Künstlerlexikon Saar - Institut für aktuelle Kunst im Saarland

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Paul Schneider. Foto Oranna Dimmig, Hasborn-Dautweiler 28. April 2008

Paul Schneider 

Ausstellungsvorbereitung in der "Scheune" in Merzig-Bietzen

Ausstellungsvorbereitung in der "Scheune" in Merzig-Bietzen 

Paul Schneider, "Rhythmische Säule", 1967, Stahl, schwarz,rot, 100 x 26 x 19 cm

"Rhythmische Säule", 1967, Stahl, schwarz,rot, 100 x 26 x 19 cm 

Paul Schneider, "Verthori 30, kleine Fassung", 1972, Stahl, 60 x 40 x 30 cm

"Verthori 30, kleine Fassung", 1972, Stahl, 60 x 40 x 30 cm 

Skulptur, 1977, afrikanischer Granit (Impala), 300 x 120 x 125 cm, St. Ingbert, Leibniz-Gymnasium

Skulptur, 1977, afrikanischer Granit (Impala), 300 x 120 x 125 cm, St. Ingbert, Leibniz-Gymnasium 

Paul Schneider, Poller aus "Skulptur und Steingruppe mit 8 Steinen", 1977/78, gelb-grauer Granit (Flossenbürg), Saarbrücken, St. Johanner Markt

Poller aus "Skulptur und Steingruppe mit 8 Steinen", 1977/78, gelb-grauer Granit (Flossenbürg), Saarbrücken, St. Johanner Markt 

Paul Schneider, "Drei mal Drei mal Drei" (große Fassung), 1980, rötlicher Granit, 36 x 36 x 38 cm

"Drei mal Drei mal Drei" (große Fassung), 1980, rötlicher Granit, 36 x 36 x 38 cm 

Paul Schneider, "Hommage à Maharaja Sawaijai Singh II", 1983, indischer Granit, 70 x 110 x 90 cm

"Hommage à Maharaja Sawaijai Singh II", 1983, indischer Granit, 70 x 110 x 90 cm 

Paul Schneider, Skulptur (Brunnen), 1986, gelb-grauer Granit (Flossenbürg), 250 x 260 x 160 cm, St. Ingbert-Rohrbach

Skulptur (Brunnen), 1986, gelb-grauer Granit (Flossenbürg), 250 x 260 x 160 cm, St. Ingbert-Rohrbach 

Paul Schneider, "Der Drei gewidmet", 1987, Granit (Bühlertal), Höhe der Pyramide: 235 cm, Merzig - Büdingen

"Der Drei gewidmet", 1987, Granit (Bühlertal), Höhe der Pyramide: 235 cm, Merzig - Büdingen 

Paul Schneider, "Sonnenwürfelstein", 1988/89, Serpentin-Findling, 80 x 126 x 64 cm

"Sonnenwürfelstein", 1988/89, Serpentin-Findling, 80 x 126 x 64 cm 

Paul Schneider, "inhalt drei hoch zwei", 1990, Basaltsäule, liegend (Beilstein b. Weilburg/Lahn), 36 x 262 x 30 cm

"inhalt drei hoch zwei", 1990, Basaltsäule, liegend (Beilstein b. Weilburg/Lahn), 36 x 262 x 30 cm 

Paul Schneider, "Sonnenstein mit Quadratur", 1992, Basalt, 28 x 21 x 21 cm

"Sonnenstein mit Quadratur", 1992, Basalt, 28 x 21 x 21 cm 

Paul Schneider, "Sommerstein 21. Juni für die Midsummertime", 1993, Granit (Wicklow Mountains), 200 x 130 x 110 cm, Carlow (Irland)

"Sommerstein 21. Juni für die Midsummertime", 1993, Granit (Wicklow Mountains),200 x 130 x 110 cm, Carlow (Irland) 

Paul Schneider, "Sonnenschiff", 1994-98, Amazonit - Granit (Kasachstan), 140 x 177 x 158 cm

"Sonnenschiff", 1994-98, Amazonit - Granit (Kasachstan), 140 x 177 x 158 cm 

Paul Schneider, "Netzstein - Kosmischer Würfel - Variante", 1997, Colombé-Marmor, 40 x 44 x 40 cm

"Netzstein - Kosmischer Würfel - Variante", 1997, Colombé-Marmor, 40 x 44 x 40 cm 

Paul Schneider, "Traumstein", 2000, schwarz-schwedisches Hartgestein,, 16 x 70 x 54 cm

"Traumstein", 2000, schwarz-schwedisches Hartgestein,, 16 x 70 x 54 cm 

Paul Schneider, Liegende Skulptur, 2003, Granit, 160 x 150 x 220 cm, Gehweilerhöhen (zwischen Gehweiler und Oberlöstern

Liegende Skulptur, 2003, Granit, 160 x 150 x 220 cm, Gehweilerhöhen (zwischen Gehweiler und Oberlöstern 

Paul Schneider, "Stein der Öffnung", 2004, Blue Bahia (Foid), Brasilien, 260 x 170 x 150 cm, Luxemburg, Hopital de Kirchberg

"Stein der Öffnung", 2004, Blue Bahia (Foid), Brasilien, 260 x 170 x 150 cm, Lu x emburg, Hopital de Kirchberg 

Paul Schneider, "Sonnenstein", gelb-roter Buntsandstein, Merzig - Mennigen

"Sonnenstein", gelb-roter Buntsandstein, Merzig - Mennigen 

Paul Schneider, o. T., Zeichnung, Tusche, 1958, 27 x 41,5 cm

o. T., Zeichnung, Tusche, 1958, 27 x 41,5 cm 

Paul Schneider, "Emporion/Santorin", Zeichnung, Filzstift, 1961, 30 x 40 cm

"Emporion/Santorin", Zeichnung, Filzstift, 1961, 30 x 40 cm 

Paul Schneider, o. T., Zeichnung, Bleistift, 1980, 30 x 41,5 cm

o. T., Zeichnung, Bleistift, 1980, 30 x 41,5 cm 

Paul Schneider, o. T., Zeichnung, Tusche, 1980, 30 x 41,5 cm

o. T., Zeichnung, Tusche, 1980, 30 x 41,5 cm 

Paul Schneider, "Gudensberg Eingesperrt Ausgesperrt, Aquarell, 1949, 41,5 x 27,3 cm

"Gudensberg Eingesperrt Ausgesperrt, Aquarell, 1949, 41,5 x 27,3 cm 

Paul Schneider, "Südliche Stadt auf der Hochebene Elba", Aquarell, 1958, 39,3 x 28,3 cm

"Südliche Stadt auf der Hochebene Elba", Aquarell, 1958, 39,3 x 28,3 cm 

Paul Schneider, "Der Berg Nr. 2", Aquarell, 1999, 45 x 62,5 cm

"Der Berg Nr. 2", Aquarell, 1999, 45 x 62,5 cm 

Paul Schneider, "Bewegung vom Kleinen zum Große und umgekehrt", Aquarell, 1994, 31 x 4 2 cm

"Bewegung vom Kleinen zum Große und umgekehrt", Aquarell, 1994, 31 x 4 2 cm 

Paul Schneider, "Ist Außen Innen - oder Innen Außen?", Aquarell, 1999, 45 x 62,4 cm

"Ist Außen Innen - oder Innen Außen?", Aquarell, 1999, 45 x 62,4 cm 

Paul Schneider, "Lebenskalender von Fritz Lutz", Aquarell, 1999

"Lebenskalender von Fritz Lutz", Aquarell, 1999 

Schneider, Paul

"Steine an der Grenze" – das von Paul Schneider begründete Bildhauersymposion an der deutsch-französischen Grenze – zählen zu den bekanntesten Projekten des saarländischen Künstlers und Anregers. Wie Leo Kornbrust in St. Wendel ("Straße der Skulpturen") übernahm Paul Schneider eine Idee des österreichischen Bildhauers Karl Prantl, der zwischen 1959 und 1977 regelmäßig zum gemeinsamen schöpferischen Arbeiten im Freien zu den "Symposien europäischer Bildhauer" nach St. Margareten im Burgenland eingeladen hatte, und übertrug sie in seine heimische Region an der Saar. Unter Schneiders künstlerischen Leitung und eigenen Beteiligung entsteht seit 1986 auf dem Höhenzug zwischen den saarländischen Orten Büdingen und Wellingen und den lothringischen Launstroff und Scheuerwald eine einzigartige Skulpturenlandschaft aus neuzeitlichen Megalithen, geschaffen von Bildhauern unterschiedlicher Nationalitäten. Die vorläufig letzten Steine wurden im Sommer 2005 von einem israelischen und einem palästinensischen Künstler in gemeinsamer Arbeit gesetzt, gewolltes Zeichen für Begegnung und die friedliche Überwindung von Grenzen. Inzwischen sind Paul Schneiders  "Steine an der Grenze" und Leo Kornbrusts "Straße der Skulpturen" Bestandteil der "Europäischen Straße des Friedens", der Skulpturenstraße Paris – Berlin – Warschau – Moskau in Erinnerung an den Bildhauer Otto Freundlich.

