor für Malerei an der Hochschule der Bildenden Künste Saar
1991 Realisation des Wendalinus-Projektes im Stadtmuseum St. Wendel
seit 1993 Direktor des Instituts für aktuelle Kunst im Saarland an der Hochschule der Bildenden Künste Saar Saarlouis
1999 Verleihung des Saarländischen Verdienstordens
2003/04 Marburg-Projekt (Marburg, Saarbrücken, Ingolstadt)
2008/09 Albert-Weisgerber-Preis der Stadt St. Ingbert
Mitglied der neuen gruppe saar (seit 1960)
Mitglied des Deutschen Werkbundes
Lebt und arbeitet in Saarbrücken und Wallerfangen
Ausstellungen
Einzelausstellungen
1964 Galerie Elitzer, Saarbrücken
1968 Übersicht über das graphische Schaffen, Deutsches Kulturinstitut, Teheran (K)
1970 Aluminium-Bilder, Camera Kino, Saarbrücken
Galerie P. Szepan, Gelsenkirchen
1972 Buchhandlung der Saarbrücker Zeitung, Saarbrücken
Deutsches Kulturinstitut, Lyon
1973 Galerie Formes et Muraux, Lyon
Atelier R. Glasmeier, Gelsenkirchen-Buer
1974 Galerie Falazik, Neuenkirchen
Gmünder Künstler Kooperative, Prediger
Galerie Wahlandt, Schwäbisch-Gmünd
Galerie Plus, Ulm
1975 Städtische Kunstsammlungen, Ludwigshafen (K)
Galerie 2, Stuttgart
1976 Galerie Studio Berggemeinde, Frankfurt
1977 Buchhandlung Saarbrücker Zeitung, Saarbrücken
Deutsches Kulturinstitut, Neapel
Oldenburger Kunstverein, Oldenburg
Galerie Torhaus, Otterndorf
1978 Schering Kunstverein, Berlin (K)
Galerie Studio Berggemeinde, Frankfurt/Main
Städtisches Museum Simeonstift, Trier (K)
Galerie 2, Tilly Haderek, Stuttgart
Galerie Kabinett Grisebach/Grewenig,
Heidelberg
1979 Galleria la Nuova Papessa, Rom
Buchhandlung der Saarbrücker Zeitung, Saarbrücken
Streif-Werk, Kaiserslautern (K)
Stadttheater, Remscheid
Kunstverein Salzgitter, Salzgitter (K)
1980 Galerie E. O. Kröger, Kirchheim-Teck
1981 Galerie Circulus, Bonn
Gesellschaft für Bildende Kunst, Trier
1982 Kunst- und Kunstgewerbeverein, Pforzheim (K)
1984 Kunst- und Kunstgewerbeverein, Pforzheim (K)
Städtische Galerie, Bergisch-Gladbach
"6 Bilder zur Überwindung der Schatten einer Nacht" Kartoncollagen,
Galerie St. Johann
1985 Galerie Friege, Remscheid
1986 Galerie St. Johann, Saarbrücken
1988 Centre Culturel, Troyes (K)
1989 Präsidialamt der Universität des Saarlandes, Saarbrücken
1990 Kartoncollagen und Zeichnungen, Galerie Grewenig, Heidelberg-Handschuhsheim
1991 Kunst im Krankenhaus, Uniklinik, Homburg
Collagen, Gouachen, Zeichnungen, Arbeiten aus 5 Jahren 1986-1991, Wendalinusprojekt, Stadtmuseum St. Wendel (K)
1994 Kartoncollagen und Zeichnungen, Galerie im Alten Haus, Kunstforum Seligenstadt
Kartoncollagen und Zeichnungen, Galerie Grewenig, Heidelberg-Handschuhsheim
1996 Jo Enzweiler Kartoncollagen, Galerie JOB, Mainz
1997 Galerie Grewenig, Heidelberg-Handschuhsheim
1998 Galerie JOB, Mainz
1999 Jo Enzweiler im Kunstverein im Alten Schloß, Gouachen – Made in Spain Dillingen (K)
Jo Enzweiler in der Stadtgalerie Saarbrücken (K)
2000 Jo Enzweiler im Palazzo Albrizzi Venezia. (K)
2001 Jo Enzweiler – Kartoncollagen und Gouachen. Sparda-Bank Baden-Württemberg eG Stuttgart
Kartoncollagen und Gouachen , Städtische Sammlungen Neu-Ulm (K)
2004 Jo Enzweiler im Marburger Kunstverein, Kartoncollagen, Gouachen, Zeichnungen, Reliefdrucke (K)
Jo Enzweiler – Theo Brandmüller. Farbe – Klang – Zeit. Imaginationen im Raum, "Marburgprojekt", Saarbrücken (K)
Folgeprojekt zum „Marburgprojekt“ für Ingolstadt, Museum für Konkrete Kunst, Ingolstadt
2005 "Jo Enzweiler. Marburgprojekt – Monumentalcollagen", Kammerhofgalerie der Stadt Gmunden
"Jo Enzweiler – Reliefdrucke", Präsidialamtder Universität des Saarlandes, Saarbrücken
2008 "Jo Enzweiler. Skulptur - Raum - Architektur", Gesellschaft für Kunst und Gestaltung Bonn und kunsthaus rehau (K)
" Jo Enzweiler. Skulptur - Raum - Architektur", Galerie Grewenig, Heidelberg-Handschuhsheim
2008/2009 "Jo Enzweiler. Objekte-Reliefs-Zeichnungen-Gouachen", Galerie Ruhnke, Potsdam
