Ulrike Rosenbach

Ulrike Rosenbach 

Glauben Sie nicht, daß ich eine Amazone bin, Videoperformance, 1975

Glauben Sie nicht, daß ich eine Amazone bin, Videoperformance, 1975 

Reflexionen über die Geburt der Venus, Videoperformance, 1976

Reflexionen über die Geburt der Venus, Videoperformance, 1976 

Frauenkultur - Kontaktversuch, Performance, 1977

Frauenkultur - Kontaktversuch, Performance, 1977 

Konzert im Gewaltakt, Videoperformance, 1979

Konzert im Gewaltakt, Videoperformance, 1979 

Die einsame Spaziergängerin, Performance, 1979

Die einsame Spaziergängerin, Performance, 1979 

Narzissen scheiden weg, Videoperformance, 1980

Narzissen scheiden weg, Videoperformance, 1980 

Requiem für Mütter, Performance, 1980

Requiem für Mütter, Performance, 1980 

Schmelzprozesse, Videoskulptur, 1982

Schmelzprozesse, Videoskulptur, 1982 

Die Eulenspieglerin, Performance 1985

Die Eulenspieglerin, Performance 1985 

Das Bild der Frau in der Nachkriegszeit, Videoskulptur, 1992

Das Bild der Frau in der Nachkriegszeit, Videoskulptur, 1992 

Requiem für eine Eiche, Videoskulptur, 1993

Requiem für eine Eiche, Videoskulptur, 1993 

Über den Tod, Videoskulptur, 1995

Über den Tod, Videoskulptur, 1995 

Im Palast der Neugeborenen, Videoskulptur, 1997

Im Palast der Neugeborenen, Videoskulptur, 1997 

Nichts überstürzen, Videoskulptur, 2001

Nichts überstürzen, Videoskulptur, 2001 

Rosenbach, Ulrike

Letzte Änderung: 28/04/2014

Schon seit den frühen 1970er Jahren arbeitete Ulrike Rosenbach am liebsten live und zugleich mit dem damals neuen Medium der elektronischen Bildaufzeichnung – und dabei sind "live" und das reproduzierende Medium Video kein Widerspruch. Denn sie setzte dabei oft die Videokamera ein und arbeitete closed circuit, d.h. mit zeitgleicher Bildwiedergabe und sie nutzte damit auch diese besonderen Möglichkeiten des Mediums.

 

Die ältere Künstler-Generation ihrer Lehrer nutzte den Live-Aspekt einer Aktion (so nannte man damals in den 60er Jahren die Performances) so z.B. Joseph Beuys, Ulrike Rosenbachs Lehrer an der Düsseldorfer Kunstakademie. Doch eine Einbeziehung medialer Möglichkeiten in die Aktion blieben Ausnahmen. In dieser älteren Generation sollten auch die Aufzeichnungen dieser Aktionen von anderen gemacht werden, Aktion und Aufzeichnungs-Medium waren getrennt, der Künstler ließ sich sozusagen von außen betrachten.

 

Ulrike Rosenbach wurde der Prototyp einer neuen Künstlergeneration: sie dachte präzis auch über die Vermittlung der Performance in medialer Form nach und schuf spezielle formale Standards, die wiederum eigenständigen Kunstcharakter haben. Aktion und die Video-Aufzeichnung zur/über die Aktion waren im künstlerischen Rang gleichwertig, das Videoband ein gleichrangiges Kunstwerk. Wie in den Werken, in denen sie das Medium Video selbst einbezog, zeigt sich dieser doppelte Medien-Aspekt auch bei ihren amerikanischen Kollegen. Bruce Naumann setzte seine Körper-Raum-Erfahrung und Vito Acconci seine poetisch-aggressiven, verführerischen Aktionen in Videobänder um, die nicht nur als Dokumentationen, sondern als eigenständige Werke gelten können.

 

Vergleichbar faszinierten die einprägsamen Bilder der einerseits poetisch-sensiblen Aktionen, die andererseits unmissverständlich ein neues, selbstbewusstes Rollenverständnis der Frau demonstrierten. Dieser scheinbare Widerspruch einer sanften, präzisen Bildsprache mit feministisch gesellschaftspolitischem Gehalt wird von ihr in künstlerisch eindringlichen und intensiven Videobändern künstlerisch genutzt.


Wie richtig sie mit ihrer Kunst lag, mag man daran erkennen, dass einige TheoretikerInnen der zeitgenössischen Kunstszene die formalen Aspekte betont wissen wollten und Ulrike Rosenbachs Werke eher im Zusammenhang mit der konzeptuellen und minimalen Kunst sehen wollten, wobei die inhaltliche Dimension der engagierten Aussage eher als zweitrangig angesehen wurde – und natürlich umgekehrt.


So kann die Videoarbeit "Tanz für eine Frau" aufgrund der statischen Kamera-Einstellung von oben und ihrer ungekürzten Originallänge ohne Bildschnitte, aber auch wegen der sich ständig in einer Kreisbewegung drehenden Aktionistin :"der tanzenden Frau", mit Richard Serra's Videostück "Falling Lead", 1973, verglichen werden, in dem Serra's Hand fortwährend ein von oben fallendes Stück Blei zu greifen versucht.


Der Minimalismus der Form in der genannten Arbeit von Ulrike Rosenbach assoziiert, wenn dann nach sieben Minuten die tanzende Frau erschöpft zusammenbricht – bekannte Kulturphänomene. Die schöne Bewegung des Tanzes bei angenehmer Walzermusik hat sich im Laufe des Fortgangs der reduzierten Handlung aufgrund der ständigen Wiederholung für die Zuschauer in eine erschreckende Tortur verwandelt, deren Ende man befürchtet und zugleich herbeisehnt!

