Galli

Galli 

im Atelier

im Atelier 

Der Mandelhund, 28.8-1.9.1986 - 20.5.1987, Tempera, Nessel, 135 x 115 cm

Der Mandelhund, 28.8-1.9.1986 - 20.5.1987, Tempera, Nessel, 135 x 115 cm 

VW (Vegetarischer Wolf), 1. Februar – 2. Mai 1991, Mischtechnik, Karton, 43 x 52 cm

VW (Vegetarischer Wolf), 1. Februar – 2. Mai 1991, Mischtechnik, Karton, 43 x 52 cm 

Helgas Werkstatt, 1994, 50 x 70 cm

Helgas Werkstatt, 1994, 50 x 70 cm 

Einziges Münsterbild, (Heusweiler), 1995, 40 x 50 cm

Einziges Münsterbild, (Heusweiler), 1995, 40 x 50 cm 

Platzhirsch, 1995, 50 x 70 cm

Platzhirsch, 1995, 50 x 70 cm 

o.T. (mit Eutern), Küche von Fratta, 1998, 122 x 86 cm

o.T. (mit Eutern), Küche von Fratta, 1998, 122 x 86 cm 

Elchbild, (Kilimandscharo), Rabenbild, 1999, 100 x 125 cm

Elchbild, (Kilimandscharo), Rabenbild, 1999, 100 x 125 cm 

Gelb, wie ich dich liebe!, 2000, 40 x 50 cm

Gelb, wie ich dich liebe!, 2000, 40 x 50 cm 

großes Blatt mit gölber Kuh, (Aquarell), 2001, Collage, 31 x 39,5/40,5 cm

großes Blatt mit gölber Kuh, (Aquarell), 2001, Collage, 31 x 39,5/40,5 cm 

Die Landung ist beendet, 2002, Collage, 24 x 35,5 cm

Die Landung ist beendet, 2002, Collage, 24 x 35,5 cm 

Haus/Tasse, rosa, 2003 Acryl, Leinwand, 60 x 70 cm

Haus/Tasse, rosa, 2003 Acryl, Leinwand, 60 x 70 cm 

Küchenbild, rosa, 2003, Acryl, Leinwand, 60 x 70 cm

Küchenbild, rosa, 2003, Acryl, Leinwand, 60 x 70 cm 

o.T., 24.2.2005, 29,7 x 21 cm

o.T., 24.2.2005, 29,7 x 21 cm 

Galli

Letzte Änderung: 16/04/2012

Beim Wieder-Lesen eines Satzes, der da lautet "Galli war von 1992 bis zu ihrem Ruhestand im Sommer vergangenen Jahres Professorin an der Fachhochschule Münster", tritt ins Bewußtsein, daß jene agile Person, die ich im Atelier besucht habe, und eine vermeintliche 'Ruheständlerin' so gar nicht zusammenpassen. Nun, von einem Ruhestand kann jedenfalls nicht die Rede sein, eher vielleicht von einem neuen kreativen Experimentalzustand: Das erste, was dem Gast im Atelier vorgestellt wurde, waren nicht die Leinwände der vergangenen Jahre und Jahrzehnte, sondern es war - ein Experiment. Dieses Experiment besteht darin, daß Galli erstmals neun gleichformatige - man könnte sagen: genormte - zuvor bemalte Leinwände dergestalt untereinander verbunden hat, daß daraus ein Polyptichon wurde, ein vielflügeliger Altar, ein Mosaik einzelner "Bausteine". Oder sollte man dieser Collage vorgefertigter Elemente eher den Sakralcharakter absprechen? Vermutlich würde Galli sehr für eine profane Auslegung plädieren.


Im Sinne von Galli wäre die gewiß zutreffende Antwort die, daß sakrale Formeln sie nicht interessierten, daß alles aus dem Machen und Formenfinden erwächst, daß Ausprobieren und Kombinieren als Wege kreativer Experimentierfreude wichtiger sind als jegliche künstlerischen oder gar kunsthistorischen Rückbezüge. Nicht Theorie und Gelehrsamkeit, sondern Spielerisches und Provokatives stehen im Fokus ihrer Annäherung an Leinwand und Farbe.