2009 "Jo Enzweiler bilder/objekte", galerie cuenca, Ulm; Neue Steinskulpturen und Zeichnungen, Galerie St. Johann; Skulpturen, Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis
Ausstellungensbeteiligungen
1958 Salon d’Automne, Toulon-Bordeaux
Groupe structures, Toulon
1960 saarländischer künstlerbund, neue gruppe saar
1961 neue gruppe saar, Zimmertheater, Tübingen
neue gruppe saar, Festsaal des Kultusministeriums, Saarbrücken (K)
1962 neue gruppe saar, Festsaal des Kultusministeriums, Saarbrücken (K)
neue gruppe saar, Zweibrücken
1963 neue gruppe saar, Gruppe arte al borgo palermo, Festsaal des Kultusministeriums, Saarbrücken (K)
1965 neue gruppe saar, Festsaal des Kultusministeriums, Saarbrücken
1966 neue gruppe Saar, Galerie Christa Moering, Wiesbaden, Galerie Bernd Clasing, Münster, Galerie Elitzer, Saarbrücken (K)
Der deutsche Holzschnitt von den Anfängen bis zur Gegenwart, Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
1968 neue gruppe saar, Treppengalerie im Universa-Haus, Nürnberg
1970 neue gruppe saar, Saarländischer Künstlerbund, Ludwigshafen (K)
1973 Réalités Nouvelles, Château de Vincennes, Paris
1974 Salon Comparaisons, Grand Palais de Champs-Elysées, Paris
Salon Grands et Jeunes, Grand Palais de Champs-Elysées, Paris
Geitlingerschüler, Kunstverein München
1975 Maler und Grafiker aus dem Saarland stellen aus, Dillingen
neue gruppe saar, Städtisches Museum
Simeonstift, Trier (K)
1976 Jahresausstellung Deutscher Künstlerbund, Mannheim
1977 Accademia Tedesca Villa Massimo Roma
1976-1977 (K) neue gruppe saar. 1957-1977, Saarlandmuseum Moderne Galerie Saarbrücken, Pont-à-Mousson, ehemalige Prämonstratenserabtei (K)
1978 Stipendiaten der Villa Massimo, Rom, Kunsthalle Darmstadt
1979 François e Jo Enzweiler, Il Bisonte, Stamperia
d’ arte grafica contemporanea, Firenze
1980 Papier als künstlerisches Medium, Italien, Deutschland, Skandinavien
Musik im 20. Jahrhundert, Weiße Bilder, eine Ausstellung der neuen gruppe saar, Saarländischer Rundfunk
10 Jahre Studio Berggemeinde, Frankfurt/Main (K)
1981 Papier, Museum Düren
1982 Kunstsituation Saar, Skulpturen, Objekte,
Gemälde, Zeichnungen, Grafik, Fotografien, Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl (K)
1984 Italienbilder, Gouachen, Kunstverein, Marburg (K)
Reliefs, Galerie im Zwinger, St. Wendel
Small is beautiful, Galeria Zapiecek, Warschau
1985 gruppe konkret zeigt Enzweiler, Holweck,
Linn, Rompza, Haus an der Redoute, Bonn / Bad Godesberg
1987 Städtische Galerie, Villingen-Schwenningen
Landeskunstausstellung, Saarland Museum, Saarbrücken (K)
1988 Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn
1989 Landeskunstausstellung, Bürgerhaus Neunkirchen (K)
1991 Kunstszene Saar, Schloß Mainau, Mainau
Kleine Bilder, Objekte, Plastiken, Galerie St. Johann, Saarbrücken
Gouachen, Arbeiten vom Sommer 1991, Landeskunstausstellung, Saarland Museum, Saarbrücken (K)
1992 Wortkunst, Kunst im Krankenhaus, Uni-Kliniken, Homburg-Saar
Only paper?, Villa Zanders, Städtische Galerie, Bergisch-Gladbach
Landeskunstausstellung, Museum Haus Ludwig, Saarlouis, 1993 (K)
1995 Autour du papier, Vingt artistes d’aujourd’hui et d’hier, L’ abbaye de Bouchemaine (K)
Werkstatt Konkreter Kunst, Städtische Galerie Remscheid (K)
Landeskunstausstellung, Saarland Museum, Saarbrücken (K)
1996 durch röntgen. Lichtbilder zum Jubiläum eines Forschers und Entdeckers, Kunstverein Recklinghausen
Zeichnen Konkret, Accrochage 1996/97, Galerie St. Johann, Saarbrücken
Estampes Contemporaines, Château d’Ardelay, Les Herbiers (G)
Interessengemeinschaft Rheinland-Pfälzischer Galerien e.V. (K)
1997 Landeskunstausstellung, Albert-Weisgerber-Museum, St. Ingbert (K)
1999 Innovationen 10. Gemundener Symposion,
konstruktiv konkret visuell konzeptuell, Wien, Klagenfurt (K)
2002 konkret und konstruktiv, grafik malerei objekte skulptur, Kunstverein Wiligrad e.V. Schwerin (K)
diagonal in fläche und raum, konkrete kunst aus europa, Kunstverein Wiligrad e.V. Schwerin (K)
