Doris Hinzen-Röhrig

Doris Hinzen-Röhrig 

Berliner Hinterhof, 1977, Tempera auf Papier, 50 x 24 cm

Berliner Hinterhof, 1977, Tempera auf Papier, 50 x 24 cm 

Stephanstraße, 1980, Holzschnitt auf Papier, 17 x 15 cm

Stephanstraße, 1980, Holzschnitt auf Papier, 17 x 15 cm 

Männer, 1981, Tempera, Bleistift auf Papier, 30,8 x 44,6 cm

Männer, 1981, Tempera, Bleistift auf Papier, 30,8 x 44,6 cm 

Sao Lazaro, 1983, Japanfeder, Farbstift a.P., 38,5 x 26 cm

Sao Lazaro, 1983, Japanfeder, Farbstift a.P., 38,5 x 26 cm 

Ohne Titel, 1983, Japanfeder, Farbstift a.P., 38,5 x 26 cm

Ohne Titel, 1983, Japanfeder, Farbstift a.P., 38,5 x 26 cm 

Wat Arun, 1988, Aquaraell, Kugelschreiber auf Papier, 29 x 20 cm

Wat Arun, 1988, Aquaraell, Kugelschreiber auf Papier, 29 x 20 cm 

AoNang (2), 1988, Kugelschreiber auf Papier, 29 x 20 cm

AoNang (2), 1988, Kugelschreiber auf Papier, 29 x 20 cm 

Blue Elephant, 1992, Tempera, Ölpastellkreide auf Papier, 36 x 28,5 cm

Blue Elephant, 1992, Tempera, Ölpastellkreide auf Papier, 36 x 28,5 cm 

Crisabella, 1993, Mischtechnik auf Papier, 43 x 47,5 cm

Crisabella, 1993, Mischtechnik auf Papier, 43 x 47,5 cm 

Aus dem Zyklus "Das Fremde von Gegenüber", Diptychon, 1993, Acryl (Pigmente)/Ölpastellkreide, je 80 x 60 cm

Aus dem Zyklus "Das Fremde von Gegenüber", Diptychon, 1993, Acryl (Pigmente)/Ölpastellkreide, je 80 x 60 cm 

Gelbes Quadrat, 1995, Mischtechnik auf Japanpapier, 37,5 x 28,5 cm

Gelbes Quadrat, 1995, Mischtechnik auf Japanpapier, 37,5 x 28,5 cm 

Ohne Titel, 1997, Acryl (Pigmente)/Ölpastellkreide, 41 x 41 cm

Ohne Titel, 1997, Acryl (Pigmente)/Ölpastellkreide, 41 x 41 cm 

Ohne Titel, 2004, Mischtechnik auf Leinwand, 100 x 100 cm

Ohne Titel, 2004, Mischtechnik auf Leinwand, 100 x 100 cm 

Ausschnitt aus dem Zyklus "LifePerformance", 2009-10, Mischtechnik auf Papier, je 29,7 x 42 cm, hier: Frauenmuseum Bonn, 2010

 

Ausschnitt aus dem Zyklus "LifePerformance", 2009-10, Mischtechnik auf Papier, je 29,7 x 42 cm, hier: Frauenmuseum Bonn, 2010

Ausschnitte aus dem Zyklus "LifePerformance", 2009-10, Mischtechnik auf Papier, je 29,7 x 42 cm, hier: Frauenmuseum Bonn, 2010 

Hommage à A.P., 2010, Mischtechnik auf Papier, 29,7 x 42 cm

Hommage à A.P., 2010, Mischtechnik auf Papier, 29,7 x 42 cm 

Mauerfall, 2010, Mischtechnik auf Papier, 29,7 x 42 cm

Mauerfall, 2010, Mischtechnik auf Papier, 29,7 x 42 cm 

Fukushima, 2011, Mischtechnik auf Leinwand, 100 x 140 cm

Fukushima, 2011, Mischtechnik auf Leinwand, 100 x 140 cm 

Ohne Titel, 2011, Mischtechnik auf Papier, 70 x 100 cm

Ohne Titel, 2011, Mischtechnik auf Papier, 70 x 100 cm 

Geschichtete Zeit, 2011, Bleistift auf Papier, 29,7 x 21 cm

Geschichtete Zeit, 2011, Bleistift auf Papier, 29,7 x 21 cm 

Farbstudie zu "Erotica", 2016, 14,8 x 10,5 cm

Farbstudie zu "Erotica", 2016, 14,8 x 10,5 cm 

Hinzen-Röhrig, Doris

Letzte Änderung: 25/02/2016

Antoni Tàpies hat seine Malerei einmal als „Meditation über die Natur des Menschen“ bezeichnet und damit eine sehr treffende Charakterisierung der Arbeiten von Doris Hinzen-Röhrig formuliert.

 

Die 1951 in Saarbrücken geborene, seit 1976 (mit Unterbrechungen) in Berlin ansässige Künstlerin ist eine leidenschaftliche, passionierte Reisende, die alle Kontinente bereist und längere Zeit in Brasilien (1982-83) und Thailand (1988-98) gelebt hat.