Im weiteren Verlauf Ihrer künstlerischen Entwicklung besticht Rosenbach immer wieder durch den sparsamen, präzisen Einsatz von medialen Möglichkeiten wie zum Beispiel in der Arbeit "Reflexionen über die Geburt der Venus", die durch den einfachen Einsatz einer Diaprojektion, sehr viel räumlicher und plastischer wirkt als es die technischen Überblendungsmöglichkeiten späterer Computer-Bearbeitung zugelassen hätten.

 

Ab Mitte der achtziger Jahre des 20. Jahrhunderts veränderte sich mit den neuen digitalen Bildbearbeitungstechniken auch die Videokunst von Rosenbach und komplizierte Bildkompositionen mit Keybearbeitung und Überblendungen prägten den Stil ihrer Videostücke, die sie dann vorwiegend in Medieninstallationen und Videoskulpturen einsetzte.

Wulf Herzogenrath

aus: www.ulrike-rosenbach.de

 

 

Biografie
1943 geboren in Bad Salzdetfurth/Hildesheim
1964-70 Ausbildung zur Bildhauerin an der Kunstakademie Düsseldorf bei den Professoren Karl Bobeck, Norbert Kricke und Joseph Beuys
1969 Ernennung zur Meisterschülerin bei Prof. J. Beuys
1970 Erstes Staatsexamen für Kunsterziehung. Beginn der Arbeit als freischaffende Künstlerin in Düsseldorf
1971 Erste Videoarbeiten
1972-75 Referendariat. Zweites Staatsexamen und Arbeit als Studienrätin
1972 Erste Einzelausstellung (Galerie Ernst, Hannover)
1973 Erste" Video-life- Aktion" bei der "Art Cologne", Köln; Präsentation in New York: "112 Greene Street"
1973-74 Arbeitsaufenthalt in den USA
1975 Lehrauftrag am California Institute of Arts,Valencia, Cal. für Videokunst und feministische Kunst; Umzug nach Los Angeles, USA
1976 Rückkehr nach Deutschland, lebt und arbeitet in Köln; Gründung der Arbeitsgruppe "Schule für Kreativen Feminismus" in Köln (besteht bis 1982); Lehrauftrag an der Hochschule für Angewandte Kunst, Wien
1977 Förderpreis für Junge Kunst des Landes Nordrhein-Westfalen
1977 Preis des Internationalen Kunstkritikerverbandes AICA
1977-86 Arbeitsreisen u. a. nach Italien, Kanada, Australien und in die USA
1977 Sommerstipendium Villa Romana, Florenz
1977 Teilnahme an der "dokumenta 6" Kassel; arbeitet als freischaffende Künstlerin mit extensiver Ausstellungsarbeit im In- und Ausland in den Medien Videoskulptur, Installation, Fotografie und Performanceart
1978 Förderpreis für Kunst der Stadt Köln
1979 Gastprofessur an der Gesamthochschule Kassel
1980 1. Preis des VideoArt Festivals, Locarno
1981 Kunstpreis Glockengasse Köln
1982 Gastprofessur an der Kunstakademie Münster
1982 Förderpreis der Stadt Hamburg; Prix ARS ELECTRONICA, Linz
1983 Gastprofessur an der Hochschule der Künste, Berlin
1984 Gastprofessur an der Akademie der Bildenden Künste, München
1987 Teilnahme an der "documenta 8" Kassel
1989-07 Professur für Neue künstlerische Medien an der neugegründete Hochschule der Bildenden Künste Saar, Saarbrücken (HBKsaar)
1990 Prix ARS ELECTRONICA, Linz
1990-93 Rektorin der HBKsaar
1998 Kunstpreis des Saarlandes
2001 August-Macke-Medaille der Stadt Bonn
2003/2004 Gabriele-Münter-Preis, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

2013 Rheinischer Kunstpreis 2012

 


Ausstellungen


Einzelausstellungen (Auswahl)
1972 Galerie Ernst, Hannover
1975 Oppenheim Studio, Köln, Einzelausstellung; Galerie  Magers, Bonn, Einzelausstellung
1976 Neue Galerie - Sammlung Ludwig, Aachen
1978 Stampa, Basel, Kurator Stephan von Wiese; Kölnischer Kunstverein, Fünf Künstler in Köln
1980 Stedelijk Museum, Amsterdam, Kuratorin Don ne Mignot; Galerie Kiki Meier-Hahn, Düsseldorf; Galerie Grita Insam, Modern Art Galerie, Wien
1981 Stampa, Basel
1983 The Institute of Contemporary Art (ICA), Boston, Kurator David Ross
1984 Galerie Magers, Bonn; Stampa, Basel
1985 Oldenburger Kunstverein; Galerie Grita Insam, Wien
1986 Galerie Kiki Meier-Hahn, Düsseldorf
1987 Living Art-Media Galerie, Köln
1988 Festival Cultureweeks in Newcastle
1989 Galerie Daniel Buchholz, Köln; Oldenburger Kunstverein, Zeichnungen von Ulrike Rosenbach; Art Gallery of York University, Toronto, Retrospective Works; Art Gallery of Ontario, Toronto
1990 Stadtgalerie Saarbrücken, Kurator Bernd Schulz; Städtische Galerie Quakenbrück
1991 Galerie am Luxemburgplatz, Wiesbaden
1992 Galerie Fotohof, Salzburg; Galerie Stadtpark, Krems; Galerie Beck, Schwarzenacker/Saar
1993 Galerie Uli Buschlinger, Wiesbaden
1994 Galerie Julia Philippi, Heidelberg; Galerie UL Buschlinger, Wiesbaden; Galerie March in Schloss Ludwigsburg, Ludwigsburg
1995 Galerie Weißer Raum, Hamburg; St.-Petri-Kirche, Dortmund; Himmel und Erde, Galerie Buschlinger, Wiesbaden/Art Cologne, Köln
1996 Galerie March, Stuttgart; Kunstmuseum Heidenheim, Last Call für Engel; Galerie Mathias Beck, Schwarzenacker
1997 Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn; Kunstverein Heilbronn
1998 Kunsthalle Göttingen, Die einsame Spaziergängerin; Galerie March, Stuttgart
1999 Rheinisches Landesmuseum Bonn; Staatliches Museum Schwerin
2001 OHa-Kunstverein Eutin, Wasserturm

