Sigurd Rompza
Im Atelier
Im Atelier
relief 1974, 64x64x1,7cm, holz, sperrholz, lack
bildentwicklung aus dem quadrat, 1977/78, 50x50x5cm, kunststoff, holz, weiße farbe acrylglas
systematische reliefstruktur - bildentwicklung aus dem quadrat, 1980, 48x48x6cm
reliefstruktur 1978-4, 45x45x7,5cm, holz pressspan, weiße acrylfarbe, acrylglas
systematische reliefstruktur/stegrelief 1985-4, 60x60cm, holz, acrylfarbe
auch streifen, 1985-13, 70x9,5x9,5cm, acrylfarbe auf holz
polyform 1989-18, 120x85x28cm, acrylfarbe und lack auf aluminium
verwindung blau gelb 1990-8, 64x120x32cm, acrylfarbe und lack auf aluminium
offen 1991-16, 39x42x14cm, acrylfarbe und lack auf aluminium
für wittgenstein II,1994-3, 40x31cm, acrylfarbe und lack auf aluminium
für mondrian, 1998-20/cnträr, 1998-2/doppelt, 1998-16, acrylfarbe und lack auf aluminium
fließend, 1998-40, 47x57x6cm, acrylfarbe und lack auf aluminium
still 2000-23, 38x63x4cm, acrylfarbe und lack auf aluminium
für jean gorin 2000-24, 40x63x5cm, acrylfarbe und lack auf aluminium
für mondrian 2002-37, 98x66x8cm, acrylfarbe und lack auf aluminium
farb-licht-modulierung 2003-11, 60x15x3cm, acrylfarbe und lack auf mdf
farb-licht-modulierung 2004-1, 120x30x5cm, acrylfarbe und lack auf mdf
farb-licht-modulierung 2005, 90x22x4cm, acrylfarbe und lack auf mdf
farb-licht-modulierung 2004, 30x90x4cm, acrylfarbe und lack auf mdf
farb-licht-modulierung 2004, 30x90x4cm, acrylfarbe und lack auf mdf
farb-licht-modulierung 2004, 30x90x4cm, acrylfarbe und lack auf mdf
farb-licht-modulierung 2004, 30x90x4cm, acrylfarbe und lack auf mdf
zur entwicklung meiner künstlerischen konzeption
(..) quadratische, weiße kartonflächen werden 1974 über einen quadratraster in kleine quadratformen durch schneiden zerlegt. die quadratischen elemente sind als raster oder unter zuhilfenahme mathematisch-systematischer verfahren, die die positionen der elemente regeln, auf acrylglasplatten geordnet. im abstand vor weißem grund werfen die elemente schatten. bei ausführung der objekte wird der karton durch weiße farbe ersetzt, die auf die unterseite der acrylglasplatten aufgetragen wird. wenn mehrere Acrylglasplatten in einem objekt in unterschiedlichem abstand vor dem bildgrund geordnet sind, kommen die elemente geschichtet vor.
in einigen dieser arbeiten wird auf den bildgrund nachträglich, ca 10 jahre später, je unterschiedlich gezeichnet. ziel ist dabei, relief und zeichnung miteinander zu verbinden. mein interesse an der artikulation von licht, das hier offenbar wird, hat sich bis heute erhalten.
zeitlich parallel hierzu entstehen arbeiten mit vierkantstäben quadratischen profils, auf quadratflächen seriell angeordnet. (abb. 1) auch hier ist licht u.a. schon aufgrund der verwendung von weißer farbe in den reliefs thematisiert.
das eingreifen in quadratische flächen wird 1977 verändert wieder aufgegriffen und ist so bestimmend für die serie der reliefs bildentwicklung aus dem quadrat. (abb. 2) die herstellung der reliefs erfolgt über einen quadratraster. die einschnittlinie in die quadratische fläche verläuft innerhalb der serie jeweils gleich; es variiert allerdings von relief zu relief deren länge. durch schneiden in die fläche entstehen winkelbänder, die sich, bedingt durch den ort des umklappens und die winkelstellung beim klappen, überlagern. die länge des einschnitts und die häufigkeit des umklappens regeln die je unterschiedliche stärke der reliefs. je öfter das winkelband umgeklappt wird, umso mehr unterscheidet sich der neue formenzusammenhang von der ausgangsform, dem quadrat. ähnliche und gegensätzliche richtungsverläufe der geklappten bänder ordnen sich oft zu rhythmischen drehungen. das heraustreten aus der fläche in schichten läßt das relief in eine direkte beziehung zur wand treten. die unterschiedlichen richtungsverläufe der bänder, deren schichtung und die farbe weiß artikulieren auch hier licht. das besondere auflösen der quadratfläche führt bei diesen reliefs als ein arbeiten am bild erstmals zu offenen bildformen. wie das arbeiten an licht, so ist u.a. auch das arbeiten am bild, d.h. an der offenen bildform, in der folge verstärkt thema künstlerischen arbeitens.