Es ist weniger die sprichwörtliche Sehnsucht nach der Ferne, als vielmehr eine ausgeprägte Entdeckungslust am Neuen und Unbekannten, die sie antreibt, getragen von der Auseinandersetzung mit dem Eigenen und dem Fremden im menschlichen Streben nach Selbsterkenntnis. In der Sprache ihrer Malerei bewegt sich Doris Hinzen-Röhrig dabei zwischen abstrakten und konkreten Bildwelten und setzt sinnliche Eindrücke und rationale Überlegungen in einer farbbetonten, atmosphärisch verdichtenden Arbeitstechnik um.

Insbesondere die intensiven Begegnungen mit lateinamerikanischer und fernöstlicher Kultur, Philosophie und auch alltäglicher Lebensweise haben die Denk- und Arbeitsweise von Doris Hinzen-Röhrig maßgeblich geprägt. Ihre künstlerische Aufmerksamkeit richtet sich gleichermaßen (oder auch ganzheitlich) auf äußere Erscheinungen und Gegebenheiten wie auch auf die innere Sphäre des Menschen. Ereignisse der aktuellen Tages- und Weltpolitik, Natur- oder Umweltkatastrophen aber auch philosophische Überlegungen zur conditio humana sowie Erinnerungen, Gefühle, Gedanken, Träume oder Visionen können in ihre Werke einfließen. Dabei durchlaufen sie einen Prozess der Transformation, denn Doris Hinzen-Röhrig bedient sich – vom Gegenständlichen kommend - überwiegend einer farbintensiven, abstrakten Bildsprache. Zentrale Aspekte ihrer Malerei sind das Prinzip der Collage und die Verwendung von Farben als Ausdrucks- und Stimmungsträger.

Es gibt wiederkehrende Themen im Gesamtwerk wie beispielsweise ausschnittartige Natur- und Stadtlandschaften, Mensch und Umwelt oder die vielfältigen Erscheinungsformen der Grundelemente Feuer, Wasser, Erde und Luft. Die Grundannahme, dass die äußere und innere Welt einander spiegeln und sich wechselseitig beeinflussen, ist wesentlich für das Verständnis der Bilder von Doris Hinzen-Röhrig. Die Künstlerin erhebt gewissermaßen die subjektive, interpretierende Wahrnehmung - als unsicheres Fundament unserer Handlungen und Überzeugungen – zum zentralen Bildgegenstand.("Wahrnehmung bezeichnet allgemein den Vorgang der Empfindung einer subjektiven Gesamtheit von Sinneseindrücken aus Reizen (Stimuli) der Umwelt und inneren Zuständen eines Lebewesens." Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Wahrnehmung)

Dabei gelingt es ihr, die Parallelität dualer Erscheinungen bildnerisch umzusetzen: Stille und Lärm, Bewegung und Stillstand, Licht und Dunkelheit, Abstraktion (immaterielle Existenz) und Figürlichkeit (materielle Existenz), Linie und Fläche, Ordnung und Unordnung, Farbe und Form, Figur und Symbol wechseln einander ab, verschmelzen miteinander oder ergänzen sich und treten als ausbalancierte Gegengewichte in den Bildern auf.

Der Einstieg in die Malerei erfolgte während des Studiums der Kunstgeschichte und Soziologie (1974-76). Zuvor absolvierte Doris Hinzen-Röhrig ein Grundstudium an der damaligen Werkkunstschule Saarbrücken bei Prof. Oskar Holweck. Er vermittelte der Künstlerin vor allem ein "anhaltendes Streben nach handwerklicher Perfektion und die Erkenntnis der engen Verbindung eines ganzheitlichen Seherlebnisses und einer dem entsprechenden handwerklichen Umsetzung." (Doris Hinzen-Röhrig)


Bereits zu diesem Zeitpunkt wurde sie in der Theorie an fernöstliches Gedankengut herangeführt, das - anstelle des westlich geprägten Denkens in Gegensätzen - die Gleichzeitigkeit zweier Pole beinhaltet.


Das nachfolgende Grafik-Design-Studium bei Prof. Robert Sessler war an den Lehren des „Bauhaus“ orientiert und vermittelte vorrangig die Bedeutung und Wichtigkeit des Ausbalancierens von Kräften im Bild.


Des Weiteren waren Kurse im experimentellen Zeichnen bei Dorothee Rocke (1997/98) maßgeblich für die künstlerische Entwicklung von Doris Hinzen-Röhrig. Sie markieren eine künstlerische Wende, den Beginn des Zugangs zu einer "neuen Welt der Nichtfarben", zu den freien, ungegenständlichen Zeichnungen sowie Collagen, in die verschiedene Materialien und Fundstücke eingearbeitet und zum Teil übermalt werden.


Seit 2002 arbeitet Doris Hinzen-Röhrig zunehmend raumbezogen, dabei entstehen großdimensionierte, komplexe Werke in Kombination verschiedener Materialien und Medien, die teilweise zu multimedialen Bildinstallationen und Inszenierungen angeordnet werden.