2002 Frauenmuseum Bonn, in memoriam: Über die Kinder
2003 ARTtikel-Galerie Köln
2004 DOMUS 2, Museo de Salamanca (Spanien); Galerie March, Stuttgart
2005 Kunsthalle Bremen, Zeichnungen

2006 Galerie Brigitte March, Stuttgart, Pixel

2007 Saarlandmuseum Saarbrücken, figur/natur

2009 "Flügelhand" - Video und Zeichnung, Galerie Julia Philippi, Heidelberg; "Alte Bilder – Neue Szenen", Saarländische Galerie - Europäisches Kunstforum e.V., Berlin; "Works 1969-2009, Video Installations, Photography, Drawings", Brigitte March-International Contempory Art, Stuttgart

2013 "Ulrike Rosenbach", Pumpwerk, Siegburg; "Ulrike Rosenbach - Schwerpunkt Zeichnung", Galerie Julia Philippi, Heidelberg

2014 "Ulrike Rosenbach Weiblicher Energieaustausch", Landschaftsverband Rheinland, Landesmuseum Bonn


Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)
1973 Städtische Kunsthalle Düsseldorf, Between, Kurator Jürgen Harten; Gallery House, London, 1.000 miles from here, Kurator Sigi Kraus

New York u. a. diverse Kunstgalerien von Universitäten, C. 7.500, Kuratorin Lucy Lippard
1974 Kunsthalle Köln/Kölnischer Kunstverein, Kunst bleibt Kunst, Kurator Wulf Herzogenrath; The Museum of Modern Art, New York/Institute of Contemporary Arts, Philadelphia, The Videoshow, Kuratorin Barbara London
1975 Galerie nächst St. Stephan, Wien, Magna Feminismus, Kuratorin Valie Export ; Musee National d'Art Moderne, Centre George Pompidou Paris, Biennale des Jeunes, Kurator Wolfgang Becker
1976 Los Angeles Institute of Contemporary Art, LAICA, Los Angeles (P); Women's Building, Los Angeles (P); Center of Contemporary Arts, Seattle (P)
1977 documenta 6, Kassel; Schloß Charlottenburg, Berlin, Künstlerinnen International; Galerie Magers, Bonn, Frauen machen Kunst
1978 Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof
1979 Kunsthalle zu Kiel, Umrisse; Galerie Krinzinger, Innsbruck, Zu einem neuen Kunstbegriff; Museum Folkwang, Essen, Videowochen; Museum of Contemporary Art, Sydney Art Biennale, Kurator Jean Christoph Amann (V, P)
1980 39. Biennale di Venezia, Aperto-Ausstellungen (I); Studentenzentrum Beograd, Belgrad, 2. Biennale (P); Bonner Kunstverein, Bonn, Zeichen und Mythen, Kuratorinnen Margarete Jochimsen/Philomene Magers (I); ARC Musee d'Art Moderne de la Ville de Paris, Paris, D'Art Allemand (V)
1981 Galerie Grada Zagreba, Zagreb (P); Staatliche Kunsthalle Baden-Baden, Videoausstellung (V); Bonner Kunstverein/Galerie Magers, Bonn, Typisch Frau (i); Württembergischer Kunstverein, Stuttgart (P); Moltkerei Werkstatt, Köln, Kuratorin Elisabeth Jappe (P)
1982 Städtische Galerie Schwarzes Kloster Freiburg/Kunstverein Freiburg i. Br. (P); De Vleeshal Middelburg, (Holland), Forum (I); Kölnischer Kunstverein, Videokunst in Deutschland (P); Städtische Galerie Regensburg, Noi Altri - Wir Anderen (V); Kestner-Gesellschaft Hannover/Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte Münster, Momentbild, Kurator J. Deeke (P); Stedelijk Museum, Amsterdam, 60-80, Kuratorin Dorine Mignot (V); Nationalgalene Berlin, Kunst als Material (I, P); Walter-Phillipps-Gallery, Banff (P); Festival Steirischer Herbst, Graz (P)
1983 Festival Steirischer Herbst, Graz, (P); Frauenkulturwoche, Köln, Der uferlose Weg; The Museum of Modern Art, New York, The Video History Show, Kuratorin Barbara London; Kölnischer Kunstverein/Nationalgalerie Berlin, Junge Kunst in Deutschland
1984 National Museum, Pittsburgh (Penns.) (P); Kunstverein Hamburg, Kunstlandschaft BRD, Kurator Uwe M. Schneede; 41. Biennale di Venezia, Video 84; Festival des Artes performances, Montreal (P); 1. VideoArt Festival, Locarno (V); Messehallen Düsseldorf, Von hier aus, Kurator Kaspar König
1985 Museum van Hedendaagse Kunst, Gent, Kurator Jan Hout (P); Kölnischer Kunstverein/Kunstmuseum; Düsseldorf im Ehrenhof/Palazzo de la Societa Torino, Rheingold; Kulturfestival, Kopenhagen; Gedok-Kongress, Schattengrenzen, Bremen (P); Kunstmuseum Wien, Internationale Künstlerinnen; Kultur-Festival, Barcelona (P); Städtische Galerie im Lenbachhaus, München, Beuys zu Ehren, Kurator Helmut Friedel; Kulturwoche Festival Bukarest (P); Kulturhuset Stockholm, Kunst-Videoinstallationen; Nationalgalerie Berlin, Nach `45
1986 Neue Galerie - Sammlung Ludwig, Aachen/Museum of Modern Art, Tel Aviv, Kurator Wolfgang Becker (P); Museo d'Arte Contemporaneo, Madrid, Kuratorin Elisabeth Jappe (P); Städtische Galerie im Lenbachhaus, München/Galleria d'Arte Moderna di Bologna, Videoarbeiten von Künstlern; Städtische Kunsthalle Düsseldorf, A different climate - Ein anderes Klima; Arte Moderna 1986, Barcelona (P); Time Based Art Amsterdam (V); 1. Biennale de Videoarte international, Medellin (V); Hamburger Kunsthalle, Eva und die Zukunft; Modern Art Museum, Sydney, Australian Videoart; American Film Institute, Los Angeles, Videoart, Kurator David Ross; ARS ELECTRONICA, Linz (V); Akademie der Künste, Berlin, Androgyn