Überwindung von Isolation, Begegnung mit anderen, Offensein für das Gegenüber, gemeinsames Arbeiten – das alles ist charakteristisch für Paul Schneider und seine künstlerische Arbeit und gilt für seine Beziehung zu Menschen und zu dem ausgewählten Material. Werke Schneiders, insbesondere seine großen Steine, findet man im öffentlichen Raum sowohl als Solitäre als auch im gleichrangigen, dabei künstlerisch spannungsreichen Miteinander mit Werken anderer Künstler: auf Plätzen und in öffentlichen Parkanlagen, in Schulen und Krankenhäusern, in Ämtern und Behörden und – besonders beeindruckend – in Landschaften. Geographisch gesehen liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit deutlich auf der südwestdeutschen Grenzregion mit Lothringen und Luxemburg. Doch der Bogen ist weit gespannt, wozu Schneiders Beteiligung an internationalen Symposien nicht unerheblich beiträgt: Indien (Patiala/Punjab, Cholomandal), Georgien (Tiblissi), die Slowakei (Kosice), Österreich (Wien-Perchtoldsdorf), Italien (Rom-Tivoli), Irland (Carlow) und last but not least Großbritannien (Leicester).

Stein, das Material, das Paul Schneider seit 1973 fast ausschließlich verwendet, ist für ihn nicht Rohmasse zum Heraushauen von Figürlichem oder Abstraktem. Vielmehr spürt der Künstler dem natürlichen, individuellen Charakter des ausgewählten Steines nach, lässt sich auf ihn ein, arbeitet nicht gegen sondern mit ihm. Dabei sucht er mittels einer von Empathie geleiteten Bearbeitung, das jeweils Besondere sichtbar oder deutlicher erkennbar und beziehungsreich werden zu lassen. Legt Paul Schneider innerhalb dieses Prozesses einerseits mit minimalen Eingriffen vorhandene Möglichkeiten offen, fügt er andererseits Neues hinzu, um den Stein zum Träger eines Gedankens werden zu lassen. Der Künstler setzt sich auseinander mit Themen wie Licht und Dunkelheit, Öffnung und Verborgenes, Bewegung und Ruhe, Natur und geometrische Form, Chaos und Ordnung, die kosmische Welt. Die Ausrichtung des Steines nach Süden, das Herausbilden einer hellen und einer dunklen Seite, behandelte reflektierende und unbehandelte stumpfe Oberflächen, Öffnungen zum Licht der Sonne und Öffnungen in das dunkle, verborgene Innere des Minerals, eingravierte geometrische Linien und herausgearbeitete stereometrische Formen sind wiederkehrende, immer wieder neu variierte und unterschiedlich gewichtete Themen und Motive in Schneiders Steinen. Geometrische Figuren interessieren Paul Schneider ebenso in ihrem naturgegebenen Zuschnitt wie in ihren menschengegebenen Symbolwerten. Ähnliches gilt für Zahlen, einerseits mit ihren mathematischen Eigenschaften als beispielsweise Potenz- oder Primzahl und andererseits mit ihren Bedeutungen in Mythologien und Religionen. So eröffnet sich dem Betrachter und Befühler eines Steines von Paul Schneider jenseits des sinnlich Erfahrbaren der geweitete Raum der Imagination.

Paul Schneider, 1927 in Saarbrücken geboren, arbeitet seit dem Abschluss seines Studiums an der staatlichen Werkakademie Kassel und der Kunsthochschule Staedel in Frankfurt 1953 als freischaffender Künstler in Saarbrücken, seit 1979 in Merzig-Bietzen. In den ersten Jahren seines künstlerischen Weges wählt er neben Holz und Stein vor allem Metall als Material für seine Skulpturen. Als junger Mensch beeinflusst von Werken von Wilhelm Lehmbruck, Aristide Maillol und Ernst Barlach, erhält Paul Schneider durch das Studium von Plastiken von Constantin Brancusi, Henry Moore und Alberto Giacometti wichtige Impulse und bleibt zunächst im Figürlichen. "Ich habe mich gequält, bis ich pötzlich bei einer Reise nach Italien und Griechenland (1963) erkannte, daß ich gestalten kann ohne die menschliche Figur als Abbild, daß es Figuren gibt, die nur indirekt – in den Maßen oder Proportionen – mit dem Menschen zu tun haben." (Interview 2, Paul Schneider im Gespräch mit Monika Bugs. Saarbrücken 1995, S. 15.)


1963 absolviert der Künstler einen Lehrgang für elektrisches und autogenes Schweißen, Voraussetzung für verschiedene Werkgruppen, die in den folgenden Jahren entstehen (Lorenz Dittmann: Paul Schneider. Lebach 1985, ohne Seitenzählung). Zu nennen sind hier vor allem die turmartigen Skulpturen aus dünnen Stahlblechen, die an konstruktivistische Architektur und Stahlskelettbauweise erinnern, und für die Schneider das Kunstwort "Verthori" – zusammengesetzt aus "Vertikale" und "Horizontale" – prägt. 1969 nimmt Schneider an dem Stahlsymposion in Kosice, zwei Jahre später dann erstmals an einem internationalen, im Freien stattfindenden Steinbildhauer-Symposion teil, dem von Leo Kornbrust initiierten Bildhauer-Symposion in St. Wendel. Noch anknüpfend an die Metallplastiken der "Verthoris", entsteht hier Paul Schneiders erster monumentaler Stein und markiert den Beginn seiner intensiven Auseinandersetzung mit der Steinbildhauerei.

Daneben arbeitet Paul Schneider auch im zweidimensionalen Medium von Zeichnung und Aquarell. Noch weniger als die Aquarelle werden die Zeichnungen in der Öffentlichkeit gezeigt. Alle sind stark von der Linie bestimmt. Die Landschaftszeichnungen sind charakterisiert durch das Bestreben, die innere Ordnung des Gesehenen zu begreifen und das Ende dieses gedanklichen Prozesses mit klaren Strichen in Bleistift, Tusche oder Filzstift festzuhalten. Daneben existieren Ideenskizzen und Entwürfe sowie tagebuchähnliche Aufzeichnungen in Blei, in denen der Bildhauer chronologisch in Stichwort und Skizze seine ausgeführten Skulpturen vermerkt. Paul Schneiders flächendeckenden, gegenstandslosen Aquarelle erinnern nicht nur in ihrer zarten Farbigkeit an seine Steine. Auch die gefleckten, gesprengselten und changierenden Gründe der lasierten Aquarelle und die darüber gelegten zarten Linien und stereometrischen Gefüge ähneln der natürlichen Maserung der Steine und ihrer Bearbeitung durch den Künstler. Während jedoch die großen Monolithe mit grobem Gerät im Freien und zumeist in Gemeinschaft gearbeitet werden, entstehen die Aquarelle mit feinem Pinsel in stiller Abgeschiedenheit. Das Meditative, Imaginierende und Kraftvolle ist ihnen gemeinsam.

Claudia Maas und Oranna Dimmig

aus: Paul Schneider. Dialogue avec la pierre - Im Dialog mit dem Stein. In: Paul Bertemes et/und Jean Colling (Ed./Hg.): Visites d'Ateliers - Atelierbesuche. Luxembourg 2006, o. P.

