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Einladungskarte
Martin Scheufens (li.) mit Dr. Brigitte Quack, die in die Ausstellung einführte (Mitte) und einem Besucher
Mit Martin Scheufens stellt die Saarbrücker Galerie 48 einen weiteren Schüler von Hermann-Josef Kuhna an der Akademie Münster vor. Auch in Scheufens Gemälden bildet die - scheinbar - realistische Dingwelt den Fundus für die Bildfindungen des Malers. Zunächst scheint sich hier klassische Stilllebenmalerei mit der Isolierung und der entlarvenden Überhöhung der Pop Art zu verbinden. Bei näherer Betrachtung zeigt sich aber eine symbolistisch-surreale Metaphorik, die viele Facetten menschlicher Existenz paraphrasiert.
Michael Jähne
letzte Änderung: Freitag, 23.11.2007