Sind die "Jungen Wilden", denen Galli nahestand, nun nach drei Jahrzehnten eigentlich reife und ruhige Wilde geworden? Sind sie ausgeglichener oder gar sediert? Der Rückblick auf die älteren, das heißt auf die mindestens ein Jahrzehnt zurückliegenden Leinwände im Atelierfundus von Galli zeigt, daß dem mitnichten so ist. Eher möchte man in den älteren Werken eine größere Subtilität der abgestuften Farbnuancen wahrnehmen, die den nunmehr schärferen Farbtönen und den ausgespielteren Kontrasten gewichen ist. Zu denken ist an Werke wie "Haus, Affe" in seiner erdigen Tonigkeit oder an das schier unfotografierbar dunkel gehaltene "Zur Freude der Fotografen", beide von 1996 stammend, letzteres - wie so oft - mit Wortwitz betitelt und mystisch im Dunkel verbleibend.


Galli beendet ihre Bilder und stellt sie nach längerer oder kürzerer Zeit beiseite. Doch kommt der Fremde ins Atelier, sieht und sichtet die Malerin dann ihr eignes Oeuvre 'en groupe', kann es geschehen, daß sie - wie der alte Menzel - erwägt, an dieser oder jener Leinwand weiterzuarbeiten. Kreative Selbstzweifel könnte man das nenne, die Bewegung wäre dann vielleicht "Gemäßigte Junge Wilde" zu betiteln?


Selbst die vermeintlich durchgearbeiteten Bilder sind nicht notwendigerweise abgeschlossen, das haben wir nun gesehen. Galli macht für sich selber Notate jeweiliger Zustände, so wie andere Künstler Zustandsfotos anfertigen. Dieser feine Unterschied ist signifikant, denn das zeichnende Auseinandersetzen ist eine Gewähr für eine tiefere intellektuelle Durchdringung. Alles geht durch die Hand, durch die Finger: Der kreative Anteil physischer Arbeit ist nicht zu unterschätzen. Die Bilder werden von Galli als Farbkörper begriffen; hiervon kann man sich beim Blick auf die umgeschlagenen Leinwandränder überzeugen, die in der Tiefe des Spannrahmens farbig behandelt sind und gewissermaßen die Körperlichkeit des Bildes unterstreichen. Das führt freilich dazu, daß das mit den Zierrahmen so eine Sache ist: sie werden überflüssig und sind allenfalls bei Papierarbeiten oder großen empfindlichen Gemälden als Schutz willkommen.


Das Wiederaufgreifen, das Neubeginnen, die Selbstinfragestellung sind sicherlich jetzt leichter denkbar als seinerzeit im pendelnden Berufsleben zwischen Studenten und Atelier. Insofern ist auf Künftiges sehr zu hoffen. Sicherlich wird Galli dabei bestimmten Themen, Haltungen, Farben treu bleiben. Nehmen wir den Aspekt der Farben: Die Wahl fällt auf Acrylfarben, deren Vorzüge darin liegen, daß sie leicht zu verarbeiten sind und rasch trocknen. Doch nein - auch die Leichtigkeit des Gewichts spielt eine Rolle, denn die bemalten Leinwände lassen sich unschwer bewegen, lassen sich leicht hin-und-her-stellen, gar auch herumdrehen und also: neu sehen. Ein spannendes und aufschlußreiches Experiment lief dann darauf hinaus, daß man eine solche Leinwand mittleren Formats gegen das Licht einer Lampe hält - und dabei unter der deckenden Farbschicht erkennen kann, wie ganz gegenläufige Farbflächen, die inhomogen den Lichteinfall unterbrechen, darunter verborgen sind: "Habent sua fata", diese Bilder.