in reliefs, die sich zeitlich anschließen, sind streifen einer gerasterten quadratfläche, die in der länge zu- bzw. abnehmen, im winkel von 90° zur restfläche gestellt. es werden so aufgrund unterschiedlicher begrenzungen mehr oder weniger offene räume gebildet. diese sind erkennbar durch quadrat und kubus modular strukturiert; das geometrisierende herstellungsverfahren bleibt ablesbar. (abb. 3)
ende der siebziger jahre entstehen unter bezugnahme auf die oben erwähnten reliefs mit vierkantstäben arbeiten, in denen u.a. auch die verbindung dieser stabartigen bildelemente thematisiert ist. (abb. 4) die verbindung erfolgt u.a. unter bezugnahme auf quadrat und kubus als raster. hierbei gibt es auf einer teilfläche von 4 cm x 4 cm für ein element von 4 cm x 1 cm x 1 cm vier mögliche positionen in der waagrechten oder in der senkrechten bei bezugnahme auf den raster. in der nächsten ebene kann ein element wieder eine von vier möglichen positionen besetzen, ebenso in der dritten und vierten ebene. es leitet sich hieraus ein serielles arbeiten ab, wobei u.a. vier mal vier zeichenkomplexe gebildet werden können. die anordnung der elemente, deren platzzuweisung, erfolgt unter zuhilfenahme von zahlenfolgen, die durch permutation erstellt sind. die zahlenfolgen bestimmen zwar die vorgehensweise beim konzipieren eines reliefs, jedoch kann dieses nicht ausschließlich, d.h., unanschaulich mit zahlen geplant werden, da letztere sehr oft ein künstlerisch nicht befriedigendes resultat liefern. ein einheitliches bildgefüge ist u.a. dadurch erreicht, daß die 16 zeichenkomplexe oder gruppen davon gestaltverwandt organisiert sind. komplexität der elementverbindungen führt hier zu raumgreifenden reliefs. diese lassen anspielungen auf architektur zu. das thema wird auch in den folgenden jahren zu verschiedenen zeiten wieder aufgegriffen und weiterentwickelt.
durch permutation erstellte zahlenfolgen liegen auch der serie der stegreliefs zugrunde. (abb. 5) die zahlenfolgen regeln hier beziehungen zwischen je zwei oder zwei mal zwei orten innerhalb einer quadratischen rastereinheit. diese beziehungen bestimmen die anordnung der stege, dünner holzleisten. die darstellung von raum ist in den reliefs nicht eindeutig. sie ändert sich, jeweils abhängig von den lichtverhältnissen und den standortveränderungen des betrachters. unter umständen können vier räumlichkeiten wahrgenommen werden, obwohl faktisch nur zwei gegeben sind. es ist positiv-negativ-vertauschung, inversion organisiert. relief erscheint zum teil wie malerei. räumliche und mediale doppeldeutigkeit werden durch die farbe weiß ermöglicht. diese entscheidung kann der rezipient den objekten entnehmen. das verfahren der ordnung der bildelemente ist jedoch verschleiert. obwohl durch zahlenfolgen geregelt, erweckt die ordnung den eindruck, frei-hand-geometrisch erstellt zu sein. thematisiert ist indessen auch multivalenz der beziehungen der bildelemente. mit diesen arbeiten wird die abkehr von den mathematisch-systematischen verfahren zwar noch nicht im aspekt der herstellung, jedoch bereits im aspekt der darstellung vollzogen.
farbige, offene bildformen entstehen seit 1985. sie nehmen direkt bezug auf die stegreliefs und auf die reliefs aus den siebziger jahren. entscheidend ist nun, daß die trägerplatte entfällt, d. h., die linearen und zugleich plastischen elemente können sich frei auf der wand entfalten. es wird hier bewußt unmittelbar auf der wand und mit der wand gearbeitet; wand ist thematisiert.
zunächst werden zwei vierkantstäbe quadratischen profils, von objekt zu objekt je unterschiedlich an den längsseiten zueinander geordnet. die so hergestellten wandplastiken dienen sowohl als träger für malerei als auch für zeichnung. (abb. 6)
eine variation stellen die wandplastiken aus zwei rechteckigen platten dar, die in ähnlicher weise zueinander geordnet sind wie die vierkantstäbe. die erste arbeit zu diesem thema entsteht 1986 (bezeichnung der arbeit: 'mirakel' 1986, sammlung scheid, berus). plastische formen als träger für zeichnungen zu verwenden, ist auch gegenwärtig noch ein bildproblem für mich. es stellt sich als das problem der relief-zeichnung dar.
die arbeit rechtwinkliges gelb entsteht 1986. (vgl. auch die arbeit offen 1991-16, abb. 7) ein vierkant-aluminiumrohr quadratischen profils folgt an drei seiten dem umfang eines quadrats. das teilstück oben rechts ist um 45° zur wand hin gedreht. so können sich beim hängen teile des objekts von der wand entfernen und andere aufgrund der schwerkraft den halt auf der wand suchen. diese auflage wird ermöglicht durch einen einzigen aufhängepunkt oben. durch ihn wird auch die stellung des objekts auf der wand bestimmt. montagen auf die wand kommen nicht vor. auf die vier seiten der rohre ist je weiße oder gelbe farbe aufgetragen.
was hier im herstellungsaspekt einfach ist, das ist im aspekt der darstellung äußerst komplex. die offene geometrische rahmenform artikuliert einen nicht eindeutigen flächenraum; nicht eindeutig deshalb, weil eine vielzahl räumlicher beziehungen eröffnet werden: z. b. von links nach rechts, von oben nach unten, jeweils konkav oder konvex. hierbei handelt es sich nicht um einen physikalischen raum, vielmehr um einen künstlerischen.
die gliederung des flächenraums wird mitbestimmt durch die farbe gelb. farbe und form bedingen sich gegenseitig. schon beim konzipieren des wandobjekts werden deshalb farbe und geometrischer formenzusammenhang hinsichtlich ihrer qualität zusammen entwickelt. auf diese beziehung beider zueinander verweist auch der relief-titel. eine realisierte form-raum-farb-beziehung stellt jeweils eine optimale lösung dar. es gibt zwar spielraum, willkür ist jedoch ausgeschlossen. auch bei standortveränderungen des betrachters und somit veränderungen der formenkonstellation soll die jeweilige beziehung noch gültig sein.
farbe bestimmt auch den linearen oder flächigen charakter der rohre oder stäbe in diesem und verwandten objekten. sie läßt linien positiv oder negativ, grafisch oder malerisch, schnell oder langsam erscheinen. sie bewirkt auf benachbartem weiß komplementäre farben und strahlt auf die wand ab. gelb ist leicht, es flieht, ist dem weiß in der helligkeit nahe, ist lichthaft. hier setzt es sich, indem es den winkel betont, vom weiß ab, bleibt aber dennoch in verbindung mit ihm. je kälter es ist, um so mehr entspricht dem gelb die spitzwinklige form. das ist jedoch nur das schema einer farb-form-beziehung. erst in den aktualisierungen der schemata zeigt sich die ganze fülle der beziehungen.