 

 

Biografie
1927 geboren in Saarbrücken
1945 Maurerlehre mit Gesellenprüfung in Kassel; Wunsch Architekt zu werden; Malerlehre mit dem Ziel Künstler zu werden
Besuch der Volkshochschule; erste Tonarbeiten und Aquarelle, Beschäftigung mit der Literatur über Wilhelm Lehmbruck, Ernst Barlach, Aristide Maillol; Zeichnungen nach der Natur, Aktzeichnungen und seither kontinuierlich Aquarelle
1948-51 Studium an der Staatlichen Werkakademie Kassel bei den Dozenten Prof. Arnold Bode (Maler und Raumkünstler), Prof. Ernst Röttger (Maler), Prof. Häsler (Bildhauer), Prof. Kay Heinrich Nebel (Zeichenlehrer); sein perfekter Umgang mit dem Meißel ermöglicht Schneider die Finanzierung seines Studiums mit Aufträgen für Grabsteininschriften bei einem Steinmetz.
Beschäftigung mit Piet Mondrian, Alberto Giacometti, Naum Gabo, Hans Arp, Auguste Rodin, Constantin Brancusi, Henri Matisse und Henry Moore (, dessen Werk ihn "bildhauerisches Sehen" lehrt und die Lösung vom gegenständlich Arbeiten in Gang setzt)
1952-53 Studium an der Kunsthochschule Staedel Frankfurt (bei Hans Mettel) mit dem Schwerpunkt auf naturalistischem Arbeiten in Ton; Abbruch des Studiums wegen des Fehlens der Möglichkeit frei zu gestalten
seit 1953 als freischaffender Bildhauer tätig; erster Auftrag für den öffentlichen Raum (Bodenmosaik im Foyer des Neubaus der Oberpostdirektion Saarbrücken); Bekanntschaft mit dem Architekten Peter Paul Seeberger, für den Schneider zahlreiche Entwürfe zur Gestaltung von Schulneubauten (Kunst am Bau) zeichnet (vielfach Tierdarstellungen); bis 1962 entstehen Holzskulpturen, die sich an Werken Moores und Hans Mettels orientieren
1958 Studienaufenthalt in Italien
1960 Studienaufenthalt in Griechenland (starke Impulse erhält Schneider bei einem Aufenthalt auf der Insel Santorin von der Architektur – kubische Formen, Öffnungen, Stufen – im Zusammenwirken mit Licht und Schatten)
1960-62 "Übergangszeit" (Bezeichnung Schneiders), Beschäftigung mit der menschlichen Figur in Zeichnungen und Skulpturen; allmähliche Lösung vom figürlichen Darstellen
1964 erste bewegliche Skulptur ("Skulptur mit einem beweglichen Körper"); Schneider arbeitet bis 1967 an der Idee der beweglichen Skulptur
1967 Schweißerlehrgang (Erfahrung einer neue Art des Arbeitens; die Eigenschaften des Materials Metall erfordern außerordentliche Arbeitsdisziplin); endgültige Abwendung von figürlicher Darstellung
1969 Erste Teilnahme an einem Symposion für Stahlarbeiten in Kosice, Slowakei
1971 Beginn der intensiven Auseinandersetzung mit Steinbildhauerei: Teilnahme am Internationalen Bildhauersymposion in St. Wendel. Schneider "entdeckt die 'Haut' des Steines sowie die Möglichkeit, darunter Kostbares freizulegen, den Kosmos im Inneren des Steines zu erkunden."
1972 Ostertreffen der St. Margarethener Bildhauer in Tirgu Ju (Rumänien) an Brancusis Tisch des Schweigens; Teilnahme am Symposion in Tivoli "Exerzitium Rom 1972"; der erste Sonnenstein entsteht.
1973 Teilnahme am Internationalen Bildhauersymposion in St. Margarethen / Österreich
1974 Teilnahme am Symposion "Licht in der Finsternis" in Neumarkt / Oberpfalz
1975 Teilnahme am Symposion in Bad Kreuznach und am Symposion in Perchtoldsdorf bei Wien
1976-78 Mitarbeit bei der Gestaltung der Fußgängerzone in Saarbrücken-St. Johann
1978 Initiator und Teilnehmer am Internationalen Bildhauersymposion in der Fußgängerzone Saarbrücken-St. Johann;
Umzug nach Bietzen bei Merzig
1979 Reise in Südindien
1980 Teilnahme an Symposien in Patiala/Indien und in Lahr
1982 Teilnahme an einem Symposion in Kaiserslautern
1984 Kunstpreis der Stadt Saarbrücken
1985 Mitbegründer des Vereins Steine an der Grenze, Internationales Bildhauersymposion, Merzig e.V.,
1986-91 Steine an der Grenze, Merzig, Durchführung und Teilnahme
1987 Reise nach Leicester/England und Schottland
1989 Reise durch Indien im Anschluß an die Teilnahme in Cholomandal/Indien; Teilnahme am Symposion in Neumünster
1991 Ehrengast der Villa Massimo, Rom
1992 Reise durch Indien; Teilnahme an Symposien in Carlow/Irland und Herrmannsdorf/Österreich
1993 Laboratoriumsgespräch im Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis (im Rahmen seiner Ausstellung)
1993/94 Symposion in Glonn bei München
1995 Teilnahme am Internationalen Bildhauersymposion in Bilsdorf/Luxemburg;
Teilnahme am Internationalen Bildhauersymposion Longwy-Athus-Pétange (Frankreich, Belgien, Luxemburg)
1997 Reise nach Valle Camonica; Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande
1997/98 Preisträger des Sparda-Bank-Preises für besondere Leistungen der Kunst im öffentlichen Raum
1998 Organisation des Symposions "SteinZeit" in Iserlohn und Teilnahme sowie Organisation des Internationalen Bildhauersymposions "Steine und Pflanzen am Wasser" in Merzig und Teilnahme
2000 Albert-Weisgerber-Preis der Stadt St. Ingbert
2000/2001 Preisträger des Sparda-Bank-Preises für besondere Leistungen der Kunst im öffentlichen Raum zusammen mit Werner Bauer und Bernhard Focht

2009 1. Simoposio internationale di scultura su pietra lavica giulianes, Giuliano di Roma

2010 Cinque Pietre. Bildhauertreffen auf Augenhöhe. Maria Claudia Farina, Eileen Mac Donagh, Birgit Knappe, Herbert Lankl, Paul Schneider, Merzig-Bietzen

2011 Teilnahme am Bildhauersymposion 2011 im Steinbruch der Firma Picard, im Schweinstal bei Kaiserslautern

Paul Schneider lebt und arbeitet in Merzig-Bietzen

 

 

Ausstellungen

Einzelausstellungen
1970 Stahlarbeiten in der Musikhochschule, Saarbrücken
1971 "Künstler stellen sich vor", Foyer der Stadthalle Merzig
1972 Galerie Monika Beck, Homburg-Schwarzenacker
1973 Foyer der Musikhochschule, Saarbrücken
1981 Galerie St. Johann, Saarbrücken
1983 Galerie La Cité, Luxembourg; Textilmuseum Neumünster, Schleswig-Holstein
1985 Galerie im Rathaus, Dillingen/Saar; Galeria Kunst & Kommunikation, Lebach
1991 "Licht – Steine – Schatten", Bea Voigt Galerie, München
1993 Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Laboratorium, Saarlouis
2001 "Skulpturen, Aquarelle, Zeichnungen", Museum St. Ingbert;
"Economy meets Art", Skulpturen auf dem Gelände von SAP Retail Solutions, St. Ingbert
2002 Skulpturen und Aquarelle, Museum Schloss Fellenberg, Merzig
2006 "Stahlskulpturen – Steinskulpturen", Kunstverein Dillingen, Altes Schloß Dillingen/Saar

2012 "Paul-Schneider-Skulpturen-Park", Museum Schloss Fellenberg

 