Fata, Schicksale, haben sie in der Tat: immer wieder kreisen die Themen um Pflanzen, Tierfragmente, Menschengliedmaßen, Versatzstücke des Lebens wie Möbel. Nach Francis Bacon und Giacometti kann man keinen separierten Arm oder fragmentirten Leib mehr sehen, ohne an diese Maler zu denken. Nach dem Surrealismus erinnert jede Metamorphose eines Rohrs zum Arm an diese Epoche. Von derartigen Gelehrsamkeitsanwandlungen muß man sich freilich freimachen, denn weder transportiert Galli Bacon'sche Existenzialitätsfragen noch surrealistische Unverbindlichkeiten. Sie spielt vielmehr - mit Formen und Farben und Assoziationen. Jeglicher Zweifel an diesem künstlerischen Spieltrieb wird ausgeräumt, sobald man Titel wie "Platzhirsch" und "Die Gabe des Gebährvermögens" vernimmt. Sie speisen sich aus den Wahrnehmungen des Alltags, aus Radionachrichten ebenso wie aus einem Wörterbuch des Aberglaubens, also aus Splittern der Wirklichkeit, deren beliebige Untermengung und deren willkürliche Kombination ein zentraler Punkt des künstlerischen Selbstverständnisses von Galli zu sein scheint.


Im Atelier finden sich nicht nur ältere und frischere Leinwände, sondern auch Spuren einer subtilen Ironie und einer fast märchenhaften Versponnenheit in Gestalt kleiner Bücher, die ich Handarbeits-Bücher nennen möchte. Sie tragen die Spuren einer Art von Beschäftigung, die zwischen klassischer Manufakturarbeit und herkömmlichem Künstlerbuch angesiedelt ist. Sie sind mit Stift und Pinsel und Schere durchgearbeitet, sind Ergebnisse sukzessiver Entstellungen vorgefundener Bücher. Es ist im Zeitalter moderner elektronischer Medien erstaunlich, wie viele Künstler - man denke nur an die jüngst gezeigte Ausstellung von Emigholz im Hamburger Bahnhof - nicht von der Auseinandersetzung mit dem Buch als gestaltbarem und entfremdbarem Körper ablassen können und wollen. Offenbar hat das gebundene Papier einen erheblichen Reiz, den Reiz nämlich, daß man sich mit den strengen Vorgaben von Format und Blattzahl arrangieren und sich die künstlerische Freiheit erringen muß. Galli zer- und beschneidet Bücher und ihre Seiten, auch ge- oder bedruckte, und be- und verklebt, überschreibt oder übermalt sie und ihre Abbildungen, wobei mitunter nur winzige Einriffe in die gedruckten Illustrationen erfolgen. Dieser Schritt - auch der kleinste derartige - wird von ihr als eine Aneignung begriffen und betrieben, auch als eine Überwindung des Vorgefundenen. Das zuvor fremde Buch und Bild wird ihr eigen Hab und Gut. Das ist eine Art, den toten Dingen ihr eigenes Leben aufzudrücken, nicht anders als der Arm, der aus einem Ofen hervorwächst und diesen zum lebenden Wesen wandelt. Ironie und Mimikry spielen dabei natürlich eine maßgebliche Rolle.


Nun noch ein kurzer akademisch-buchhalterischer Rückblick. Galli begann 18jährig ein Studium an der Werkkunstschule in Saarbrücken, das sie 1967 abschloß. Sie studierte 1969 bis 1976 in Berlin Malerei an dem Institut, das damals noch so schön "Hochschule der Künste" hieß, war ab 1975 Meisterschülerin, wurde Jahre später Dozentin, erhielt den Will-Grohmann-Preis und den Villa-Romana-Preis, war dann - wie schon erwähnt - als Professorin in Münster tätig und genießt, so weit ich sehe, nun die alleinig auf Berlin konzentrierte Existenz diesseits der Amtsaufgaben sehr und mit heiterer Gelassenheit.
Galli berichtete auf die Frage, welche maßgeblichen Lehren sie ihren Studenten erteilt habe, diese sollten sich immer gereinigter Pinsel bedienen, sollten vor allem unprätentiöse und schlichte Pinsel benutzen, also knackig-einfaches Handwerkszeug, und schließlich: sie sollten "einfach loslegen!" - Nun möchte man ihr in diesem Sinne entgegnend wünschen: "einfach weiter loslegen!", einfach weitermachen mit Rätselbildern, Bilderbüchern, Lebensbildern, Bildfragmenten, Bilderrätseln und Lebensspuren.