teile, die nicht auf der wand aufliegen, werfen je nach abstand von dieser unterschiedliche schatten. zum schatten gehört licht; licht und schatten bedingen sich gegenseitig. wenn die rückseite des objekts farbig ist, sind auch die schatten mehr oder weniger farbig. sie umspielen, auf den lichteinfall reagierend, auf der wand das objekt und bilden mit diesem zusätzlich raum. licht verändert aber auch die farben; es läßt sie z.b. an verschiedenen seiten unterschiedlich erscheinen.
bewegung stellt sich ein bei standortveränderung des betrachters, zeigt sich hier aber auch als farbbewegung. gelb flieht, andere farben schleichen, wieder andere rasen. metaphorik hilft, die phänomene verbalsprachlich zu bezeichnen. das material aluminium, im herstellungsaspekt wichtig, wird nicht gezeigt sondern nur gebraucht. die picturalsprachliche auswahl gibt der farbe gegenüber dem material den vorzug. neben plastischen objekten entstehen zur gleichen zeit auch reliefhafte. hier liegen alle elemente flach auf der wand auf. da theorie und praxis sich beim künstlerischen arbeiten ergänzen, entstehen zu mehreren wandobjekten bildanalysen (rompza, bildanalysen, in: ausstellungskatalog farbige wandobjekte, s. 12-20).
die bisher besprochenen wandobjekte sind auch gekennzeichnet durch reduktion und minimalisierung. mit blick auf die reduktionsverfahren setzt eugen gomringer diese objekte in beziehung zu der knappen form der arbeitsnotizen.(vgl. eugen gomringer, »sprachkürze gibt denkweite« (jean paul) - betrachtungen am werk von s. r., in: s. r. - vom relief zum wandobjekt, ausstellungskatalog des saarland museums, hg. ernst-gerhard güse, saarbrücken 1990, s. 17-18) die aspekte der herstellung und der darstellung der objekte dieser werkgruppe bis 1990 hat dietfried gerhardus in einem text umfassend abgehandelt (dietfried gerhardus, vereinfachung als systematisierung der basis, in: s. r - wandobjekte, ausstellungskatalog der märz galerien, hg. blanka heinecke und linde hollinger, mannheim und ladenburg 1992, o. s.). walfried pohl weist darauf hin, daß mit diesen reliefhaften und plastischen arbeiten der konstruktivismus in der darstellung bildnerisch überwunden wird (walfried pohl, die verwindung des konstruktivismus - s. r. und seine wandobjekte, in: s. r. - vom relief zum wandobjekt, ausstellungskatalog des saarland museums, s. 9-12). die tendenz, die konstruktion zu überwinden, ist weniger in der plastischen kunst, verstärkt jedoch in der architektur zu beobachten. auch gegenwärtig bestimmt u.a. auch das bildproblem der verdrehung weiter meine künstlerische arbeit.
zum teil werden in diesen wandobjekten die farben nicht mehr nur auf die winkel bezogen, sondern auch auf die linearen elemente, die aluminiumstäbe. einige spätere arbeiten wurden in den letzten jahren dahingehend übermalt. die entscheidung, einen endlosen linienverlauf zu konstruieren, objekte dieser art – darunter zahlreiche atelierskizzen (abb. 8) – entstehen vor allem ab 1998, erlauben es nun, die farbe in anderer weise deutlich in den vordergrund zu rücken. (abb. 9) die farbe wird jetzt oft in beziehung zur wand und zum schatten gerückt, indem farbige elemente des linearen verlaufs zum teil hinsichtlich farbton, helligkeit und sättigung den schatten angenähert werden. gleich- oder ähnlichfarbige lineare bildelemente, die sich innerhalb des bildgefüges gegenüberliegen, können nicht nur einzeln sondern auch in beziehung zueinander gelesen werden, z.b. als transparente flächen, die sich als solche zum teil virtuell durchdringen.
anhand des historischen überblicks der reliefserien seit den 70er jahren wird deutlich, daß mit unterschiedlichen mathematischen verfahren der ordnung geometrischer bildelemente zunächst über längere zeit experimentiert und die verfahren zum teil auch gezeigt werden (vgl. s. r ., systematisch arbeiten, a. a. o.). immer mehr jedoch erfolgt die picturalsprachlich relevante auswahl exemplifizierend in der absicht, sehen zu aktivieren. sehen ist mehr als wahrnehmen. im sehen manifestiert sich sinnlichkeit. in sinnlichkeit steckt das wort sinn. sehen meint: etwas einen sinn zumessen, etwas sinnhaft machen.
beim bildkünstlerischen arbeiten gilt es, mit der natur des sehens zu arbeiten. natur des sehens bedeutet, wie sehen passiert. der akt des sehens ist nicht statisch sondern vollzieht sich in bewegung. es entsprechen ihm multivalenz der beziehung von bildelementen, mediale doppeldeutigkeit, sich ändernde räumlichkeiten, farb-form-beziehungen und offene bildformen.
auf sehen hin konzipierte künstlerische objekte erlauben ein produktives sehen, d.h., form zu sehen, farb-bewegung zu sehen, licht, schatten, innen als außen und umgekehrt zu sehen. dies sowohl in kombinationen als auch selektierend. weil dieses sehen stets bedeutungshaft und anspielungsreich ist, treten im verlauf der entwicklung der künstlerischen konzeption die mathematischen operationsmodelle in verbindung mit geometrischen elementarformen in den hintergrund. wichtig ist nicht vordergründig das mathematische, geometrisierende verfahren. diese entscheidung führt in der folge auch dazu, daß frei-hand-geometrische verfahren nun verstärkt die mathematischen operationsmodelle bei der bildherstellung ersetzen (die abwendung von mathematisch-systematischen verfahren der bildherstellung zu frei-hand-geometrischen mit dem ziel, sehen zu aktivieren, veranlaßte mich 1989, den folgenden text zu verfassen: auf dem prüfstand die bildsprache - konzeptionelle überlegungen zu einer konstruktiv-konkreten kunst heute - angestellt im hinblick auf eigene künstlerische arbeiten, in: s. r. - vom relief zum wandobjekt, s. 29-31).