Ausstellungsbeteiligungen
1964 Saarländischer Künstlerbund, Saarbrücken; Europäische Vereinigung Bildender Künstler aus Eifel und Ardennen
1966 Jahresausstellung der Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler in der Pfalzgalerie Kaiserslautern
1967 neue gruppe saar, Gruppenausstellung im Kultusministerium Saarbrücken; neue gruppe saar, Kulturhaus, St. Ingbert; Herbstausstellung des Saarländischen Künstlerbundes, Galerie Elitzer, Saarbrücken
1968 "Plastik der Gegenwart", Pfalz-Galerie Kaiserslautern; neue gruppe saar, Siebenpfeifferhaus, Homburg; neue gruppe saar, Universa-Haus, Nürnberg;
neue gruppe saar, Stadthalle, Dillingen; neue gruppe saar, Foyer Stadttheater, Saarbrücken
1969 neue gruppe saar: Malerei, Skulptur, Grafik aus dem Saarland, Pfalzgalerie Kaiserslautern; "Bildhauerkunst unserer Zeit in Bad Waldliesborn"; neue gruppe saar, "saar 69/malerei/skulptur/Grafik", Moderne Galerie, Saarlandmuseum, Saarbrücken
1970 "Kunst am Bau" im Saarland, Moderne Galerie Saarbrücken; neue gruppe saar/Saarländischer Künstlerbund, Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen
1971 Pfälzer Sezession in Saarbrücken; neue gruppe saar/Saarländischer Künstlerbund, Saarlandmuseum, Moderne Galerie, Saarbrücken
1974 Gruppenausstellung Saarländischer Künstler in der Vertretung des Saarlandes beim Bund, Bonn
1975 "Zeitmesser dpa", Saarländische Künstler arbeiten mit Nachrichten, Galerie St. Johann, Saarbrücken;
"Bildhauer aus dem Saarland", Stadthalle Dillingen; neue gruppe saar, Städtisches Museum Simeonsstift, Trier; 1. Ausstellung Landes-Berufsverband Bildender Künstler e. V./neue gruppe saar, Pfalzgalerie Kaiserslautern
1976 "schwarz – weiß", Buchhandlung Saarbrücker Zeitung; Galerie St. Johann, Saarbrücken
1977 Skulpturen in der Stadtlandschaft, Ausstellung zum Internationalen Bildhauersymposion, Rathaus Saarbrücken; Saarländischer Künstlerbund, Moderne Galerie, Saarbrücken
1978 "elementarität und reduktion", neue gruppe saar, Saarlandmuseum, Moderne Galerie, Saarbrücken; "élémentarité et réduction", neue gruppe saar, Abbaye des Prémontrés, Pont-à-Mousson; "elementarität und reduktion", neue gruppe saar, Stadttheater Remscheid
1982 "Kunstsituation Saar", Skulpturenmuseum Glaskasten in Marl
1983 Jahresausstellung der Pfälzischen Sezession, Mittelrheinisches Landesmuseum Mainz
1984 "7 saarländische Bildhauer", Galerie Weinand-Bessoth, Saarbrücken
1987 "Bilder für Afrika", St. Wendel; Kunstszene Saar 1987, Saarlandmuseum Saarbrücken
1988 "Cirrostratus III" – La pierre und Perspective Oeil in der Galerie Oeil, Forbach, Frankreich
1989 "Sommer `89" im Mia-Münster-Haus St. Wendel; Kunstszene Saar, Bürgerhaus Neunkirchen
1990 Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken; "Stein", Bea Voigt Galerie, München
1991 "Kunstszene Saarland", Schloss Mainau
1992 "Sommer 1992 in St. Wendel", Mia-Münster-Haus, St. Wendel; "Werden und Vergehen als sinnlich wahrnehmbares Zeitgeschehen", Bea Voigt Galerie, München
1993 Kunstszene Saar im Museum Haus Ludwig, Saarlouis; "Licht und Klang", Bea Voigt Galerie, München; Gruppenausstellung in Iserlohn
1994 "5 Jahre Mia-Münster-Haus, eine Collage", Museum St. Wendel 1989-1994", St. Wendel
1995 Ausstellung mit Till Neu in der Saarland-Vertretung in Paris
1996 "Entwürfe für das Bildhauersymposion 1996" im Wadgasserhof, Kaiserslautern; "Die andere Seite. Bildhauerzeichnungen und andere Gegenstände", Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken
1997 "Steinzeit", Zentrum für Gerontotechnik, Iserlohn
2003 neue gruppe saar, Museum Haus Ludwig, Saarlouis

2004 "im Augenblick", Kunstszene Saar 2004, Museum St. Wendel

2007 "Zeitsprung". 85 Jahre Saarländischer Künstlerbund, Stadtgalerie Saarbrücken

2008 "Karl Prantl im Dialog mit Leo Kornbrust und Paul Schneider" im Rahmen der Landeskunstausstellung "Dein Land macht Kunst", Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis
"Petersburg..." Jahresausstellung 2008, Galerie St. Johann, Saarbrücken

2009 "abstraction géométrique - regards sur la Grande Région", H2O, Differdange (Lu)

"Arbeiten auf Papier - konkret", Galerie St. Johann

2010 "Kunsthöfe auf dem Ravelin I", Laboratorium - Institut für aktuelle Kunst, Saarlouis

"Kunstgarten", Union Stiftung Saarbrücken

"Bildhauer Zeichnen", Museum Schloss Fellenberg, Merzig

2011 "Metall Konkret - Objekte aus Metall", Galerie St. Johann, Saarbrücken

2012 "Metall Konkret", Galerie Grewenig/Nissen, Heidelberg-Handschuhsheim

 

 

Werke in Sammlungen

  • Museum der Stadt Luxemburg: Skulptur 1979, Marmor 55 x 23 x 20 cm (WVZ 1,  Nr. 126)
  • Saarland Museum, Landesgalerie Saarbrücken: Skulptur 1987, Amazonit-Granit, 29 x 30 x 30 cm (WVZ 1, Nr. 191)
  • Sparda-Bank Südwest, Saarbrücken, Kunstraum

 

 

Werke im öffentlichen Raum

  • Saarbrücken, ehem. Oberpostdirektion: "Posthörner", 1953, Mosaik, 2,50 x 1,50 m (WVZ I, Nr. 4)
  • Saarbrücken, Grund- und Hauptschule Ost, Hellwigstr. 20: "Tierkopf", 1954, Eisenbänder und Mosaik, ca. 2,50 x 4,00 m (WVZ I, Nr. 5)
  • Saarbrücken, Ausbildungszentrum Schumann / Försterstr.: "Handwerker", 1957, Putztechnik, 7,00-8,00 x 2,50 m, zerstört (WVZ I, Nr. 6)
  • Wallerfangen, Erweiterte Realschule und Grundschule, Pausenhalle Großer Schulhof, Bungertstraße: Trinkbrunnen mit Wandrelief, 1958, grauer Granit, 2,55 x 1,00 x 0,65 m (nicht in WVZ)