 


Zeichnung

Handzeichnungen/Studien
Bei den Zeichnungen im Œuvre Doris Hinzen-Röhrigs handelt es sich um zumeist klein- bis mittelformatige, klassisch-figürliche oder experimentelle Handzeichnungen mit Studiencharakter in Bleistift/Graphit, Japanfeder oder auch Kugelschreiber. Die prägnantesten Merkmale sind dabei eine Reduktion auf Bildausschnitte oder wechselnde Ansichten von Einzelfiguren. Eine Folge von Katzenporträts aus den frühen 1990er Jahren entstand als Hell-Dunkel-Studie, der Körpermodulation durch Licht und Schatten. Während der Aufenthalte in Brasilien und Thailand entstanden viele Zeichnungen unmittelbar in der Landschaft oder im Raum, in denen sich Zeit und Raum verdichten. Auch eine neuere Serie ausschnitthafter Häuserfassaden (2011/12) belegt das technische Können von Doris Hinzen-Röhrig bei der Darstellung verschiedener Materialien und Oberflächentexturen. Die stoffliche Ausarbeitung des Wechselspiels von Berlin-typischen Brandmauern mit landkartenähnlich verbliebenen Putzresten oder rhythmisierender Fensteröffnungen in Fassaden besticht nicht nur durch die wirklichkeitsgetreue Wiedergabe sondern auch durch die eingefangene Stimmung und Atmosphäre in diesen ungewöhnlichen Stadtbildern.

Experimentelle Zeichnungen
Seit Ende der 1990er Jahre, nachdem die Künstlerin die Kurse im experimentellen Zeichnen bei Dorothee Rocke absolviert hat, entstehen sowohl klein- als auch großformatige rein abstrakte Zeichnungen. In diesen Arbeiten gesellen sich zu den befreiten Linien und Schraffuren chiffrenartige Gebilde, Art Brut-verwandte, an Kinderzeichnungen erinnernde Formenspiele oder wie unleserliche Schreibschrift wirkende dynamische, skripturale Linienformationen. Auch Farben halten hin und wieder Einzug in diese Zeichnungen. (Beispielsweise die Serie „Belebte Stille“, 1999, Bleistift, Graphit, Pigmente auf Papier, je 29 x 29 cm, abgebildet in: Doris Hinzen-Röhrig - „Belebte Stille“, Malerei/Zeichnungen 1998/1999. Hg. Marlies Hanstein und Doris Hinzen-Röhrig, Saarbrücken 1999, S. 6-7.) Die assoziative Erweiterung in den abstrakten Zeichnungen ist groß und schafft auch für den Betrachter größeren Spielraum für individuelle Interpretationen.


Malerei

Abstraktion und Figürlichkeit stellen für die Malerin Doris Hinzen-Röhrig keine formalen Gegensätze dar, sondern werden als gleichberechtige Ausdrucksmittel eingesetzt, gemäß den multiplen Erscheinungsformen der Wirklichkeit im Spiegel unserer Wahrnehmung. Frühe Arbeiten aus den 1970/80er Jahren sind überwiegend gegenständlich angelegt und weisen einen experimentellen Studiencharakter auf. Tendenzen zur formalen Vereinfachung und zum Einsatz von Farbe als Ausdrucksträger sind bereits prägnant. In den 1980/90er Jahren entstehen monochrome Farbflächenbilder mit rasterartigen Strukturen, rechteckigen Raumfeldern, die an Wand, Fenster- oder Türausschnitte erinnern. Durch eine forcierte Reduktion durch Flächigkeit und harmonisch ausbalancierte Kompositionen sind diese Bilder nahezu abstrakt und weisen eine differenzierte, luzide Binnenstruktur auf, die zur kontemplativen Betrachtung anregt. Das Wissen um Farben und ihre Wirkkraft und der Einsatz von Licht und Dunkelheit als Stimmungsverstärker sind in den Arbeiten sinnlich erfahrbar umgesetzt.


Die seit Ende der 1990er Jahre entstehenden Bilder im Prinzip der Collage und Mischtechnik sind freier im Bildaufbau, vielschichtig angelegt und atmosphärisch verdichtet.
Zeitungsausschnitte, Brieffragmente, Stofffetzen, Postkarten oder eigene Fotografien (die Künstlerin fotografiert systematisch bestimmte Erscheinungen, z. B. Wolken, Asphalt, Häuserfassaden oder Street Art als internationale Form einer Protestkultur in Städten) werden in den Bildgrund eingearbeitet und in einem sich mehrfach wiederholenden Prozess von Übermalungen ausgearbeitet.