15 Jahre Galerie Kunstforum Seligenstadt e.V.
Wahlverwandtschaften, Art Studio 1, Deinste
Künstler am Beginn des 21. Jahrhunderts, Zeichnung, Künstlerhaus Metternich, Koblenz
Accrochage zum 20sten, Gesellschaft für Kunst und Gestaltung e. V. Bonn
2003 neue gruppe saar, Museum Haus Ludwig, Saarlouis (K)
Multiple Grafik und Objekte, Galerie St. Johann, Saarbrücken (K)
Künstler zeigen Künstler, Saarländisches Künstlerhaus Saarbrücken (K)
2004 Zwischen Malerei und Objekt, Historisches
Museum Hanau, Schloss Philippsruhe, Kunstverein Speyer, Kulturhof Flachsgasse (K)
Multiple Grafik und Objekte II, Galerie St. Johann, Saarbrücken (K)
2005 experiment konkret. Museum für konkrete Kunst, Ingolstadt
2006 "Wunderkammer" - Jahresausstellung Galerie St. Johann, Saarbrücken (K)
2007 8 x Konkret. Beadsmore Gallery, London (K)
Exemplifizieren wird Kunst, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen, Vasarely Museum Budapest, Ludwig Museum im Deutschherrenhaus, Koblenz (2008) (K)
Klaus Küster – Kunstwerk, Remscheid
"Frisch gestrichen-peinture fraiche", Galerie St. Johann, Saarbrücken (K)
2008 "20 aus 20. Zwanzig Jahre Galerie im Alten Haus", Kunstforum Seligenstadt
"Dein Land macht Kunst", Landeskunstausstellung 2008, Saarlandmuseum Saarbrücken (K)
"formidable" Malerei - Fotografie - Objekt, Galerie Voss, Dortmund
"Petersburg..." Jahresausstellung 2008, Galerie St. Johann, Saarbrücken (K:
"venezia tre", Palazzo Albrizzi , Venedig (K)
2009 "venezia tre", Kaserne VI, Saarlouis, Saarländische Galerie, Berlin, Neumunster, Luxemburg (K)
Rendezvous der Künstler", Funkhaus Halberg, Saarbrücken (K)
"Positionen Konkreter Kunst Kunst heute", Landesmuseum Mainz
"horizontal in fläche und raum", Kunstverein Wiligrad, Lübsdorf (K)
"abstraction géométrique - regards sur la Grande Région", H2O, Differdange (Lu) (K)
"20 Jahre HBKsaar-Druckgrafiken aus dem Atelier von Prof. Sigurd Rompza und von Gästen", Galerie St. Johann, Saarbrücken
"mehrfach. kunst in kleinen auflagen", galerie konkret martin wörn, Sulzburg/Breisgau
"Arbeiten auf Papier - konkret", Galerie St. Johann
2010 "Positionen Konkreter Kunst Kunst heute", Galerie Grewenig/Nissen, Heidelberg-Handschuhsheim; 10 Jahre Kunsthaus Rehau, Rehau; "Kunstgarten", Union Stiftung Saarbrücken
Werke in wichtigen Sammlungen
Werke im öffentlichen Raum
Bibliografie
Monografien
Sammelschriften
Herausgeber Galerie St. Johann >>>
Herausgeber Institut für aktuelle Kunst im Saarland >>>
Hochschulprojekte
Kunst im öffentlichen Raum
Werkverzeichnisse
Interviews
Mitteilungen
kunst – gestaltung – design
mit Dietfried Gerhardus und Sigurd Rompza
Kataloge
Künstlerblätter
Quelle
Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Enzweiler, Jo (Dossier 477)
Redaktion: Michael Jähne, Sandra Kraemer, Claudia Maas
letzte Änderung: Freitag, 30.07.2010