  • Saarbrücken, Deutsch-Französischer Garten: "Mann und Frau" (zerstört), 1959, Ulmenholz auf Sandsteinsockel, 1,80 x 1,10, 1,10 m (WVZ I, Nr. 9)
  • Völklingen-Wehrden, Einsegnungshalle: Fenster, 1959, Beton, Glas, Metall, 1,00 x 9,50 m (WVZ I, Nr. 8)
  • Saarbrücken, Grund- und Ganztagsschule Im Knappenroth, "Kühe", Wandgestaltung, 1961, Beton, 2,28 x 2,80 m (WVZ I, Nr. 10)
  • Saarbrücken, Von-der-Heydt: "Spielende Kinder" (zerstört), Wandgestaltung, 1962, glasierte Klinker, 2,75 x 18,40 m (WVZ I, Nr. 14)
  • Saarbrücken, Haus Berlin: Wandgestaltung, Relief, 1963, Beton, 2,45 x 3,60 m (WVZ I, Nr. 17)
  • Völklingen-Luisenthal, Schule: "Spielende Kinder" (zerstört), Wandgestaltung, Putztechnik, weiß, grau und schwarz, 2,80 x 6,00 m (WVZ I, Nr. 19)
  • Saarbrücken, Dudweiler Str. 41, Savag (zerstört):  Wandgestaltung, Relief, 1964, Putztechnik, weiß-gelb, 2,80 x 2,25 x 0,45 / 0,08  (WVZ I, Nr. 21)
  • Saarbrücken, Betzenstraße, Rathaus: "Brunnen", 1964, Basaltlava, Metall (WVZ I, Nr. 23)
  • Oelde / Westfalen, Gymnasium: Brunnenstele, 1965, Basaltlava, Höhe: 3,50 m (WVZ I, Nr. 24)
  • St. Ingbert, Straßenbaumeisterei: "Durchdringung", Eingangstor, Wandgestaltung, 1966, Beton, 2,20 x 3,40 x 0,90 m (WVZ I, Nr. 29)
  • Oelde / Westfalen, Ämtersparkasse: Wandgestaltung, Relief, 1967/68, Aluminium, 4,30 x 9,10 x 0,30 m (WVZ I, Nr. 37)
  • Saarbrücken, Winterbergkliniken: "Plastik mit drei beweglichen Objekten", 1968, Stahl, farbig gefasst, Höhe: 2,10 m (WVZ I, Nr. 41)
  • Saarbrücken-Altenkessel, Bürgerhaus Rockershausen: Fassadengestaltung (durch Verkehrsschilder entstellt), 1969, Aluminium und Stahlseile, 4,50 x 15,70 x 0,60 m (WVZ I, Nr. 53)
  • Saarbrücken, Landtag des Saarlandes, Garten: "Ornagramm", 1969, Edelstahl, farbig gefasst, 2,50 x 1,50 x 0,80 m (WVZ I, Nr. 45)
  • St. Wendel, Justizgebäude: Wandgestaltung, 1969, Stahlblech (WVZ I Nr. 60)
  • Zweibrücken, Bahnhofsvorplatz: "Ornagramm", 1970, Stahl, 2,40 x 2,40 m (WVZ I, Nr. 79)
  • Saarbrücken - Dudweiler, LPM, Beethovenstraße: "Verthori Reißverschluß V20, groß" 1971, Stahl, farbig gefasst, H: 5,20 m (WVZ I, Nr. 83)
  • St. Wendel Bildhauersymposion: "Verthoristein", 1971, Sandstein, 2,71 x 1,20 x 1,30 m (WVZ  I, Nr. 91)
  • Homburg, Johanneum:  Begehbare Wasserskulptur - 6 Türme, 1971, Beton (z. T. farbig), Natursteinpflaster, (WVZ I, Nr. 86)
  • Rom-Tivoli, Symposion: "Sonnenstein", 1972, Travertin, 2,60 x 1,20 x 1,10 m (WVZ I, Nr. 95)
  • Saarbrücken, Mügelsbergschule: Fenster, Beton, Glas, 1973, 3,15 x 5,80 m (WVZ I, Nr. 100)
  • Neumarkt, Symposion: "Licht in der Finsternis", 1974, Marmor aus Altmühl, 0,90 x 2,30 x 1,00 m (WVZ I, Nr. 103)
  • Saarbrücken, Hauptfriedhof: Grabstein, 1975, Granit, 0,90 x 0,55 x 0,55 m (WVZ I, Nr. 107)
  • Saarlouis, Finanzamt, Vorplatz: Brunnen und Platzgestaltung (durch Baumaßnahme - Fussweg - entstellt), 1975, Granitsäulen, Granitpflaster, Granitfindlinge, bepflanzte Granitsteine (WVZ I, Nr. 105)
  • Losheim, Kath. Kirche: Altar, Kreuz (zerstört), Tabernakel (zerstört), Ambo, Taufstein (zerstört), 1975, Brittener Sandstein, Kaiserslauterner Sandstein, Messing, Kupfer, Antikglas (WVZ I, Nr. 111)
  • Bad Kreuznach, Symposion: "Sonnenstein für die Sommersonnenwende, Lichtstein", 1975, russischer Marmor, 2,26 x 1,00 x 0,90 m (WVZ I, Nr. 106)
  • Wien-Perchtoldsdorf; Symposion: "Morgen, Mittag- und Abend-Sonnenstein", drei Skulpturen 1976, Roter Keralgranit , je 1,15 x 1,20 x 1,30 m (WVZ I, Nr. 113)
  • Saarbrücken, St. Johanner Markt, Symposion: Bodengestaltung (Pflasterung), 1976-78, grauer Granit, grüner Melaphyr, roter Diorit; "Skulptur und Steingruppe mit 8 Steinen", Granit, Flossenbürg, gelb-grau, Poller: 0,56 x 0,40 x 0,39 m, Steingruppe:  0,70-0,75 x 0,40 x 0,40 m,  2,65 x 0,25 m (WVZ I, Nr. 123, 124)
  • Tholey-Sotzweiler: Landschaftsgestaltung, 1977, mehrere Sandsteinfindlinge, H: 2,00 - 3,50 m (WVZ I, Nr. 118)
  • St. Ingbert, Leibniz-Gymnasium: "Skulptur", 1977, afrikanischer Granit, Impala, 3,00 x 1,20 x 1,25 m (WVZ I, Nr. 119)
  • Saarbrücken, Saarbergwerke, Hauptverwaltung, Hafenstraße: Wandgestaltung, 1978, Edelstahl und Nylon, 3,20 x 19,30 m (WVZ I, Nr. 122)
  • Lahr, Symposion: "21 Steine", Platzgestaltung, 1980, Granit, 1,13 bis 0,30 m (WVZ I, Nr. 135)
  • Patiala, Indien, Symposion: "Eklipse, Sonnenstein", 1980, Sandstein (Jaipur), 1,30 x 2,40 x 1,25 m (WVZ I, Nr. 131)
  • Saarbrücken-Burbach, Markt: Platzgestaltung, 1981/82, Granit (WVZ I, Nr. 144)
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: "Sonnen-Lerchen-Hexenstein", 1981/84, Granit, Höhe: 2,25 m mit Sandsteinsockelplatte (WVZ  I,  Nr. 138)
  • Dillingen, Rosengarten: "Quellstein mit 7 x 7 Mulden sowie Skulpturenfeld mit 4 x 4  Steinen", 1982, Granit, Brunnenstein 1,30 x 3,20 x 3,20 m; 16 Steine à 0,60 x 0,40 x 0,40 m, (WVZ I, Nr. 150)
  • Kaiserslautern, Universität, Bildhauersymposion: "Stein zur Meditation mit Lichtloch, Treppe, Rasterfeld auf Silberhaut", 1982, Granit, 1,25 x 3,10 x 1,20 m (WVZ I, Nr. 152)
  • Nonnweiler, Stausee: Gestaltung der Dammkrone, 1982-1984, 11 Basaltsäulen, 3 Granite, großer Stein 0,90 x 0,90 x 3,00 m, kleiner Stein 0,90 x 0,90 x 0,90 m, Platte 0,90 x 0,90 m (WVZ I, Nr. 161)
  • Tholey-Hasborn, Kindergarten an der katholischen Kirche: Wandgestaltung, 1982, Backstein (ohne Autorisierung durch den Künstler farbig gefasst) ursprünglich weiss, 3,90 x 9,30 x 0,08-0,50 m (WVZ I, Nr. 149)
  • Saarbrücken-Brebach-Fechingen, Friedhof: "Grab-und Gedenkstein für Familie König", 1983, Serpentin-Findling, 0,60 x 0,60 x 0,30 m (WVZ I, Nr. 158)
  • Leicester, England, Moat College: "Dreiteilige Steingruppe, Sonnenstein", 1983, ein Cornwall-Granit, zwei Labrador-Granite, liegender Granit mit Sonnenscheibe ca. 1,80 m, Labradorsäule H: 1,10 m, Labradorwürfel 0,50 x 0,50 x 0,50 m (WVZ I, Nr. 157)
  • Püttlingen, Behindertenschule: Landschaftsgestaltung, 1983-85, Granit und Basalt, 1,50 x 2,20 x 5,00 m (WVZ I, Nr. 160)
  • Merzig, Am Seffersbach: "Gustav-Regler-Stein", 1984, Granit, 0,90 x 4,20 x 0,90 m (WVZ I, Nr. 166)
  • Merzig, Realschule: "Sonnensteingruppe", 1984, Russischer Labrador, Sonnenstein: 2,26 x 1,20 x 0,45 m; 10 Steine à 0,70 x 0,25 x 0,25 m (WVZ I, Nr. 167)
  • Saarbrücken, ehem. Oberpostdirektion: Brunnen und Platzgestaltung, 1984-87, weiß-gelber Granit, Flossenbürg, 1,55 x 3,00 x 2,10 m (WVZ I, Nr. 165)
  • Merzig, Rathaus, Innenhof: Brunnen- und Platzgestaltung, 1986, roter Maintalsandstein, Höhe: 2,35 m, Durchmesser: 6,00 m (WVZ I, Nr. 183)