1987 Stampa, Basel (P); Bonner Kunstverein, Wechselströme, Kuratorin Annelie Pohlen (V); Kunstmuseum Düsseldorf Brennpunkt Düsseldorf (V); Liljeval Konsthall, Stockholm (P); Malmö Konsthall, Malmö (P); documenta 8, Kassel, Kuratoren: Wenzel Jacob, Jürgen Schweinebraden, Elisabeth Jappe
1988 Städtische Galerie im Prinz-Max-Palais, Karlsruhe, Zurück zur Natur - aber wie?; Air Gallery London, Festival Edge 88, Kurator Robert des Frenais; City Museum, Manchester (P); DuMont Kunsthalle Köln Made in Cologne, Kurator Klaus Honnef
1989 Moltkerei Werkstatt, Köln, Kuratorin Elisabeth Jappe (P); Galerie Thomas Wegner, Hamburg, Weißes Haus; Kölnischer Kunstverein, Video-Skulpturen retrospektiv und aktuell, Kuratoren Wulf Herzogenrath/Edith Decker; Galerie Magers, Bonn, Nature morte; Frauenmuseum, Bonn, Die Bonnerinnen; Kunstverein Bonn, Das Verhältnis der Geschlechter; Akademie der Künste, Berlin, RessourceKunst, Kuratorin Elisabeth Jappe; Kunstraum Lothringerstraße München, Zeitzeichen; Rheinisches Landesmuseum Bonn, Fotografie im 20. Jahrhundert, Kurator Klaus Honnef; Centre international d'art contemporain de Montreal, CIAC, Cent Jours videoshow
1990 Art Gallery of New South Wales, Sydney (I); Kunstmuseum Basel, Kunst nach ,68 (I); Staatliches Museum Kunstpalast, Budapest, Ressource Kunst, Kuratorin Elisabeth Jappe; Kunsthalle Düsseldorf/Museum Tokio, Kunstdrachen-Flugobjekte, Kurator Paul Eubel; Galerie Bauer & Blössl, Nürnberg, Andernorts
1991 Stadthalle Dillingen (Saarland), 1. Solarwoche, Kurator Dr. Peter (P); Art Cologne, Köln, Geförderte Künstler, Galerie March; Goethe-Institut Paris, Videoskulptur; Fukuyama Museum of Art, (Japan) German Video Art
1992 Galerie March und Schloß Presteneck, Stuttgart, Force Sight
1993 Long Beach Museum of Art (Cal.), The First Generation; Galerie March und Schloß Presteneck, Stuttgart, Bright Light; Helsinki Videofestival (P)
1994 Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn (V); Goethe-Institut München, International; ifa-Galerie Stuttgart, Videoskulptur in Deutschland
1995 Festival/Kongress Bollwerk, Fribourg (Schweiz) (P); Kreuzkirche Hannover, Festival AGORA Platz für Frauen (P); Dominikanerkloster, Frankfurt,
1996 Landesgalene Linz, Videoskulptur; European Media-Art-Festival, Osnabrück; Skulpturenmuseum Glaskasten, Marl, Videokunstpreis Marl; Videofestival, Locarno (V); Videokunstpreis Karlsruhe, Die fünfzig Besten, SWF 3 (V)
1997 Frauenmuseum Bonn Gabriele Münter Preis; Museum Bad Arolsen, Made for Arolsen; Kunstmuseum Bonn, Sammlung Oppenheim; Videokunstpreis Die fünfzig Besten, SWF 3, Baden-Baden; Zentrum für Kunst und Medientechnologie ZKM, Karlsruhe, Multimediale; Neuer Berliner Kunstverein, Berlin, Deutschlandbilder; Kunstmuseum Heidenheim, Vom Holzschnitt zum Internet
1998 Museum of Contemporary Art, Los Angeles, Out of Actions; Badischer Kunstverein, Karlsruhe, Die Unruhe und die Zufriedenheit; Kunsthaus Erfurt, Installation und Zeichnung; Frauenmuseum Bonn, Politeia
1999 Von der Heydt-Museum Wuppertal, Kinder des 20. Jahrhunderts; St.-Brigida-Kirche, Blumenthal (Eifel), Vierzehn Künstler zum Karfreitag; Städtische Galerie Würzburg/Kunstmuseum Heidenheim, Farb-Licht
2000 Nationalgalerie Berlin/Museum Hamburger Bahnhof, Neue Stücke der Sammlung; Expo 2000 Hannover, Deutscher Pavillon (P); Expo 2000 Hannover, Deutscher Pavillon, u[rike-rosenbach-projekt (P)
2001 Frauenmuseum Bonn, Gegen den Strich, ulrike rosenbach-projekt
2002 Bellevue-Saal, Wiesbaden, Menschenbilder (mit Susanne Ritter); Kunsthalle Wien, Tableaux Vivants; Deutsches Museum München, Das zweite Gesicht; Galerie March, Stuttgart, Stars and Brigths; Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, kultur-medien-raum
2003 Kunsthalle Wien, MAR_S; Kunst Köln mit 235 media Köln Mediamorphosen; St. Marienkirche, am Alexanderplatz, Berlin, ave maria, Kuratorin Sabine Hannesen; Kirche St. Maternus, Köln, Cautio Criminalis, Kurator J. Vitt; Frauenmuseum Bonn, Katharina 2, mächtig aber auch groß?, Kuratorin Beatnce Roschanzamir; Schloßmuseum Dillingen (Saar), Natur - Kultur, HBK Saar/ulrike-rosenbach-projekt
2004 Martin-Gropius-Bau Berlin, Gabriele-Münter Preis; ZKM Sammlermuseum Karlsruhe, Von Minimal zu Video; Saarland Museum, Saarbrücken, Kunstszene Saar; Frauenmuseum Bonn (Galerie); Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, 1500 Jahre Sonderschutz für 50; Paula Modersohn-Becker Museum, Bremen, Doublebind
2005 Skulpturenmuseum St. Petersburg, Katharina 2 - Mächtig aber auch groß?