Bild-/Rauminstallation und interdisziplinäre Projekte

Aktuelle Tages- und Weltpolitik fließen erklärtermaßen stets in Überlegungen und somit auch auf poetische Art in das künstlerische Schaffen Doris Hinzen-Röhrigs ein. Eine Zäsur stellen jedoch die Ereignisse des 11. September 2001 dar. Sie führten die Künstlerin zu der Frage "Welche Visionen haben wir noch?" als Thema eines Werkzyklus. Es scheint, als ob die Komplexität des Themas auch nach einem größeren Maßstab der Umsetzung verlangt hätte. Erstmals entstanden experimentelle sogenannte Lichtmalerei und -gesänge (2002/03), als multimediales Kunstprojekt in Zusammenarbeit mit Performance-KünstlerInnen (Musik und Tanz). Für Doris Hinzen-Röhrig, die großen Wert legt auf Vernetzung und Austausch mit anderen Künstlern, auch aus den benachbarten Disziplinen Literatur, Musik und darstellende Kunst, scheint der Schritt zur partiellen künstlerischen Zusammenarbeit  in Form multimedialer Dialoge nur folgerichtig. Die interdisziplinären Projekte sind für die Künstlerin  auch ein Mittel sozialer Verankerung in einer zunehmend komplexer werdenden Welt, die gekennzeichnet ist durch eine stetig anwachsende Informationsflut über scheinbar unlösbare Probleme und Konflikte auf allen Ebenen der menschlichen Existenz bei gleichzeitig zunehmender Vereinzelung der Menschen. Ihr Werk ist somit eine Hommage an das Leben selbst, das in seiner Komplexität zwar erforscht werden kann, aber dennoch voller Geheimnisse bleibt. Doris Hinzen-Röhrig lässt uns als Betrachtende ihrer Kunst teilhaben an der "Meditation über die Natur des Menschen".

Manuela Lintl

 

 

Biografie

1951 geboren in Saarbrücken
1970-74 Grundlehre bei Prof. Oskar Holweck und Studium Grafik-Design bei Prof. Robert Sessler (Diplom), Fachhochschule Saarbrücken
1974-76 Studium Kunstgeschichte und Soziologie, Universität Saarbrücken
1975-76 Lehrtätigkeit im Fach Bildende Kunst, Staatliches Herzog-Wolfgang-Gymnasium, Zweibrücken
ab 1973 längere Aufenthalte im europäischen und außereuropäischen Ausland (Lateinamerika, Nordafrika, Asien, Australien)
seit 1977 in Berlin
1978-82 Bielefeld und Berlin
1982-83 Studienaufenthalt in Salvador da Bahia, Brasilien
seit 1984 in Berlin
1985 drei Monate in Salvador da Bahia, Brasilien
1985-86 Auftragsarbeit in Tunis, gemeinsam mit Sonja Witte (Bilderserie für ein Hotel)
1987 Studienaufenthalt in New York City, U.S.A. und Bombay, Indien
1988-98 Berlin und Thailand (Bangkok/Krabi)
1994 1. Preis, Kunst-am-Bau-Projekt, geladener Wettbewerb, Fa. Atlantis, Berlin
1995 Einladung der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland zur Teilnahme an "Paintings from Europe", Chulalongkorn-Exhibitionhall, Bangkok, Thailand
1997 "Artist in Residence", Atelieraufenthalt im Saarländischen Künstlerhaus, Saarbrücken
1997 "Pentiment" - Internationale Akademie für Kunst und Gestaltung, FHS Hamburg Kurs Dorothee Rocke: Zeichnen als Experiment
1998 Kurs Dorothee Rocke: Zeichnen als Experiment (2), Provence, Frankreich
1999 Preisträgerin im Wettbewerb der Berliner Graphothek zum Ankauf
2000 "The International Art Workshop JADERTINA 2000", Zadar, Kroatien
2001 Endausscheidung, öffentlicher Wettbewerb: künstlerische Ausstellung des Empfangssaales der Vertretung des Saarlandes beim Bund in Berlin
2001 Studienaufenthalt in Sydney, Australien
2001 Gründung Künstlergruppe "Gleis Wechsel und Gäste", Berlin, und Credomediale e.V. (Vorstand) zur Verwirklichung der interdisziplinären GleisWechsel-Projekte (bis 2004), künstlerische Leitung und Organisation
seit 2002 "Experimentelles Gestalten im Raum" (Lichtmalerei/ Objekte/ Installation)
2005 Einladung der "Corporatión Horizontes Colombianos" zur Einzelausstellung in Bogotá, Kolumbien, im Rahmen eines deutsch-kolumbianischen Künstleraustauschs
2006 Einladung der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Bangkok zur Teilnahme an dem Ausstellungsprojekt "BallKunst – Soccer Art Works" anlässlich der WM 2006
2006-08 Mitarbeit bei "Coming Closer – Deutsch-thailändisches Ausstellungsprojekt in Zusammenarbeit mit den Botschaften von Deutschland und Thailand, Goethe-Institut Bangkok und dem Auswärtigen Amt Berlin, gefördert durch den Senat von Berlin
2006-10 Auftragsarbeiten für das "Raphaelshaus", Dormagen
2009-11 Projektinitiative / Organisation internationales Ausstellungs- und Workshop-Projekt "Pattern & Signs – A language in between", Bangkok, in Zusammenarbeit mit der Botschaft der Bundesrepublik Deutschland und der Chulalongkorn University Bangkok, Thailand
2010-11 Projektassistenz "Pattern & Signs – A language in between", Galerie Nord/Kunstverein Tiergarten + Menzel-Oberschule, Berlin, gefördert durch den Senat von Berlin