als sehendes sehen, sehen thematisierendes sehen faßte es schon josef albers auf. auch für ihn ist kunst, die sehen thematisiert, nicht nur am bild sondern insbesondere am menschen orientiert, an der veränderung seines bewußtseins. in die künstlerische konzeption, die eine auffassung von welt vorschlägt, wird der rezipient mit einbezogen.
wir haben es heute mit verschwinden von wirklichkeit und einschränkung sinnlicher erfahrung zu tun, indem psychische realität (virtuelle welten) der physischen realität verstärkt gegenübertritt. nicht zuletzt fordert auch diese tatsache, sehen in der kunst auf je neue weise zu thematisieren. es scheint jedoch so, als sei dies in malerei und plastik noch immer besser möglich als in den sogenannten neuen künstlerischen medien. kunst, die sehen thematisiert, kann, ganz gleich in welchem medium sie sich manifestiert, als konzeptionelle kunst bezeichnet werden (vgl. s. r., sehen - sehen als wesentliches moment konzeptioneller kunst, in: material, konzept, konstrukt, hg. landesgalerie oberösterreich, forum konkrete kunst erfurt und symposien zur konkreten kunst gmunden, linz 1998, s. 27-31). konzeptionell ist von konzeptuell zu unterscheiden. konzeptuelle kunst greift einerseits zum teil auf marcel duchamp zurück und wertet andererseits theorie und idee stärker als das visuelle. mich interessiert nicht so sehr, daß meine künstlerischen arbeiten als konkret bezeichnet werden, sondern viel wichtiger ist mir an ihnen der aspekt des konzeptionellen in sinnlicher realisierung.
sigurd rompza
Biografie
1945 geboren in Bildstock/Saar
lebt und arbeitet in Neunkirchen/Saar und in Saarbrücken
Studium an der pädagogischen Hochschule des Saarlandes
Studium der Malerei und Kunsttheorie bei Prof. Dr. Raimer Jochims,
Städelschule Frankfurt/Main, Ernennung zum Meisterschüler
Mtglied der neuen gruppe saar und des Deutschen Werkbundes
1972 erste weiße Reliefs
seit 1985 farbige Reliefs und Wandobjekte als offene Bildformen
seit 1973 kunsttheoretische Texte, zahlreiche Veröffentlichungen zur
Konkreten Kunst und zu den Grundlagen der Gestaltung
1981-94 Lehre an der Universität des Saarlandes/Fachrichtung Kunsterziehung
1994 Professur an der HBKsaar für Grundlagen der Gestaltung
1999 Professur an der HBKsaar für Malerei und Grundlagen der Gestaltung
Ausstellungen
Einzelausstellungen
1976 Buchhandlung der Saarbrücker Zeitung, Saarbrücken
1977 Atelier Glasmeier, Gelsenkirchen
1979 Galerie St. Johann, Saarbrücken; Studio Berggemeinde, Frankfurt
1982 Bei Victor Sanovec, Maintal-Hochstadt
1983 Galerie Circulus, Bonn
1984 Galerie St. Johann, Saarbrücken; Studio Berggemeinde, Frankfurt
1985 studio a, Otterndorf/Niederelbe
1986 Reliefs 1972-1986, Galerie im Atelier Gundis und Heinz Friege, Remscheid
1990 Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen (K); Saarland Museum, Saarbrücken (K); Galerie De Sluis, Amsterdam/Niederlande
1991 Galerie Grewenig, Heidelberg; Galerie Dr. Luise Krohn, Badenweiler
1992 Museum des Landkreises Cuxhaven studio a, Otterndorf; März Galerien, Ladenburg und Mannheim (K); vertikal, diagonal, horizontal, Tiroler Kunstpavillon, Innsbruck/Österreich; Galerie Große Bleiche, Mainz
1994 Galerie Florence Arnaud et Maximilien Guiol, Paris/Frankreich
1995 Sehstücke - Wandobjekte und Bilder, KunstRaum Klaus Hinrichs, Trier; Sehstücke - Wandobjekte und Reliefs, Galerie Schlégl, Zürich/Schweiz
1996 Farbige Wandobjekte, Galerie Spielvogel, München; 5 Jahre - Jubiläumsausstellung der Galerie Spielvogel, München; Wandobjekte, Galerie Große Bleiche, Mainz
1997 Wandobjekte, Galerie Suciu, Ettlingen
1998 Zeichnungen und Wandobjekte, Galerie its art ist, Waterloo/Belgien
2000 Galerie Florence Arnaud et Maximilien Guiol, Paris/Frankreich; Etwas zum Sehen machen, Kunstverein Dillingen, Schloß Dillingen (K)
2002 Wandobjekte, März Galerien, Ladenburg und Mannheim; Ecole des Beaux-Arts, Rennes/Frankreich; Galerie Bergner und Job, Wiesbaden
2003 Farbige Reliefs und Wandobjekte, Galerie Spielvogel, München
2004 Etwas zum Sehen machen, Kunstverein Speyer
2005 Sehstücke, Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn (K)
2007 Sehstücke, Galerie St. Johann, Saarbrücken (K)
2008 Sehstücke, Galerie Konkret - Martin Wörn, Sulzburg (K); Sehstücke, Galerie Lahumière, Paris (K); Sehstücke. Wandobjekte. märz galerie, Mannheim (K)
2009 Sehstücke, Kunsthaus Rehau, Galerie Schlégl, Sehstücke, Galerie Gudrun Spielvogel, München (K)