 

Dr. Bernhard Maaz, Leiter der Alten Nationalgalerie, Berlin

Wortlaut der Rede zur Ausstellungseröffnung in der Saarländischen Galerie – Europäisches Kunstforum e.V., Am Festungsgraben, Berlin, 5.3.2008

 

 

 

Biografie
1944 geboren in Heusweiler/Saar
1962-67 Werkkunstschule Saarbrücken
1969-76 Studium an der Hochschule der Künste Berlin
1975 Meisterschülerin bei Martin Engelmann
1984 Arbeitsstipendium Kunstfond e. V.
1989 Dozentin der Sommerakademie Berlin
1989 Will Grohmann-Preis
1990 Villa Romana-Preis, Florenz
1992-05 Professur an der FH Münster
2003 Albert-Weisgerber-Preis für Bildende Kunst der Stadt St. Ingbert

 

lebt und arbeitet in Berlin

 

 


Ausstellungen

 

Einzelausstellungen
1974 Galerie d’ Eendt, Amsterdam
1978 Moderson-Becker-Haus, Bremen, Galerie Boutemard, Berlin

1979 Atelierausstellung, Berlin, Galerie Fundus, Berlin

1980 Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, Berlin
1981 Galerie der Berliner Festspiele, Berlin
1982 Galerie Schoof, Heidelberg, Galerie Georg Nothelfer, Berlin (Katalog)
1983 Galerie Maier-Hahn, Düsseldorf
1984 Galerie Le Dessin, Paris (mit Max Neumann und Walter Stöhrer); Galerie Lang, Wien; Kunstforum Rottweil
1985 Galerie Baumgarten, Freiburg; Galerie Georg Nothelfer, Berlin (Katalog); Städtisches Bodensee-Museum, Friedrichshafen; Galerie Carinthia, Ossiach; Galerie von Loeper, Hamburg; Städtische Galerie am Markt, Schwäbisch Hall
1986 Galerie Rothe, Heidelberg; Galerie Sfeir-Semmler, Kiel; Galerie Kremer-Tengelmann, Gelsenkirchen
1987 Galerie Baumgarten, Freiburg; Galerie Ohse, Bremen; Galerie Wetter, Stuttgart
1988 Galerie Georg Nothelfer, Berlin (Katalog-Buch); Galerie Tengelmann, Köln; Galerie Rothe, Heidelberg
1989 Salzburger Kunstverein, Künstlerhaus, Salzburg; Galerie Metta Linde, Lübeck; Galerie Baumgarten, Freiburg
1990 Villa Romana, Florenz, Ausstellung der Preisträger
1991 Galerie Rothe, Heidelberg; Galerie Krian, Dortmund; Galerie Georg Nothelfer, Berlin (Buch)
1992 Akademie Salzburg; Stadtgalerie Saarbrücken (Katalog); Torhaus Galerie, Münster
1993 Niederrheinischer Kunstverein, Wesel
1994 Städtische Galerie, Quakenbrück (Katalog)
1995 Galerie Edition Semper, Münster; Galerie Metta-Linde, Lübeck
1996 Galerie Rothe, Frankfurt/M.; Galerie 48, Saarbrücken
1997 Galerie Metta Linde, Lübeck

2002 Galerie Meinhold, Berlin
2004 Museum St. Ingbert (Katalog)
2005 Kunstverein Augsburg

2006 Galerie Heinz Wenk, Dortmund

2008 "Bilder, Zeichnungen, Bücher", Saarländische Galerie im Palais am Festungsgraben, Berlin; "Galli - Malerei. Zeichnungen. Bücher", Museum Junge Kunst Frankfurt (Oder)

2012 "seht zu wie ihr zurecht kommt", galerieampavillon, Saarbrücken

 

 