2011-2014 Mitarbeit bei SilesiaTopia - Deutsch-polnisches Ausstellungs- und Workshop-Projekt, in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Böll-Stiftung Berlin und dem Bildungswerk der HBS Berlin

lebt und arbeitet in Berlin

Mitgliedschaften:
seit 1984 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler, Berlin
seit 1999 Mitglied im Saarländischen Künstlerhaus Saarbrücken e. V.
seit 2008 GEDOK, Berlin
seit 2010 Kunstverein Tiergarten, Berlin

Seit 2012 NGBK, Neue Gesellschaft für Bildende Kunst e.V., Berlin

 


Ausstellungen

 

Einzelausstellungen
1980 Frauenbuchladen-Galerie, Bielefeld
1983 Ellys Galerie, Bielefeld
1982 Galerie Ostertor, Bremen
1984 Galerei Behnke, Dortmund
1985 Galerie Andere Zeichen, Berlin
1985 Galerie O Cavalete, Salvador da Bahia, Brasilien
1987 Galerie Elitzer, Saarbrücken
1989 The Landmark Gallery, Bangkok, Thailand
1990 Galerie in der Thai-Deutschen Kulturstiftung, Bangkok, Thailand
1992 Rotunda-Gallery, Bangkok, Thailand
1994 "Das Fremde von Gegenüber", Berliner Stadtbibliothek, Berlin
1995 Galerie Marlies Hanstein, Saarbrücken
1996 Dircksen 40, Berlin
1996 Galerie in der Park-Villa, Zweibrücken
1997 Atelierpräsentation, Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
1997 Galerie ProArte, Caputh b. Potsdam
1999 Galerie Marlies Hanstein + Akademie im Haus der Architekten, Saarbrücken (K)
2000 "Malerei und Zeichnung", Hochschule des Saarlandes für Musik und Theater, mit Nikola Dimitrov, Saarbrücken
2000 "Lichtungen", Epiphanienkirche Charlottenburg, Berlin
2002 "Lichtgesänge", Galerie Katze 5, Berlin
2002 "lichtgesänge & weit meer", mit Sonja Witte, Heilandskirche, Berlin
2003 "Poesie des verlassenen Ortes", galerie futura, Berlin
2003 ".zeit..verweht.", mit Heide Bergandt, Galerie am Dom, Brandenburg
2005 "Sky_Line", Galerie Parte del Arte, Bogotá, Kolumbien (K)
2006 "KlangSphäre", Kammersaal Friedenau, Berlin
2006 "Windwechsel - Neue Arbeiten", Spolz Kunstwerkstatt-Friedenau, Berlin
2007-08 "Circle of Friends - Ein Freundschaftsband", Ausstellungsprojekt mit Ute Lehnert (Malerei / Installation)/ Gabriele Kostas (Vernissage + Solokonzert / Percussion), Patton Stiftung Sustainable Trust (ehem. Patton Pluszyk Stiftung), Saarbrücken (K)
2010 "Losgelöst", Galerie Park-Villa, Zweibrücken

2014 "Streiflichter", gemeinsam mit Silvia Sinha, Petruskirche, Berlin

2015 "Strömungen", Kulturbüro Dilek Kolat, Berlin

 


Offenes Atelier, Berlin-Friedenau:
1998-2001 "ZwischenRäume- Neue Arbeiten" (1-4)

Seit 2002 regelmäßige Beteiligung an den Kunstauktionen der Aidshilfe Saar
2004 "Atelierfrühling- Neue Arbeiten"
2005 "Der Himmel im Atelier"
2008 "viel_schichtig"
Seit 2008 alljährliche Teilnahme an der "Südwestpassage Kultour", Atelier- und Galerie-Rundgang in Friedenau

2015 "inter_mezzo" 


Ausstellungsbeteiligungen
1977 Galerie Weinand-Bessoth, Saarbrücken

1978 "Menschenbilder", Galerie Weinand-Bessoth, Saarbrücken

1980 "Salon des femmes peintres et sculpteurs", Palais du Luxembourg, Paris, Frankreich (K)
1981 "Landschaften", Galerie Andere Zeichen, Berlin
1984 "Ortswechsel", galerie et vins du languedoc, Berlin

1985-87 "FBK - Freie Berliner Kunstausstellung", Berlin (K)

1988 "Peintres et sculpteurs européens”, Centre de Congrès, Monte Carlo, Monaco
1991 Die Pumpe, Berlin, gemeinsam mit Wei-Jane Chir (Taiwan) und Sonja Witte (Deutschland)
1995 "Paintings from Europe", Chulalongkorn-Exhibitionhall, Bangkok, Thailand (K)
1996 "Paintings", Doris Hinzen-Röhrig, Pinaree Sanpitak und Judy Watson, The National Gallery Bangkok, Thailand (K)
1996 "Künstler der Galerie", Galerie Hanstein, Saarbrücken
1997 "Lichtblicke", Galerie Storkower Bogen, Berlin
1998 "Across Cultures", UN Art Gallery, Bonn, gemeinsam mit Surachai Ekphalakorn (Thailand) und Varsha Nair (Thailand/Indien)

