Hermann Henry Gowa. Foto: Karl Michaely

Hermann Henry Gowa 

"Häuser", 1938, Bleistiftzeichnung. Foto aus: H. Henry Gowa: Texte und Kritiken, Hamburg 1984, o. P.

"Häuser", 1938, Bleistiftzeichnung 

"Landschaft", 1952, Federzeichnung. Foto aus: H. Henry Gowa: Texte und Kritiken, Hamburg 1984, o. P.

"Landschaft", 1952, Federzeichnung 

Hermann Henry Gowa (dritter von rechts) bei den Dreharbeiten zum Saar-Film "Glück-Auf", 1951. Foto: Ilse Steinhoff

Hermann Henry Gowa (dritter von rechts) bei den Dreharbeiten zum Saar-Film "Glück-Auf", 1951 

Gowa, Hermann Henry

Letzte Änderung: 06/05/2012

Artikel in Bearbeitung

 

Biografie

 

1902 in Hamburg geboren

Besuch von Vorlesungen über Literatur und Theaterwissenschaft bei Artur Kutscher und kunsthistorische Vorlesungen bei Heinrich Wölfflin an der Münchener Universität

Studium der Malerei bei Hans Hofmann, Zeichnen an der Knirr-Schule

1924 Bühnenbildgestaltung für King Lear

seit 1925 Bühnenbildner in München, Frankfurt am Main, Leipzig, Schwerin

1931 beteiligt an der Ausstellung Europäische Theaterkunst

1933 Emigration nach Frankreich

1934 Ausstellung im Salon d`Automne in Paris

1938 Gründung ­eines Puppentheaters

1946-51 Direktor der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk Saarbrü­cken

1951 verlässt er das Saarland,

ab 1954 Leitung der Werkkunstschule in Offenbach am Main

1957 Generalkommissar für die deut­sche Ab­teilung der Biennale in Paris

1965-84 Aufenthalt in Berlin

1984 Übersiedelung nach München

1990 in München gestorben

 

 

Quelle

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Gowa, Hermann Henry (Dossier 691)

 

 

Redaktion: Sandra Kraemer


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