2007 Akademie Franz Hitze Haus, Münster, "ave maria" - Verkündigungsdarstellungen in der Gegenwartskunst

2008 "Dein Land macht Kunst", Landeskunstausstellung 2008, Stadtgalerie Saarbrücken

2010 "Tausendschön und Teufelsgetier", Kunstverein Östliches Sauerland, Brilon

2013 "Saar Art 2013", Landeskunstausstellung, Stadtgalerie, Saarbrücken

2014 "Fata Morgana", ikob Museum für zeitgenössische Kunst, Eupen/Belgien

 


Werke in Sammlungen

 

Videoskulpturen und Installationen

  • Kunstmuseum Düsseldorf im Ehrenhof Videoskulptur Hauben für eine verheiratete Frau, 1970;  Videoskulptur Glauben sie nicht, daß ich eine Amazone bin, 1976
  • Kunsthalle Bremen
  • Staatliches Museum Schwerin
  • Museum Wiesbaden Videoskulptur/Installation Herakles - Herkules - King-Kong, 1978
  • Zentrum für Kunst und Medientechnologie ZKM, Karlsruhe Videoskulptur Or-Phelia, 1988
  • Sammlung Nationalgalerie Berlin Videoskulptur Or-Phelia, 1988
  • Kunstsammlungen der Bundesrepublik Deutschland Videoskulptur Das Eiserne Zeitalter, 1994
  • Saarland Museum Saarbrücken Videoskulptur Requiem für eine Eiche 2, 1984
  • Sammlung Institut für Auslandsbeziehungen, Stuttgart, Videoskulptur Requiem fur eine Eiche 1, 1984
  • Kunstmuseum Liechtenstein Video/Installation Reflexionen über die Geburt der Venus, 1976/80; Videobodeninstallation Wer hat Angst vor der schwarzen Frau, 1981
  • Museum Reina Sofia, Madrid, 2006

 

Videoarbeiten

  • The Museum of Modern Art, New York
  • Institute of Contemporary Art (ICA), Boston, Mass.
  • LAICA, Los Angeles Institute of Contemporary Art
  • Musee dArt Contemporain de Montreal, Montreal
  • The Museum of Contemporary Canadian Art, Toronto
  • Tate Gallery Liverpaal
  • Musee National d'Art Moderne, Centre Georges Pompidou, Paris
  • Stedelijk Museum, Amsterdam
  • Palais des Beaux-Arts, Brüssel
  • Kunsthaus Zürich
  • Kunsthaus Luzern
  • Kunstmuseum Basel, Museum für Gegenwartskunst, Basel
  • Kunstmuseum Wien, Österreich
  • Staatliche Sammlung Oberösterreich, Krems
  • Staatliche Sammlung Oberösterreich, Linz
  • Nationalgalerie Berlin, Hamburger Bahnhof, Berlin
  • ZKM, Zentrum für Kunst und Medientechnologie, Karlsruhe
  • Kunsthalle zu Kiel
  • Städtische Galerie im Lenbachhaus, München
  • Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf
  • Kunstmuseum Bonn
  • Museum Ludwig, Köln
  • Museum Guggenheim, Bilbao
  • Domus Artium (DA 2), Salamanca
  • Kunsthalle Bremen

 

 

Werke im öffentlichen Raum

  • Saarbrücken, Universität des Saarlandes, Gebäude 56, Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland, Treppenhaus, Fototableau, "Hochspringer", vierteilig, Cibachrom hinter Plexiglas, je 0,95 x 1,29 m
  • Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, Videoinstallation für die Videowand Das Bild der Frau in der Nachkriegszeit, 1994

 

 

Bibliografie

 