Ausstellungsbeteiligungen
1967
Kongresshalle, Saarbrücken
1969
Saarlandmuseum, Saarbrücken
1973
Moderne Galerie des Saarlandmuseums, Saarbrücken
1975
Pfalzgalerie Kaiserslautern
1976
Moderne Galerie des Saarlandmuseums, Saarbrücken
1981
Deutscher Künstlerbund, Nürnberg
1982
Deutscher Künstlerbund, Kunstpalast, Düsseldorf; Internationaler Kunstmarkt Düsseldorf; Art 13 '82, Basel
1983 
Moderna Gallerjia, Lubljana; Lissabon, Porto; ZDF, Mainz, Deutscher Künstlerbund, Gropiusbau, Berlin; Internationaler Kunstmarkt Köln, FIAC, Paris
1984
Kunstverein Reutlingen, Gesellschaft für aktuelle Kunst, Bremen, Große Düsseldorfer Kunstausstellung, Art Cologne, Köln

1986 Stadtgalerie Saarbrücken
1991
Landesgalerie, Saarbrücken
1995
Stadtgalerie Saarbrücken; Saarlandmuseum, Saarbrücken
2000
Museum St. Ingbert
2001
Musées de la Cour d'Or, Metz
2003
Saarlandmuseum, Saarbrücken

2011 "Wer ist Who is", Saarländische Galerie am Festungsgraben, Berlin


seit 1978
Freie Berliner Kunstausstellung
seit 1980
Große Kunstausstellung Haus der Kunst München 

 

 

 

Bibliografie

 

Monografien

  • Arbeiten 1983-1985. Hg. Galerie Nothelfer, Berlin 1985
  • Stadtgalerie Saarbrücken. Katalog zur Ausstellung. Saarbrücken 1986. Mit Hanne Braun, Galli, Roger Herman, Max Neumann.
  • Arbeiten aus den Jahren 1977 bis 1982. Hg. Galerie Nothelfer, Berlin 1987
  • Galli Bilder / Oskar Pastior Anagramme. Hg. Galerie Nothelfer, Berlin 1988
  • Villa Romana Firenze 1990. Katalog zum Kunstpreis Villa Romana Florenz. Mit Albert Borchardt, Galli, Hermann J. Mispelbaum, Norbert Radermacher.
  • Unerwünschte Wirkung. Bilder und Zeichnungen 1988-1991 Berlin-Florenz-Berlin. Hg. Galerie Nothelfer, Berlin 1991
  • Arbeiten auf Papier. Katalog zur Ausstellung in der Stadtgalerie Saarbrücken 1992
  • Neue Arbeiten. Katalog zur Ausstellung in der Städtischen Galerie Quakenbrück 1994
  • Arbeiten 1994-2004. Ausstellungskatalog zum Albert-Weisgerber-Preis der Stadt St. Ingbert 2003

 

Sammelschriften

  • Ausstellung 20 Jahre Malerei an der Staatlichen Werkkunstschule, Saarbrücken 1967
  • Saar 69,Saarland Museum, Saarbrücken, 1969
  • Grafik 73, Moderne Galerie, Saarbrücken 1973
  • LBK Saarland 1975, Pfalzgalerie Kaiserslautern, Saarbrücken 1975
  • Moderne Galerie Saarbrücken, Saarland-Museum, Saarbrücken 1976
  • Kunst - damit der Kopf beweglich bleibt, Stadtgalerie Saarbrücken, Saarbrücken 1995
  • Kunst-Bau. Saarbrücken 2000
  • Kunstszene Saar - Visionen 2000. Saarbrücken 2000
  • Kunstpreis Robert-Schuman, la Ville de Metz, Musées de la Cour d'Or, Metz 2001

 

 

 Homepage

 

 

Quelle

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Galli (Dossier 489)

COPYRIGHT ©

Institut für aktuelle Kunst im
Saarland an der Hochschule
der Bildenden Künste Saar

Choisyring 10
66740 Saarlouis
49 (0) 6831 - 460 530

Facebook

Besuchen Sie uns auf facebook

Ihre Partner für Typo3 - Saar - Saarland - Saarbrücken

Dieses Projekt wird gefördert durch ZMP Solutions Gmbh - Saarbrücken.