  • Saarwellingen-Lachwald: "Findling mit poliertem Granitband (mit Gedicht von Erich Fried)", 1986, Granit, 2,40 x 2,00 x 1,80 m (WVZ I, Nr. 185)
  • St. Ingbert-Rohrbach: Brunnen- und Platzgestaltung, 1986, Granit, gelb-grau, Flossenbürg, 1,50 x 2,60 x 1,60 m (WVZ I, Nr. 184)
  • Saarbrücken-Burbach, Wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium: Platzgestaltung, Pflasterung 1987 (Granit, natur; Granit gelb-weiß, Flossenbürg), Sonnenstein (Granit gelb-weiß, Flossenbürg, 2,74 x 2,29 x 0,60 m) (WVZ I, Nr. 190)
  • Dillingen, Arbeiterwohlfahrt: Platzgestaltung, 1987, Granite aus Rothenbach / Schwarzwald und Flossenbürg, (WVZ I, Nr. 187)
  • Merzig-Büdingen, Symposion "Steine an der Grenze": "Der Drei gewidmet", 1987, Skulptur: Granit aus dem Bühlertal, 3,00 x 3,00 m (Gesamthöhe) (WVZ I,  Nr. 188)
  • Wadern, Behindertenheim der Arbeiterwohlfahrt: Quellstein, 1988, Roter Granit Alma Ata (Kurdaisky), 1,15 x 1,50 x 1,50 m (WVZ I, Nr. 201)
  • Freyming-Merlebach, Frankreich: "Stein zu Meditation", 1988/89, Granit, gelb-grau, Flossenbürg, 1,00 x 3,50 x 1,40 m (WVZ I, Nr. 204)
  • Cholomandal, Indien: "Steinskulptur, der indischen Frau gewidmet", 1988/89, 27 Granitsäulen, heller indischer Granit, schwarzer südindischer Granit, 0,76 x 2,28 x 0,60 m (WVZ I, Nr. 210)
  • Neumünster-Einfeld, Symposion: "Steine fühlen, Mitte finden", 1989, 11 Steine, begehbares Mandala, roter schwedischer Granit, schwarzer schwedischer Granit, Findlinge, Hartgesteinfindlinge (WVZ I, Nr. 209)
  • Saarbrücken-Burbach, Rastbachtal-Schule: Platzgestaltung, 1989, 47 Säulen, Basalt, 0,43-0,90 x 0,25-0,29 m (WVZ I, Nr. 212)
  • Tblissi, Georgien: "Geomantischer Stein", 1990, Georgischer Serpentin, ca. 1,50 x 2,10 x 1,10 m (WVZ I, Nr. 215)
  • Homburg, Landeszentralbank: "3 Skulpturen", 1990, indischer Granit, Sakkura (Platte); Basalt/Eifel (Säule); Impala/Südafrika (Rolle) (WVZ I, 218) - in Absprache mit dem Künstler abgebaut; in der Bundesbank, Filiale Saarbrücken, eingelagert
  • Saarbrücken, Deutsch-Französisches Gymnasium, Halbergstraße: Platzgestaltung, 1990, Erlebnisstein: Henschel-Granit, Fichtelgebirge, 0,80 x 2,50 x 3,20 m; Stufenelemente: Granit, weiß-gelb, Flossenbürg, je 0,60 x 2,33 x 0,69 m; 15 Säulen: Basalt, Beilstein, von 2,40 auf 3,45 ansteigend x 0,60 bis 0,50 m (WVZ I, 216)
  • Carlow, Irland, St. Patricks College: "Sonnenstein 21. Juni für die Midsummertime", 1993, Granit aus den Wicklow Mountains, 2,00 x 1,30 x 1,10 m (WVZ I, Nr. 241)
  • Herrmannsdorf/Glonn, Symposion: "Sonnenstein, dem Element Feuer gewidmet", 1993, weiß-gelber Granit, Flossenbürg; 2,30 x 3,15 x 1,10 m (WVZ I, Nr. 243)
  • Perl-Nennig, Schloß Berg: "Sonnen-Mondstein", 1993, weiß-gelber Granit, Flossenbürg, 2,30 x 3,15 x 1,10 m (WVZ I, Nr. 242)
  • Merzig, an der B 51: "Stein für die Heilquelle", 1993, Granit, grau, Osti, Flossenbürg, 4,60 x 2,40 x 0,30 m (WVZ I, Nr. 239)
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: "14 Öffnungen für die Dunkelheit", 1993, gelb-grauer Granit, Flossenbürg, 1,00 x 3,20 x 2,20 m (WVZ I, Nr. 240)
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: "Sonnenstein Zweifel II", 1994, Roggenstein Granit, Oberpfalz, 3,65 x 1,40 x 1,70 cm (WVZ I, Nr. 246)
  • Bilsdorf, Luxemburg: "Stein für Frühling und Herbst, Morgen und Abend, Sonne und Mond", 1995, Schwarz-Schwedischer Granit, 1,32 x 1,47 x 1,35 m (WVZ I, Nr. 252)
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: "Sonnen- und Mondstein", 1995, Impala, Gabbro, Südafrika, 3,50 x 2,90 x 0,90 - 1,20 m (WVZ I, Nr. 253)
  • Saarbrücken, St. Thomas Morus, Am Homburg: "Stein für St. Morus, Stein mit Quelle für Wasserstrahl, Wasserbecken zum Aufnehmen des Wassers", 1995, Granit, weiß-gelb, 3,50 x 2,00 x 1,20 m; 0,70 x 2,00 x 1,35 (WVZ I, Nr. 255)
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: "Kosmischer Würfel", 1995/96, Ostrower Gneis, Russland, 1,60 x 1,60, x 1,60 m (WVZ I, Nr. 262)
  • Merzig, Museum Schloss Fellenberg: "Sonnenschiff", 1997, Amazonit, 1,40 x 1,77 x 1,58 m
  • Merzig, Internationales Bildhauersymposion "Steine und Pflanzen am Wasser", Heilquelle in Merzig-Bietzen: Zeit- und Bewegungsstein "Der Elephant", 1998, Granit mit roter Kruste, Flossenbürg, 2,45 x 3,80 x 1,35 m (WVZ II, Nr. 279)
  • Iserlohn, Internationales Bildhauersymposion, Institut für Gerontotechnik: "Geburt des Würfels", 1998, Granit, Südwestafrika, 1,50 x 2,00 x 1,45 m (WVZ II, Nr. 278)
  • Wadern-Wadrill, Reitelbach: "Lichtkronen-Stein", 1999, Granit, Flossenbürg, 3,40 x 2,00-1,50 x 2,00-1,45 m (WVZ II, Nr. 289)
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: "Offen zum Himmel", 2000, gelb-grauer Granit, Flossenbürg mit rotgelber Steinkruste, 1,52 x 3,20 x 1,66 m (WVZ II, Nr. 298)
  • St. Ingbert, Kulturhaus, Annastraße: "Landschaftswürfel mit Ordnungsspuren", 2000/2001, Granit-Weißgrau Pribramgranit/Tschechien, 1,40 x 1,46 x 1,40 m (WVZ II, Nr. 299)
  • Merzig, Nähe Lothringer Straße: drei Stelen, 2002, Basalt aus dem Ural, 2,20, 2,40, 2,40 m
  • Gehweiler/Oberlöstern, Gehweilerhöhen: "Liegende Skulptur", 2003, Granit, ca. 1,60 x 1,40 x 2,60 m
  • Merzig, Heilbad: 2003, Flosssenbürger Granit, 1,55 x 3, 80 x 1,60 m
  • Merzig, Park der Andersdenkenden: "Mosche Merzig 1804-1861", 2004, Flossenbürger Granit
  • Luxemburg, Hôpital Kirchberg: "Stein der Öffnung", 2004, Blue Bahia (Foid) Brasilien, 2,60 x 1,70 x 1,50 m (auf Sockel, schwarzer Granit 0,30 x 1,85 x 1,85 m)
  • Kropp, "Steinbild, genannt Sternbild", 27 Findlinge, 2004
  • Merzig-Mennigen, "Sonnenstein", 2005, gelb-roter Buntsandstein (Pfalz), 1,60 x 2,40 x 0,75 m
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: Basaltstele, 2004/07, 2,03 x 1,05 x 0,77 m
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: "Muldenstein mit Würfel", 2006/07, Flossenbürger Granit, 1,30 x 2,25 x 1,60 m
  • Merzig-Bietzen, Bietzer Berg: "Sonne, Schatten, Quadratur", 2006/07, Flossenbürger Granit, 3,90 x 2,90 x 3,20 m
  • Merzig-Mennigen: "Sonnen-Säulen-Stein", 2007, 3,00 x 2,60 x 3,80 m
  • Tholey-Hasborn: "Johannes-Kühn-Gedicht-Stein", 2008, russischer Basalt, 0,65 x 0,68 x 3,10 m
  • Giuliano di Roma, Basalt, 2009
  • Saarbrücken, Saarwiesen: Mittagsstein - teilt den Tag in eine Morgen- und Abendhälfte, 2009, Flossenbürger Granit, 3,60 x 0,60 x 0,25 m
  • Ramstein-Miesenbach: "Sonnenstein", Sandstein, 2011, 4,00 x 1,70 x 1,60 cm