Eigene Publikationen

  • Media-Split, 10 Jahre Medienkunst an der HBKsaar Ausst.-Kat.
  • Medien-Kunst-Projekte, hg. v. HBK saar, Saarbrücken, enthält zwei CD-ROM Kataloge und zwei Buchkataloge
  • CD-ROM Über die Kinder, Frauenmuseum Bonn/HBKsaar Saarbrücken
  • Editionen und Videodokumentationen als Katalog: Millenniumsfrauen. Ein Ulrike-RosenbachProjekt.
  • Dokumentation der EXPO 2000 Performance von Ulrike Rosenbach, mit: Waltraud Höfinger, Ingrid Mwangi, Ulrike Rosenbach, Maja Sokolowa
  • Clan communications, Videodokumentation einer Performance mit StudentInnen der HBKsaar, anlässlich der Saarlandwoche, EXPO 2000, hg. v. HBK Saar
  • Über die Kinder. CDRom (Gestaltung Nina Berswordt, Maja Sokolva). Arbeiten von Ulrike Rosenbach.
  • Architekturstücke. Fotoedition von Studentinnen der HBKsaar. 2006

Sammelschriften

  • Photographie des 20. Jahrhunderts, Museum Ludwig Köln
  • Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts
  • Video, das reflexive Medium
  • 50 Jahre documenta
  • Arte Elettronica
  • Sich selbst in Szene setzen, Kunstmuseum Bonn
  • Zeichenhaube, Kat. zur Ausstellung Zeichnungen..., Kunsthalle Bremen
  • Avant Via Senese, Kat. zur Ausstellung Kunstraum Fuhrwerkswaage Köln
  • Kunst im öffentlichen Raum Saarland. Band 2. Universität des Saarlandes 1945 bis 1999. Saarbrücken 1999 >>>

 