1999 "Internationale Biennale Neues Aquarell", Kunststation Kleinsassen, Fulda (K); "Natur-Mensch", St. Andreasburg/Harz, Rathausscheune (K)
2000 "Kunstachse Aisch 2000", Schloss Adelsdorf/Höchstadt a.d.A. (K); "International Drawing Competition", Akademia Sztuk.Pieknych, Wrozlaw, Polen (K); "Wort Bild 2000 commun", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken (K); "Kunstszene Saar-Visionen 2000", Museum Schloss Fellenberg, Merzig (K)
2001 "Künstler der Galerie", 10 Jahre Galerie Marlies Hanstein, Saarbrücken
2002 "Gleiswechsel – Work-in-Progress", Ausstellung, Brückenmeisterei, Naturpark Schöneberger Südgelände, Berlin; "Art Exhibition of the International Art Workshop Zadar", Haus Wittgenstein, Wien (K)
2003 "Öffne der Veränderung deine Arme, aber...", galerie futura, Berlin; "KunstFrüchte", galerie futura, Berlin
2003 Procreation/Postcreation, Womanifesto 2003, P.B.Institute, Bangkok, Thailand (K)
2004 "ich bin was ich bin", galerie futura, Berlin; "Cirkulär - Kunst im Turm & im Tresor", Rathaus Friedenau, Berlin (K); "IV. International Biennal of Drawing Pilsen 2004", Pilsen, Tschechische Republik (K); "GleisWechsel.... was uns bewegt..", Studio Achtneuntel, Berlin
2005 "Pintura" - Doris Hinzen-Röhrig, Gladys Ortiz Barreto, Mari Rincón, Nubia Medina, Club Ecopetrol, Bogotá, Kolumbien; "Perspectiva Interior-Perspectiva Exterior, Innenansichten-Außenansichten", mit Doris Contreras (D/Guatemala), Mari Rincon (Kolumbien), Suzana Queiroga (Brasilien), galerie futura, Berlin; "Ángel", Künstler der Galerie, Galerie Parte del Arte, Bogotá, Kolumbien
2006 "an meinem ort", galerie futura, Berlin; "Stadt der Frauen", frauen museum berlin in: Kommunale Galerie Wilmersdorf, Berlin; "Match of the Day - 11 Künstlerinnen und Fußball", Galerie im Körnerpark, Berlin
2006 "BallKunst" - Ein deutsch-thailändisches Ausstellungsprojekt, Botschaft der Bundesrepublik Deutschland, Bangkok, Thailand; "No Man’s Land", webproject Womanifesto, an international art exchange; "Visión del paisaje", Galerie Parte del Arte, Bogotá, Kolumbien; "in meiner Zeit" - Künstlerinnen der Galerie, galerie futura, Berlin; "V. International Biennal of Drawing Pilsen 2006", Pilsen, Tschechische Republik (K)

2007 "Camouflage", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
2007-08 "Coming Closer" - Bangkok-Berlin-Stuttgart-Exhibition, deutsch-thailändisches Ausstellungsprojekt, The National Gallery Bangkok / Auswärtiges Amt Berlin / Rathaus Stuttgart (K)

2008 "Circle of Friends - Ein Freundschaftband", Patton Stiftung Sustainable Trust (ehem. Patton Plusczyk Stiftung), Saarbrücken; "Ruhe.Störung", galerie futura, Berlin
2009 "o.T. - Wer die Wahl hat", Das verborgene Museum, Berlin; "MAGISTRALE 2009- Kunst ist unser Kapital", Kunstmeile Potsdamer Straße, Berlin; "Sammlung Christel Wankel", Inselgalerie, Berlin
2010 "beRuf Künstlerin - ein Paradigmenwechsel", Frauenmuseum Bonn (K); "Pattern & Signs - A language in between”, Jamjuree Art Gallery, Bangkok, Thailand
2011 "25 Jahre IM DIALOG", galerie futura, Berlin; "Pattern & Signs – A language in between , Galerie Nord/Kunstverein Tiergarten, Berlin; "Vergessen 1", GEDOK, Das verborgene Museum, Berlin; "Vergessen 2", GEDOK, Atelierhof Kreuzberg, Berlin; "100-Tage-Kunst" im Ballhaus Düsseldorf, Verein Düsseldorfer Künstlerinnen (VDK)
2012 "HeART for Hope" – Projekt der Duang Prateep Foundation, Central World Complex, Bangkok, Thailand; Gruppe bildender Künstlerinnen

Zweite Tempelhofer Kunstausstellung, Galerie im Tempelhof Museum, Berlin

"pickArt" in Resonanz mit auswärtigen Künstlerinnen, Lippisches Landesmuseum, Detmold

