Fritz Grewenig. Foto: Archiv Institut für aktuelle Kunst im Saarland

Fritz Grewenig 

Grewenig, Fritz

Letzte Änderung: 12/06/2007

Artikel in Bearbeitung

 

 

Biografie

1891 Geboren in Heusweiler

Malerlehre im väterlichen Geschäft

1909-11 Fachschule für dekorative Malerei in Saarbrücken

1911-13 Ausbildung bei dem Saarbrücker Kunstmaler Richard Wenzel

ab 1913 Studium an der Königlich Sächsischen Akademie in Dresden bei Richard Müller, Robert Sterl, Otto Gussmann, Gotthard Kuehl, Eugen Bracht

1918 Rückkehr nach Saarbrücken

1920-22 Wiederaufnahme des Studiums in Dresden

1922 Gründung einer Privatkunstschule in Saarbrücken, Anschluss an den Saarländischen Künstlerbund

1924 Gründer und bis 1936 Direktor der Staatlichen Schule für Kunst und Kunstgewerbe Saarbrücken

1925 Ernennung zum Professor
1927-32 erster Vorsitzender der Sektion Saargebiet des Verbandes Bildender Künstler Deutschland
nach 1936 Lehrtätigkeit in Trier und Mainz

1974 Gestorben in Trier

 

 

Quellen

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Grewenig, Fritz (Dossier 694)
  • Landesarchiv des Saarlandes, Bestand: E Nachlässe und Sammlungen von Familien und einzelnen Personen , II Einzelne Personen , 2 Künstler, Fritz Grewenig >>>

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