 

 

Bibliografie

 

Monografien

  • Paul Schneider. Galerie Monika Beck, Schwarzenacker. Zweibrücken 1972
  • Paul Schneider, Bildhauer. Hg. Gisela Koch. Text: Lorenz Dittmann. Edition Galeria Lebach. Lebach 1985
  • Lorenz Dittmann: Paul Schneider. Hg. Gisela Koch. Lebach 1987
  • Interview 2. Paul Schneider im Gespräch mit Monika Bugs. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 1995 >>>
  • Paul Schneider – Werke 1949-1998. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 1998 >>>
  • Paul Schneider – Werke 1998-2001. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 2001 >>>
  • Paul Schneider – Aquarelle und Zeichnungen 1947-2001. Hg. Mittelstadt St. Ingbert, Institut für aktuelle Kunst. Saarbrücken 2001 >>>
  • Künstlerblatt Paul Schneider. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 2008 >>>

 

Sammelschriften

  • Saarländischer Künstlerbund – Frühjahrsjahrsausstellung 1963. Ministerium für Kultus, Unterricht und Volksbildung. Saarbrücken 1963
  • Saarländischer Künstlerbund – Jahresausstellung 1964. Saarbrücken 1964
  • Gemälde, Plastik, Graphik. Arbeitsgemeinschaft Pfälzer Künstler. Jahresausstellung 1964. Pfalzgalerie Kaiserslautern 1964
  • Saarländischer Künstlerbund 1966. Kultusministerium Saarbrücken. Saarbrücken 1966
  • neue gruppe saar. Saarbrücken 1957-1967. Kultusministerium Saarbrücken. Saarbrücken 1967
  • Saarländischer Künstlerbund 1968. Ausstellung im Festsaal des Kultusministeriums und im Siebenpfeifferhaus Homburg. Saarbrücken 1968
  • neue gruppe saar. Kulturhaus der Stadt St. Ingbert. Saarbrücken 1968
  • neue gruppe saar. universa-haus, Nürnberg Saarbrücken 1968
  • Plastik der Gegenwart. Pfalzgalerie Kaiserslautern. Kaiserslautern 1968
  • Malerei, Skulptur, Graphik aus dem Saarland. Pfalzgalerie Kaiserslautern. Saarbrücken 1969
  • Saar 69. Malerei, Skulptur, Grafik. Saarland Museum. Saarbrücken 1969
  • Kunst am Bau im Saarland. Moderne Galerie, Saarbrücken. Veranstalter: Architektenkammer des Saarlandes. Saarbrücken 1970
  • Neue Gruppe Saar/Saarländischer Künstlerbund. Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen. 1970
  • Pfälzische Sezession 1971. Bürgermeister-Ludwig-Reichert-Haus, Ludwigshafen. 1971
  • Saarländischer Künstlerbund - neue gruppe saar. Moderne Galerie Saarbrücken. Saarbrücken 1971
  • Grafik 73. Moderne Galerie Saarbrücken. Saarbrücken 1973
  • Pfälzer Sezession 1973. Pfalzgalerie Kaiserslautern. Kaiserslautern 1973
  • LBK Saarland 1975. 1. Ausstellung Landes-Berufsverband Bildender Künstler e. V. Saarbrücken 1975
  • Neue Gruppe Saar. Städtisches Museum Simeonsstift Trier. Saarbrücken 1975
  • Saarländischer Künstlerbund – Jahresausstellung 1975. Moderne Galerie, Saarbrücken. Saarbrücken 1975
  • Stephansplatz. Chronologische Dokumentation von 1973-1975 über die Arbeit der Bildhauer von St. Margarethen für eine neue Gestaltfindung im Dombereich von St. Stephan (Wien). St. Margarethen 1975
  • NONCONFRONTATION. Saarlandmuseum. Saarbrücken 1976
  • Saarländischer Künstlerbund – Jahresausstellung 1977. Moderne Galerie, Saarbrücken. Saarbrücken 1977
  • neue gruppe saar 1957-1977. Elementarität und Reduktion. Saarlandmuseum. Moderne Galerie. Saarbrücken 1977
  • Pfälzer Sezession 1978. Pfalzgalerie Kaiserslautern. Kaiserslautern 1978
  • Pfälzer Sezession 1981. Pfalzgalerie Kaiserslautern. Kaiserslautern 1981
  • 60 Jahre Saarländischer Künstlerbund. Geschichte und Gegenwart 1922-1982. Moderne Galerie des Saarland-Museums. Saarbrücken 1982
  • Kunstsituation Saar. Skulpturen, Objekte, Gemälde, Zeichnungen, Grafik, Fotografien. Skulpturenmuseum Glaskasten Marl. 1982
  • Pfälzische Sezession Jahresausstellung 1983. Mittelrheinisches Landesmuseum Mainz. 1983
  • sieben saarländische bildhauer. Galerie Weinand-Bessoth. Saarbrücken 1984
  • Internationales Steinbildhauersymposium `80. Lahr. Hg. Förderkreis Symposium´80 e. V. Lahr 1982
  • Internationales Steinbildhauersymposion 1982 in der Universität Kaiserslautern. Kaiserslautern 1985
  • Saarländischer Künstlerbund `85. Saarländisches Künstlerhaus, Saarbrücken. Saarbrücken 1985
  • Neues Rathaus in Merzig. Festschrift aus Anlaß der Einweihung am 6. Juni 1986. Hg. Die Bauherrengemeinschaft "Neues Rathaus". Merzig 1986.
    Darin: Im Innenhof des Neuen Rathauses: Der Brunnen von Paul Schneider (S. 31)
  • Saarländischer Künstlerbund Ausstellung 29.11.1986-25.1.1987. Stadtgalerie Saarbrücken. Saarbrücken 1986
  • Paul Schneider – Eine Skulptur entsteht. Begleitheft zur gleichnamigen Diaserie. Hg. Staatliche Landesbildstelle Saarland. Saarbrücken 1987
  • UEBERZEIT 1976-1986. Galerie im Zwinger. St. Wendel 1987
  • Cirrostratus III "La Pierre". Galerie Oeil, Forbach. Forbach 1988
  • Saarländischer Künstlerbund. Stadtgalerie Saarbrücken. Saarbrücken 1988
  • South Indian Stones. International Sculptor Symposion Cholamandal 1988-1990. Madras 1990
  • Stein. Ausstellung Bea Voigt Galerie. Text: Lorenz Dittmann. München 1990
  • Licht Stein Schatten. Ausstellung Bea Voigt Galerie. Hg. Bea Voigt Edition. München 1991
  • Saarland Museum. Landesgalerie. Hg. Ernst-Gerhard Güse. Saarbrücken 1991
  • Kunstszene Saarland. Schloß Mainau. Saarbrücken 1991
  • Straßen gehen viel zu der Stadt. Sommerausstellung 1992. St. Wendel 1992
  • Arthur Fontaine, Steine an der Grenze – Begegnungen 1986-1991. Bilder und Gedanken. Merzig 1992
  • Mitteilungen 1/93. Institut für aktuelle Kunst. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 1993
    Darin: Ausstellung Paul Schneider (November 1993). Seite 19ff.
  • Kunst-Szene Saar. Museum Haus Ludwig Saarlouis. Saarbrücken 1993
  • Stein. Natur + Kunst. Gruppenausstellung. Neckarwerke. o.O. 1993