2010 Sehstücke, Galerie De Rijk, Den Haag; Sehstücke, 1985-2010, Beardsmore Gallery, London
2011 Sehstücke 1977-2010, Galerie der HBKsaar, Saarbrücken
Ausstellungsbeteiligungen
1975 neue gruppe saar, Trier, Simeonstift (K)
1976 schwarz und weiß - Mappenwerk der neuen gruppe saar, Buchhandlung der Saarbrücker Zeitung, Saarbrücken
1977 Accrochage, Galerie im Zwinger, St. Wendel; Elementarität und Reduktion, neue gruppe saar, Moderne Galerie/Saarbrücken, Abbaye des Prémontrés, Pont-á-Mousson/Frankreich und Stadttheater Remscheid (K)
1978 Hommage à Leo Grewenig, neue gruppe saar, Galerie St. Johann, Saarbrücken
1979 21. Jahresausstellung der Neuen Darmstädter Sezession, Mathildenhöhe Darmstadt
1980 Weiße Bilder, neue gruppe saar, Saarländischer Rundfunk, Saarbrücken (K)
1981 Gesellschaft für Bildende Kunst, Palais Walderdorff, Trier, (mit Jo Enzweiler); Relief konkret in Deutschland heute, Moderne Galerie Saarbrücken, Kunstverein Konstanz und Kunstverein Heidelberg (K)
1982 Kunstsituation Saar, Marl und Dillingen/Saar (K)
1983 Kopf und Bauch - Ratio und Emotion, 23. Jahresausstellung der Neuen Darmstädter Sezession, Mathildenhöhe Darmstadt, Secessionshaus Wien und Kunstpalast Düsseldorf (K); weiter, Funke, Kolod, Rompza, Sanovec, bei Ortrun Buhl, Frankfurt, Faltblatt, Städelschule, Frankfurt a.M.
Kleine Bilder, Objekte, Plastiken, Galerie St. Johann, Saarbrücken
1984 Enzweiler, Holweck, Linn, Rompza, Galerie Im Zwinger, St.Wendel (K); Small is beautiful, Zapiecek Galery, Warschau/Polen
1985 Enzweiler, Holweck, Linn, Rompza, Haus an der Redoute, Bonn/Bad Godesberg (K); Krieglstein, Rompza, Staudt, Tschentscher, Kunstverein, Pforzheim (K); Enzweiler, Holweck, Linn, Rompza, Goethe-Institut, Nancy/Frankreich (K)
1986 Krieglstein, Rompza, Staudt, Tschentscher, Galerie in der Hofstatt, Marburg (K)
Funke, Kolod, Rompza, Sanovec, Museum Bochum (K); Enzweiler, Holweck, Rompza, Staudt, Kimberlin Exhibition Hall, Leicester/England (K); Enzweiler, Holweck, Linn, Rompza, Edition und Galerie Hoffmann, Friedberg (K); Art Basel, Galerie und Edition Hoffmann; Internationale konkrete Multiples, Galerie L‘IDEE, Zoetermeer/Niederlande (K); Von zwei Quadraten - Wilhelm Hack zum Gedächtnis, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen (K); Multiples der Galerie St. Johann, Saarbrücken
1987 Eckpunkte, Gesellschaft für Kunst und Gestaltung e.V., Kunsthalle, Bonn (K); Kunst für amnesty international, Galerie des Collinicenter, Mannheim; Art Basel, Galerie und Edition Hoffmann; Konstruktive Tendenzen, Galerie unterm Turm, Stuttgart (K); Städtische Galerie Villingen-Schwenningen, (mit Jo Enzweiler) (K); Konstruktion, Kontemplation, Expression, Stiftung Trudelhaus, Baden/Schweiz; 1000 cm 3 Geometrische Miniaturen, Galerie De Sluis, Leidschendam/Niederlande; Kleine Bilder, Objekte, Plastiken, Galerie St. Johann, Saarbrücken
1988 Form und Farbe - Farbe und Form, Stadtgalerie Saarbrücken, (mit u.a. Rupprecht Geiger, Edgar Gutbub, Palermo) (K); Art Basel, Galerie und Edition Hoffmann; Art Basel, Galerie De Sluis; Null-Dimension, Galerie New Space, Fulda (K); studio a zu gast in der kunsthalle bremerhaven
Trias, die Magie des Dreiecks, Atelier Glasmeier, Gelsenkirchen und Atelier- und Galeriekollektiv, Wuppertal
1989 Eine neue Räumlichkeit? Ilgen, Kidner, Mosso, Rompza, Galerie De Sluis, Leidschendam/Holland (K); null-dimension, Hipp-Halle, Gmunden/Österreich (K); Zwischen Malerei und Objekt – Böhm, Glattfelder, Rompza, Staudt, Museum Schloß Philippsruhe Hanau (K); Sommerausstellung 1989, Museum im Mia-Münster-Haus, St. Wendel (K); Spuikom-Modelle - 14 Modelle einer internationalen Auswahl bildender Künstler und Architekten, Galerie Belamy 19, Vlissingen/Niederlande (K)
ART-Cologne, Galerie Hoffmann; null-dimension, Architekturmuseum, Wroclaw/Polen (K)
1990 Heads & Legs, Sala Previa, Madrid; 1000 cm 3 Geometrische Miniaturen, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen (K); Zeichen der Zeit, Galerie New Space, Fulda; Carte blanche ‚Mésures‘, Galerie Cogeime, Brüssel; Gesellschaft für Kunst und Gestaltung e.V., Bonn, (mit Leonardo Mosso); Eine neue Räumlichkeit? Ilgen, Kidner, Mosso, Rompza, Galerie Schlégl, Zürich (K); avantgarde ’90 - universal progression, central exhibition hall/ Manege, Moskau; Kleine Bilder, Objekte, Plastiken, Galerie St. Johann, Saarbrücken (K)