Südwestpassage, Kultour-Rundgang in Friedenau, Berlin

2013 "Silesia Topia", Galeria ASP Rondo Sztuki, Katowice, Polen

"BILDER DENKEN", Ausstellungsbeitrag zum Berliner Themenjahr "Zerstörte Vielfalt", GEDOK-Galerie, Berlin

"Zugluft", GEDOK-Galerie, Berlin

"Winter", GEDOK-Galerie, Berlin

"Gesichter der GEDOK", GEDOK-Galerie, Berlin

2014 "40 Jahre Kommunale Galerie Berlin, 1974-2014", Kommunale Galerie Berlin

"IX. International Biennal of Drawing Pilsen 2014", Pilsen, Tschechische Republik

2015 "Häuser Malerei Zeichnung Fotografie Doris Hinzen-Röhrig, Silvia Sinha, Christine Falk",  Museum St. Wendel; "Heldenmythen-Heldentaten-Heldentod", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken

2016 "Erotica", Galerie Dorsch, Berlin

 

 

 

 

 

Experimentelles Gestalten im Raum – Lichtmalerei / Objekte im Rahmen interdisziplinärer, nationaler und internationaler Zusammenarbeit, Kunstaktionen im (öffentlichen) Raum  

 

2002 "GleisWechsel – Internationale Begegnung" / Workshop-Ergebnisse, unter der Leitung von Anna Zimmer (Regisseurin), Mitwirkende: Erika Eller (Schauspielerin), Canan Erek (Tanzperformance), Doris Hinzen-Röhrig (Lichtmalerei), Andrey A. Kolomytzev "StirliTZ" (Live-Electronics), Agnes Ponizil (Vocalperformance), Günter Ries (Licht- und Feuerperformance), Sonja Witte (Tanzperformance), Dokumentation: Birgit Faust (Fotografie), Tille Ganz (Film und Kamera); Kostüme: Ursel Arndt, Organisation: Doris Hinzen-Röhrig, Brückenmeisterei / Natur-Park Schöneberger Südgelände, Berlin; "GleisWechsel – Work-in-progress", Tanz- und Lichtperformance, Doris Hinzen-Röhrig (Lichtmalerei), Günter Ries (Licht-/Diaprojektion), Sonja Witte (Tanz), Musik: Andrey A. Kolomytzev, Kostüm: Ursel Arndt; Organisation: Doris Hinzen-Röhrig, Brückenmeisterei / Natur-Park Schöneberger Südgelände, Berlin; "GleisWechsel – Lichtgesänge und lange schwarze Hände", Tanz- und Lichtperformance
Doris Hinzen-Röhrig (Lichtmalerei), Sonja Witte (Tanz), Musik: Andrey A. Kolomytzev, Choreografie: Paulo Peixao / Sonja Witte, Galerie Katze 5, Berlin; "GleisWechsel – lichtgesänge & weit meer", Tanz-, Licht- und Musikperformance Alan Cookson (Live Electronics), Doris Hinzen-Röhrig (Lichtmalerei), Paulo Peixao (Tanz / Choreografie / Kostüm), Sonja Witte (Tanz / Choreografie / Kostüm), Heilandskirche, Berlin
2003 "Mein Atem heißt jetzt" - Improvisation in Klang und Bild zu Gedichten von Rose Ausländer, Erika Eller (Schauspielerin), Doris Hinzen-Röhrig (Objekte / Live-Zeichnen), Gabriele Kostas (Percussion), Alte Bahnhofshalle Friedenau, Berlin; "GleisWechsel – zeit_los", Tanz- und Lichtperformance
Karina Hartwig (Tanz / Choreografie), Doris Hinzen-Röhrig (Lichtmalerei), Sonja Witte (Tanz / Choreografie), Musik: Andrey A. Kolomytzev, Kostüme: Ursel Arndt; "Öffne der Veränderung Deine Arme, aber... " - Lichtraum zu Skulpturengruppe von Sonja Köditz, galerie futura, Berlin
2004 "Mein Atem heißt jetzt" – Gedichte von Rose Ausländer, Künstlerische Raumgestaltung im Rahmen einer "Steglitzer Matinée" mit Erika Eller (Schauspielerin) und Gabriele Kostas (Percussionistin), Schwartzsche Villa, Berlin; "GleisWechsel ... was uns bewegt ..." – ein Ausstellungsevent in vier Takten; Birgit Faust (Fotografie), Doris Hinzen-Röhrig (Malerei), Gisela Serafin (Malerei / Zeichnung), Monika Lilleike (Performance "inRot" - Stimme und Bewegung), Gabriele Kostas (Performance / Percussion); Organisation: Doris Hinzen-Röhrig, Studio Achtneuntel, Berlin
2007 "Circle of Friends – Ein Freundschaftsband", Ausstellungsprojekt mit Ute Lehnert (Malerei / Installation) und Gabriele Kostas (Percussion), Patton Stiftung Sustainable Trust (ehem. Patton Plusczyk Stiftung), Saarbrücken

2013 "Kunstambulanz" -PerformativePorträtaktion im Rahmen von "Kunst jetzt draußen!", Kunstverein Tiergarten, Berlin