Monografien und Ausstellungskataloge

  • Lucy Lippard: 10.000 miles from here, New York, Ausst.-Kat., 1972
  • Between, hg. v. Jürgen Harten, Kunsthalle Düsseldorf, 1973
  • Kunst bleibt Kunst, Kunsthalle Köln, 1974
  • Biennale des Jeunes, Museé d'Art Moderne, Paris, 1975
  • documenta 6, Kassel, 1977
  • Gerd De Vries, Karin Thomas: DuMonts Künstlerlexikon, Köln, DuMont, 1977
  • Oppenheim Studio (Hg.): Künstler der Galerie, Köln, 1978
  • Ulrike Rosenbach: Schule für Kreativen Feminismus, Köln, Eigenverlag, 1979
  • Künstlerinnen-Lexikon, Köln, DuMont, 1979
  • Performance by Artists, hg. v. A. A. Bronson, Toronto, Art Metropole, 1979
  • Ulrike Rosenbach - Vallie Export, Stedelijk Museum, Amsterdam, 1980
  • Videokunst in Deutschland 1963-1982, hg. v. Wulf Herzogenrath, Kölnischer Kunstverein u.a., 1982
  • Ulrike Rosenbach, Videokunst, Foto, Aktion/Performance, Feministische Kunst, Köln, Eigenverlag, 1982
  • Ulrike Rosenbach, Videoart, Institute of Contemporary Art, Boston, 1983
  • Bettina Gruber, Maria Vedder: Kunst und Video, Köln, DuMont, 1983
  • Künstlerfahnen auf der Hofgartenweise, 1. Bonner Kunstwoche, 1984
  • Video: a retrospective, Long Beach Museum of Arts, 1984
  • Kunst in der Bundesrepublik 1945-1985, Nationalgalerie Berlin, 1985
  • Kunst mit Eigensinn, Museum für Gegenwartskunst, Wien, 1985
  • Gisela Ecker: Feminist Aesthetics, London, 1985
  • Ohne die Rose tun wir's nicht. Für Joseph Beuys, hg. v. Klaus Staeck, Heidelberg, 1986
  • Beuys zu Ehren, Städtische Galerie im Lenbachhaus, hg. v. Armin Zweite, München, 1986
  • Spuren des Heiligen in der Kunst heute II, 1985
  • Ulrike Rosenbach, Aachen, hg. v. Neue Galerie  Sammlung Ludwig, 1985
  • documenta 8, Kassel, 1987
  • Brennpunkt Düsseldorf, Kunstmuseum Düsseldorf, 1987
  • Zurück zur Natur, aber wie?, Städtische Galerie Prinz-Max-Palais, Karlsruhe, 1988
  • Künstler. Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst, hg. v. Lothar Romain, München, 1988
  • Video-Skulptur, retrospektiv und aktuell 1963-1989, Edith Decker, Wulf Herzogenrath, Köln, DuMont, 1989
  • Ulrike Rosenbach. Video, Performance, Installation 1972-1989, York, Art Gallery of York University, Toronto, 1989
  • Ressource Kunst, Akademie der Künste, Künstlerhaus Bethanien, Berlin, 1989
  • Ulrike Rosenbach. Arbeiten der 80er Jahre, Video, Installation, Performance, Fotografie, Saarbrücken, Stadtgalerie, 1990
  • Johannes Lothar Schröder: Identität, Überschreitung, Verwandlung, Münster, Lit Verlag, 1990
  • Ulrike Rosenbach, Transformationen, Quakenbrück, Städtische Galerie, 1990
  • Andernorts, Nürnberg, Galerie Bauer & Bloessl, 1990
  • Bilder für den Himmel. Kunstdrachen, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf, 1990
  • Farce Sight, Stuttgart; Schloß Presteneck, Galerie Brigitte March, Stuttgart, 1992
  • 1993 The First Generation: Women and Video, 1970-75, hg. v. JoAnn Hanley, New York, Long Beach Museum of Art u. a.
  • Bright Light, Stuttgart: Schloß Prestenik, Galerie Brigitte March, 1993
  • Stadt der Frauen, hg. v. Annette Kuhn, Frauenmuseum, Bonn, 1994
  • Anja Osswald, Mike Steiner: Steiner Art Tapes, Berlin, Ars Nicolai, 1994
  • I Am You. Künstler gegen Gewalt, Goethe-Institut, München, 1995
  • Himmel und Erde, Frauen in Gewaltverhältnissen, Marburg, Jonas Verlag, 1995
  • Kunst, damit der Kopf beweglich bleibt, Stadtgalerie Saarbrücken, 1995
  • To The People of New York, Palermo, Museum für Gegenwartskunst Zürich, 1995
  • Zyma, Nr.1/1995, Themenheft: Das Sehen, 1995
  • RAM. Realität, Anspruch, Medium, Museum Wiesbaden u.a., 1995
  • Grundsteine Kunst, Stuttgart, Klett Verlag, 1995
  • Programmkatalog, Videoforum Freiburg, 1995
  • Ulrike Rosenbach - Über den Tod, hg. v. Silke Konieczny, Michael Küstermann, Dortmund, Kirche St. Petri, 1995
  • Elisabeth Jappe: Performance Art, Köln, 1995
  • Grundsteine Kunst 3, Stuttgart, Klett Verlag, 1995
  • Andere Orte - Überall, hg. v. Agora-Platz, 1995
  • für Frauen, Hannover, Reichold, 1995
  • Videoskulptur in Deutschland seit 1963, Institut für Auslandsbeziehungen ifa, Stuttgart, 1995
  • storage area GE 62E, hg. v. Ursula Bertram, Oberolmer Wald, Mainz, 1996
  • Tight Rope Na. 4, Kunstmagazin im Internet, Hochschule der Bildende Künste Saar, 1996
  • Bilder in der Landeskunde, Langenscheidt Verlag, 1996
  • Objekt Video, Landesgalerie Linz, 1996
  • Ulrike Rosenbach. Last Call für Engel, hg. v. René Hirner Kunstmuseum Heidenheim, Kunstverein Heilbronn, 1996
  • Deutsche Video-Kunst, hg. v. Stadt Marl, Goethe-Institut, München, Museum im Glaskasten, Marl, 1996
  • Europäisches Medienkunst-Festival Osnabrück, 1996
  • Künstlervideos. Entwicklung und Bedeutung, hg. v. Ursula Perucchi-Petri, Kunsthaus Zürich, 1996
  • Women beyond borders, Antikenmuseum Basel, 1996
  • Internationaler Videokunstpreis 1996, ZKM Karlsruhe, Kunsthalle Baden-Baden, 1996
  • Kunst, damit der Kopf beweglich bleibt, Stadtgalerie Saarbrücken, 1996
  • Theories and Documents of Contemporary Art, University of California Press, Berkely, 1996
  • TV-Kultur, das Fernsehen in der Kunst, hg. v. Wulf Herzogenrath, Amsterdam, Dresden, Verlag der Kunst, 1997
  • Gabriele Münter Preis, Frauenmuseum Bonn, 1997
  • Spannungsfeld Kunst, hg. v. Bernhard Hanel, Robin Wagner, Stuttgart, Verlag Mayer, 1997
  • La Video entre art et communication, Ecole Nationale Superieur des Beaux Arts, Paris, 1997
  • Vom Holzschnitt zum Internet, hg. v. René Hirner, Kunstmuseum Heidenheim, 1997
  • Media-Kunst-Geschichte, ZKM, Karlsruhe, Prestel Verlag, 1997
  • Internationaler Videokunstpreis, ZKM, Karlsruhe, 1997
  • Rudolf Frieling, Dieter Daniels: Medien Kunst Aktion Springer Wien New York, CD ROM
  • Mitgefangen - Mitgehangen, HBK Saar, Saarbrücken, CD-ROM, 1997