1991 Accrochage, März Galerien, Ladenburg und Mannheim; Künstler für Greenpeace, Atelier- und Galeriehaus Wuppertal; Art Frankfurt, Galerie Hoffmann und Galerie Dr. Luise Krohn; About Perception, Galerie Moving Space, Gent/Belgien (K); Positionen konkreter Kunst - Enzweiler, Holweck, Rompza, Staudt, Manes Kunsthalle Prag/Tschechische Republik (K); Hommage à Imre Kocsis, Repères au Château de Courtry, Melun/Frankreich; Art ’91 Basel, Galerie Hoffmann und Galerie Dr. Luise Krohn
Skulpturen, Objekte und Installationen, Museum im Mia-Münster-Haus, St. Wendel (K); Galerie De Sluis, Amsterdam/Niederlande; entschieden und konsequent, Galerie Dr. Luise Krohn, Badenweiler
Europäische Dialoge, Museum Bochum (K); Redukta, Schloß, Warschau/Polen (K); Landesgalerie des Saarland Museums, Saarbrücken (K); Kleine Bilder, Objekte, Plastiken, Galerie St. Johann, Saarbrücken (K); Accrochage, März Galerien, Ladenburg und Mannheim; Künstler für Greenpeace, Rathaus der Stadt Wuppertal
1992 Konstruktive Kunst in Europa ab den 20er Jahren, Galerie Emilia Suciu, Karlsruhe; Repères, Stiftung für konkrete Kunst, Reutlingen (K)
1993 Aspects actuels de la Mouvance Construite internationale, Musée des Beaux-Art Verviers/Belgien (K); Art Frankfurt, Galerie Dr. Luise Krohn; Die Spirale, Atelier-Galerie Rolf Glasmeier, Gelsenkirchen; Vier Künstler aus dem Landkreis Neunkirchen: Paul Antonius, Hans Huwer, Sigurd Rompza, Volker Scheiblich, Museum im Bürgerhaus Neunkirchen (K); Dix ans pour l‘art construit - Repères au Château de Courtry, Melun/Frankreich; Zeitgenössische Skulpturen von Künstlern der Galerie Schégl (Albrecht, Ilgen, Rompza, Staub, Suter, Ullrich), Zürich/Schweiz; Streifzüge durchs Depot - konstruktive und konkrete Kunst aus den Magazinen, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen; Art Basel, Galerie Dr. Luise Krohn und Galerie Hoffmann; Forum konkrete Kunst, Peterskirche, Erfurt; Kleine Bilder, Objekte, Plastiken, Galerie St. Johann, Saarbrücken (K)
1994 Aspecten van de hedendaagse constructieve Beweging, Königliches Museum Antwerpen/Belgien (K); Ausstellung mit Skulpturen, Objekten, Installationen, Bildern und Büchern zum Thema ‚Punkt‘, Atelier-Galerie Rolf Glasmeier, Gelsenkirchen; Repères - compositions pour l‘Art Construit, Centre d‘Art Contemporain de Saint-Priest, Saint-Priest/Frankreich (K); Hommage au carré - für Vera Molnar zum 70. - Bilder, Zeichnungen, Objekte, März Galerien, Mannheim und Ladenburg; Art Frankfurt, Galerie Dr. Luise Krohn; Drucke und Multiples, März Galerien, Ladenburg; Aspects de la mouvance construite en Europe (John Carter, Frè Ilgen, Michel Jouet, Jean Pierre Maury, Sigurd Rompza), Galerie its art ist, La Hulpe/Belgien; vue du collectionneur (mit u.a. Andre, Bill, Gorin, Honegger, Judd, LeWitt, Lohse, Morellet, Vordem-berge-Gildewart), Espace de l‘art Concret - Château de Mouans, Mouans-Sartoux/Frankreich (K)
1995 Kleine Bilder, Zeichnungen, Objekte, Plastiken - Accrochage der Galerie St. Johann 1994/95, Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn (K); Standortbestimmungen, Galerie Museum im Bürgerhaus, Neunkirchen (K); Künstler der Galerie, Galerie Große Bleiche, Mainz; Premier Salon International d‘Art Contemporain à Strasbourg, Galerie Dr. Luise Krohn; Reliefs et Découpes, Galerie Lahumière, Paris/Frankreich (K); Werkstatt Konkreter Kunst, Städtische Galerie Remscheid (K); Art Frankfurt, Galerie Große Bleiche; Art Basel, Galerie Dr. Luise Krohn; Kunst ’95, Internationale Kunstmesse Zürich, Galerie Dr. Luise Krohn; concrete reality and reflection (mit u.a. Max Bill, Camille Graeser, Hans Hinterreiter, Klaus Staudt, Nelly Rudin, Hans Jörg Glattfelder), Galerie Schlégl, Zürich/Schweiz; Zeichen der Zeit, Forum Konkrete Kunst, Peterskirche, Erfurt; Kleine Bilder, Zeichnungen, Objekte, Plastiken - Accrochage 1995/96, Galerie Grewenig, Heidelberg (K); L‘Art Concret aujourd‘hui, Espace de l‘art concret, Mouans-Sartoux/Frankreich, (mit u.a. Fruhtrunk, Uecker, Manzoni, Schoonhoven, Serra, Chillida, Graeser, Soto, Aubertin, Mohr, Honegger) (K)
1996 Art Strasbourg, Galerie Carlebach; Pink et Rouge, März Galerien, Ladenburg und Mannheim; Art Frankfurt, Galerie Große Bleiche; vertikal, diagonal, horizontal, Kammerhofgalerie der Stadt Gmunden/Österreich (K); Kunstmesse Zürich, Galerie Krohn; Art Cologne, Galerie Spielvogel; concrete reality and reflection, part II, Galerie Schlégl, Zürich/Schweiz; Vertikal, diagonal, horizontal, Galerie des Hauses Dacheröden, Erfurt (K)