  • 5 Jahre Mia-Münster-Haus, eine "Collage". Museum St. Wendel 1989-1994. St. Wendel 1994
  • Kunst-Szene-Saar. Saarland Museum. Saarbrücken 1995
  • 50 Jahre Pfälzische Sezession. Speyer Historisches Museum der Pfalz. Speyer 1995
  • Till Neu – Paul Schneider. Ausstellung La maison de la Sarre. Paris 1995 (Text zu Paul Schneider: Lorenz Dittmann)
  • Brunnen in Saarbrücken. Hg. Jo Enzweiler. Institut für aktuelle Kunst. Saarbrücken 1995 (Seite 47-52)
  • Steine an der Grenze. Katalog zum gleichnamigen Bildhauersymposium. Hg. Verein Freunde des Landesinstitutes für Pädagogik und Medien e. V. Saarbrücken 1992. 3. Veränd. Aufl. 1996
  • Paul Bertemes: Porträt in sieben Skizzen zum Künstler und Menschen Paul Schneider. In: Estuaires. Revue Culturelles 30. Luxembourg 1996; Seite 49ff
  • Mitteilungen 4/96. Institut für aktuelle Kunst. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 1996
    Darin: div. Beiträge zu Paul Schneider.
  • Mitteilungen 5/97. Institut für aktuelle Kunst. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 1997
    Darin: Sparda Bank Preis 1997/98 Vorstellung des Preisträgers Paul Schneider; Seite 16ff
  • Kunst im öffentlichen Raum. Saarland. Band 1 Saarbrücken Bezirk Mitte 1945 bis 1996. Hg. Jo Enzweiler. Institut für aktuelle Kunst im Saarland. Saarbrücken 1997
  • Sparda-Bank-Preis 1997/98. Hg. Ilmar Schichtel, Sparda-Bank. Institut für aktuelle Kunst im Saarland. Saarlouis 1998
  • Mitteilungen 6/98. Institut für aktuelle Kunst. Hrsg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 1998
    Darin: Festrede Marlen Dittmann zum Sparda Bank Preis 1997/98, Seite 5ff
  • Kunst im öffentlichen Raum. Saarland. Band 2 Universität des Saarlandes 1945 bis 1999. Hg. Jo Enzweiler. Institut für aktuelle Kunst im Saarland. Saarbrücken 1999
  • Kunst – Bau. Kunstsammlung der Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz und im Saarland, Hauptstelle Saarbrücken. Hg. Landeszentralbank in Rheinland-Pfalz und im Saarland, Hauptstelle Saarbrücken. Saarbrücken 2000
  • Kunstszene Saar – Visionen 2000. Künstlerische Positionen am Beginn des 21. Jahrhunderts. Hg. Stiftung Saarländischer Kulturbesitz. Saarbrücken 2000
  • Für Paul Schneider. Ausstellung "Skulpturen und Aquarelle Paul Schneider". Museum Schloß Fellenberg. Hg. Museum Schloß Fellenberg, Merzig. Kulturstiftung für den Landkreis Merzig-Wadern. Merzig 2002
  • Bernadette  Welsch: Die Skulpturen auf dem Bietzer Berg. In: Harlingen – Bietzen – Mennigen. Merzig 2002. Seite 357ff
  • Mitteilungen 10/2002. Institut für aktuelle Kunst. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 2002
    Darin: div. Beiträge zu Paul Schneider.
  • neue gruppe saar. Hg. Claudia Maas, Michael Jähne. Saarbrücken 2003
  • Pilgerweg. Internationales Bildhauersymposium 26. April bis 9. Mai 2004 auf dem Gelände des Diakoniewerkes Kropp aus Anlass des 125-jährigen Bestehens der Stiftung Diakoniewerk Kropp. Kropp 2004, o. P.
  • Claudia Maas et/und Oranna Dimmig: Paul Schneider. Dialogue avec la pierre - Im Dialog mit dem Stein. In: Paul Bertemes et/und Jean Colling (Ed./Hg.): Visites d'Ateliers - Atelierbesuche. Luxembourg 2006, o. P.
  • Claudia Maas et/und Oranna Dimmig: Paul Schneider - "La pierre de l'ouverture"/Paul Schneider - Der "Stein der Öffnung". In: Fondation François-Elisabeth (Ed./Hg.): Hôpital Kirchberg. Volume III - Architecture et art/Band III - Architektur und Kunst. Luxembourg 2007, S. 124-135
    Auch erschienen in: Mitteilungen 13/14, 2005/06. Institut für aktuelle Kunst. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 2007, S. 28-29 >>>
  • Oranna Dimmig: Paul Schneider - Edition Laboratorium 2006, "Berg". "Stein", "Lichtstrahl". In: Mitteilungen 13/14, 2005/06. Institut für aktuelle Kunst. Hg. Jo Enzweiler. Saarbrücken 2007, S. 40-41 >>>
  • Zeitsprung. 85 Jahre Saarländischer Künstlerbund. Saarbrücken 2007, o. P.
  • Nicole Baronsky-Ottmann: Ein Nachmittag mit Paul Schneider. In: Saarbrücker Hefte, Heft 99, 2008, S. 24-26
  • Dein Land macht Kunst. Katalog der gleichnamigen Landeskunstausstellung 2008. Hg. von Ralph Melcher, bearbeitet von Julia Frohnhoff. Saarbrücken 2008, S. 280-283
  • abstraction géométrique-regards sur la Grande Région. Konzeption: Paul Bertemes, mediArt. Differdange 2009, S. 16, 28-29
    darin: Paul Bertemes: Statt einer Einfürhung - einige geometrische Betrachtungen ganz subjektiv. S. 1-18
  • Sabine Graf: Kunst im öffentlichen Raum in Saarbrücken-St. Johann. Hg. Erik Schrader und Jo Enzweiler. Saarbrücken 2010, S. 18-24 (Reihe Kunstlexikon Saar, Kunstort)
  • Lorenz Dittmann: Der Sparda-Bank-Kunst-Raum in Saarbrücken. Hg. Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Saarlouis und Sparda-Bank Südwest eG, Saarbrücken. Saarbrücken 2010, S. 15 (Reihe Kunstlexikon Saar, Kunstort)
  • "Kunstgarten", Union Stiftung Saarbrücken. "Einblicke". Hg. Union Stiftung Saarbrücken mit einem Beitrag von Lorenz Dittmann. Saarbrücken 2010, S. 16 f
  • Bildhauer zeichnen. Hg. Ingrid Jakobs. Merzig 2010, S. 20, 21, 62
  • Oranna Dimmig: Stätten des Gedenkens an Opfer der NS-Gewaltherrschaft, Saarbrücken, Bezirk Mitte. Hg. Erik Schrader und Jo Enzweiler. Saarbrücken 2011, S. 14-15 (Reihe Kunstlexikon Saar, Kunstort)

  • Kunsthöfe im Ravelin I, Saarlouis. Hg. Jo Enzweiler. Institut für aktuelle Kunst. Saarbrücken 2011, Nr. 1
  • Skulturen Rheinland-Pfalz e. V (Hg.): Bildhauersymposion 2011. Text: Claudia Gross, Jens Stöcker. Krickenbach 2011

 

 

Quelle

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv, Bestand: Schneider, Paul (Dossier 581)

 

 

Redaktion: Michael Jähne, Claudia Maas

letzte Änderung: Sonntag, 06.05.2012