  • Ulrike Rosenbach, Osho Times Köln, Heft 6, 1997
  • Made for Arolsen, Ulrike Rosenbach: Installationen, hg. v. Gerhard Glüher, Birgit Kümmel, Museum Bad Arolsen, 1997
  • Die Unruhe und die Zufriedenheit oder Tragödie des Scheiterns, Badischer Kunstverein Karlsruhe, 1998
  • Out of Action, Institute of Contemporary art, Los Angeles, 1998
  • Ursula Schönewald (Hg.): Ulrike Rosenbach - Die einsame Spaziergängerin (eine Retrospektive), Kunsthalle Altes Rathaus, Göttingen, 1998
  • Ingo F. Walther, Karl Ruhrberg: Kunst des 20. Jahrhunderts, Lexikon, Köln, Taschen Verlag, 1998
  • Der Elektronische Raum, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Ostfildern, Verlag Hatje-Cantz, 1998
  • Ulrike Rosenbach: Deutsche Videokunst Deutsche Video-Installationskunst Medien-Raum-Wettbewerb, Skulpturenmuseum Glaskasten Marl, 1998
  • Ulrike Rosenbach: Performancekunst - ein Symposion, Frankfurt a. M., Galerie Edition Becker, 1998
  • Ulrike Rosenbach: Internationales Medienforum Osnabrück, 1998
  • Ulrike Rosenbach: Politea, Bonn, Frauenmuseum Bonn (als Künstlerin und Autorin), 1998
  • Der Brockhaus, Ausgabe 1999, Bd. 12, Leipzig/Mannheim, 1998
  • Rene Hirner: FarbLicht. Kunst unter Strom, Städtische Galerie Würzburg, Kunstmuseum Heidenheim 1999
  • Vierzehn Künstler zum Karfreitag, hg. v. Paul Gerhard Bertrams, Marianne Gentges-Müller, Katholisches Bildungswerk der Region Eifel, 1999
  • Ulrike Rosenbach. Im Palast der Neugeborenen Kinder, hg. v. Kornelia von Berswordt-Wallrabe, Staatliches Museum Schwerin, 1999 (auch als CD-ROM)
  • Ulrike Rosenbach. Last Call für Engel, hg. v. Frank Günter Zehnder, Rheinisches Landesmuseum Bonn, 1999
  • Ego - Alter Ego, Nassauischer Kunstverein Wiesbaden, 1999
  • Rudolf Frieling (Hg.): Medienkunst der siebziger Jahre, (CD-ROM), ZKM Karlsruhe und Goethe-Institut, München, 1999
  • Kunst und wir, Wolf Verlag, 1999
  • Tight rope, ein internet-kulturmagazin, (CD-ROM), hg. v. Ulrike Rosenbach, Hochschule der Bildenden Künste Saar, 1999 (als Autorin, Produzentin und Künstlerin)
  • Judith Barry: Art, Media & Technology, London, Phaidon-Verlag, 1999
  • Die Lesbarkeit der Kunst, Staatliche Museen Preußischer Kulturbesitz Berlin, 1999
  • Tracey Warr: The Artist's Body, London, Phaidon-Verlag, 2000
  • Das 20. Jahrhundert. Ein Jahrhundert Kunst in Deutschland, Staatliche Museen Berlin, Nationalgalerie, Nicolai, 2000
  • New Media in late 20th Century, London, Phaidon-Verlag, 2000
  • Kinder des 20. Jahrhunderts, hg. v. Christa Murken, Klaus Weschenfelder, Brigitte Schad, Mittelrhein Museum Koblenz u. a., 2000
  • Elle-Magazin, Juli-Ausgabe 2000
  • Re-play, hg. v. Sabine Breitwieser, Genarali Faundation, Wien, 2000
  • Thomas Dreher: Performance Art nach 1945, München Fink, 2000
  • Petra Richter: Mit, neben, gegen. Die Schüler von Joseph Beuys, Düsseldorf, Richter Verlag, 2000
  • Rewind to the Future, Kunstverein Bonn, Neuer Berliner Kunstverein, 2000
  • Das Zweite Gesicht, hg. v. Cornelia Kemp, Susanne Witzgall, Deutsches Museum München, Prestel Verlag, 2001
  • New Media in Late 2Oth Century Art, Michael Rush, Thames and Hudson, 2001
  • EVA hat das Leiden satt, Frauenmuseum Bonn, 2002
  • Tableaux vivants, Kunsthalle Wien, 2002
  • Lothar Pues: ARTInvestor. Handbuch für Kunst & Investment, München, FinanzBuch Verlag, 2002
  • Aquaria, Barbara Wally, Landesgalerie am Oberösterreichischen Landesmuseum, Linz, 2002
  • Hans Belting: Das Unsichtbare Meisterwerk, München, Verlag C. H. Beck, 2002
  • kursiv, eine Kunstzeitschrift aus Oberösterreich, 2002
  • 10 Jahre Ulrike Buschlinger Galerie, Wiesbaden, 2002
  • MAR_S, Kunsthalle Wien, 2003
  • Spannungsfeld Kunst, hg. v. Hanel, agner, Verlag Mayer, 2003
  • Double Bind, hg. v. Signe Theill, Künstlerhaus Bethanien, Berlin, Verlag Vice Versa, 2003
  • Wie ein Fisch im Wasser, Kunstverein Bad Salzdetfurth, 2003
  • What abaut Hegel, CD-ROM, 2003
  • Galerie Brigitte March, Stuttgart, 2003
  • Mary Beth Edelson u. a.: International Feminist Collaborations. The Letters of Correspondence Ana a Proposal 1977-1979, New York, Seven Cycles, 2003
  • Katharina 2 - mächtig aber auch groß?, Frauenmuseum Bonn, 2003
  • Gabriele Münter Preis 2003/04, Berlin, 2004
  • Michael Klant: Grundkurs Kunst 4. Aktion - Kinetik - Neue Medien, Braunschweig, Schroedel Verlag, 2004
  • Von Minimal zu Video, ZKM Sammlermuseum, Karlsruhe, 2004
  • Kunstszene Saar, Saarlandmuseum, Saarbrücken, 2004
  • 1500 Jahre Sonderschutz für 50, Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn, 2004
  • Gerhard Glüher (Hg.): Ulrike Rosenbach, Wege zur Medienkunst, Wienand Verlag, Köln, 2005
  • Katalog Ulrike Rosenbach, Budapest, 2005
  • Roland Krischel: Stefan Lochner - Die Muttergottes in der Rosenlaube, Verlag Seemann, 2006
  • Propyläen Lexikon der Modernen Kunst, neue Ausgabe
  • P. Eubel (Hg.): Weltanschauung - dedicated to Kofi Annan, Palermo, 2006
  • Jo Enzweiler (Hg.): sichtbar machen - Staatliche Kunstschulen im Saarland 1924-2004.  Saarbrücken, 2006 >>>
  • Photographie des 20. Jahrhunderts, Museum Ludwig Köln, 2006
  • Kunst des 20. Jahrhunderts, Verlag Taschen Köln, 2006
  • Video, das reflexive Medium, Suhrkamp Verlag, 2006
  • Ulrike Rosenbach - Videoworksretrospektive, Pixel Gallery Budapest, 2006
  • Dein Land macht Kunst. Katalog der gleichnamigen Landeskunstausstellung 2008. Hg. von Ralph Melcher, bearbeitet von Julia Frohnhoff. Saarbrücken 2008, S. 264-267
  • Saar Art 2013. Zehnte Landeskunstausstellung. Band 1. Hg. Andreas Bayer. Saarbrücken 2013, o. S. 

 

 

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Quelle

  • Institut für aktuelle Kunst im Saarland, Archiv: Bestand Rosenbach, Ulrike (Dossier 607)

 

 

Redaktion: Michael Jähne


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