1997 Vertikal, diagonal, horizontal, Pulchri Studio, Den Haag/Niederlande (K); Sculptures, Galerie Florence Arnaud et Maximilien Guiol, Paris/Frankreich (E); Toiles à bandes, (mit u.a. Fruhtrunk, Vasarely, Buren), Galerie Lahumiére, Paris/Frankreich; Aspekte konkreter Kunst, März Galerien, Mannheim und Ladenburg; Vertikal, diagonal, horizontal, Kunstverein Willigrad, Galerie Schloß Willigrad (K); Transparenz, Galerie Hoffmann, Friedberg; Art Frankfurt, Galerie Große Bleiche; Art Basel, Galerie Dr. Luise Krohn und Edition Fanal; Im Bewußtsein der Zusammenhänge - das Museum Bochum 1972-1997, Museum Bochum; Wandobjekte und Zeichnungen, Galerie Grewenig, Heidelberg (E); Atelier - Editions Fanal, Galerie St. Johann, Saarbrücken; Donation Repères art construit - art concret, Mâcon/Frankreich (K)
1998 Objekte, März Galerien, Ladenburg; Art Frankfurt, Galerie Job; Art Basel, Edition Fanal; Fanal - Konstruktive Kunst konkrete Kunst - 30 Jahre Atelier - 20 Jahre Edition,; Musée Tavet-Delacour, Pontoise/Frankreich und Richard-Haizmann Museum, Niebüll (K); Fanal - Rétrospective des oevres d‘artistes et du travail d‘atelier, Basel/Schweiz (K); Kunstmesse Zürich, Galerie Spielvogel; Rejections, Galerie Schlégl, Zürich/Schweiz
1999 Ryszard Winiarski gewidmet, Art Consulting Galeria, Warschau/Polen; Art Frankfurt, Galerie Spielvogel; Art Basel, Atelier-Editions Fanal und Galerie Schlégl; La nature imite l‘art, Espace de l‘art concret, Château de Mouans, Mouans- Sartoux/Frankreich; Farbschatten (mit Gerhard Doehler, Francoise Malaprade und Shizuko Yoshikawa), März Galerien, Mannheim; 30 Jahre Galerie St. Johann - 30 x 30 x 30 cm, Galerie St. Johann, Saarbrücken; Art Cologne, Galerie Hoffmann; Constructive Art in Europe at the Threshold of the 3rd Millennium, Galerie Emilia Suciu, Ettlingen und Galerie Hors Lieux, Strasbourg/Frankreich
2000 Art Frankfurt, Galerie Job; Art Basel, Atelier - Editions Fanal; Farbe Weiß, Kunstverein Wiligrad, Schloß Wiligrad, Lübstorf (K); In memoriam Max H. Mahlmann, Galerie Hoffmann, Friedberg; Das entgrenzte Bild, Gmunden/Österreich (K); Essentials, Galerie Schlégl, Zürich/Schweiz; Ligne(s) de conduite (mit u.a. Honegger, Soto, Morellet, Sandback),; Espace de l’Art Concret, Château de Mouans-Sartoux; Art Cologne, Galerie Hoffmann; Experiment Farbe, Galerie Hoffmann, Friedberg
2001 Ausstellung zeitgenössischer saarländischer Kunst, Landeszentralbank, Mainz; Art Frankfurt, Galerie Spielvogel und März Galerien; Veränderung – Neuerwerbungen der vergangenen zehn Jahre, studio a, Otterndorf; Das entgrenzte Bild, Städtische Kunstsammlungen Schloß Salder, Salzgitter (K); Art Basel, Edition Fanal und Galerie Schlégl; Dialog von Fläche und Raum, Kunstverein Wiligrad; Das entgrenzte Bild, Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn; Für Vera Molnar, Museum Grenoble/Frankreich; Aus den Beständen der Galerie, Galerie Bergner und Job, Mainz
2002 Art Frankfurt, Galerie Bergner und Job und März Galerien; Art Basel, Edition Fanal und Galerie Krohn; Künstler am Beginn des 21. Jahrhunderts – Zeichnung (Jo Enzweiler, Martina Hahn, Heijo Hangen, Renate Schmitt, Klaus Steinmann, Sigurd Rompza, Karl Willems), Künstlerhaus Metternich, Koblenz; Das entgrenzte Bild, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen (K); Ausstellung anläßlich des Symposions ‚Stein des Anstoßes – Symposion zu Fragen der Kunst im öffentlichen Raum‘, Saarland Museum, Saarbrücken; Accrochage zum 20sten, Gesellschaft für Kunst und Gestaltung, Bonn,; Dopo il bianco“ (mit u.a. Marcelle Cahn, Antonio Calderara, Carlos Cruz-Diez, Jean Leppien, Galerie Vismara, Mailand
2003 Art Frankfurt, Galerie Bergner und Job und März Galerien; Künstlerwidmungen an Christa Lichtenstern, Galerie Marlies Hanstein, Saarbrücken, (K - in Festschrift); Art Basel, Edition Fanal; concrete reality and reflection part III, Galerie Schlégl, Zürich/Schweiz; Sommerfest (das letzte), Galerie Krohn, Badenweiler; ‚Präsentation zum Saarlandtag‘ des Instituts für aktuelle Kunst in Saarlouis, Mia-Münster-Haus, St. Wendel; neue gruppe saar, Museum Haus Ludwig, Saarlouis (K); Ben Muthofer und Sigurd Rompza, Galerie Suciu, Ettlingen; Multiple Grafik und Objekte, Galerie St. Johann, Saarbrücken