2014"Revolutionsschach" - Partizipatorisches Kunstprojekt im Rahmen von "Ortstermin 2014/ Revolution", Kunstverein Tiergarten, Berlin

2015 "Wonderland"  - Partizipatorisches Kunstprojekt im Rahmen von "Ortstermin 2015 / Lost in Paradise", Kunstverein Tiergarten, Berlin



Werke in öffentlichen Sammlungen

 

  • Graphothek, Berlin
  • Museum Galevec, Zadar/Kroatien
  • Sammlung Raphaelshaus, Dormagen 
  • Kommunale Galerie Berlin

 

  


Bibliografie

Monografien

  • Doris Hinzen-Röhrig, "Belebte Stille", Malerei/Zeichnungen 1998/1999, Marlies Hanstein, Doris Hinzen-Röhrig (Hg.), Saarbrücken 1999 Darin: Monika Bugs: Text zur Eröffnung der Ausstellung in der Galerie Marlies Hanstein
  • Doris Hinzen-Röhrig, "SKY_LINE – Doris Hinzen-Röhrig", Malerei/Fotocollage/Installation, Parte del Arte – Galeria (Hg.), Bogotá 2005 Darin: Bettina Lukacevic: Sky_Line, S. 2-4

 Sammelschriften

  • Salon des femmes peintres et sculpteurs, L’UFPS (Hg.), Paris 1980
  • FBK – Freie Berliner Kunstausstellung, 1985, 1986, 1987
  • Doris Hinzen-Röhrig, Pinaree Sanpitak, Judy Watson, Paintings, The National Gallery, Bangkok 1995
    Darin: Katja von der Bey: Doris Hinzen-Röhrig, S. 3-4
  • Paintings from Europe, Chulalongkorn Exhibition Hall, The Delegation of the European Commission (Hg.), S. 20-25
  • Coming Closer, Bangkok-Berlin-Stuttgart/Exhibition 2007, ART & MEDIA INSTITUT BERLIN (Hg.), S. 59-66
  • Bild Wort - Wort Bild, Commun, Saarländisches Künstlerhaus (Hg.), Saarbrücken 2000, S. 10-11
  • The First International Drawing Competition, Wroclaw 1999/2000, Akademia Sztuk Pieknych Wroclaw (Hg.), S. 96
  • Ka 2000, Kunstachse Aisch 2000 – Die Dokumentation, KuK Kunst- und Kulturverein Neustadt a.d. Aisch e.V. (Hg.) , S. 49
  • Kunstszene Saar - Visionen 2000, Künstlerische Positionen am Beginn des 21. Jahrhunderts. Saarbrücken 2000, S. 292-293
  • Wettbewerb Vertretung des Saarlandes beim Bund, Berlin, 2001/2002, Saarbrücken 2002, S. 33
  • IV. International Biennal of Drawing Pilsen 2004, Area and Gallery of West Bohemia Pilsen, The Union of Visual Artists of Pilsen (Hg.), Pilsen 2004
  • V. International Biennal of Drawing Pilsen 2004, Area and Gallery of West Bohemia Pilsen, The Union of Visual Artists of Pilsen (Hg.), Pilsen 2006
  • CIRCLE OF FRIENDS – Ein Freundschaftsband, Ute Lehnert, Doris Hinzen-Röhrig, Malerei/Installation, Gabriele Kostas, "Klang-Farben"-Percussion, Patton Stiftung Sustainable Trusts, ehem. Patton Plusczyk Stiftung (Hg.), Saarbrücken 2007, S. 23-24, S. 32-42
    Darin: Monika Bugs: Text zur Eröffnung der Ausstellung in der Patton Plusczyk StiftungbeRUF Künstlerin /// ein Paradigmenwechsel, Frauenmuseum Bonn / galerie futura Berlin 2010, alpha nova-kulturwerkstatt & galerie futura (Hg.), S. 16-19
  • Pattern & Signs – A language in between, Kunstverein Tiergarten (Hg.), Berlin 2011, S. 22-23
  • "pickArt in Resonanz", pickArt e.V. (Hg.), Detmold 2012, S.29, 53
  • "IX. International Biennal of Drawing Pilsen 2014", Area and Gallery of West Bohemia Pilsen, The Union of Visual Artists of Pilsen (Hg.), Pilsen 2014
  • silesia Topia, Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin 2014, S. 16, 17, 20, 21
  • "Häuser" Malerei, Zeichnung, Fotografie. Doris Hinzen-Röhrig, Silvia Sinha, Christine Falk. Hg. Museum St. Wendel/Stiftung Dr. Walter Bruch. St. Wendel 2015.
    Darin: Cornelieke Lagerwaard: Häuser, S. 5-7; Doris Hinzen-Röhrig, S. 10
  • Helden, zur Ausstellung "Heldenmythen-Heldentaten-Heldentod", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken, S. 28, 29

 

Quelle

Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Hinzen-Röhrig, Doris (Dossier 1920)

 

Redaktion: Doris Kiefer

 

 


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