2004 Wandobjekte und Zeichnungen, Galerie Bergner und Job, Mainz; La revue Mesures (1988-1995) (mit u.a. Carter, Delahaut, Kidner, Maury), Musée Matisse, Le Cateau-Cambrésis/Frankreich; ein-sehen (mit Christian Frosch, Anna Gerlitz, Werner Haypeter, Gisela Hoffmann, Uwe Rachow, Jo Schöpfer, Eric Snell, Gaby Terhuven, Helga Weihs), Galerie Hoffmann, Ausstellungshalle Ossenheim; 50 quadrat – ein aktueller Überblick über die internationale konkrete Kunst, Galerie und Edition Konkret Martin Wörn, Sulzburg (K); Art Frankfurt, Galerie Bergner und Job (Einzelpräsentation) und März Galerien; Art Basel, Atelier Editions Fanal und Galerie Schlégl; Hommage à Vera Molnar, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen; Sparda-Bank-Kunst-Raum (mit u.a. Archipenko, Croissant, Enzweiler, Heerich, Hilgemann, Kornbrust), Saarbrücken (K); Donation Albers – Honegger, Espace de l’Art Concret, Mouans-Sartoux/Frankreich (K); Into the room – Objekte und Reliefs von Hans Jörg Glattfelder, Bernhard Haertter, Russel Maltz, Brigitte Stahl, Sigurd Rompza und Dorothée Schellhorn, Galerie Schlégl, Zürich/Schweiz; 50quadrat + kompakt konstruktiv konkret, Kammerhof Galerie, Gmunden/Österreich; Szöllösi-Nagy – Nemes Collection, MüvészetMalom (Art Mill), Szentendre/Ungarn (K) (CD); Fabriqué en Sarre – Mappenwerk mit Druckgrafiken von Studierenden der Hochschule der Bildenden Künste Saar aus dem Atelier von Prof. Sigurd Rompza und von Gästen, Galerie St. Johann, Saarbrücken; Multiple Grafik und Objekte II - Jahresausstellung 2004, Galerie St. Johann, Saarbrücken (K); Editionen und kleine Formate, Galerie Bergner und Job, Mainz
2005 Gelb und Gold, März Galerien, Ladenburg; Art Frankfurt, März Galerien; 50 Quadrat, un regard actuel sur l‘art concret international, Musées des Sens, Frankreich (K); Art Basel 05, Edition Fanal und Galerie Schlégl; Konkrete Kunst aus Europa – Vertikal in Fläche und Raum, Kunstverein Wiligrad, Schloß Wiligrad; Utopie réalisée, Un bienvenue à l‘Espace de l‘Art Concret de Mouans-Sartoux, haus konstruktiv, Zürich; Donation Eva-Maria Fruhtrunk à la ville de Cambrai, Musée de Cambrai/-Frankreich (K)
2006 35, Galerie Schlégl, Zürich, Autour du Blanc, Galerie Lahumière, Paris; "Wunderkammer" - Jahresausstellung 2006, Galerie St. Johann, Saarbrücken
2007 8 x Konkret. Beadsmore Gallery, London (K); Exemplifizieren wird Kunst, Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen, Vasarely Museum Budapest, Ludwig Museum im Deutschherrenhaus, Koblenz (2008) (K); Klaus Küster – KunstWerk, Remscheid, "Frisch gestrichen-peinture fraiche", Galerie St. Johann, Saarbrücken
2008 "Dein Land macht Kunst", Landeskunstausstellung 2008, Saarlandmuseum Saarbrücken; "Petersburg..." Jahresausstellung 2008, Galerie St. Johann, Saarbrücken
2009 "sehstücke", art karlsruhe; Yves Popet - Sigurd Rompza "pièces à voir", Galerie Lahumiere, Paris; "Positionen Konkreter Kunst Kunst heute", Landesmuseum Mainz; "20 Jahre HBKsaar-Druckgrafiken aus dem Atelier von Prof. Sigurd Rompza und von Gästen", Galerie St. Johann, Saarbrücken; "Reconnaître", Kunsthalle Paks; "mehrfach. kunst in kleinen auflagen", galerie konkret martin wörn, Sulzburg/Breisgau
2010 "Positionen Konkreter Kunst Kunst heute", Galerie Grewenig/Nissen, Heidelberg-Handschuhsheim; "Selbst machen – Was produzieren eigentlich die Professoren?"; Galerie der HBKsaar, Saarbrücken; 10 Jahre Kunsthaus Rehau, Rehau; "Kunsthöfe auf dem Ravelin I", Laboratorium - Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis; "couleurs et géometrie", Musées de Sens, Kunstverein "Talstrasse" e.V. , Halle an der Saale, Kunsthaus Nürnberg; "edition konkret martin wörn", Kabinettausstellung im Kunstverein Freiburg; "Konkrete Konzepte", Galerie Ruhnke, Potsdam und Galerie St. Johann, Saarbrücken; "edition konkret martin wörn", Kunstverein Freiburg; "Winter", Galerie Schlégl, Zürich
2011 "couleur et géométrie", centre d‘art contemporain frank popper, Marcigny/France; "überblick - oberrhein galerien", kunstverein march, March-Buchheim; "Metall Konkret - Objekte aus Metall", Galerie St. Johann, Saarbrücken
2012 "Karen Irmer Augsburg Sigurd Rompza Saarbrücken", Ecke Galerie, Augsburg
Werke in Sammlungen
Werke im öffentlichen Raum
Bibliografie
Eigene Schriften
Herausgeber
Galerie St. Johann
mit Jo Enzweiler: Schriftenreihe der Galerie St. Johann. Beiträge zur Aktuellen Kunst
mit Bernd Schulz: Schriftenreihe des Deutschen Werkbundes Saar und der Stadtgalerie Saarbrücken
mit Dietfried Gerhardus gemeinsam mit Jo Enzweiler, Institut für aktuelle Kunst im Saarland: kunst - gestaltung - design
Monografien
Sammelschriften
Homepage
Quelle
Redaktion: Michael Jähne
letzte Änderung: Dienstag, 31.01.2012